Angepinnt Todesstrafe, Folter, Gefängnis

      Andermannisches Kaiserreich

      Todesstrafe
      Status: offiziell

      Vollstreckungen (dieses Jahr/letzte 10 Jahre): 3/85
      zum Tode verurteilte: 15

      Die Todesstrafe darf nur bei Hochverrat und Vergewaltigung angewendet werden. Eine eingeleitet Gesetzesreform sieht die Todesstrafe außerdem bei Mord vor.

      Folter
      Status: offiziell abgeschafft

      Nur noch die Geheimdienste wenden - inoffiziell - Foltermethoden an-

      Gefängniss

      Die Gefängnisse im Kaiserreich sind zu ~90% ausgelastet. Es gibt für die Häftlinge in allen Gefängnissen Arbeitsplätze und Resozialisierungsprogramme. Die einzelnen Gefängnisse unterhalten Sportmannschaften und eigene Sportligen (Fußball, Basketball und Handball).
      Valhonia 2408nG( 2008 )

      Todesstrafe
      Status: in Vollzug
      Durchführungen: 5 bis 10 pro Jahr

      Folter
      Wird wahrscheinlich nur noch vom Geheimdienst eingesetzt. Allerdings durch Psychodrogen und Psychoterror. Körperliche Folter ist grundsätzlich gegen die Protokolle.

      Gefängnis
      Ab dem 18.Lebensjahr möglich, sonst Jugendarrest. Aufgrund der geringen Kriminalitätsrate sind nur noch zwei der ursprünglich 21 Justizvollzuganstalten geöffnet. Haftstrafen werden erst ab einer Länge von mindestens 18 Monaten in einer JVA vollzogen, ansonsten auf Bewährung.
      Resozialisierungsprogramme, Hygieneeinrichtungen, Bildungsmöglichkeiten vorhanden.
      Schwerstverbrecher (ab 8 Jahren Haft oder durch gerichtliche Bezeichnung als solcher) werden zu Arbeiten in den Bergwerken und Fabriken herangezogen.
      Das Große Konkordium Valhonia - Die Perle am Äquator
      ~~~ 2000 Jahre Geschichte & das goldene Met-Fass der Karibik ~~~

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      Republik Wolkowien

      Todesstrafe
      Die Todesstrafe ist nur noch im Kriegsrecht vorhanden. Die extremen Rechten sind bisher mit ihrer Forderung zur Wiedereinführung der Todesstrafe an den Konservativen, Liberalen und Linken gescheitert.

      Folter
      Die Folter ist abgeschafft und verboten. Ausnahme ist auch hier das Kriegsrecht.

      Gefängnis
      Das am 1. Juni 2013 in Kraft getretene Strafgesetzbuch hat einige Strafen teils erheblich verschärft. Strafmündigkeit wird mit Vollendung des 12. Lebensjahres erreicht. Lebenslängliche Haft beträgt in Wolkowien 25 Jahre. Bei "besonders schwerer Schuld" und wenn eine Wiederholung der Tat nicht ausgeschlossen werden kann das Gericht eine "Freilassung erst nach 40 Jahren" aussprechen. Eine lebenslange Sicherungsverwahrung kann verhängt werden.

      Folter: Die Folter von gefangenen zum erlangen wichtiger Informationen, welcher der Erhaltung der Sicherheit und Souveränität unseres Landes dienen, werden von offizieller Stelle nicht mehr durchgeführt, aber dennoch geduldet, falls sich diverse, regierungsnahe Organisationen dieser Methode bedienen.

      Todesstrafe: Die Todesstrafe ist das höchste Strafmaß, was verhängt werden kann. Landesverrat, Kollaboration mit dem Feind/Regierungsgegner, Subversion sowie vorsätzliche schwere Schädigungen an Körper und Besitz des Kollektives werden mit dem Tode bestraft. In Einzelfällen wir die Todesstrafe auch bei anderen Verbrechen angewandt.

      Die Ausführung erfolgt durch Erschießung.

      Gefängnis: Ab 16. Jahren, keine Bewährung, Arbeit zum Wohl des Kollektivs.

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      Kaiserreich Ryukyu

      Todesstrafe
      Die Todesstrafe kann laut ryukischem Strafgesetzbuch für alle Verbrechen verhängt werden, bei denen "Leib und Leben der geschädigten Person(en) in besonderer Schwere und dauerhaft Schaden zugefügt oder solcher billigend in Kauf genommen wurde", also auch für Delikte wie Vergewaltigungen, schwerem Diebstahl und schwerer Körperverletzung. Angewandt wird die Todesstrafe seit 1992 jedoch ausschließlich für Mörder, für alle anderen Täter wurde die Strafe in Form einer Begnadigung in eine lebenslange Haft umgewandelt. Als Tötungswerkzeug wird die Giftspritze verwendet, die Verabreichung erfolgt ohne Beisein der Angehörigen des Täters oder des Opfer.

      Die militärische Todesstrafe ist im Kriegsrecht gleichsam fest verankert, und kann in Form einer Erschießung, Enthauptung oder durch die Giftspritze durchgeführt werden, wobei letztgenanntes durch das Gesetz als präferiert bezeichnet wird. Nach Verhängung des Kriegsrechtes kann auch für Landesverrat die Todesstrafe ausgesprochen werden.

      Folter
      Die Folter ist seit 1972 abgeschafft und verboten. Ausnahmen bilden hier das Kriegsrecht sowie die Terrorismusbekämpfung.

      Gefängnis
      Lebenslange Haft kann im härtesten Fall erst mit dem Tod des Verurteilten enden. Volle Strafmündigkeit wird mit dem 18. Lebensjahr erreicht, eine eingeschränkte Strafmündigkeit für Delikte mit besonders schwerer Schuld bereits mit Vollendung des 16. Lebensjahres.

      Der allgemeine Zustand der Gefängnisse ist als mäßig zu bezeichnen. Menschenrechtsorganisationen kritisieren mangelnde Privatsphäre, schlechte hygienische Verhältnisse, Gewalt durch die Vollzugsbeamten und geringen Lichteinfall in Zellen und Aufenthaltsräumen. Fälle von Gefängnisaufständen, Drangsalierungen, unverhältnismäßiger Gewaltanwendung, Drogenhandel und Vergewaltigungen von Häftlingen durch Vollzugsbeamte sind seit den späten 1990er Jahren bekannt geworden.

      Reussische Union

      Todesstrafe
      Die Verfassung der Union erlaubt die Anwendung der Todesstrafe in einigen Fällen, wie z.B. bei Mord unter besonders erschwerenden Umständen oder bei Genozid. Gerichte sind jedoch nicht zur Verhängung der Todesstrafe bei diesen Straftaten verpflichtet. Zum Tod verurteilte Täter werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch Erschießen hingerichtet. Ein Arzt stellt den Tod des Verurteilten fest und stellt ein Zertifitkat aus, die Angehörigen werden von der Exekution benachrichtigt. Personen, die zum Tatzeitpunk unter 18 und über 65 Jahre alt waren, dürfen ebenso wenig hingerichtet werden wie Frauen. Der Staatspräsident kann den Verurteilten begnadigen.

      Folter
      Folter ist durch die Verfassung verboten, jedoch berichten Menschenrechtsorganisationen immer wieder von Fällen willkürlicher Verhaftungen, Misshandlungen und Folter durch die Polizei unmittelbar nach der Verhaftung, aber auch in Untersuchungs- und Strafhaft.

      Gefängnis
      Das höchstmögliche Strafmaß ist die lebenslange Freiheitsstrafe, die für mindestens 25 Jahre ausgelegt ist. Die Gefängnisse sind in einem schlechten Zustand. Die Zellen sind meist überfüllt, es mangelt an ausreichender Hygiene. Jedes Jahr sterben Häftlinge aufgrund von Krankheiten, Unterernährung oder aufgrund Misshandlungen durch Wärter oder Mitgefangenen.
      Bog s nami - Gott mit uns
      Warägische Volksunion

      Todestrafe
      Die Todesstrafe wird in der Warägischen Volksunion als höchstes Strafmaß zum ahnden von Verbrechen eingesetzt.Sie wird im Gegensatz zu früher jedoch nicht mehr so umfangreich eingesetzt, wie zu Zeiten der Vorindustriealisierung. Das Strafmaß "Tod" kann nur von einem Arl oder dem Jarl ausgesprochen werden und muss auf einer extra Versammlung, dem Richterthing, durch betroffende Personen sowie den Anwohner einstimmig beschlossen werden. Sollte das Urteil einstimmig ausfallen, darf sie der Angeklagte die Art der Exekution selbst auswählen.Mögen ihm die Ahnen gnädig sein.

      Folter
      Die Folter ist ein durch den Staat legal zugelassenes Mittel, um an Informationen zu gelangen.

      Gefängenis
      Es gibt keine Gefängnisse in der Warägischen Volksunion. Zumindest nicht im herkömmlichen Maße.
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      Beitrag von „Samisch Raetien“ ()

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      Ehrastan

      Todestrafe

      Die Todestrafe wird in Ehrastan immer wieder angewandt. So sind es meistens Verbrechen mit Todesfolge, die mit der Todesstrafe bestraft werden, aber es kommt auch immer wieder vor, dass auf dem Landesverrat die Todesstrafe folgt. Dieser kann sehr breit ausgelegt werden, sodass gemäß der Verfassung der Republik Art. 24 auch Journalisten mit dem Tod rechnen müssen, wenn sie Schriften verbreiten, die die "uneteilbare Einheit von Staatsgebiet und Staatsvolk" gefährden. Laut der ehranischen Menschenrechtsorganisation Ben 'enosh wurden im Jahr 2014 drei Journalisten zum Tode verurteilt, weil unliebsame Schriften über Proteste in der ost-ehranischen Stadt Turan verbreitet wurden. Diese Prozesse blieben jedoch von der Öffentlichkeit ausgeschlossen.
      Seit dem Jahr 2003 gibt es auch ein Gesetz, welches die Todesstrafe für Drogenschmuggel (ab einer bestimmten Menge) vorsieht.
      In der Stadt Arbil, Provinz Qatrana, kam es im Jahr 2013 sogar zu Todesstrafen aufgrund von Ehebruch und Unkeuschheit. Daraufhin kam es im ehranischen Parlament jedoch zu Protesten von hochrangigen Politikern, sodass die Todestrafen für solche Delikte vorerst ausgesetzt sind.
      2014 wurden insgesamt 112 Menschen in Ehrastan hingerichtet. Im Jahr 2015 kam es zu mehreren Prozessen gegen hohe Mitarbeiter der Mediengruppe Shilosha Talak, in welchen drei Mitarbeiter zum Tode wegen Landesverrat verurteilt wurden. Der bisherige Vorsitzende der Gruppe, Imran Afeef Sleiman, wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Man hatte der Mediengruppe eine Beteiligung an Anschlägen gegen Moslems bei der Hadsch nachgewiesen.


      Folter

      Folter ist offiziell verboten, wird teilweise jedoch noch angewandt, ohne dass es geahndet wird.


      Gefängsnisstrafe

      Höchststrafe: lebenslänglich



      Todestrafe

      Die Todesstrafe ist seit 1923 für alle Bereiche ausser Hochverrat abgeschafft, wurde aber auch für Hochverrat zuletzt 1941 angewandt. Nach Meinung vieler Juristen ist die Todesstrafe damit durch das Traditionsrecht abgeschafft, da dies jedoch nie in einem Landtagsabschied festgehalten wurde, bestreiten ebenso viele Juristen diese Auslegung.


      Folter

      Folter ist offiziell verboten und wird von der Politik auch geächtet.


      Gefängsnisstrafe

      Höchststrafe: 35 Jahre, lebenslängliche Sicherheitsverwahrung ist aber möglich.

      Lusitzchien
      Todesstrafe
      Die Todesstrafe ist abgeschafft. Zwar wird sie im Strafgesetzbuch für 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' noch vorgesehen, allerdings wird dieser Straftatbestand nicht mehr verhandelt, da er unter internationale Gerichtsbarkeit fällt.

      Folter
      Ist offiziell verboten, wird jedoch von Geheimdiensten in schwerwiegenden Fällen mit Kenntnis des Innenministers praktiziert.

      Gefängnisstrafe
      Höchststrafe: Lebenslänglich ohne Möglichkeit der Vorzeitigen Entlassung.

      Kudou
      Todesstrafe
      Im Strafgesetzbuch bei Serienvergewaltigern oder in besonders schweren Fällen bei vorsätzlicher Tötung sowie versuchter Tötung vorgesehen.

      Folter
      Offiziell Verboten.

      Gefängnisstrafe
      Höchststrafe: Lebenslänglich mit der Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung bei guter Führung mit dann Lebenslanger Sicherheitsverwahrung.
      Republik Meridiem

      Todestrafe

      Die Todesstrafe hat es in der Republik Meridiem nie offiziell gegeben.

      Folter

      Folter ist offiziell verboten.

      Gefängsnisstrafe

      Höchststrafe: 21 Jahre, bei vorzeitiger Entlassung aufgrund von guter Führung können die verbliebenen Restjahre zumindest teilweise auf Bewährung sein, was aber nur gelegentlich bei besonders schweren Straftaten noch praktiziert wird.

      Quellen- und Lizenzangaben des Avatars und der Signatur sind HIER zu finden
      Todesstrafe
      Tötung, Vergewaltigung, Terrorismus, Hochverrat, Landesverrat, Sabotage und Fahnenflucht in Kriegszeiten

      Die Todesstrafe wird aktiv angewandt, zwischen 1995 und 2015 wurden insgesamt 3.104 Menschen hingerichtet. (76% davon entfallen auf Hochverrat und Terrorismus)
      Landesverrat, Sabotage und Fahnenflucht betrifft nur Soldaten, zudem wird die Todesstrafe nur bei Personen angewandt die das 20. Lebensjahr vollendet haben.


      Folter
      Benötigt die Zustimmung des amtierenden Monarchen

      Da der amtierende Monarch die Zustimmung zu Folter allgemein verweigert wird Folter nicht angewandt, die letzte Anwendung war 1997 bei einem überführten Vergewaltiger und Entführer der den Aufenthaltsort seiner letzten beiden, noch lebenden, Opfer nur gegen Straferlass preis geben wollte.


      Gefängnisstrafe
      Keine Beschränkung

      Gefängnissstrafen im eigentlichen Sinne existieren in der Konföderation nicht, dem begangenen Verbrechen wird ein finanzieller Wert zugemessen um den das Verbrechen die Gesellschaft geschadet hat, diesen Wert, sowie seine Unterkunft und Verpflegung in dieser Zeit, muss ein Gefangener durch Arbeit abtragen, da jedoch Verbrechen wie Tötung oder Vergewaltigung die nicht mit dem Tode bestraft wurden eine "Unbezahlbar"-Einstufung erhalten können kann ein Verbrecher faktisch für den Rest seines Lebens eingesperrt werden.
      Viele Gefängnisse liegen dabei auf Inseln und sind relativ offen, traditionelle Gefängnisse gibt es kaum.


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      Sewarische Freiheitliche Republik

      Todesstrafe
      Die Todesstrafe kann für alle Verbrechen verhängt werden, bei denen "Leib und Leben der geschädigten Person(en) in besonderer Schwere und dauerhaft Schaden zugefügt oder solcher billigend in Kauf genommen wurde", also auch für Delikte wie Vergewaltigungen, schwerem Diebstahl und schwerer Körperverletzung sowie die Beauftragung oder Billigung von Mord. Der Komitatsgouverneur muss dem Urteil vor der Vollstreckung zustimmen, und kann es jederzeit in lebenslange Haft umwandeln. Als Tötungswerkzeug wird die Giftspritze verwendet, die Verabreichung erfolgt ohne Beisein der Angehörigen des Täters oder des Opfer. Die Gerichte können, wenn die Gefahr von Märtyrertum oder dem Ausbruch von Unruhen besteht, auch eine Hinrichtung in "geheimer Umgebung" anordnen. Bei diesen werden die Häftlinge nach dem Urteilsspruch in letzter Instanz komplett isoliert und die Urteilsvollstreckung wird nicht bekanntgegeben.

      Die militärische Todesstrafe ist im Kriegsrecht gleichsam verankert, und kann in Form von Erschießung, Vergasung, Enthauptung, Hängen oder durch die Giftspritze durchgeführt werden. Nach Verhängung des Kriegsrechtes kann auch für Landesverrat die Todesstrafe ausgesprochen werden.

      Folter
      Folter ist verboten. Ausnahmen bilden hier das Kriegsrecht sowie die Terrorismusbekämpfung.

      Gefängnis
      Lebenslange Haft kann im härtesten Fall erst mit dem Tod des Verurteilten enden. Volle Strafmündigkeit wird mit dem 18. Lebensjahr erreicht, eine eingeschränkte Strafmündigkeit für Delikte mit besonders schwerer Schuld bereits mit Vollendung des 16. Lebensjahres.

      Todesstrafe

      Die Todesstrafe ist bei sieben Straftatbeständen obligatorisch, bei weiteren zwölf optional. Vollstreckt wird sie in der Gaskammer, nach vorheriger Benachrichtugung der Angehörigen, die jedoch bei der Vollstreckung nicht anwesend sind. Auch der Verurteilte wird 24 Stunden vor der Exekution informiert. Der verurteilende Richter kann von dieser Form abweichen, beispielsweise durch die Anordnung einer geheimen Exekution bei drohenden Befreiungsversuchen oder Ähnlichem. Auch gab es bereits öffentliche Hinrichtungen, um der Bevölkerung eine von dieser verlangte Hinrichtung zu präsentieren. Zuletzt ist dies vor wenigen Monaten geschehen, als ein mehrfacher Mörder und Vergewaltiger öffentlich durch den Strang gerichtet wurde.

      Auch im Kriegsrecht ist die Todesstrafe, unter anderem bei Fahnenflucht, Befehlsverweigerung und Verrat möglich. Hier wird sie durch Erschießen vollstreckt.

      Folter

      Folter wird von den meisten Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden angewendet. Vor allem um Geständnisse und Informationen zu erpressen, teilweise jedoch auch als Racheaktion.

      Gefängnis

      Seit 1998 ist die Strafmündigkeit bereits mit Vollendung des 12. Lebensjahres gegeben. Ein separates Jugendstrafrecht existiert nicht. Pradische Strafanstalten sind in mehrere Sicherheitsstufen aufgeteilt und unterscheiden sich daher in Ausstattung, Bewachung und persönlicher Freiheit der Gefangenen. Prinzipiell sind die Gefängnisse des Landes jedoch als hygienisch fragwürdig, überfüllt und menschenunwürdig anzusehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Pradien“ ()

      Todesstrafe:

      Ja, durch Genick oder Bolzenschuss.

      Wird auf mehrfachen Mord, Vergewaltigung mit Todesfolge, Raub mit Todesfolge, Mord aus niederen Beweggründen, Kannibalismus, illegaler Abtreibung, Piraterie, Terrorismus, Entführung, Drogenhandel, Waffenhandel und Menschenhandel angewandt.

      Folter:

      Hinrichtungen erfolgen heimlich, unabhängige Beobachter sind nicht zugelassen. Angehörige, Anwälte und Insassen werden vor der Hinrichtung nicht informiert. Berufungsprozesse dauern in der Regel zwischen 10 und 16 Jahren. In Gefängnissen werden Insassen auffällig häufig misshandelt und gefoltert und es kommt in gehäuftem Ausmaß zu Scheinhinrichtungen.

      Gefängnis:

      Die auf Orizon vorhandenen Gefängnisse gelten als heillos überfüllt und unhygienisch. Sanitäreinrichtungen sind nur in ungenügendem Ausmaß vorhanden, häufig kommt es zu schwersten Infektionen. Verstorbene werden meist erst nach drei Tagen aus den Zellen entfernt.

      Werter und Wachpersonal verhindern hauptsächlich auf brutalste Art und Weise Revolten und Gefängnisausbrüche. Meistens sind sich die Gefangenen 23 Stunden am Tag selbst überlassen. Das Gefängnispersonal greift in körperliche Auseinandersetzungen nicht ein und es kommt häufig zu "ungewöhnlichen" Todesfällen unter den Insassen.

      Eine Versorgung mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln findet durch die Strafanstalten nicht statt, dies wird als Aufgabe der Familien der Verurteilten verstanden. Häufig müssen Beamte und Wachpersonal für eine bessere Behandlung und Versorgung bestimmter Insassen bestochen werden.


      ____



      Orizon - Realm of the Calmness, Land of Bushido, Home of the Holy Ones


      Königreich Nordgård

      Todesstrafe
      Offiziell verboten seit 1905
      Als feststand, dass die Todesstrafe in der neuen Verfassung nicht mehr existieren würde kam es zu einem Skandal: Nach dem es in Nordgård seit 1834 keine Hinrichtungen gab, wollte der gegen die neue Verfassung kämpfende Fürst von Rarvik ein Zeichen setzen und liess alle Häftlinge des Fürstentums Nordhjørn öffentlich hinrichten. Der Schuss ging jedoch nach hinten los, zwei Tage später stürmte ein wütender Mob den Palast und erschoss mehrere Angestellte, sowie Frau und Kinder des Fürsten, welcher sich noch in Sicherheit bringen konnte. Der Fürst trat kurz darauf zurück und übergab das Amt seinem jüngeren, verfassungsfreundlichen Bruder.

      Folter
      Verboten seit 1716

      Gefängnisse
      Die nordischen Gefängnisse sind weniger auf Bestrafung und mehr auf Rehabilitierung der Straftäter ausgerichtet. So sind sie auch dafür bekannt, einen sehr hohen Standard zu bieten.
      Eine Reportage welche auf ViewTube und Faceplace viral ging, sorgte international für Aufsehen, die Reportage zeigte das Nordische Gefängnisses Sjælgård bei Kjørvik, mit einem à-la-carte Restaurant, einer Turnhalle, 20m2 grossen Zimmern, einer grossen Aussenanlage mit See und Tennisplätzen und einer Lounge mit bequemen Sofas und Sesseln. Auch wenn Sjælgård mit abstand des grösste und auch das luxuriöseste Gefängnis des Landes Landes ist, zeigt es doch gut auf wie ein Gefängnis aufgebaut ist: Nämlich nach dem Grundsatz, dass die Häftlinge ein möglichst normales Leben führen sollen.
      Auch wenn das System zu funktionieren scheint, sowohl die Kriminalitätsrate als auch die Anzahl Wiederholungstäter ist eine der niedrigsten der Welt, stehen die Gefängnisse oft in der Kritik. Ein Hauptkritikpunkt: Die Gefängnisse bieten einen höheren Lebensstandard und bessere psychologische Betreuung als Erstaufnahmezentren für Flüchtlinge.