Angepinnt Weltnews



      Verordnung über die Armenfürsorge erlassen/ Verpflichtug zum erweiterte Umweltschutz unterzeichnet/ Kriesis mit dem Staat der République Barassonâise:


      Das Kaiserhaus hat eine Verordnung zur verbesserten Armenfürsorge erlassen. Dies betrifft vor allem die Behandlung übertragbarer Erkrankungen.

      Außerdem hat die gemeinsame Kommission aus Kaiserhaus, Senat und Militärrat mit führenden Vertretern der Wirtschaft eine erweiterte Vereinbarung zum Umweltschutz, besonders zur Begrenzung von Emissionen und des Gewässerschutzes unterzeichnet.

      Des weiteren wurden drei neue Meerwasserentsalzungsanlagen mit einer Leistung von 30.000 Kubikmetern/ Tag in Betrieb genommen.

      Bezüglich die Kriese mit der République Barassonâise äußerte die gemeinsame Kommission ihren Kummer, das trotz gezeigter Gesprächsbereitschaft zur Beilegung der Beschwernisse Sanktionen gegen das Königreich verhänt wurden. Auch stellt die Kommission fest, nicht die Bevölkerung für das Ehrlose Verhalten der Barassonischen Regierung verantwortlich zu machen.

      Auch seien weiterhin Staatsbürger der Republik ebenso wie Investoren und Geschäftsreisende im Königreich Willkommen. Das Königreich stellt weiterhin fest die jenigen Parteien der République Barassonâise welche den Sanktionen zugestimmt haben als Volksfeinde zu definieren. Bei Betreten orizonischen Bodens würden jene Mitglieder als Terroristen in Gewahrsam genommen werden.
      In der Ruhe liegt die Kraft - Rettet Bushido :D
      Kaiserreich stellt Erdbebenopfern Hilfe in Aussicht
      Anderman-Stadt

      Wie das Kaiserliche Hofamt mitteilte, hat das Kaiserreich nach Bekanntwerden des Erdbebens 5 Millionen VS-Dollar für sofortige Hilfsmaßnahmen für die Erdbebenopfer im sogenannten Sewarien genehmigt. Aufgrund der Einstufung der sewarischen Regierung als Terrororganisation kann das Geld allerdings lediglich über die lusitzische Regierung in die Gebiete fließen. Dies würde allerdings vorher eine Reintegration des völkerrechtswidrig herausgetrennten Gebietes in den lusitzischen Staatskörper erfordern, so andermannische Rechtsexperten, was die Auszahlung dieser Sofortmaßnahmen äußerst unwahrscheinlich mache.

      Auf Nachfrage teilte das Kaiserreich mit, dass es kein Hilfspersonal zur Verfügung stellen könnte, da es ein zivil organisierten Katastrophenschutz im Kaiserreich nicht gibt und die Entsendung von Soldaten in das Gebiet als vorbereitender Akt einer offensiven Kampfhandlungen gegen die Republik Wolkowien missverstanden werden könnte.

      Passagenreferendum eindeutig.

      Das von den Bewohnern der Sundawi-Inseln lang erwartete Referendum über ihre Zugehörigkeit fand nach mehrmaliger Verschiebung nun endlich am gestrigen Abend seinen lang ersehnten Abschluss. Dabei ergab sich eine überwältigende Mehrheit von 87,29 Prozent, welche sich für eine Zugehörigkeit zu Merdiem aussprach. Eine parallel zu dem Referendum durchgeführte Umfrage ergab, das sich viele der befragten zu Meridiem hingezogen fühlen, da sich die Regierung von Kaothom offensichtlich nicht wirklich für die Bewohner der Inseln und ihre belangen interessieren bzw. Interesse zeigen. Im Vorfeld des Referendums hat sich die Regierung Meridiems mehrmals für die Bevölkerung der Inselgruppe und ihre belange stark gemacht. Dies sei der Ausschlag dafür gewesen für das Gefühl der Zugehörigkeit, so das Ergebnis der Umfrage. Den größten Anteil der Befürworter für die Zugehörigkeit zu Merdiem macht laut Umfrage und Referendumsergebnis die Gruppe der 35-50 - Jährigen, weiblich sowohl männlich, aus. Den geringsten Anteil an Befürwortern hat die Gruppe der 60-80 - Jährigen Personen mit 7,5 % inne.
      Kaiserreich versetzt Truppen an Grenze zu Theomedien in erhöhte Alarmbereitschaft
      Kaiserliches Hofamt

      Wie der Sprecher des Kaiserlichen Hofamtes heute morgen um 8 Uhr Ortszeit erklärte, wurden bereits in den frühen Morgenstunden die Grenztruppen des Kaiserreiches aufgrund der Berichte aus Theommedien in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Das Kaiserliche Hofamt betonte dabei mehrmals, dass keine weiteren Reserven eingezogen werden würden, man aber sämtliche Nachrichtenkanäle nutzen würde um die Lage im Nachbarland besser verstehen zu können.

      De Facto befinden sich Theomedien und das Kaiserreich noch immer im Kriegszustand. Das Kaiserreich erhebt Anspruch auf die theomedische Provinz Andermania, Theomedien auf das gesamte andermannische Reichsterritorium auf Euridikia. Allerdings hat es bereits seit Jahren keine diplomatischen Bemühungen gegeben diesen Zustand zu beenden. Auch Grenzgefechte gab es seit längerer Zeit nicht mehr. Das theomedische Siedlungsprogramm in der Provinz Andermania ist hingegen seit langer Zeit Kritikpunkt andermannischer Außenpolitik.


      Neues Investitionsgesetz erlassen +++ Demonstration für Machtzuwachs des Kaiserhauses +++ Neue Flüchtlingspolitik des Königreiches +++ Inflation des NO-$ zurückgegangen

      ____

      Das Königreich hat ein neues Investitionsgesetz erlassen, welches fremdländischen Betrieben größere Sicherheit im Falle getätigter Investitionen gewähren soll.

      Besonders davon betroffen seien Direktinvestitionen fremdländischer Betriebe auf dem Gebiet des Königreiches bis zu einer Grenze von 49% sowie die Möglichkeit für Untertanen, in Fällen nachgewiesener unehrenhafter Behandlung und durch Betriebe verursachte unwürdige Lebensbedienungen in begrenztem Ausmaß für eine Verbesserung der Verhältnisse streiken zu können.

      Zur selben Zeit wie die Beratungen zum neuen Investitionsgesetz stattfanden demonstrierten mehrere tausend Teilnehmer für einen größeren Einfluss des als sozial angesehenen Kaiserhauses gegenüber den Sicherheits- und Selbstverteidigungsstreitkräften.

      Die Demonstranten forderten unter anderem eine Reduzierung des Engagements der Streitkräfte in innere politische Angelegenheiten und eine stärkere Orientierung des Militärs auf den Schutz der Außengrenze Orizons und dessen Einflussphäre.

      Ein Sprecher der Demonstranten forderte ausdrücklich die Republik Barassonaise und Meridiem dazu auf, in Verhandlungen auf eine Mäßigung des innenpolitischen Engagements der orizonischen Streitkräfte und einer Stärkung des als moderat geltenden Kaiserhauses hinzuwirken. Nur so könnten die inneren und äußeren Konflikte konstruktiv gelöst werden.

      Auch Im Falle von Migranten gab es eine Neuerung: Gebildete Führungskräfte hätten, solange Berufstätig die Möglichkeit auf einen Langzeitaufenthalt. Migranten ab der dritten Siedlergeneration könnten außerdem die Reichsangehörigkeit beantragen.

      Im wirtschaftlichen Bereich fiel die Inflation der Landeswährung auf 8% infolge von längst fälligen Investitionen aus Rücklagen, welche weil bisher ungenutzt die Inflation zusätzlich angerägt hätten. Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen ausländische Experten an der Konsolidierung der Finanzen des Königreiches mitgewirkt haben.
      In der Ruhe liegt die Kraft - Rettet Bushido :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Orizon“ ()

      [Pressemitteilung] Ädelpreis Bekanntgabe

      Ädelpreis Preiskomitee

      Das Ädelkomitee verkündet hiermit folgendes im Sinne von Albrecht Alfred Ädel

      Der Ädelpreis für Frieden 2017

      Benjamin Fulton Reynolds, Iona Markos
      Der Ädelpreis für Frieden 2017 wird geteilt, eine Hälfte geht an Benjamin Fulton Reynolds, die andere Hälfte an Iona Markos "für den Vertrag zur Abrüstung von Nuklearwaffen zwischen der Redonischen Föderation und der Selucischen Großrepublik von Theomedien".

      Der Ädelpreis für Wissenschaften 2017

      Dr. Zanck Fral
      Der Ädelpreis für Wissenschaften 2017 geht an Dr. Zanck Fral "für die Optimierte Herstellung von Blutkonserven aus Arenicola marine".

      Ädelpreis der Literatur 2017

      Prof. Dr. Frederick Gardiner
      Der Ädelpreis für Literatur 2017 geht an Prof. Dr. Frederick Gardiner "für sein Werk der Selucischen Geschichte".

      Der Ädelpreis für Wirtschaft 2017

      Prof. Dr. Karl Gauß
      Der Ädelpreis für Wirtschaft 2017 geht an Prof. Dr. Karl Gauß "für seine Untersuchung der Volldigitalisierung einer Staatswährung".

      Der Ädelpreis für Pseudowissenschaftliche Leistungen 2017

      Dr. Ginto Cruz
      Der Ädelpreis für für Pseudowissenschaftliche Leistungen 2017 geht an Dr. Ginto Cruz "für seinen Nachweis der Verdichtung von H20 Molekülen."
      Der Termin und die Örtlichkeit der Preisverleihung wird alsbald bekannt gegeben.
      gez.
      Olaf Stensaker
      Direktor des Ädelkomitees
      Edit: in einer früheren Darstellung wurde fälschlicherweise behauptet der Friedenspreis wurde wegen der Schlichtung in Lusitzchien vergeben. Das ist natürlich falsch und die Stelle wurde korrigiert. Wir bitten um Entschuldigung

      by gallimathias with components of: reference

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kaohthom“ () aus folgendem Grund: in einer früheren Darstellung wurde fälschlicherweise behauptet der Friedenspreis wurde wegen der Schlichtung in Lusitzchien vergeben. Das ist natürlich falsch und die Stelle wurde korrigiert. Wir bitten um Entschuldigung

      Orizon schrieb:



      Erhöhung der Resyclequoten für Plastik- und Kunststoffe +++ Monsun trifft Süd-Osten Orizons mit voller Wucht +++ 2.000 Teilnehmerinnen am traditionellen Vierkampf-Festival +++ Kaiserhaus beschränkt Selbstverteidigungsstreitkräfte

      ____


      Erhöhung der Resyclequoten für Plastik- und Kunststoffe:

      Wie das Amt für Statistik und Kriegswesen mitteilte, wurden im letzten Zeitraum 50.000 Kg. Elektronikschrott je Verwaltungsdistrikt Recyclet und wiederverwendet. Dies sind in allen 6 Bezirken zusammengenommen 300.000 Kg. wiederverwertete elektronische Restbestände.

      Zudem wurden 4.560.000 Kg. Plastik- und Kunstoffe als Plastikgranulat einer Wiederverwertung zugeführt. Dies entspricht einer Wiederverwertungsquote von 60%. Die nicht verwertbaren Bestandteile und Komponenten wurden für Zwecke der thermischen Energiegewinnung vergast und verbrannt, um die daraus entstehende Abwärme als Heizwärme zu nützen.

      Monsun trifft Süd-Osten Orizons mit voller Wucht:

      Monsun "Ray" traf im Verlauf der letzten Tage den Süd-Osten der orizonischen Inselkette mit voller Wucht. Nach zwei Stunden schwersten Dauerregens und anhaltender Orkanböen waren Pegel von 60 cm. keine Seltenheit und brachten den privaten und öffentlichen Verkehr im Königreich zum Stillstand.

      Ein Mensch wurde von umstürzenden Bäumen erschlagen und erlag seinen Verletzungen noch im Krankenhaus. Unbefestigte Straßen wurden weggespült und verwandelten sich in Schlammpisten, Mülldeponien wurden weggeschwemmt und Kanalisationen überflutet.

      Durch die daraus resultierende Verunreinigung des Grundwassers wurde die Frischwasserversorgung in den am schwersten von den Unwettern betroffenen Regionen eingeschränkt.

      2.000 Teilnehmerinnen am traditionellen Vierkampf-Festival:

      2.000 Teilnehmerinnen welche das 24. Lebensjahr erreicht haben oder dieses bald erreichen werden, traten dieses jahr am traditionellen Vierkampf in Kyoto an, um ihre Kraft, Stärke und Disziplin als zukünftige Erwachsene unter Beweis zu stellen.

      Die Organisatoren der Veranstaltung sprachen von einem "herausragenden Beweis an Mut, Opferbereitschaft und Leidensfähigkeit unserer Jugend" - welche gerade in der jetzigen Zeit ein Zeichen ungebrochener Durchhaltekraft und Leistungsfähigkeit unserer Nation vorzeigten und uns allen als Vorbild darin dienen würden.

      Eine Teilnehmerin der Veranstaltung sagte gegenüber einem Reporter des Imperial News Network: "Frauen Orizons sind stark und selbstbestimmt. Wir wollen keine Romatiker oder Träumer sondern Männer mit Verantwortung. Partner welche uns eines Tages erobern und keinen Versorger".

      Die Redaktion meint: Durch solche Frauen scheint Orizon auch in Zukunft mit selbstbestimmten Frauen gesegnet zu sein, welche sich ganz dem Wohl des Königreiches zu verschreiben scheinen.

      Kaiserhaus beschränkt Selbstverteidigungsstreitkräfte:

      Kaiser Ashikaga hat in einem Amendment des Erlases an die verwaltenden Ämter des States die Selbstverteidigungsstreitkräfte in ihrem Aufgabenbereich auf die Sicherung der Außengrenzen festgelegt. Polizeiliche Aufgaben würden von nun an Schwerpunktmäßig durch die Miliz des Reiches wahrgenommen werden. Die Nationalgarde diene jener als Verstärkung für besondere Notlagen oder Kriesensituationen.

      Auch müssten die Streitkräfte in Zukunft bei tatsächlichen oder vermeintlichen Bedrohungslagen ein gemeinsammes Vorgehen mit Milizführung und Nationalgarde absprechen. Beobachter werten dieses Vorgehen als einen Versuch des Kaiserhauses - auch im Hinblick auf die immer noch anhaltenden Proteste in Kyoto eine Mäßigung des Militärs von Außen herbeizuführen.

      Die Gemäßigte Bürgerkammer des Senats lobte das Vorgehen des Kaisers und ermutigte ihn, in seinem Versuch der Modernisierung und Erneuerung von Reich und Volk nicht nachzulassen.


      In der Ruhe liegt die Kraft - Rettet Bushido :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Orizon“ ()

      +++ EILMELDUNG +++ Schwere Explosion am Volkspalast + Präsident verletzt +++ EILMELDUNG +++

      Vor wenigen Augenblicken wurde die ferresche Hauptstadt Konakry von einer schweren Explosion erschüttert, welche sich nahe des Volkspalastes ereignet haben soll. Eine dichte Rauchwolken steht über der Stadt und Sirenengeheul ist zu hören. Laut einem kurzen Statement eines Regierungssprechers hat es eine die Explosion, vermutlich eines Sprengkörpers gegeben. Dabei soll auch Präsident Belewa verletzt worden sein, eine genaue Meldung über seinen Zustand gäbe es derzeit nicht. Die Regierung, die an einer Sitzung der Volkskammer teilgenommen hatte wurde in Sicherheit verbracht. Auf den Straßen wurde nun auch, neben der Polizei Militär gesichtet. Dieses hat das Regierungsviertel und den Präsidentenpalast sowie ein Militärkrankenhaus abgeriegelt.
      Handelsstaatssekretär geht mit redonischem Präsidenten hart ins Gericht

      Nach dem Besuch einer Ölraffinerie attackierte der Staatssekretär des Handelsministeriums, Miguel Toco, den redonischen Präsidenten Reynolds und sein Land. Auf die Frage, ob die Regierung plane, ihre Beziehungen zu den Redoniern zu verbessern und möglicherweise den Präsidenten der Redonischen Föderation, Benjamin Reynolds, nach Puerto Azul einzuladen - immerhin der wichtigste Abnehmer puertoazulanischen Öls und zudem zunehmend von touristischer Bedeutung - reagierte Toco gereizt. Redonische Touristen seien immer willkommen, gerade weil die puertoazulanische Regierung ihre Unstimmigkeiten mit der Regierung Redoniens nicht an dessen Bevölkerung auslassen wolle, auch wenn sie Hundekapitalisten wie Reynolds erst ins Amt gewählt hätten. "Doch die haben ja gar keine andere Wahl", fügte er hinzu, "schließlich wird ihnen die Überlegenheit von Profitgier seit der Kindheit in den Kopf geprügelt, während der Profitbaron Reynolds in seinem goldenen Turm sitzt und Menschenleben, Staaten, ja ganze Völker wie Spielsteine für seine ekelerregenden Spielchen hin- und herschiebt und Gott spielt" wie es in Mondego der Fall sei. Auf Anfrage wollten weder das Handelsministerium noch das Präsidialamt Stellung zu den Aussagen des Staatssekretärs nehmen. Man werde die Angelegenheit aufgrund scheinbar erhöhten öffentlichen Interesses intern angehen.

      Zwar haben sich oberste, puertoazulanische Regierungsvertreter mit deutlicher Kritik an kapitalistischen Großmächten bisher zurückgehalten, doch sei Politikbeobachtern zufolge bereits seit einiger Zeit eine zunehmende Kapitalismusfeindlichkeit und insbesondere eine Verteufelung Redoniens in der Regierungspartei populär.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „République Barassonâise“ ()




      +++ Flüchtlingsstrom von Orizon auf das Festland Asuas ebbt ab +++ Hungerflüchtlinge kehren in Festlandgebiete zurück +++ Direktoren ohne Hochschulabschluss nehmen verstärkt an Fortbildungsmaßnahmen teil +++

      Hungersnot und Flüchtlingskriese:

      Der Flüchtlingsstrom von den Heimatinseln Orizons auf die Festlandgebiete des Central Realm ebbt ab. Wie ein Sprecher des Amtes für Statistik und Kriegswesen der Imperialen Inquisition mitteilte, zeigten die Lieferung von Nahrungsmitteln und Medikamenten aus der Republik Meridiem und der Republik Barasson Wirkung.

      Auch wenn die Nahrungsmittelkriese damit nicht beseitigt sei - so ein Sprecher der Inquisition, ergebe sich damit die Möglichkeit nun die Grundlagen einer entsprechenden Versorgungsstruktur innerhalb des Central Realm aufzubauen.

      Orizon sei nun aus sich selbst heraus zum Überleben fähig, und beanspruche für alle Zeiten keine weiteren Gebiete auf dem Festland Asuas mehr, als jene welches das Königreich zur Zeit besetzt halte.

      Auch kehrten Flüchtlinge aufgrund der durch das Ausland geleisteten Hilfslieferungen in die durch das Königreich erklärten Festlandgebiete zurück.

      Bildung:

      147 von 274 Direktoren sowie 11.464 von 34.392 Lehrkräften ohne Hochschulabschluss besuchten derzeit Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen welche im Imperial Kyoto- Pure Sing Metroplex durch ansässige Reichsbildungshäuser angeboten würden. In den vergangenen Zeiträumen würden Erfahrungswerte aus der Praxis bei der Unterrichtung von Studenten stärker berücksichtigt.

      Wer sich zu seinem praktischen und Erfahrungswissen das zusätzlich für den Unterricht junger Menschen benötigte theoretische Fachwissen verstärkt aneigne, könne im Bildungswesen die selben Positionen wie seine studierten Kollegen erreichen. Ein Studium - so ein Sprecher des Zeremonialsekretariates würde nicht entwertet, da jenes der Vertiefung und Spezialisierung innerhalb bestimmter Fachbereiche und damit auch zur Befähigung im Bereich von Wissenschaft und Forschung diene.
      In der Ruhe liegt die Kraft - Rettet Bushido :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Orizon“ ()

    • Benutzer online 1

      1 Besucher