Astorisches Kaiserreich

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      Astorisches Kaiserreich

      Name des Landes: Astorisches Kaiserreich
      Bevölkerungsgröße: 130.000.000
      Regierungsform: Konstitutionelle Monarchie
      Regierungsoberhaupt: Kaiser Georg Friedrich I.
      Währung: Taler
      BIP (pro Kopf): 22.976
      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): 35.023
      Human Development Index: 0,922
      Reales Vorbild: Deutsches Kaiserreich und Preußen

      Klima & Landschaft:
      Das Kaiserreich liegt in der nördlichen gemäßigten Klimazone. Die Sommer werden oftmals über 30°C heiß, während es im Winter oft zu schneien beginnt. Gerade ab Ende Herbst kommen kalte Winde aus dem Norden, die die Temperaturen sehr stark abkühlen lassen. Dies hält sich meistens bis in den Februar, kann aber auch im April nochmal erneut auftreten, was dann auch im April nochmal zu Ssehr schnell wechselndem Wetter führen kann, von 20° an einem Tag zu Schneefall am nächsten. Dadurch hat sich in Astoria auch das Sprichwort "Der April macht was er will" entwickelt, welches im ganzen Land in aller Munde ist. Ganz im süden des landes ist das Klima etwas milder, dort hat es im Winter meist nur so um die 0°. Dazwischen liegen hohe Gebirge und Mittelgebirge sowie die Wasserscheide. Auf den Spitzen des Drachenrückens, ein Hochgebirge, das Astoria in der südlichen Hälfte des Landes in einem Nord und Südteil teilt, liegt ganzjährig Schnee.

      Im Norden und Süden des Landes dominieren Mischwälder oder Laubwälder die Vegetation, während es in den höheren Lagen immer mehr zu einer Dominanz von dunklen Nadelwäldern, meistens Fichtenwälder, kommt. Diese dunklen Wälder haben bspw. der Finsterwaldregion ihren Namen gegeben, welche eine Bergige und von Nadelwäldern überzogene Region ist, die durch diese Wälder äußerst dunkel ist.

      In Astoria gibt es eine hohe Artenvielfalt an Säugetieren und Vögeln. Besonders zu erwähnen sind bei den Vögeln vor allem die Taubenbestände, die sich in den Städten eingenistet haben und zu der häufigsten Vogelart im Kaiserreich zählt. Hinzu kommen noch Singvögel wie Meisen und Spatzen sowie Amseln, verschhiedene Spechtarten und Raubvögel wie Adler, Bussard, Falke und Habicht. Unter den Säugetieren gibt es Hasen und Kaninchen sowie Rehe, aber auch Raubtiere sind in Astoria heimisch, wie der eher Menschenscheue Rotfuchs, aber auch kleine Bestände an Wölfen und Bären gibt es im Kaiserreich, allerdings sind die so klein, dass sie kein Problem dar stellen.

      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Kaiserreiches basiert schon seit der Industrialisierung auf der Schwerindustrie. Der Abbau von Bodenschätzen, allen vorran Steinkohle sowie die Metallindustrie, besonders Stahl, nehmen eine besonders starke Bedeutung ein. Für die Ölreserven wird auch Steinkohle zu synthetischem Öl verarbeitet, ein Umstand, der während der Krise 2008/09 dem Land sehr geholfen hatte, so konnte die Ölversorgung weiter aufrecht erhalten werden, ohne, dass große Einsparungen während dieser Zeit durchgeführt werden mussten. Damit hat sich die astorische Kohleöl-Industrie als Krisenfest erwiesen. Auch aufgrund der starken heimischen Metallindustrie hat sich auch eine starke Fahrzeug-, Motoren-und Elektrotechnikidustrie entwickelt, die ihre Ausgangsmatertialien zu einem großen Teil aus der heimischen Produktion entnehmen. Daneben gibt es in Astoria auch eine, für euridische Verhältnisse, große Tabakindustrie, die hauptsächlich Zigarren für den Export herstellt. Daneben wird in der Landwirtschaft auch Sonnenblumen-und Rapsöl hergestellt neben den klassischen Landwirtschaftsprodukten wie Getreide und Mais, welches zu 100% nur für den heimischen Bedarf genutzt wird. Im Gegensatz zu den meisten anderen Nationen wird die Hauptlast des Transportes in Astoria über die Eisenbahn abgewickelt und nicht über die Straße, was auch durch scharfe Regelungen zu einer maximalen Transportentferung auf der Straße zu begründen ist. Dies gilt auch für den Transitverkehr, sodass LKW-Verkehr von Grenze zu Grenze meist in Terminals in Grenznähe umgeladen wird und dann über Transitzüge geführt wird, die zu eine der größten Einnahmequellen für die Reichsbahn geworden sind, besonders seit der Übernahme des Alemannenreiches und der dadurch entstehenden Bedeutung Astorias im Transitverkehr. Es besteht nun oftmals eher das Problem, dass die Reichsbahn keine Kapazitäten mehr für das Frachtaufkommen hat und daher zahlreiche Ausnahmegenehmigungen seitens des Ministeriums ausgegeben werden, die eine längere Transportstrecke über die Straße, zumeist auf den Reichsautobahnen, genehmigt. Diese wurde bis vor einigen Jahren ausschließlich für Gütertransport ausgestellt, der nicht auf der Schiene transportiert werden kann. Auch ein starker Anstieg von Trtansitzöllen und Transportpreisen für Transitverkehre hat dem ganzen keine Abhilfe verschaffen, was auch an der Monopolstellung Astorias in Ost-West-Richtung liegt. DIes hat vor allem dazu geführt, dass viele ihren Transport in Astoria unterbrechen, sodass es nurnoch als Einfuhr und Ausfuhr, die nicht extra bezollt und abgerechnet wird, zählt. Ein anderer Nebeneffekt ist, dass die Häfen Astorias, besonders die Nordmeerhäfen einen starken Zuwachs der Transportleistungen erfahren haben, da auch diese Transporte nicht als Transit zählen.

      Dabei ist das Kaiserreich aber schon lange kein Selbstversorger mehr. Zwar bestehen Kapazitäten, um gut ein Jahr auch nach einem theoretischen totalenv Handelsembargo zu bestehen, jedoch wäre dies weitab des jetzigen "Luxuslebens". Besonders Im Bereich Nahrung müsste sehr stark rationiert werden, da das Kaiserreich hier sehr stark auf Importe setzt. Ebenso wird, auch wenn aus Astoria widerum wichtige Baumaterialien und Maschinen zur Herstellung kommen, Computertechnik importiert. Auch Erdöl und Erdgas wird importiert, da die Menge an selbst hergestelltem Öl zwar theoretisch ausreichend wäre, allerdings würde es dadurch sehr teuer werden, sodass dies lediglich als Reserve und strategische Rückfallebene genutzt wird, nicht als Hauptproduktion. Auch Erdgas wird importiert, denn auch hier ist die Fördermenge in Astoria nur unbedeutend gering und die Menge an Kokereigas reicht nicht aus, um die gesamte Bevölkerung zu versorgen. Dennoch ist hier die Importmenge deutlich geringer als bei vergleichbaren Staaten, da im Kaiserreich, durch die große heimische Kohleindustrie, gerade in den Bergbauregionen der Kohleofen noch sehr verbreitet ist. Auch das für die Stahlindustrie so wichtige Eisenerz muss importiert werden, da Astoria hier bei weitem nicht die Fördermengen an den Tag legt, die es benötigt.

      Kartenausschnitt


      Beschreibungstext:
      Das heutige astorische Kaiserreich wurde 1865 gegründet als Resultat des andermannischen Krieges, einem großen krieg zwischen den andermannischen Nationen in Mitteleuridika. Auf der Konferenz im trewingischen Aßfurt wurde gemeinsam mit allen Nationen der trewingischer Frieden unterzeichnet, in dem festgehalten wurde, dass die andermannischen Nationen in den zwei Kaiserreichen Astoria und Alemannenreich vereinigt werden. Dabei wurde die Königsfamilie der Askanier zum Kaiser Astorias gekrönt, während das Alemannenreich von den Babensbergern regiert werden sollte. Beide Nationen pflegten eine enge Verbundenheit durch ihre ähnliche Kultur und Sprache, sodass schnell der Andermannenbund gegründet wurde, ein Zusammenschluss beider Kaiserreiche zu einem großen, politischen, wirtschaftlichen und militärischen Bündnis, von dem beide Seiten stark profitieren konnten. Dadurch entstand ein großes Machtverhältnis in Mitteleuridika, welches dazu führte, dass der Andermannenbund eine starke Bedrohung für andere euridische Mächte darstellte. Erst in den 1920ern hat die große Wirtschaftskrise den Bund in Schwierigkeiten gebracht. Besonders das Alemannenreich geriet wirtschaftlich in starke Schwierigkeiten, sodass der Bund aufgelöst wurde, um Astoria zu schützen. Allerdings ließ Astoria die Babensberger Monarchie nicht im Stich und bot dennoch wirtschaftliche Hilfe an. Dies resultierte schlussendlich im sogenannten Anschluss, bei dem in einer Volksabstimmung beschlossen wurde, dass das Alemannenreich Teil des astorischen Kaiserreiches werden wird. Bis heute werden aber, besonders im Ausland, immer wieder Stimmen laut, die die Rechtmäßigkeit dieser Abstimmung in Frage stellen, es wird dem Kaiserreich unterstellt, dass die Wahlen nicht frei waren oder dass die Wahlergebnisse gefälscht gewesen sein könnten. Ob die Vorwürfe stimmen, das bestreitet das Kaiserhaus jedes mal, die Wahrheit dürfte aber, sofern es diese gibt, irgendwo in den Akten der astorischen Abwehr, dem Geheimdienst, liegen. Durch die sehr ähnliche Kultur verlief die Integration der alemannischen Bevölkerung in das astorische Kaiserreich ziemlich leicht, lediglich der astorische Militarismus musste etwas schärfer dort unter die Bevölkerung gebracht werden, sodass es heutzutage ein einiges Land ist, in dem es kaum noch Unterschiede zwischen den Astoren und den ehemaligen Alemannen gibt.

      Auch wenn der Militarismus im astorischen Volke zur Zeit der Krise einen Aufschrei nach Veränderung hervorgebracht hatte und es im späteren Verlauf der Krise auch deutlich mehr Demonstrationen, auch gegen das Militär und gegen den Militarismus gab, so konnten diese Stimmen mit Beendigung der Krise und Rückkehr zum Alltag schnell wieder beruhigt werden. Lediglich einige Linke und Linksextremistische Gruppierungen, die allesamt auch von der Abwehr unter konstanter Beobachtung stehen, protestieren weiterhin für mehr Pazifismus und verüben auch oftmals Proteste die über das erlaubte Maß hinaus gehen. Auch Sabotageakte und kleinere Anschläge konnten durch die kontinuierliche Überwachung durch die Abwehr aufgedeckt und verhindert werden. Das gemeine Volk hingegen lebt weiterhin, sich an die Regeln haltend, in einem Land, in dem eine strikte Rangordnung ind militärisch wirkende Uniformen, auch an zivilen Stellen wie der Reichsbahn oder Reichspost, das alltägliche Bild prägen. Das Militär hat einen sehr hohen Stellenwert, sodass bei dem überwiegenden Teil der Bevölkerung die Meinung vorherrscht, wer nicht beim Militär war, der hat schwierigkeiten sich an Kommandostrukturen und Ordnung zu halten, sodass Personen, die den freiwilligen Wehrdienst, in Astoria gibt es keine Wehrpflicht, nicht wahrgenommen haben, es besonders schwierig haben, einen Beruf oder eine Wohnung zu finden. Die meisten Eltern melden ihre Kinder auch bei der Reichswehrjugend an, ein kostenloses Angebot seitens des Staates, welches den Kindern bereits im jungen Alter militärischen Gehorsam, Ordnung und Hirachien lehrt. Zudem werden die Kinder dabei sportlich trainiert um ihre Fitness und Ausdauer zu steigern. Ebenso wird das Überleben in der Natur trainiert. Durch diese frühkindliche militärische Erziehung, die etwa 90% der Bevölkerung durchlebt hat, zählt Astoria zu einem enorm sicheren, pünktlichen und sauberen Land, in dem sich nahezu die gesamte Bevölkerung ohne zu hinterfragen an Regeln und Gesetze hält, da es ihnen eben seit Kindheit an so beigebracht wurde. Dadurch haben es zuwanderer aus dem Ausland jedoch sehr schwierig, sich in Astoria zu integrieren, da diese nicht in diesen stark hirachischen Strukturen aufgewachsen sind, wodurch es in Astoria auch oftmals zu Rassismus kommt, da sich die Ausländer "nicht benehmen" können. Da es für Ausländer aber auch so schwierig ist, sich zu integrieren und es dadurch auch so schwierig ist, Fuß zu fassen mit Wohnung/Haus oder Beruf, ist die astorische Bevölkerung eine sehr hohogene und der Ausländeranteil beträgt nur etwa 1%.

      Bis zur Krise 2008/09 sah man sich im Kaiserreich als eine Art Weltpolizei. Durch die Eskalation zu der Zeit musste man sich zwecks neuer Handelsbeziehungen aus dem Ventik zurück ziehen, bekam dafür aber ein sehr starkes Handelsabkommen mit Khitai, was bei der 'Genesung' nach der Krise sehr stark geholfen hat. Es brauchte allerdings einige Jahre, um sich wieder zu erholen. Mittlerweile ist die Wirtschaft sogar etwas stärker wieder als vor der Krise. Seit dem Lustitzchienkrieg und der Invasion auf Prebytek ist das Kaiserreich verstärkt im Ostmeer unterwegs. Man pflegt starke Beziehungen zu Prebytek und hilft auch beim Wiederaufbau des Landes zum Leidwesen Wolkowiens. Da die Astorisch-Wolkowischen Beziehungen seit der Krise allerdings quasi nicht mehr vorhanden waren, war dies etwas, das man in Cölln ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf nahm.

      Umweltschutz spielt im Kaiserreich, schon durch die sehr starke Kohleindustrie, welche eine extrem starke Lobby hat, keine große Rolle, was für immer mehr unruhen in der Jugend sorgt und bei Wahlen zu einem verstärkten Wandel zur Grünen Partei, weswegen hier eventuell auch in den nächsten Jahren ein langsamer Wandel zu erwarten sein könnte um damit die Jugend ruhig zu stellen. Wobei die große Änderung, nach Einschätzung einiger, vor allem ausländischer Experten, wohl ausbleiben wird. Die Lobbys in Astoria arbeiten zu sehr dagegen.


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      Ja

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      War schon da

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Astoria“ ()

      Guten Morgen Astoria,

      im Grund habe ich keine großen Probleme damit, allerdings drei Punkte auf welche Du bitte noch eingehen müsstest:
      1. Du gehst auf die heimische Wirtschaft ein, jedoch leider nicht die Importe.
        Die vorliegenden Infos deuten für mich ein wenig auf ein "perpetuum mobile" hin, bei dem sich Astoria zum Gro selbst versorgen kann (Energie, Kohleverflüssigung, Lebensmittel, Industriegüter).
        Kannst Du bitte hier noch die wichtigsten Güter auflisten (in einem Satz), welche importiert werden?

      2. Du orientierst dich leider, in meinen Augen, zum Teil wieder zu stark an Deutschland, respektive dem deutschen Reich und realen Begriffen.
        >> Staatsgründung 1870 zum Beispiel, der "westphalische Friede", 1920er Jahre (Welt)wirschaftskrise
        Bitte versuche eigene Begriffe zu nutzen und zumindest andere Jahreszahlen.

      3. Du gehst auf die Vergangenheit, aber kaum auf die aktuelle Situation sein.
        Bitte versuch kurz (ein bis zwei Sätze) die aktuelle Situation in Astoria darzustellen, zum Beispiel wie sich die Außenpolitik gestaltet (Isolation, International Eingebunden, "Weltsheriff"?), respektive ist das Land politisch Stabil, wie sieht es mit dem Umweltschutz aus?

      Ein kleinerer Punkt, der uns eventuell die Arbeit ein wenig erleichtert wäre, wenn Du bitte mehr Absätze nutzen könntest. Fließtext in Arial ist enorm schwierig sehr anstrengend zu lesen.


      Dankeschön.


      Grüße
      Jörg

      Astoria schrieb:

      Auch wenn der Militarismus im astorischen Volke zur Zeit der Krise einen Aufschrei nach Veränderung hervorgebracht hatte und es im späteren Verlauf der Krise auch deutlich mehr Demonstrationen, auch gegen das Militär und gegen den Militarismus gab, so konnten diese Stimmen mit Beendigung der Krise und Rückkehr zum Alltag schnell wieder beruhigt werden.


      Ich schließe mich Voorlant an, um das abzukürzen. Eine Frage hätte ich allerdings noch: Meinst du damit die Euridika-Krise?

      Quellen / Badiya

      Voorlant schrieb:

      Guten Morgen Astoria,

      im Grund habe ich keine großen Probleme damit, allerdings drei Punkte auf welche Du bitte noch eingehen müsstest:
      1. Du gehst auf die heimische Wirtschaft ein, jedoch leider nicht die Importe.
        Die vorliegenden Infos deuten für mich ein wenig auf ein "perpetuum mobile" hin, bei dem sich Astoria zum Gro selbst versorgen kann (Energie, Kohleverflüssigung, Lebensmittel, Industriegüter).
        Kannst Du bitte hier noch die wichtigsten Güter auflisten (in einem Satz), welche importiert werden?

      2. Du orientierst dich leider, in meinen Augen, zum Teil wieder zu stark an Deutschland, respektive dem deutschen Reich und realen Begriffen.
        >> Staatsgründung 1870 zum Beispiel, der "westphalische Friede", 1920er Jahre (Welt)wirschaftskrise
        Bitte versuche eigene Begriffe zu nutzen und zumindest andere Jahreszahlen.

      3. Du gehst auf die Vergangenheit, aber kaum auf die aktuelle Situation sein.
        Bitte versuch kurz (ein bis zwei Sätze) die aktuelle Situation in Astoria darzustellen, zum Beispiel wie sich die Außenpolitik gestaltet (Isolation, International Eingebunden, "Weltsheriff"?), respektive ist das Land politisch Stabil, wie sieht es mit dem Umweltschutz aus?

      Ein kleinerer Punkt, der uns eventuell die Arbeit ein wenig erleichtert wäre, wenn Du bitte mehr Absätze nutzen könntest. Fließtext in Arial ist enorm schwierig sehr anstrengend zu lesen.


      Dankeschön.


      Grüße
      Jörg


      Soo, ich hoffe, ich konnte alle Punkte bearbeiten :)

      Warägische Union schrieb:

      Astoria schrieb:

      Auch wenn der Militarismus im astorischen Volke zur Zeit der Krise einen Aufschrei nach Veränderung hervorgebracht hatte und es im späteren Verlauf der Krise auch deutlich mehr Demonstrationen, auch gegen das Militär und gegen den Militarismus gab, so konnten diese Stimmen mit Beendigung der Krise und Rückkehr zum Alltag schnell wieder beruhigt werden.


      Ich schließe mich Voorlant an, um das abzukürzen. Eine Frage hätte ich allerdings noch: Meinst du damit die Euridika-Krise?


      Ja, das ist meine Form der Euridikakrise, die ich noch in mein Land mit eingebunden habe :)
      Dann würde ich dich diesbezüglich um ein Gespräch bitten, da "unsere" Euridika-Krise die warägische Einstellung bezüglich Außenpolitik und WIrtschaft (in Sibirsk) maßgeblich geprägt hat und auch zu gesellschaftlichen "Verwerfungen" geführt hat. Da müssten wir uns denke ich noch absprechen, weil ich würde das als Spieler nur ungerne einfach weglassen wollen. Ansonsten ist ja der grobe Einblick jetzt gegeben.

      Quellen / Badiya

      Voorlant schrieb:

      Hallo,

      eine kleine Sache bloß:

      Astoria schrieb:

      Ebenso wird, auch wenn aus Astoria widerum wichtige Baumaterialien und Maschinen zur Herstellung kommen, Computertechnik hergestellt.


      Ich muss gestehen ich versteh den Satz nur bedingt. Das wird Alles in Astoria hergestellt?

      Grüße
      Jörg


      Naja, Maschinentechnik habe ich ja schon vorher angegeben und mit Baumaterialen meine ich halt sowas wie Kupfer, welches aus größtenteils importierten Kupfererz gewonnen wird.
      Hi Astoria,

      ich glaube Du hast hier schneller gedacht als geschrieben und versucht drei Dinge in eins zu packen. Ich versuch es jetzt mal auseinanderzuklamüsern:
      • Astoria importiert Rohstoffe, die im Land weiter verarbeitet werden. Wie halt Kupfererz, Eisenerz, etc.
      • Astoria produziert Maschinen, Fahrzeuge, etc. unter Anderem auch für den Export.
      Vielleicht als Hinweis: Baumaterialien, oder auch Baustoffe, sind in der Regel Zement, Stein, etc. ... sprich um Gebäude zu errichten.

      Mir erschließt sich aber noch nicht das angestellte "Computertechnik". Sprich Computertechnik wird auch importiert oder wird das hergestellt?

      Das wären im Moment für mich die einzigen Punkte die noch offen wären.

      Grüße
      Jörg

      Warägische Union schrieb:

      Dann würde ich dich diesbezüglich um ein Gespräch bitten, da "unsere" Euridika-Krise die warägische Einstellung bezüglich Außenpolitik und WIrtschaft (in Sibirsk) maßgeblich geprägt hat und auch zu gesellschaftlichen "Verwerfungen" geführt hat. Da müssten wir uns denke ich noch absprechen, weil ich würde das als Spieler nur ungerne einfach weglassen wollen. Ansonsten ist ja der grobe Einblick jetzt gegeben.


      Ohja, da waren die Finger zu schnell :D Es sollte eigentlich importiert heißen, nicht hergestellt :D Und ja, hast recht, das sind Baumaterialien im eigentlichen Sinne, irgendwie fiel mir dazu kein besserer Begriff ein :D