Royal Armed Forces of Alhayaa

    • Genehmigt

      Royal Armed Forces of Alhayaa

      Bezeichnung: Royal Armed Forces of Alhayaa

      Soldaten: 50.000
      - Davon Aktiv: 38.000
      - Davon Reserve: 12.000

      Material
      - Bodenfahrzeuge/Geschütze/etc.: 7.885
      - Luftfahrzeuge: 117
      - Wasserfahrzeuge: 69

      Nuklearwaffen: Nein
      Biologische Waffen: Nein
      Chemische Waffen: Sarin, Senfgas, Napalm, Aerosol, Tabun, VX

      Interkontinentalraketen: Nein

      Durchschnittlicher Technischer Stand: 2000er

      Ausgaben für die Streitkräfte: ~ 1,552 Mrd. VSD (~ 2% des BIP)

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      Beschreibungstext

      Ein tatsächliches Gründungsdatum für die Königlichen Streitkräfte gibt es nicht. Je nach historischer Quelle variiert das Datum, weshalb sich die Historiker selbst nicht ganz einig sind. Es wurde daher beschlossen, das Gründungsdatum auf den 15. März 1230 festzulegen, welches nur wenige Tage nach der Ersterwähnung des Sultanats datiert ist. Über die Jahrhunderte konnten sich die Königlichen Streitkräfte in ihrer Region als durchsetzungsfähig beweisen und Feinde von außen und innen abwehren. Es war der Königlichen Streitkräfte zu verdanken, dass die Kolonialmächte nicht auch noch das Sultanat von Alhayaa eroberten. Die ersten vorsichtigen Versuche konnten sie mit viel Raffinesse abwehren und sich so durchsetzen. Die Wehrpflicht hat nie wirklich existiert, sondern der Sultan hält sich nach der Verfassung vor, nach Bedarf Zivilisten durch einen königlichen Befehl zur Waffe zu rufen, um das Land und den Thron zu schützen.

      Der Oberkommandierende der Streitkräfte ist der Sultan höchstselbst. Ein Wesir aus dem Wesirrat steht dem Sultan in militärischen Fragen beratend zur Verfügung. Dieser hat in der Regel einen militärischen Hintergrund. Der aktuelle Wesir für Verteidigung hat einen Generalsrang inne. Die meisten Offiziere und Generäle haben eine feridische Abstammung, während das Gros der Mannschaften von Inananern besetzt wird. Dabei werden die Anwärter aus Inana bei der Rekrutierung vom Geheimdienst überprüft und ausgefragt, ob sie dem Sultanat treu ergeben sind oder eine Gefahr darstellen könnten. Letztere werden sofort aussortiert. Die Überprüfung seitens des Geheimdienstes wurde durch die kleineren Aufstände in den südlichen Gebieten sogar immer weiter verschärft. Immerhin müsse auch ein inananischer Soldat bereit sein, auf andere Inananer schießen zu können. Die Auswahl für die Offizierslaufbahn ist jedoch weniger streng. Wer ausreichend Macht und Geld mitbringt, darf auch eine Offiziersausbildung aufnehmen. Eine Eignungsprüfung wird vorher nicht abgelegt. Offiziell ist diese Praxis verboten, aber inoffiziell hat sich diese Methode so stark gefestigt, dass dies keiner mehr hinterfragt. Die Korruption von Soldaten lässt sich auch im Alltag nachverfolgen. Wenn ein LKW-Fahrer dem Grenzschutz ausreichend Geld übergibt, wird dieser ohne Kontrolle durchgewinkt. Wer das Geld nicht aufbringen kann, muss der Fahrer damit rechnen, dass die Soldaten den Lastwagen komplett auseinanderbauen und jede Schraube genauestens kontrollieren. Eine Stelle an den Grenzposten ist für viele Soldaten aufgrund der hohen Nebeneinkünfte sehr beliebt.

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      Royal Navy of Alhayaa

      Mannschaften und Piloten: 7.000
      - Davon Aktiv: 6.000
      - Davon Reserve: 1.000

      Die Royal Navy wie sie heute existiert, wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts von euridischen Marineoffizieren modernisiert und restrukturiert. Sie ist seit eh und je nur zur Küstenverteidigung und Piratenbekämpfung verantwortlich. Dazu kann sie auf mehrere kleine Schnellboote zurückgreifen, die modular bewaffnet werden können. Die U-Boot-Waffe wurde in den letzten Jahren de facto neu aufgestellt, nachdem sie Jahrzehnte vernachlässigt wurde und kaum einsatzfähig war. Das Docklandungsschiff wird von der Admiralität als Mehrzweckschiff verwendet. Je nach Einsatzszenario wird das Docklandungsschiff als Hospitalschiff zweckentfremdet oder für den Transport von Gütern in Übersee. Die Anschaffung des Schiffes soll somit neben dem Truppentransport und -einsatz auch die alhayaaische Beteiligung an VS-Missionen ermöglichen. Das größte jemals in Alhayaa gebaute Schiff für die Royal Navy ist jedoch das Versorgungsschiff, das 2018 in Dienst gestellt wurde.

      Gesamtzahl Marinefahrzeuge: 69

      Träger: 0
      U-Boote: 3
      Großkampfschiffe: 0
      Mittlere Kampfschiffe: 0
      Kleinkampfschiffe: 43
      Amphibische Schiffe: 11 (inkl. Landungsboote)
      Hilfsschiffe: 6
      Sonstige Schiffe: 6

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      Royal Air Force of Alhayaa

      Mannschaften/Piloten: 8.000
      - Davon Aktiv: 7.000
      - Davon Reserve: 1.000

      Die Royal Air Force kann auf leichte Kampfflugzeuge zurückgreifen, die nicht mehr aktuell sind, aber noch gut ihren Dienst verrichten. Die Mehrzweckkampfflugzeuge wurden dabei in den letzten Aufständen öfters eingesetzt, während die Drohnen und leichten Aufklärungsflugzeuge Krisenherde ausmachten und so die Royal Army unterstützten. Die Transportflugzeuge sind für den regionalen Transportverkehr ausgerichtet.

      Gesamtzahl Luftfahrzeuge: 117

      Kampfflugzeuge: 24
      Bomber: 0
      Überwachungsflugzeuge/Aufklärungsflugzeuge: 0/9
      Drohnen: 6
      Transportflugzeuge/Tankflugzeuge: 30/0
      Hubschrauber 48

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      Royal Army of Alhayaa

      Mannschaften/Soldaten: 35.000
      - Davon Aktiv: 25.000
      - Davon Reserve: 10.000

      Als älteste Teilstreitkraft bildet die Royal Army das Rückgrat in der alhayaaischen Verteidigungsstrategie. Im Grundkonzept ist die Royal Army defensiv aufgestellt. In den letzten Jahren hat der Sultan der Royal Army mehr Beachtung geschenkt und dort die Modernisierung vorangebracht. Bei den letzten Aufständen zeigte sich auch, dass der Einsatz mit gepanzerten Fahrzeuge ein gutes Instrument war, um wieder schnell Herr der Lage zu werden. Da die Gefahr im Süden des Landes in den Hochebenen durch neue Separatistengruppierungen weiter zunimmt, ist die Royal Army dazu motiviert, auch diese niederzuschlagen, um in der Gunst des Sultans weiter aufzusteigen und mehr Lorbeeren zu ernten. Dabei sind die Opfer für die Offiziere und Generäle eher zweitrangig, während die Erfüllung der Mission ganz oben steht. Das größte Problem neben der Korruption stellt jedoch die fehlende Flexibilität dar. Ohne Zustimmung des taktischen Generals dürfen Offiziere keine Eigeninitiative zeigen und Schwachstellen nach Gutdünken ausnutzen.

      Gesamtzahl Heeresfahrzeuge: 7.885

      Kampfpanzer: 50
      Schützenpanzer/Transportpanzer: 250/150
      Luftabwehr
      - Flugabwehrgeschütze/Flugabwehrpanzer: 200/0
      - Flugabwehrraketensysteme: 10 á 6 Starter
      Artillerie
      - Artilleriegeschütze/mobile Artillerie: 90/20
      - Raketenwerfer: 65 (inkl. Starter für Ballistische Raketen & Seeziel-/Marschflugkörper)
      Unterstützungsfahrzeuge: 7.000
      Allgemeiner NSC

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