Kaiserlichen Streitkräfte Astorias

    • Genehmigt

      Kaiserlichen Streitkräfte Astorias

      Soo, nochmal ne neue Beantragung mit neuem (Vom Titel passenderen) Thread. Die Zahlen zum vorherigen Militär haben sich nicht groß geändert. Ich habe die AMphibischen Schiffe weggelassen, dafür die Zahl der Flugzeugträger verdoppelt, welche aber keine US Supercarrier mehr sind sondern die CATOBAR-Version der Queen-Elisabeth-Klasse, die zudem ihre Ursprünge in einer Gemeinsamen Entwicklung mit Valhonia hat. Zudem habe ich die Luftabwehr deutlich aufgestockt und ich würde auch gerne Atomwaffen im Kaiserreich haben (da ich für das Kaiserreich beschlossen habe, auch Uran in respektablen Mengen abzubauen erscheint mir das logisch), wobei es da für mich jetzt kein zu großes Problem wäre, wenn man mir die nicht gewähren würde.

      Allgemeines
      Soldaten: 430.000
      - Davon Aktiv: 300.000
      - Davon Reserve: 130.000
      Material
      - Bodenfahrzeuge/Geschütze/etc.: 44.360
      - Luftfahrzeuge: 2024
      - Wasserfahrzeuge: 182
      Nuklearwaffen: ja
      Biologische Waffen: nein
      Chemische Waffen: ja
      Interkontinentalraketen: nein
      Durchschnittlicher Technischer Stand: 2000er
      Ausgaben für die Streitkräfte: 94.086.720.000VS$
      ------------------------------------------------------
      Beschreibungstext Das Militär im astorischen Kaiserreich spielt eine sehr große Rolle. Das Kaiserreich setzte sich aus zahlreichen einzelnen Monarchien zusammen mit vielen unterschiedlichen Kulturen und Zugehörigkeitsgefühlen. Die Bevölkerung fühlte sich nie wirklich wie ein Land, sodass schon im Königreich Mähren ein starker Militarismus genutzt wurde, um die Bevölkerung zu einen, eine Taktik, die sich auch im Kaiserreich gehalten hat. So wurden schon früh die Schüler durch das Schulsystem an hirachische Strukturen und einen Zusammenhalt in der Klasse herangeführt und indoktriniert. Die Gemeinschaft war es, die gestärkt werden sollte und gerade beim Militär funktioniert es nur über die Gruppe. Einzelgänge werden da auf dem Schlachtfeld mit dem Leben bestraft. SO gelang es dem Kaiserreich, die Bevölkerung aller, zum Teil recht unterschiedlicher Monarchien, gemeinsam unter der Kaiserkrone zu einigen und einen Zerfall, wie im Heiligen Selucischen Reich zu vermeiden.

      Diese militaristische Gesellschaft hat sich bis heute im Kaiserreich gehalten. Ordnung, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind astorische Tugenden, die schon von Kindesbeinen an in einer militaristischen Erziehung indoktriniert werden und somit jedem astorischen Bürger in Fleisch und Blut übergehen. Kinder werden in die Reichswehrjugend geschickt, welches ein Staatlicher Verein ist, in dem die Kinder schon militaristische Züge beigebracht bekommen. Ein Leben nach der Uhr, Ordnung und Sauberkeit gehören genauso zu den dort vermittelten Werten wie das Überleben in der Wildnis, Pflanzen-und Tierkunde, Jagen und Fischen. All das schon in Vorbereitung auf eine Karriere beim Militär, die zwar schlussendlich nur wenige Einschlagen, die Erziehung hinterlässt aber spuren. Neben dem hohen Ansehen des Militärs und sonstiger Uniformenträger haben die Kinder spätestens hier starke hirachische Strukturen und blinden Gehorsam gelernt, der sich über das ganze Leben hinweg zieht. Regeln haben befolgt zu werden, egal wie schwachsinnig sie erscheinen ist eine der Eigenschaften, die ein astorischer Bürger sein ganzes Leben lang befolgt. So wundert es nicht, dass das Militär in der astorischen Bevölkerung ein besonders hohes Ansehen und Prestige genießt. Auch im öffentlichen und diplomatischen Leben hat sich der Militarismus durchgesetzt. Uniformen, die ein militärisches Flair versprühen bestimmen dabei den Alltag bei Behörden wie Polizei oder auch der Reichsbahn. Auch Vertreter in astorischen Botschaften haben eine strikte Uniformenpflicht, die auch durch das Militär inspiriert ist. Ein Umstand, der in manchen Fällen auch dem Gastgeberland eher misfällt, allerdings entspricht es der astorischen militaristischen Kultur und da es keine weiteren Regeln gibt, wie sich ein Diplomat zu kleiden hat, gibt es auch keine Handhabe darüber.

      Die Marine hatte über Jahrzehnte hinweg die Aufgabe, die Handelswege richtung Ostasua zu schützen. Dazu gab es neben der Kareliaseeflotte auch das Ostasuageschwader, welches aber nach einem Abkommen mit Khitai aufgelöst wurde und in der Tyreischen Flotte und der Kareliaseeflotte aufgegangen ist. Von Osten her vertraut man nach dem Abkommen her nun deutlich mehr auf Khitai um die Handelswege dort zu schützen, währen sie im Westen von der Kareliaseeflotte geschützt werden. Die Tyreische Flotte hat dagegen die Aufgabe, Handelswege in der Tyreischen See und dem Ostmeer zu schützen. Gerade nachdem die ohnehin schon eher mäßig guten Beziehungen zu Wolkowien mit der Euridikakrise 2008 quasi eingefroren sind, wurde diese Aufgabe verstärkt wahr genommen. Seit wenigen Jahren sind auch die zwei neuen Flugzeugträger der Reichsmarine im Dienst, die die größten, jemals in Astoria gebauten Schiffe, sind. Ihre Entwicklung hat gemeinsam mit Valhonia angefangen, die Wege haben sich dann aber schnell getrennt, sodass sie zwar äußerlich gewisse Ähnlichkeiten aufweisen, technisch aber unterschiedlich ausgerüstet sind. Wobei das größte Unterscheidungsmerkmal wohl die Art des Trägers ist. Während der astorische ein CATOBAR ist, ist der Valhonische ein STOVL-Träger. Mit den Flugzeugträgern wurde der Jahrzehnte dienende Flugzeugträger der astorischen Marine ersetzt. Nach einigen Gesprächen konnte das OKM das Ministerium zudem überzeugen, dass ein zweiter Flugzeugträger notwendig sei und somit die Geldmittel dafür bewilligt bekommen, sodass heutzutage sowohl die Kareliaseeflotte alsauch die Tyreische Flotte über einen Flugzeugträger verfügen.

      Neben der Marine ist auch die Luftwaffe sehr in den Fokus des Oberkommandos gerückt. Sie zählt zu den Schlagkräftigsten der Welt, auch wenn ihre Flugzeuge mittlerweile schon zum Teil bis zu 50 Jahre alt sind, so wurden sie gut gepflegt und regelmäßig modernisiert, um auch mit modernen Flugzeugen mithalten zu können. Ein Ersatz dieser Flugzeuge ist erstmal nicht geplant, da ihre Performance mit modernen Flugzeugen immernoch mithalten kann und zum Teil in manchen Bereichen auch übertrifft.

      Das Heer ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. War der Panzerbau einst der Stolz des astorischen Heeres mit den stärksten Panzern der Welt, so konnte man diesen Status nicht mehr aufrecht erhalten, auch weil die Finanziellen Mittel immer mehr richtung Luftwaffe und Marine abwanderten, denn dort wurde die Zukunft der modernen Kriegsführung gesehen. Erst in jüngster Vergangenheit konnte ein modernisierungsprogramm für das Heer aufgestellt werden, für das aber auch Einsparungen getroffen wurden. So wurde die Größe des Heeres und die ANzahl an Kampffahrzeugen in den letzten 5 Jahren verringert. Die übrigen Fahrzeuge sollen, so zunächst die Prognose, im Verhältnis 1:1 durch die modernsten Fahrzeuge der astorischen Wehrtechnikindustrie ersetzt werden. Diese Umleitung der finanziellen Mittel führt dazu, dass vor allem die Marine, nach ihr großes Programm der 40 Schiffe (anm. die ersten wurden davon bereits wieder ausgemustert, daher nur 34 Schiffe) eine starke Modernisierung erhalten hat, nun lediglich die finanziellen Mittel zum Unterhalt gewährt bekommt, während auch die Luftwaffe von neuen 5. Gen und 6. Gen Flugzeugen erstmal zurück weichen muss und lediglich eine weitere Modernisierung ihrer Luftüberlegenheitsjäger aus den 70ern vorgenommen wird.
      ------------------------------------------------------
      Marine
      Mannschaften und Piloten: 100.000
      - Davon Aktiv: 65.000
      - Davon Reserve: 35.000
      Gesamtzahl Marinefahrzeuge: 182
      Träger: 2
      U-Boote: 20
      Großkampfschiffe: 0
      Mittlere Kampfschiffe: 44
      Kleinkampfschiffe: 50
      Amphibische Schiffe: 0
      Hilfsschiffe: 56
      Sonstige Schiffe: 10
      ------------------------------------------------------
      Luftwaffe
      Mannschaften/Piloten:100.000
      - Davon Aktiv:60.000
      - Davon Reserve:40.000
      Gesamtzahl Luftfahrzeuge: 2024
      Kampfflugzeuge: 1000
      Bomber:48
      Überwachungsflugzeuge/Aufklärungsflugzeuge: 16/20
      Drohnen: 200
      Transportflugzeuge/Tankflugzeuge: 180/10
      Hubschrauber 550
      ------------------------------------------------------
      Heer
      Mannschaften/Soldaten: 230.000
      - Davon Aktiv: 162.000
      - Davon Reserve: 68.000
      Gesamtzahl Heeresfahrzeuge: 44.360
      Kampfpanzer: 200
      Schützenpanzer/Transportpanzer: 600/800
      Luftabwehr
      - Flugabwehrgeschütze/Flugabwehrpanzer: 1000/960
      - Flugabwehrraketensysteme: 106
      Artillerie
      - Artilleriegeschütze/mobile Artillerie: 0/500
      - Raketenwerfer: 300
      Unterstützungsfahrzeuge: 40.000
      ------------------------------------------------------
      Hi Astoria,

      ein paar Punkte von meiner Seite:
      1. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Nuklearwaffen bei dir.
        1. Wie in der Militärverwaltung gefordert, gib bitte aber an wie viele Sprengköpfe Du da beantragen möchtest und was für Typen das sind (Strategisch oder Taktisch).
        2. Bitte schreib auch einen kurzen Text in der Anmeldung, welche zumindest kurz darstellen wann, grob wie und warum das Kaierreich ein Nuklearwaffenprogramm besitzt. Auch ob dies der Welt offiziell bekannt ist.
        3. Da Du es bisher nirgendwo erwähnt hast (zumindest nicht in der Staatenanmeldung) wäre jetzt interessant wo Du Uran abbauen willst. Zumal Du bei Öl theoretisch bereits unabhängig bist und zum Teil bei Gas, fände ich auch noch ein eigenes Uranvorkommen etwas viel.
      2. Die Zahlen an sich sind ok für mich, auch die Anzahl der Ausrüstung.
      Grüße
      Jörg
      Soo, nochmal ne neue Beantragung mit neuem (Vom Titel passenderen) Thread. Die Zahlen zum vorherigen Militär haben sich nicht groß geändert. Ich habe die AMphibischen Schiffe weggelassen, dafür die Zahl der Flugzeugträger verdoppelt, welche aber keine US Supercarrier mehr sind sondern die CATOBAR-Version der Queen-Elisabeth-Klasse, die zudem ihre Ursprünge in einer Gemeinsamen Entwicklung mit Valhonia hat. Zudem habe ich die Luftabwehr deutlich aufgestockt und ich würde auch gerne Atomwaffen im Kaiserreich haben (da ich für das Kaiserreich beschlossen habe, auch Uran in respektablen Mengen abzubauen erscheint mir das logisch), wobei es da für mich jetzt kein zu großes Problem wäre, wenn man mir die nicht gewähren würde.

      Oh hoppla, also ich hätte schwören können, dass ich schon in der Anmeldung was von Uran geschrieben habe, mein Fehler, dann war das wirklich nur in meinem Kopf, tut mir leid. Als selbstversorger sehe ich Astoria aber nicht, die Ölindustrie soll maximal ein bis zwei Jahre halten können, danach sind auch diese Reserven erschöpft (hätte ich in der Anmeldung wohl deutlicher machen sollen). Auch beim Gas gibt es Kokereigas. Ansonsten wird mit Importgas oder Kohle geheizt. Also von Unabhängig keine Spur. Außerdem bin ich ja bei der Stahlindustrie extrem anfällig, die ist bei mir so Wertvoll wie in Deutschland die Autoindustrie und wenn da ein Eisenerzembargo kommt, dann ist Astoria recht schnell am einbrechen (Westeuridikakrise hab ichs zum schluss ja versucht, möglichst auszuspielen). Falls das aber nicht reicht für nen eigenen Uranerzabbau, dann werde ich mal gucken, wie ich das mit Import regel

      Allgemeines
      Soldaten: 430.000
      - Davon Aktiv: 300.000
      - Davon Reserve: 130.000
      Material
      - Bodenfahrzeuge/Geschütze/etc.: 44.360
      - Luftfahrzeuge: 2024
      - Wasserfahrzeuge: 182
      Nuklearwaffen: ja (500, 300 strategisch, 200 taktisch)
      Biologische Waffen: nein
      Chemische Waffen: ja
      Interkontinentalraketen: nein
      Durchschnittlicher Technischer Stand: 2000er
      Ausgaben für die Streitkräfte: 94.086.720.000VS$
      ------------------------------------------------------
      Beschreibungstext Das Militär im astorischen Kaiserreich spielt eine sehr große Rolle. Das Kaiserreich setzte sich aus zahlreichen einzelnen Monarchien zusammen mit vielen unterschiedlichen Kulturen und Zugehörigkeitsgefühlen. Die Bevölkerung fühlte sich nie wirklich wie ein Land, sodass schon im Königreich Mähren ein starker Militarismus genutzt wurde, um die Bevölkerung zu einen, eine Taktik, die sich auch im Kaiserreich gehalten hat. So wurden schon früh die Schüler durch das Schulsystem an hirachische Strukturen und einen Zusammenhalt in der Klasse herangeführt und indoktriniert. Die Gemeinschaft war es, die gestärkt werden sollte und gerade beim Militär funktioniert es nur über die Gruppe. Einzelgänge werden da auf dem Schlachtfeld mit dem Leben bestraft. SO gelang es dem Kaiserreich, die Bevölkerung aller, zum Teil recht unterschiedlicher Monarchien, gemeinsam unter der Kaiserkrone zu einigen und einen Zerfall, wie im Heiligen Selucischen Reich zu vermeiden.

      Diese militaristische Gesellschaft hat sich bis heute im Kaiserreich gehalten. Ordnung, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind astorische Tugenden, die schon von Kindesbeinen an in einer militaristischen Erziehung indoktriniert werden und somit jedem astorischen Bürger in Fleisch und Blut übergehen. Kinder werden in die Reichswehrjugend geschickt, welches ein Staatlicher Verein ist, in dem die Kinder schon militaristische Züge beigebracht bekommen. Ein Leben nach der Uhr, Ordnung und Sauberkeit gehören genauso zu den dort vermittelten Werten wie das Überleben in der Wildnis, Pflanzen-und Tierkunde, Jagen und Fischen. All das schon in Vorbereitung auf eine Karriere beim Militär, die zwar schlussendlich nur wenige Einschlagen, die Erziehung hinterlässt aber spuren. Neben dem hohen Ansehen des Militärs und sonstiger Uniformenträger haben die Kinder spätestens hier starke hirachische Strukturen und blinden Gehorsam gelernt, der sich über das ganze Leben hinweg zieht. Regeln haben befolgt zu werden, egal wie schwachsinnig sie erscheinen ist eine der Eigenschaften, die ein astorischer Bürger sein ganzes Leben lang befolgt. So wundert es nicht, dass das Militär in der astorischen Bevölkerung ein besonders hohes Ansehen und Prestige genießt. Auch im öffentlichen und diplomatischen Leben hat sich der Militarismus durchgesetzt. Uniformen, die ein militärisches Flair versprühen bestimmen dabei den Alltag bei Behörden wie Polizei oder auch der Reichsbahn. Auch Vertreter in astorischen Botschaften haben eine strikte Uniformenpflicht, die auch durch das Militär inspiriert ist. Ein Umstand, der in manchen Fällen auch dem Gastgeberland eher misfällt, allerdings entspricht es der astorischen militaristischen Kultur und da es keine weiteren Regeln gibt, wie sich ein Diplomat zu kleiden hat, gibt es auch keine Handhabe darüber.

      Die Marine hatte über Jahrzehnte hinweg die Aufgabe, die Handelswege richtung Ostasua zu schützen. Dazu gab es neben der Kareliaseeflotte auch das Ostasuageschwader, welches aber nach einem Abkommen mit Khitai aufgelöst wurde und in der Tyreischen Flotte und der Kareliaseeflotte aufgegangen ist. Von Osten her vertraut man nach dem Abkommen her nun deutlich mehr auf Khitai um die Handelswege dort zu schützen, währen sie im Westen von der Kareliaseeflotte geschützt werden. Die Tyreische Flotte hat dagegen die Aufgabe, Handelswege in der Tyreischen See und dem Ostmeer zu schützen. Gerade nachdem die ohnehin schon eher mäßig guten Beziehungen zu Wolkowien mit der Euridikakrise 2008 quasi eingefroren sind, wurde diese Aufgabe verstärkt wahr genommen. Seit wenigen Jahren sind auch die zwei neuen Flugzeugträger der Reichsmarine im Dienst, die die größten, jemals in Astoria gebauten Schiffe, sind. Ihre Entwicklung hat gemeinsam mit Valhonia angefangen, die Wege haben sich dann aber schnell getrennt, sodass sie zwar äußerlich gewisse Ähnlichkeiten aufweisen, technisch aber unterschiedlich ausgerüstet sind. Wobei das größte Unterscheidungsmerkmal wohl die Art des Trägers ist. Während der astorische ein CATOBAR ist, ist der Valhonische ein STOVL-Träger. Mit den Flugzeugträgern wurde der Jahrzehnte dienende Flugzeugträger der astorischen Marine ersetzt. Nach einigen Gesprächen konnte das OKM das Ministerium zudem überzeugen, dass ein zweiter Flugzeugträger notwendig sei und somit die Geldmittel dafür bewilligt bekommen, sodass heutzutage sowohl die Kareliaseeflotte alsauch die Tyreische Flotte über einen Flugzeugträger verfügen.

      Neben der Marine ist auch die Luftwaffe sehr in den Fokus des Oberkommandos gerückt. Sie zählt zu den Schlagkräftigsten der Welt, auch wenn ihre Flugzeuge mittlerweile schon zum Teil bis zu 50 Jahre alt sind, so wurden sie gut gepflegt und regelmäßig modernisiert, um auch mit modernen Flugzeugen mithalten zu können. Ein Ersatz dieser Flugzeuge ist erstmal nicht geplant, da ihre Performance mit modernen Flugzeugen immernoch mithalten kann und zum Teil in manchen Bereichen auch übertrifft.

      Das Heer ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. War der Panzerbau einst der Stolz des astorischen Heeres mit den stärksten Panzern der Welt, so konnte man diesen Status nicht mehr aufrecht erhalten, auch weil die Finanziellen Mittel immer mehr richtung Luftwaffe und Marine abwanderten, denn dort wurde die Zukunft der modernen Kriegsführung gesehen. Erst in jüngster Vergangenheit konnte ein modernisierungsprogramm für das Heer aufgestellt werden, für das aber auch Einsparungen getroffen wurden. So wurde die Größe des Heeres und die ANzahl an Kampffahrzeugen in den letzten 5 Jahren verringert. Die übrigen Fahrzeuge sollen, so zunächst die Prognose, im Verhältnis 1:1 durch die modernsten Fahrzeuge der astorischen Wehrtechnikindustrie ersetzt werden. Diese Umleitung der finanziellen Mittel führt dazu, dass vor allem die Marine, nach ihr großes Programm der 40 Schiffe (anm. die ersten wurden davon bereits wieder ausgemustert, daher nur 34 Schiffe) eine starke Modernisierung erhalten hat, nun lediglich die finanziellen Mittel zum Unterhalt gewährt bekommt, während auch die Luftwaffe von neuen 5. Gen und 6. Gen Flugzeugen erstmal zurück weichen muss und lediglich eine weitere Modernisierung ihrer Luftüberlegenheitsjäger aus den 70ern vorgenommen wird.

      Das astorische Atomwaffenkommando wurde in den 50er Jahren gegründet, vornehmlich als ein militärisches Prestigeprojekt. Das Kaiserreich wollte mitmachen im Rennen um die stärksten Waffen der Welt, sodass ein Atomwaffenprogramm beschlossen wurde. Die ersten Entwicklungen und Tests fanden da mit Atomwaffen weit draußen im Ozean statt und waren auch zum Teil erfolgreich, sodass man diese Entwicklung weiter verfolgte und fir Forschungen an den Atomwaffen weiter verstärkte. Nach und nach konnte damit ein Atomwaffenarsenal in Astoria aufgebaut werden. Es erwies sich jedoch als sehr kostspielig, sodass man nur verhältnismäßig wenige dieser Waffen produzierte im Vergleich zu konventionellen Waffen. So kam die ANzahl der Atomsprengköpfe nie über 1000 hinaus. Da Astoria als dich bevölkertes Land, welches abseits von Bevölkerung überwiegend Landwirtschaftliche Flächen besitzt, keine Atomwaffentests im eigenen Land durchführen konnte, so ließ sich das Atomwaffenprogramm auch nicht lange verheimlichen. Bereits Ende der 50er Jahre musste Astoria es zugeben und gilt seither offiziell als Atommacht. Allerdings ist nicht bekannt, wie viele Atomsprengköpfe Astoria genau hat, die Spekulationen gehen von "Bluff, es gibt keine" bis hin zur größten Atommacht der Welt. Auch ist nicht genau bekannt, wie weit die astorischen Atomwaffenkapazitäten reichen. Das Astoria keine ICBMs besitzt, sondern nur U-Bootgestützte IRBMs, taktische Bomben und SPrengköpfe für Marschflugkörper, ist somit offiziell nicht bekannt, was Astoria in einem Konfliktfall zu einem recht undurchschaubaren Gegner macht. Ofiziell ssind die astorischen Atomwaffen aber lediglich eine zweitschlagskapazität und sollen nicht offensiv eingesetzt werden.
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      Marine
      Mannschaften und Piloten: 100.000
      - Davon Aktiv: 65.000
      - Davon Reserve: 35.000
      Gesamtzahl Marinefahrzeuge: 182
      Träger: 2
      U-Boote: 20
      Großkampfschiffe: 0
      Mittlere Kampfschiffe: 44
      Kleinkampfschiffe: 50
      Amphibische Schiffe: 0
      Hilfsschiffe: 56
      Sonstige Schiffe: 10
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      Luftwaffe
      Mannschaften/Piloten:100.000
      - Davon Aktiv:60.000
      - Davon Reserve:40.000
      Gesamtzahl Luftfahrzeuge: 2024
      Kampfflugzeuge: 1000
      Bomber:48
      Überwachungsflugzeuge/Aufklärungsflugzeuge: 16/20
      Drohnen: 200
      Transportflugzeuge/Tankflugzeuge: 180/10
      Hubschrauber 550
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      Heer
      Mannschaften/Soldaten: 230.000
      - Davon Aktiv: 162.000
      - Davon Reserve: 68.000
      Gesamtzahl Heeresfahrzeuge: 44.360
      Kampfpanzer: 200
      Schützenpanzer/Transportpanzer: 600/800
      Luftabwehr
      - Flugabwehrgeschütze/Flugabwehrpanzer: 1000/960
      - Flugabwehrraketensysteme: 106
      Artillerie
      - Artilleriegeschütze/mobile Artillerie: 0/500
      - Raketenwerfer: 300
      Unterstützungsfahrzeuge: 40.000
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      Hallo,

      laut deiner Bewerbung benötigt Astoria wenig Gas an sich, dass es importiert werden muss zum Großteil war mir schon klar. ;)

      Mein Vorschlag wäre folgender: Du bekommst zu dieser Anmeldung mein Ok, wenn Du das Uran entsprechend importiert hast. Grundsätzlich musst Du es ja auch noch entsprechend verarbeiten, da Du kein ziviles Programm zur Kernenergie hast, würde das ja zusätzliche Anlagen benötigen. Du müsstest dir dann auch noch entsprechend überlegen und Wolkowien (als "VS-Verwalter") mitteilen ob Astoria dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten ist, oder nicht.

      Aber: Da hier auch Atomwaffen im Spiel sind, würde ich vorschlagen wir warten nochmal bis Mittwoch ob eventuell noch die anderen Spieler Kommentare oder Anmerkungen haben. Sollte da Nichts kommen, wäre es von mir aus ok.

      Grüße
      Jörg
      Soo, nochmal ne neue Beantragung mit neuem (Vom Titel passenderen) Thread. Die Zahlen zum vorherigen Militär haben sich nicht groß geändert. Ich habe die AMphibischen Schiffe weggelassen, dafür die Zahl der Flugzeugträger verdoppelt, welche aber keine US Supercarrier mehr sind sondern die CATOBAR-Version der Queen-Elisabeth-Klasse, die zudem ihre Ursprünge in einer Gemeinsamen Entwicklung mit Valhonia hat. Zudem habe ich die Luftabwehr deutlich aufgestockt und ich würde auch gerne Atomwaffen im Kaiserreich haben (da ich für das Kaiserreich beschlossen habe, auch Uran in respektablen Mengen abzubauen erscheint mir das logisch), wobei es da für mich jetzt kein zu großes Problem wäre, wenn man mir die nicht gewähren würde.

      Oh hoppla, also ich hätte schwören können, dass ich schon in der Anmeldung was von Uran geschrieben habe, mein Fehler, dann war das wirklich nur in meinem Kopf, tut mir leid. Als selbstversorger sehe ich Astoria aber nicht, die Ölindustrie soll maximal ein bis zwei Jahre halten können, danach sind auch diese Reserven erschöpft (hätte ich in der Anmeldung wohl deutlicher machen sollen). Auch beim Gas gibt es Kokereigas. Ansonsten wird mit Importgas oder Kohle geheizt. Also von Unabhängig keine Spur. Außerdem bin ich ja bei der Stahlindustrie extrem anfällig, die ist bei mir so Wertvoll wie in Deutschland die Autoindustrie und wenn da ein Eisenerzembargo kommt, dann ist Astoria recht schnell am einbrechen (Westeuridikakrise hab ichs zum schluss ja versucht, möglichst auszuspielen). Falls das aber nicht reicht für nen eigenen Uranerzabbau, dann werde ich mal gucken, wie ich das mit Import regel

      Allgemeines
      Soldaten: 430.000
      - Davon Aktiv: 300.000
      - Davon Reserve: 130.000
      Material
      - Bodenfahrzeuge/Geschütze/etc.: 44.360
      - Luftfahrzeuge: 2024
      - Wasserfahrzeuge: 182
      Nuklearwaffen: ja (500, 300 strategisch, 200 taktisch)
      Biologische Waffen: nein
      Chemische Waffen: ja
      Interkontinentalraketen: nein
      Durchschnittlicher Technischer Stand: 2000er
      Ausgaben für die Streitkräfte: 94.086.720.000VS$
      ------------------------------------------------------
      Beschreibungstext Das Militär im astorischen Kaiserreich spielt eine sehr große Rolle. Das Kaiserreich setzte sich aus zahlreichen einzelnen Monarchien zusammen mit vielen unterschiedlichen Kulturen und Zugehörigkeitsgefühlen. Die Bevölkerung fühlte sich nie wirklich wie ein Land, sodass schon im Königreich Mähren ein starker Militarismus genutzt wurde, um die Bevölkerung zu einen, eine Taktik, die sich auch im Kaiserreich gehalten hat. So wurden schon früh die Schüler durch das Schulsystem an hirachische Strukturen und einen Zusammenhalt in der Klasse herangeführt und indoktriniert. Die Gemeinschaft war es, die gestärkt werden sollte und gerade beim Militär funktioniert es nur über die Gruppe. Einzelgänge werden da auf dem Schlachtfeld mit dem Leben bestraft. SO gelang es dem Kaiserreich, die Bevölkerung aller, zum Teil recht unterschiedlicher Monarchien, gemeinsam unter der Kaiserkrone zu einigen und einen Zerfall, wie im Heiligen Selucischen Reich zu vermeiden.

      Diese militaristische Gesellschaft hat sich bis heute im Kaiserreich gehalten. Ordnung, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind astorische Tugenden, die schon von Kindesbeinen an in einer militaristischen Erziehung indoktriniert werden und somit jedem astorischen Bürger in Fleisch und Blut übergehen. Kinder werden in die Reichswehrjugend geschickt, welches ein Staatlicher Verein ist, in dem die Kinder schon militaristische Züge beigebracht bekommen. Ein Leben nach der Uhr, Ordnung und Sauberkeit gehören genauso zu den dort vermittelten Werten wie das Überleben in der Wildnis, Pflanzen-und Tierkunde, Jagen und Fischen. All das schon in Vorbereitung auf eine Karriere beim Militär, die zwar schlussendlich nur wenige Einschlagen, die Erziehung hinterlässt aber spuren. Neben dem hohen Ansehen des Militärs und sonstiger Uniformenträger haben die Kinder spätestens hier starke hirachische Strukturen und blinden Gehorsam gelernt, der sich über das ganze Leben hinweg zieht. Regeln haben befolgt zu werden, egal wie schwachsinnig sie erscheinen ist eine der Eigenschaften, die ein astorischer Bürger sein ganzes Leben lang befolgt. So wundert es nicht, dass das Militär in der astorischen Bevölkerung ein besonders hohes Ansehen und Prestige genießt. Auch im öffentlichen und diplomatischen Leben hat sich der Militarismus durchgesetzt. Uniformen, die ein militärisches Flair versprühen bestimmen dabei den Alltag bei Behörden wie Polizei oder auch der Reichsbahn. Auch Vertreter in astorischen Botschaften haben eine strikte Uniformenpflicht, die auch durch das Militär inspiriert ist. Ein Umstand, der in manchen Fällen auch dem Gastgeberland eher misfällt, allerdings entspricht es der astorischen militaristischen Kultur und da es keine weiteren Regeln gibt, wie sich ein Diplomat zu kleiden hat, gibt es auch keine Handhabe darüber.

      Die Marine hatte über Jahrzehnte hinweg die Aufgabe, die Handelswege richtung Ostasua zu schützen. Dazu gab es neben der Kareliaseeflotte auch das Ostasuageschwader, welches aber nach einem Abkommen mit Khitai aufgelöst wurde und in der Tyreischen Flotte und der Kareliaseeflotte aufgegangen ist. Von Osten her vertraut man nach dem Abkommen her nun deutlich mehr auf Khitai um die Handelswege dort zu schützen, währen sie im Westen von der Kareliaseeflotte geschützt werden. Die Tyreische Flotte hat dagegen die Aufgabe, Handelswege in der Tyreischen See und dem Ostmeer zu schützen. Gerade nachdem die ohnehin schon eher mäßig guten Beziehungen zu Wolkowien mit der Euridikakrise 2008 quasi eingefroren sind, wurde diese Aufgabe verstärkt wahr genommen. Seit wenigen Jahren sind auch die zwei neuen Flugzeugträger der Reichsmarine im Dienst, die die größten, jemals in Astoria gebauten Schiffe, sind. Ihre Entwicklung hat gemeinsam mit Valhonia angefangen, die Wege haben sich dann aber schnell getrennt, sodass sie zwar äußerlich gewisse Ähnlichkeiten aufweisen, technisch aber unterschiedlich ausgerüstet sind. Wobei das größte Unterscheidungsmerkmal wohl die Art des Trägers ist. Während der astorische ein CATOBAR ist, ist der Valhonische ein STOVL-Träger. Mit den Flugzeugträgern wurde der Jahrzehnte dienende Flugzeugträger der astorischen Marine ersetzt. Nach einigen Gesprächen konnte das OKM das Ministerium zudem überzeugen, dass ein zweiter Flugzeugträger notwendig sei und somit die Geldmittel dafür bewilligt bekommen, sodass heutzutage sowohl die Kareliaseeflotte alsauch die Tyreische Flotte über einen Flugzeugträger verfügen.

      Neben der Marine ist auch die Luftwaffe sehr in den Fokus des Oberkommandos gerückt. Sie zählt zu den Schlagkräftigsten der Welt, auch wenn ihre Flugzeuge mittlerweile schon zum Teil bis zu 50 Jahre alt sind, so wurden sie gut gepflegt und regelmäßig modernisiert, um auch mit modernen Flugzeugen mithalten zu können. Ein Ersatz dieser Flugzeuge ist erstmal nicht geplant, da ihre Performance mit modernen Flugzeugen immernoch mithalten kann und zum Teil in manchen Bereichen auch übertrifft.

      Das Heer ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. War der Panzerbau einst der Stolz des astorischen Heeres mit den stärksten Panzern der Welt, so konnte man diesen Status nicht mehr aufrecht erhalten, auch weil die Finanziellen Mittel immer mehr richtung Luftwaffe und Marine abwanderten, denn dort wurde die Zukunft der modernen Kriegsführung gesehen. Erst in jüngster Vergangenheit konnte ein modernisierungsprogramm für das Heer aufgestellt werden, für das aber auch Einsparungen getroffen wurden. So wurde die Größe des Heeres und die ANzahl an Kampffahrzeugen in den letzten 5 Jahren verringert. Die übrigen Fahrzeuge sollen, so zunächst die Prognose, im Verhältnis 1:1 durch die modernsten Fahrzeuge der astorischen Wehrtechnikindustrie ersetzt werden. Diese Umleitung der finanziellen Mittel führt dazu, dass vor allem die Marine, nach ihr großes Programm der 40 Schiffe (anm. die ersten wurden davon bereits wieder ausgemustert, daher nur 34 Schiffe) eine starke Modernisierung erhalten hat, nun lediglich die finanziellen Mittel zum Unterhalt gewährt bekommt, während auch die Luftwaffe von neuen 5. Gen und 6. Gen Flugzeugen erstmal zurück weichen muss und lediglich eine weitere Modernisierung ihrer Luftüberlegenheitsjäger aus den 70ern vorgenommen wird.

      Nachdem dem Anschluss des Alemannenreiches an Astoria hatte das Kaiserreich nun auch einen südlichen Hafen mit Meerzugang. Dieser schmale Meereszugang wurde allerdings von Theomedien kontrolliert, welches das historische selucische Reich wieder aufstreben lassen wollte, das im Teilen auch astorische Gebiete behinhaltet. Dies führte zu Spannungen und Ende 1933 zu einer Seeblockade des Hafens von Tergste, wodurch Astoria keinen südlichen Meereszugang mehr hatte. Erste diplomatische Versuche schlugen fehl und Im Februar 1934 startete das astorische Kaiserreich einen massiven Durchbruch durch die Seeblockade. Dies führte zu einer der größten Seeschalchten des 20. Jahrhunderts und zum Ausbruch des Südeuridikakrieges. Über 5 Jahre hinweg zog sich der Krieg und Mitte 1939 musste sich Theomedien den astorischen Truppen geschlagen geben und in Cölln wurden die Siegbedingungen ausgehandelt. Obwohl diese sehr straff waren hatte die Abwehr 1940 schon die Informationen erhalten, dass Theomedien an einer Bombe arbeitet, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen würde. So beschaffte man sich alle Informationen, die man aus Theomedien erbeuten konnte und begann nun ein Wettrennen darum, wer zuerst die Bombe bauen würde. Das Kaiserreich sollte hier als Sieger hervorgehen, den es mit einem Testabwurf zwischen Theomedien und Alodium demonstrierte. Dies war der Auslöser für das atomare Wettrüsten. Allerdings hatte Theomedien deutlich mehr Ressourcen, sodass es schon bald Astoria im atomaren Wettrüsten überholte. Das Kaiserreich musste sich intern eingestehen, dass man da nicht mehr mithalten könnte, ohne das ganze Land darauf auszurichten und fokussierte sich mehr auf die Verstärkung der Luftabwehr. Dennoch hat das Kaiserreich bis heute 500 Atomsprengköpfe, die als Abschreckung gegen Theomedien fungieren und somit einen erneuten Krieg verhindern sollen und bis heute auch haben. Das für die Atomwaffen benötigte Uran ließ sich importieren. Später hieß es, es wurde zum Betrieb der astorischen Atomkraftwerke benötigt, was aber lediglich ein Vorwand war.
      ------------------------------------------------------
      Marine
      Mannschaften und Piloten: 100.000
      - Davon Aktiv: 65.000
      - Davon Reserve: 35.000
      Gesamtzahl Marinefahrzeuge: 182
      Träger: 2
      U-Boote: 20
      Großkampfschiffe: 0
      Mittlere Kampfschiffe: 44
      Kleinkampfschiffe: 50
      Amphibische Schiffe: 0
      Hilfsschiffe: 56
      Sonstige Schiffe: 10
      ------------------------------------------------------
      Luftwaffe
      Mannschaften/Piloten:100.000
      - Davon Aktiv:60.000
      - Davon Reserve:40.000
      Gesamtzahl Luftfahrzeuge: 2024
      Kampfflugzeuge: 1000
      Bomber:48
      Überwachungsflugzeuge/Aufklärungsflugzeuge: 16/20
      Drohnen: 200
      Transportflugzeuge/Tankflugzeuge: 180/10
      Hubschrauber 550
      ------------------------------------------------------
      Heer
      Mannschaften/Soldaten: 230.000
      - Davon Aktiv: 162.000
      - Davon Reserve: 68.000
      Gesamtzahl Heeresfahrzeuge: 44.360
      Kampfpanzer: 200
      Schützenpanzer/Transportpanzer: 600/800
      Luftabwehr
      - Flugabwehrgeschütze/Flugabwehrpanzer: 1000/960
      - Flugabwehrraketensysteme: 106
      Artillerie
      - Artilleriegeschütze/mobile Artillerie: 0/500
      - Raketenwerfer: 300
      Unterstützungsfahrzeuge: 40.000
      ------------------------------------------------------
      Guten Morgen,

      ist das gewollt, dass das hier immer mitkopiert wird von dir?

      Astoria schrieb:

      Soo, nochmal ne neue Beantragung mit neuem (Vom Titel passenderen) Thread. Die Zahlen zum vorherigen Militär haben sich nicht groß geändert. Ich habe die AMphibischen Schiffe weggelassen, dafür die Zahl der Flugzeugträger verdoppelt, welche aber keine US Supercarrier mehr sind sondern die CATOBAR-Version der Queen-Elisabeth-Klasse, die zudem ihre Ursprünge in einer Gemeinsamen Entwicklung mit Valhonia hat. Zudem habe ich die Luftabwehr deutlich aufgestockt und ich würde auch gerne Atomwaffen im Kaiserreich haben (da ich für das Kaiserreich beschlossen habe, auch Uran in respektablen Mengen abzubauen erscheint mir das logisch), wobei es da für mich jetzt kein zu großes Problem wäre, wenn man mir die nicht gewähren würde.

      Oh hoppla, also ich hätte schwören können, dass ich schon in der Anmeldung was von Uran geschrieben habe, mein Fehler, dann war das wirklich nur in meinem Kopf, tut mir leid. Als selbstversorger sehe ich Astoria aber nicht, die Ölindustrie soll maximal ein bis zwei Jahre halten können, danach sind auch diese Reserven erschöpft (hätte ich in der Anmeldung wohl deutlicher machen sollen). Auch beim Gas gibt es Kokereigas. Ansonsten wird mit Importgas oder Kohle geheizt. Also von Unabhängig keine Spur. Außerdem bin ich ja bei der Stahlindustrie extrem anfällig, die ist bei mir so Wertvoll wie in Deutschland die Autoindustrie und wenn da ein Eisenerzembargo kommt, dann ist Astoria recht schnell am einbrechen (Westeuridikakrise hab ichs zum schluss ja versucht, möglichst auszuspielen). Falls das aber nicht reicht für nen eigenen Uranerzabbau, dann werde ich mal gucken, wie ich das mit Import regel


      Zu dem eingefügten.

      Astoria schrieb:

      Nachdem dem Anschluss des Alemannenreiches an Astoria hatte das Kaiserreich nun auch einen südlichen Hafen mit Meerzugang. Dieser schmale Meereszugang wurde allerdings von Theomedien kontrolliert, welches das historische selucische Reich wieder aufstreben lassen wollte, das im Teilen auch astorische Gebiete behinhaltet. Dies führte zu Spannungen und Ende 1933 zu einer Seeblockade des Hafens von Tergste, wodurch Astoria keinen südlichen Meereszugang mehr hatte. Erste diplomatische Versuche schlugen fehl und Im Februar 1934 startete das astorische Kaiserreich einen massiven Durchbruch durch die Seeblockade. Dies führte zu einer der größten Seeschalchten des 20. Jahrhunderts und zum Ausbruch des Südeuridikakrieges. Über 5 Jahre hinweg zog sich der Krieg und Mitte 1939 musste sich Theomedien den astorischen Truppen geschlagen geben und in Cölln wurden die Siegbedingungen ausgehandelt. Obwohl diese sehr straff waren hatte die Abwehr 1940 schon die Informationen erhalten, dass Theomedien an einer Bombe arbeitet, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen würde. So beschaffte man sich alle Informationen, die man aus Theomedien erbeuten konnte und begann nun ein Wettrennen darum, wer zuerst die Bombe bauen würde. Das Kaiserreich sollte hier als Sieger hervorgehen, den es mit einem Testabwurf zwischen Theomedien und Alodium demonstrierte. Dies war der Auslöser für das atomare Wettrüsten. Allerdings hatte Theomedien deutlich mehr Ressourcen, sodass es schon bald Astoria im atomaren Wettrüsten überholte. Das Kaiserreich musste sich intern eingestehen, dass man da nicht mehr mithalten könnte, ohne das ganze Land darauf auszurichten und fokussierte sich mehr auf die Verstärkung der Luftabwehr. Dennoch hat das Kaiserreich bis heute 500 Atomsprengköpfe, die als Abschreckung gegen Theomedien fungieren und somit einen erneuten Krieg verhindern sollen und bis heute auch haben. Das für die Atomwaffen benötigte Uran ließ sich importieren. Später hieß es, es wurde zum Betrieb der astorischen Atomkraftwerke benötigt, was aber lediglich ein Vorwand war.

      • Ich gehe davon aus, dass das mit Kusari entsprechend abgesprochen ist?
      • Dahingehend ist dir aber auch klar, dass die Begründung Theomedia etwas entgegensetzten zu können sich ja nicht nur auf den Nuklearen sondern dann auch auf jeden Aspekt der astorischen Streitkräfte beziehen müsste?
      • Die Begründung des importierten Uran, muss ich zumindest gestehen, macht für mich keinen Sinn. Da Du ja auch offiziell Kernwaffentests durchgeführt hast wäre diese "Geheimhaltung" auch einfach nicht notwendig.
      • Und ich bin nicht sicher, ob ein Kernwaffentest wirklich zwischen Theomedia und Alodium stattgefunden haben sollte. Das ist eines der sicherlich am stärksten befahrenen Seegebiete der Welt und der möglicherweise Fallout hätte sicherlich einen nicht unerheblichen Teil Südeuridikas oder Nord-Inanas (je nach Sprengkraft) durch nuklearen Fallout betroffen.

      Grüße
      Jörg
      Allgemeines
      Soldaten: 430.000
      - Davon Aktiv: 300.000
      - Davon Reserve: 130.000
      Material
      - Bodenfahrzeuge/Geschütze/etc.: 44.360
      - Luftfahrzeuge: 2024
      - Wasserfahrzeuge: 182
      Nuklearwaffen: ja (500, 300 strategisch, 200 taktisch)
      Biologische Waffen: nein
      Chemische Waffen: ja
      Interkontinentalraketen: nein
      Durchschnittlicher Technischer Stand: 2000er
      Ausgaben für die Streitkräfte: 94.086.720.000VS$
      ------------------------------------------------------
      Beschreibungstext Das Militär im astorischen Kaiserreich spielt eine sehr große Rolle. Das Kaiserreich setzte sich aus zahlreichen einzelnen Monarchien zusammen mit vielen unterschiedlichen Kulturen und Zugehörigkeitsgefühlen. Die Bevölkerung fühlte sich nie wirklich wie ein Land, sodass schon im Königreich Mähren ein starker Militarismus genutzt wurde, um die Bevölkerung zu einen, eine Taktik, die sich auch im Kaiserreich gehalten hat. So wurden schon früh die Schüler durch das Schulsystem an hirachische Strukturen und einen Zusammenhalt in der Klasse herangeführt und indoktriniert. Die Gemeinschaft war es, die gestärkt werden sollte und gerade beim Militär funktioniert es nur über die Gruppe. Einzelgänge werden da auf dem Schlachtfeld mit dem Leben bestraft. SO gelang es dem Kaiserreich, die Bevölkerung aller, zum Teil recht unterschiedlicher Monarchien, gemeinsam unter der Kaiserkrone zu einigen und einen Zerfall, wie im Heiligen Selucischen Reich zu vermeiden.

      Diese militaristische Gesellschaft hat sich bis heute im Kaiserreich gehalten. Ordnung, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind astorische Tugenden, die schon von Kindesbeinen an in einer militaristischen Erziehung indoktriniert werden und somit jedem astorischen Bürger in Fleisch und Blut übergehen. Kinder werden in die Reichswehrjugend geschickt, welches ein Staatlicher Verein ist, in dem die Kinder schon militaristische Züge beigebracht bekommen. Ein Leben nach der Uhr, Ordnung und Sauberkeit gehören genauso zu den dort vermittelten Werten wie das Überleben in der Wildnis, Pflanzen-und Tierkunde, Jagen und Fischen. All das schon in Vorbereitung auf eine Karriere beim Militär, die zwar schlussendlich nur wenige Einschlagen, die Erziehung hinterlässt aber spuren. Neben dem hohen Ansehen des Militärs und sonstiger Uniformenträger haben die Kinder spätestens hier starke hirachische Strukturen und blinden Gehorsam gelernt, der sich über das ganze Leben hinweg zieht. Regeln haben befolgt zu werden, egal wie schwachsinnig sie erscheinen ist eine der Eigenschaften, die ein astorischer Bürger sein ganzes Leben lang befolgt. So wundert es nicht, dass das Militär in der astorischen Bevölkerung ein besonders hohes Ansehen und Prestige genießt. Auch im öffentlichen und diplomatischen Leben hat sich der Militarismus durchgesetzt. Uniformen, die ein militärisches Flair versprühen bestimmen dabei den Alltag bei Behörden wie Polizei oder auch der Reichsbahn. Auch Vertreter in astorischen Botschaften haben eine strikte Uniformenpflicht, die auch durch das Militär inspiriert ist. Ein Umstand, der in manchen Fällen auch dem Gastgeberland eher misfällt, allerdings entspricht es der astorischen militaristischen Kultur und da es keine weiteren Regeln gibt, wie sich ein Diplomat zu kleiden hat, gibt es auch keine Handhabe darüber.

      Die Marine hatte über Jahrzehnte hinweg die Aufgabe, die Handelswege richtung Ostasua zu schützen. Dazu gab es neben der Kareliaseeflotte auch das Ostasuageschwader, welches aber nach einem Abkommen mit Khitai aufgelöst wurde und in der Tyreischen Flotte und der Kareliaseeflotte aufgegangen ist. Von Osten her vertraut man nach dem Abkommen her nun deutlich mehr auf Khitai um die Handelswege dort zu schützen, währen sie im Westen von der Kareliaseeflotte geschützt werden. Die Tyreische Flotte hat dagegen die Aufgabe, Handelswege in der Tyreischen See und dem Ostmeer zu schützen. Gerade nachdem die ohnehin schon eher mäßig guten Beziehungen zu Wolkowien mit der Euridikakrise 2008 quasi eingefroren sind, wurde diese Aufgabe verstärkt wahr genommen. Seit wenigen Jahren sind auch die zwei neuen Flugzeugträger der Reichsmarine im Dienst, die die größten, jemals in Astoria gebauten Schiffe, sind. Ihre Entwicklung hat gemeinsam mit Valhonia angefangen, die Wege haben sich dann aber schnell getrennt, sodass sie zwar äußerlich gewisse Ähnlichkeiten aufweisen, technisch aber unterschiedlich ausgerüstet sind. Wobei das größte Unterscheidungsmerkmal wohl die Art des Trägers ist. Während der astorische ein CATOBAR ist, ist der Valhonische ein STOVL-Träger. Mit den Flugzeugträgern wurde der Jahrzehnte dienende Flugzeugträger der astorischen Marine ersetzt. Nach einigen Gesprächen konnte das OKM das Ministerium zudem überzeugen, dass ein zweiter Flugzeugträger notwendig sei und somit die Geldmittel dafür bewilligt bekommen, sodass heutzutage sowohl die Kareliaseeflotte alsauch die Tyreische Flotte über einen Flugzeugträger verfügen.

      Neben der Marine ist auch die Luftwaffe sehr in den Fokus des Oberkommandos gerückt. Sie zählt zu den Schlagkräftigsten der Welt, auch wenn ihre Flugzeuge mittlerweile schon zum Teil bis zu 50 Jahre alt sind, so wurden sie gut gepflegt und regelmäßig modernisiert, um auch mit modernen Flugzeugen mithalten zu können. Ein Ersatz dieser Flugzeuge ist erstmal nicht geplant, da ihre Performance mit modernen Flugzeugen immernoch mithalten kann und zum Teil in manchen Bereichen auch übertrifft.

      Das Heer ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. War der Panzerbau einst der Stolz des astorischen Heeres mit den stärksten Panzern der Welt, so konnte man diesen Status nicht mehr aufrecht erhalten, auch weil die Finanziellen Mittel immer mehr richtung Luftwaffe und Marine abwanderten, denn dort wurde die Zukunft der modernen Kriegsführung gesehen. Erst in jüngster Vergangenheit konnte ein modernisierungsprogramm für das Heer aufgestellt werden, für das aber auch Einsparungen getroffen wurden. So wurde die Größe des Heeres und die ANzahl an Kampffahrzeugen in den letzten 5 Jahren verringert. Die übrigen Fahrzeuge sollen, so zunächst die Prognose, im Verhältnis 1:1 durch die modernsten Fahrzeuge der astorischen Wehrtechnikindustrie ersetzt werden. Diese Umleitung der finanziellen Mittel führt dazu, dass vor allem die Marine, nach ihr großes Programm der 40 Schiffe (anm. die ersten wurden davon bereits wieder ausgemustert, daher nur 34 Schiffe) eine starke Modernisierung erhalten hat, nun lediglich die finanziellen Mittel zum Unterhalt gewährt bekommt, während auch die Luftwaffe von neuen 5. Gen und 6. Gen Flugzeugen erstmal zurück weichen muss und lediglich eine weitere Modernisierung ihrer Luftüberlegenheitsjäger aus den 70ern vorgenommen wird.

      Nachdem dem Anschluss des Alemannenreiches an Astoria hatte das Kaiserreich nun auch einen südlichen Hafen mit Meerzugang. Dieser schmale Meereszugang wurde allerdings von Theomedien kontrolliert, welches das historische selucische Reich wieder aufstreben lassen wollte, das im Teilen auch astorische Gebiete behinhaltet. Dies führte zu Spannungen und Ende 1933 zu einer Seeblockade des Hafens von Tergste, wodurch Astoria keinen südlichen Meereszugang mehr hatte. Erste diplomatische Versuche schlugen fehl und Im Februar 1934 startete das astorische Kaiserreich einen massiven Durchbruch durch die Seeblockade. Dies führte zu einer der größten Seeschalchten des 20. Jahrhunderts und zum Ausbruch des Südeuridikakrieges. Über 5 Jahre hinweg zog sich der Krieg und Mitte 1939 musste sich Theomedien den astorischen Truppen geschlagen geben und in Cölln wurden die Siegbedingungen ausgehandelt. Obwohl diese sehr straff waren hatte die Abwehr 1940 schon die Informationen erhalten, dass Theomedien an einer Bombe arbeitet, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen würde. So beschaffte man sich alle Informationen, die man aus Theomedien erbeuten konnte und begann nun ein Wettrennen darum, wer zuerst die Bombe bauen würde. Das Kaiserreich sollte hier als Sieger hervorgehen, den es mit einem Testabwurf auf offener See abseits der Hauptschifffahrtsrouten demonstrierte. Dies war der Auslöser für das atomare Wettrüsten. Allerdings hatte Theomedien deutlich mehr Ressourcen, sodass es schon bald Astoria im atomaren Wettrüsten überholte. Das Kaiserreich musste sich intern eingestehen, dass man da nicht mehr mithalten könnte, ohne das ganze Land darauf auszurichten und fokussierte sich mehr auf die Verstärkung der Luftabwehr. Dennoch hat das Kaiserreich bis heute 500 Atomsprengköpfe, die als Abschreckung gegen Theomedien fungieren und somit einen erneuten Krieg verhindern sollen und bis heute auch haben. Das für die Atomwaffen benötigte Uran ließ sich importieren.
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      Marine
      Mannschaften und Piloten: 100.000
      - Davon Aktiv: 65.000
      - Davon Reserve: 35.000
      Gesamtzahl Marinefahrzeuge: 182
      Träger: 2
      U-Boote: 20
      Großkampfschiffe: 0
      Mittlere Kampfschiffe: 44
      Kleinkampfschiffe: 50
      Amphibische Schiffe: 0
      Hilfsschiffe: 56
      Sonstige Schiffe: 10
      ------------------------------------------------------
      Luftwaffe
      Mannschaften/Piloten:100.000
      - Davon Aktiv:60.000
      - Davon Reserve:40.000
      Gesamtzahl Luftfahrzeuge: 2024
      Kampfflugzeuge: 1000
      Bomber:48
      Überwachungsflugzeuge/Aufklärungsflugzeuge: 16/20
      Drohnen: 200
      Transportflugzeuge/Tankflugzeuge: 180/10
      Hubschrauber 550
      ------------------------------------------------------
      Heer
      Mannschaften/Soldaten: 230.000
      - Davon Aktiv: 162.000
      - Davon Reserve: 68.000
      Gesamtzahl Heeresfahrzeuge: 44.360
      Kampfpanzer: 200
      Schützenpanzer/Transportpanzer: 600/800
      Luftabwehr
      - Flugabwehrgeschütze/Flugabwehrpanzer: 1000/960
      - Flugabwehrraketensysteme: 106
      Artillerie
      - Artilleriegeschütze/mobile Artillerie: 0/500
      - Raketenwerfer: 300
      Unterstützungsfahrzeuge: 40.000
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