Nachrichten aus Tropica

      Nachrichten aus Tropica



      Buenas noches mis mujeres y hombres.

      Politica: Neuwahlen auf den 30. Dezember gelegt


      Das Präsidialamt und das Parlament der Republik haben sich heute gemeinsam auf den 30. Dezember als Datum für die Wahl in Tropical geeinigt. Allen Wahlberechtigten würden in den folgenden Wochen die Wahlunterlagen entsprechend zugestellt. Kandidaten könnten sich ab morgen früh 8:00 Uhr in ihren Gemeindebüros und den Polizeistationen offiziell aufstellen lassen. Presidente Samuel Ortega hat direkt nach der Veröffentlichung der Information angekündigt ebenfalls wieder zu kandidieren. Ihm werden, so einige Experten, gute Chancen für eine vierte Amtszeit zugeschrieben. Die positive Politik, welche vor Allem den ärmeren Bürgern zu Gute kommt stärke seinen Rückhalt vor Allem bei den einfachen Bürgern.

      Comercio: Exportzahlen für Zucker steigen

      Das Wirtschaftsministerium hat heute Zahlen zum Export von Zucker sind im Jahr 2022 auf ein neues Allzeithoch gestiegen. So sei der Export von Kristall- und Rohrzucker um knapp 20 Prozent gestiegen. Hauptabnehmer des Zuckers seien vor Allem euridische und arkadische Staaten. Laut den Ministeriumsinformationen plane man, ob der hohen Nachfrage weitere Ernteflächen für das Jahr 2023 freizugeben. Man werde mit der Entscheidung jedoch bis nach der Wahl warten um der neuen Regierung volle Handlungsfreiheit zu ermöglichen.


      Buenas noches mis mujeres y hombres.

      Politica: Bereits 12 Kandidaten aufgestellt


      Für den Kampf um das Präsidentenamt haben sich bereits 12 Kandidaten offiziell aufstellen lassen, so der Leiter der staatlichen Wahlkomission. Neben dem amtierenden Präsidenten haben sich für die Frente Nacional Tropical (FNT) Charles Domingos aufstellen lassen. Der dem äußersten rechten Spektrum zugeordnete ehemalige Polizist sitzt bereits seit 2012 im Parlament und fällt immer wieder mit rassistischen Äußerungen auf. So verlangt er die Deportation aller Tropicaner dunkler Hautfarbe zurück nach Inana wo sie, Zitat "zurück in ihren Dschungel können auf den Bäumen rumspringen und sich begatten.". Ihm werden jedoch kaum Chancen angerechnet, da die inanaischstämmige Bevölkerung knapp 30 Prozent der Bevölkerung ausmacht und ihn nicht wählen würden. Für die Partido Comunista del Trabajo Tropical (PCTT) tritt Ruanita Chavez an, die Bürgermeisterin von Bayamo. Sie gilt als Hardlinerin, welche die Umwandlung in eine Volksrepublik und die Verstaatlichung der Wirtschaft fordert um so den Staat zukunftsfähig zu machen. Weitere Kandidaten sind der Linke Politiker Claus La Monte und der Liberale Domigos Lopez, welchem eine der größten Zuckerplantagen auf Tropica gehört.

      Politica: PCTT fordert Demilitarisierung Astorias und Theomedias

      Politiker der kommunistischen Partei Tropicas haben die sofortige Demilitarisierung Astorias und Theomedias gefordert. Beide Staaten sind im Besitz von Nuklearwaffen und vor Allem die theomedische habe gezeigt, dass sie auch den Einsatz dieser Waffen nicht scheut. Beide Staaten verbindet außerdem eine lange Feindschaft und ein möglicher Konflikt zwischen Beiden könnte zu einem Nuklearen Holocaust führen, welcher nicht nur Euridika betrifft. "Die gesamte Welt wäre betroffen, sollten beide Staaten einen Nuklearen Winter auslösen. Millionen, wenn nicht gar Milliarden von Menschen könnten einem solchen Konflikt zum Opfer fallen. Die Demilitarisierung beider Staaten, die in diesem Jahrhundert beide Konflikte angezettelt haben sei nur die logische Konsequenz. Nimmt man den Verantwortlichen die Mittel, so können sie keine Kriege mehr führen. So einfach ist das." Auf die Frage wie beide Staaten sich dann, ohne Streitkräfte verteidigen sollten antwortete der Sprecher: "Die Vereinten Staaten könnten für die Souveränität garantieren und Grünhelme dort stationieren."


      Buenas noches mis mujeres y hombres.

      Politica: Wahllokale haben geöffnet


      Für die heutige Wahl des Parlament der Republik haben bereits seit 06:00 Uhr die Wahllokale in allen Landesteilen geöffnet. Laut ersten Angaben der Behörden würden die Menschen sich erst langsam beteiligen. So rechne man mit einem Anstieg der Urnengänge gegen Mittag. Bisher liege die Wahlbeteiligung bei nur rund 10 Prozent, wenngleich dieser Wert am Morgen auch bei den letzten Wahlen zu sehen gewesen sei. Laut ersten Prognosen würden sich die Regierungspartei 'Partido de la Unión Tropical' unter Präsident Samuel Ortega und die 'Partido Comunista del Trabajo Tropical' mit ihrer Kandidatin Ruanita Chavez ein Kopf an Kopf Rennen liefern. Die Wahllokale sind bis 19:00 Uhr geöffnet und ab 21:00 Uhr würden mit ersten Ergebnissen zu rechnen sein, so der Wahlleiter.


      Buenas noches mis mujeres y hombres

      Politica: Erste Hochrechnungen


      Nachdem die Wahllokale um 19:00 Uhr Ortszeit geschlossen wurden erreichen uns bereits die ersten Hochrechnungen. So liegt derzeit die Partei des Präsidenten, die Partido de la Unión Tropical bei knapp 40% der Stimmen. Direkt danach folgt die Partido Comunista del Trabajo Tropical 30% der Stimmen. Auf die Frente Nacional Tropical entfallen im Moment lediglich 10% der Stimmen. Die Partido Liberal de las Islas Tropicanas erhält derzeit 12% der Stimmen. Die restlichen Stimmen verteilen sich auf die Parteilosen Kandidaten.

      Mit der Verkündung des amtlichen Endergebnis wird im Laufe des morgigen Samstag gerechnet. Bis dahin halten wir sie selbstverständlich weiterhin stündlich auf dem Laufenden bei diesem Kopf- an Kopfrennen.


      Buenas noches mis mujeres y hombres

      Politica: Wahlergebnis steht fest


      Die Wahlkommission hat heute die amtlichen Endergebnisse der gestrigen Wahl in Tropica veröffentlicht. Demnach verteilen sich die Stimmen wie folgt

      • Partido de la Unión Tropical erhält 51,4 Prozent
      • Partido Comunista del Trabajo Tropical erhält 30 Prozent
      • Partido Liberal de las Islas Tropicanas erhält 10 Prozent
      • Parteilose Kandidaten erhalten 8,6 Prozent


      Somit würde Samuel Ortega weiterhin Präsident bleiben und hätte gleichzeitig auch noch eine Regierungsmehrheit um ohne einen Koalitionspartner regieren zu können. Die Kommunistische Partei konnte jedoch erhebliche Gewinne verbuchen, was deren Vorsitzende als Bestätigung ihrer Oppositionspolitik ansieht. Ein solches erstarken der Kommunistischen Elemente in Tropica ist historisch, bisher kam die Partei kaum über 20 Prozent. Dennoch bestätigte das Büro von El Presidente, dass man versuchen werde die Ängeste der Menschen ernst zu nehmen um die Wähler, welche von der Regierungspartei wegegangen sind wieder zu erreichen.


      Buenos dias mis mujeres y hombres

      Wirtschaft: Aceite weißt Vorwürfe zurück


      Der tropicanische Ölkonzertn Aceite weißt Vorwürfe zurück, dass man dem Markt nicht die Regulierung des Ölmarktes überliese. "Gerade das wir als Unternehmen die Ölfördermenge senken zeigt, dass der Markt sich sehr wohl reguliert. Wir haben eine soziale Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, welchen durch zu geringe Ölpreise die Entlassung droht. Ein mögliches Szenario, in dem Staaten ein Anstieg ihre ohnehin zu niedrigen Benzinpreise als Gefahr für ihre Bürger oder Unternehmen sehen, sehen wir als übertrieben an.", so ein Sprecher des Konzerns. Gleichzeitig teilte man mit, dass man mit der Senkung der Fördermenge die Möglichkeit hat einzelne Anlagen bereits früher für ihre jährliche Wartung herunter zu fahren. Dies trüge im hohen Maße zur Sicherheit für Leib und Leben der Arbeiter, aber auch der Umwelt bei.

      Die tropicanische Regierung äußerte sich bisher nicht zu den Informationen der Ölförderung. Ein kurzer Kommentar lautete lediglich, dass man nicht in den Markt eingreifen werde.

      Neu



      Wirtschaft: Astoria gescheitert

      Das Kaiserreich Astoria ist mit seinem imperialistischen Machtgehabe gescheitert. Die politische Führung des Landes scheint noch immer der Meinung zu sein, dass es Einfluss in der Welt hat und über andere Staaten bestimmen kann. Auch wenn die Begrenzung von Fördermengen in der Ölindustrie in der Regel nicht durch Staaten, sondern durch Unternehmen entschieden wird, hat man in Cölln versucht, wie zu Kolonialzeiten, über Staaten und Gebiete außerhalb seines Hoheitsgebietes Macht auszuüben.

      Das Kaiserreich, einst in der Blüte, ein mächtiges Land, ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Der Kaiser nur noch eine Marionette in den Ränkespielen des Reichskanzlers und der Reichsregierung, fällt keine eigenen Entscheidungen. Das Land wird heute von aktiven und ehemaligen Militärs regiert, die nicht den Willen des Volkes vertreten, sondern nur den Willen einiger weniger Adeliger. Noch immer klammert es sich an die goldene Vergangenheit und versucht, durch Kernwaffen andere Staaten einzuschüchtern. Doch weder Präsident Ortega, noch ein anderes Staatsoberhaupt von Staaten die Öl exportieren haben hier nach gegeben. Und dies war richtig und dies war gut. Der Wirtschaftsgipfel im Kaiserreich ist mit Pauken und Trompeten gescheitert, weil das Kaiserreich gegen die freie Marktwirtschaft und die Selbstbestimmung der Völker wetterte. Es ist gescheitert, kläglich gescheitert einige wenige Industrienationen mit seinen Forderungen zu überzeugen.

      Dies zeigt, wie stolz und tapfer das tropicanische Volk ist. Wir lassen uns nicht einschüchtern, weder von einer Atommacht, noch von sonst einem anderen Land. Man sollte Präsidenten Ortega ein Denkmal bauen als Vorreiter gegen den Imperialismus und seiner hässlichen Fratze in Form des Reichskanzlers Siegfried Heimerdinger. Heimerdinger, wenn Du dies liest: Das tropicanische Volk wird sich nicht beugen, wir waren immer und wir werden immer Kämpfer sein.

      ¡Larga vida a la libertad!


      Gastbeitrag von Professor Marcos DaLuna


      Politik: Präsident Ortega kündigt Investitionsprogramm an

      Präsident Ortega hat heute in einer Rege vor dem Parlamento de la República eine Grundsatzrede gehalten. Er forderte umgehende Maßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung der Infrastruktur Tropicas. Er legte einen Entwurf eines Investitionsprogramms vor, welches die Energie-, Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur in Schwung bringen soll. Das Paket hat ein Volumen von knapp 1,4 Millarden VS-Dollar und beinhaltet neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch den Anschluss abgelegener Dörfer und Ortschaften an das Stromnetz und die Modernisierung des Stromnetzes. Dazu kommt, dass Breitband in allen großen Städten des Landes für die Menschen zugänglich gemacht wird und das gesamte Mobilfunknetz binnen fünf Jahren auf den aktuellen 5G Standard gebracht werden soll. Um weiter unabhängig von externen Quellen zu werden, soll eine eigene Erdölaffinerie gebaut werden. Gleichzeitig will man bis 2025 den Anteil von Biotreibstoffen in den Benzingemischen von 50% auf bis zu 70% erhöhen. Dabei sollen die Bürger, bei möglichen Umrüstungen ihrer Fahrzeuge vom Staat finanziell unterstützt werden.