Ankündigung +++ World News Network +++

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    +++ Sturmtief bildet sich +++ Erdölförderung wird gedrosselt +++

     

    Euridika - Sturmtief bildet sich


    Über dem nördlichen Meropik bildet sich im Moment das erste Sturmtief des Jahres. Laut dem Internationalen Wetterdienst würde das Tief im Laufe der nächsten Woche an Fahrt aufnehmen und erste Ausläufer könnten bereits am Wochenende Voorlant erreichen. Der aktuellen Datenlage zeigt das Tief bereits jetzt eine starke Wolkenbildung. Somit sei mit mittleren bis starken Schneefällen zu rechnen. Modellrechnungen zeigen, dass dieses Tief auch bis nach Euridika ziehen und dort für Schnee sorgen könnte. Allerdings seien die Experten noch uneins, da sich mindestens ein stabiles Hochdruckgebiet über dem südlichen Euridika halte, welches wärmere Luftmassen bis ins nördliche Euridika transportiere. 



    Asua/Caribic - Erdölförderung wird gedrosselt


    Mehrere erdölexportierende Länder haben am heutigen Freitag die Drosselung der Fördermengen beschlossen. Grund sei der anhaltend niedrige Preis von knapp 40 VS-Dollar pro Barrel Rohöl. Um den Ölpreis vor einem weiteren Verfall zu bewahren und durch den Fakt, dass derzeit ein Überangebot vorhanden sei, habe man sich zu dieser Maßnahme entschieden. Der Drosselung haben sich unter anderem Tropica und Alhayaa angeschlossen.


    Experten rechnen damit, dass der Ölpreis in den kommenden Tagen dann deutlich steigen wird. Eine Teuerung für Verbraucher, so unter Anderem an den Tankstellen oder beim Heizöl würde jedoch erst in ein paar Wochen zu Buche schlagen.

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    Urheber: NASA | Quelle: Wikimedia Commons | Lizenz: Gemeinfrei

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    +++ Sturmtief zieht nach Osten +++ Energiepreise stabil +++

     

    Meropik/Euridika - Sturmtiefzieht nach Osten

     

    Das Sturmtief, welches in Voorlant für schwere Schneefälle gesorgt hat zieht nach Osten ab. Laut den Wetterdaten gewinnt das Tief allerdings über dem offenen Meer weiter an Energie. So seien Windgeschwind von bis zu 100 Kilometern pro Stunde über der offnen gemessen worden. Meterologen geben daher auch noch keine Entwarnung. Im Moment bewege sich das Tief in Richtung der karelischen Inseln und könnte dort erstmals auf euridischen Boden treffen. Während einige Experten davon ausgehen, dass es dann nach Norden abzieht, sehen Andere die Gefahr für Zentraleuridika und einen heftigen Wintereinbruch dort.

     



    Welt - Energiepreise stabil


    Trotz der Ankündigung mehrerer Länder die geförderten Mengen an Erdöl zu senken sind die Energiepreise im Moment stabil. So sei der Ölpreis nur um knapp 5 Prozent auf knapp 42 VS-Dollar pro Barrel gestiegen. Experten rechnen jedoch damit, dass der Preis durchaus noch auf bis zu 60 VS-Dollar in den nächsten Wochen ansteigen kann. Dies sei jedoch davon abhängig ob sich weitere Staaten der Fördermengensenkung anschließen und wie der weltweite Verbrauch sich entwickele.


    Der Preis für Erdgas sei im Gegensatz dazu gefallen. So kostete die Megawattstunde im Moment knapp 90 VS-Dollar und liegt damit unter den Preisen des Vorjahres.

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    +++ Sturmtief erreicht Karelische Inseln +++

     

    Meropik/Euridika - Sturmtief erreicht Karelische Inseln

     

    Das inzwischen weiter angewachsene Sturmtief soll am heutigen Vormittag die karelischen Inseln erreichen, teilten Meterologen mit. Die derzeitigen Berechnungen gehen davon aus, dass das schneereiche Tief nicht wie ursprünglich gedacht nach Norden abdreht, und sich über dem Nordmeropik immer weiter abschwächt. Im Gegenteil bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es über die Karelische See und die Euridische Westsee bis ins nördliche und zentrale Euridika zieht. Daher warne man, dass in den nächsten Tagen mit schweren Schneefällen und Sturmböen und einem Temperatursturz auch in Euridika gerechnet werden müsste. Dort herschen im Moment vergleichsweise milde Temperaturen, welche durch ein dort befindliches Hoch verursacht würden. Dieses würde milde Luft aus der Tyreischen See nach Norden befördern.

     

    Bisher habe das Tief auf Voorlant sowie im Bereich des Nordmeropik zu erheblichen Störungen im See- und Luftverkehr geführt. So seien Dutzende Flüge von und nach Voorlant, aber auch zwischen Euridika und Arcadien ausgefallen oder mussten umgeleitet werden. Dazu kommt, dass dem Tief eine Kältefront mit Temperaturen um die -10 bis -15°C folgt. Dies sorge dafür, dass die Schneemassen auf Voorlant weiter erhalten blieben und dies vermutlich auch auf den karelischen Inseln.

     

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    Meropik/Euridika - Sturmtief erreicht Karelische See

     

    Das Sturmtief hat am heutigen Samstag die Karlische See erreicht und drängt mit hoher Geschwindigkeit weiter in Richtung Nord- und Zentraleuridika. Meterologen berichten von orkanartigen Winden bis 120 Kilometer Pro Stunde. Erste Ausläufer haben das euridische Festland bereits in der Nacht erreicht und dort für ersten Schnee gesorgt.

     

    Derzeit gehen die Meterologen davon aus, dass der Haupteil des Tiefs am Nachmittag an der warägischen West- und Astorischen Nordküste auf das Festland trifft. Man warne vor orkanartigen Böen und erwarte auch eine Sturmflut, welche auch bis ins Inland zu Schäden führen kann. Experten empfehlen den Menschen dringend sich auf mögliche Stromausfälle, Überschwemmungen und große Mengen an Schnee vorzubereiten. Auch weiter südlich kann es zum Teil zu erheblichen Niederschlägen in Form von Schnee oder Schneeregen kommen. Auch überfrierende Nässe sei eine Gefahr in der Region von die Luftmassen des langsam nach Osten gedrängten Hochs und des einfliesenden Tiefs aufeinander treffen.

     

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    +++ Ölpreis steigt massiv +++ Anmeldephase für WSC 2023 beginnt +++

     

    Welt - Ölpreis steigt massiv

     

    Durch die hohe Nachfrage an Ölprodukten, und damit auch nach Erdöl ist der Preis pro Barrel in der Nacht von Samstag auf Sonntag sprunghaft angestiegen. Kostete er am Freitag noch 42,50 VS-Dollar, so liegt er im Moment bei knapp 55 VS-Dollar. Auch der Preis pro Megawattstunde Gas sei auf 94 VS-Dollar aus den selben Gründen gestiegen.

     

    Laut Experten sorgte der massive Kälteeinbruch im nördlichen Euridika und auf Voorlant für höhere Verbräuche und eine erhöhte Nachfrage. Man gehe im Moment davon aus, dass die Preise sich in der nächsten Woche noch weiter erhöhen könnte und auch Kohle möglicherweise betroffen sein könnte. Denn der aktuelle Kälteeinbruch soll sich mindestens die nächste Woche, wenn nicht sogar die nächsten 14 Tage fortsetzen.

     

    Arcadien - Anmeldephase für WSC 2023 beginnt


    Die Anmeldephase für den Worldvision Song Contest 2023 hat begonnen und der Gastgeber der diesjährigen Veranstaltung ist das United Commonwealths of Southern Arcadia. Als Veranstaltungsort wurde New Heston ausgewählt. Der WSC feiert in diesem Jahr auch sein 10-Jähriges Jubiläum, weshalb die Musikindustrie mit einer noch größeren Show als in den letzten Jahren rechnet.

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    +++ Sturmtief über Nordeuridika+++ Ölpreis steigt weiter +++

     

    Meropik/Euridika - Sturmtief über Nordeuridika

     

    Das Sturmtief hat sich in den vergangenen Tagen zur gänze über Nordeuridika ausgebreitet. Die Schneefälle in Astoria und im westlichen Bereich der Wikingersee haben bereits aufgehört, jedoch berichtet auch Hardanger nun von starken Schneefällen seit der Nacht. Die teils dichte Schneedecke soll, so die Meinung der Meterologen, noch mindestens eine Woche erhalten bleiben. Grund dafür sind die dem Tief nachströmenden kalten, polaren Luftmassen. Diese bringen Temperaturen von örtlich bis zu -25°C im Bereich Warägiens und Hardangers. In Astoria und den benachbarten Regionen sollen die Temperaturen auf bis zu -15°C abfallen.

     


    Welt - Ölpreis steigt weiter

     

    Durch die sich weiter zuspitzende Kaltwetterlage im nördlichen und zentralen Euridika, der damit verbundene erhöhte Nutzung von Heizungen und gestiegenen Nachfrage nach Ölprodukten, steigt der Ölpreis aktuell weiter an. So liegt er aktuell bei 62 VS-Dollar pro Barrel und somit erheblich über dem Preis zu Beginn des Jahres. Experten rechnen jedoch, mit einem abflauen der Kurve, da sich in der übernächsten Woche bereits wärmeres Wetter angekündigt hat.

     

    Staaten und auch Unternehmen kritisieren die Drosselung der Ölfördermenge massiv und fordern die Regierungen der Ölförderstaaten auf, auf die Unternehmen einzuwirken die Menge umgehend wieder zu erhöhen um die Wirtschaft zu entlasten.

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