[Delstat] Føderale Distrikt Voorlant

      [Delstat] Føderale Distrikt Voorlant



      Føderale Distrikt Voorlant


      Flagge1
      Nicht vorhanden
      Wappen
      AmtsspracheVoorlantisch
      HauptstadtNoorfeastta
      StaatsformPräsidialrepublik
      StaatsoberhauptHærman Olaf Noordson
      (vertreten durch Jarl Freyja Bjørge)
      Fläche61.438 km²
      Einwohnerzahl1.156.781
      Bevölkerungsdichte18,8 Einwohner/km²
      WährungVoorlant Kronen (VK)
      Nationalfeiertag04. März
      Kfz-KennzeichenVRV
      Internet-TLD.vr
      .vrv
      Telefonvorwahl+670


      Gliederung




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      Quellen:
      1 Wikicommons | United States Department of Veterans Affairs | Gemeinfrei

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      Landschaftsformen


      Das voorlantische Kernland, wenn man es denn so nennen kann, liegt weit im Norden des Meropik und bildet als Insel einen der unwirtlichsten Orte der Erde. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und liegt auf der Grenze der Euridischen und der Arcadischen Platte und gilt auch als geologischer Hot Spot.

      Die Landschaft ist geprägt von weiten und weitestgehend unwirtlichen Gebirgszügen und Hochebenen, die sich zum Teil bereits an der Küste in sogenannten Fjörden, aus dem Wasser auf bis zu 600 Meter erheben. Ein Großteil des Bodens ist noch immer mit vulkanischer Asche und erkalteter Lava bedeckt und bildet so ein sehr eintöniges Bild. In der Ferne heben sich die größen Berge des Landes, um genau zu sein handelt es sich um, zum Teil noch immer aktive Vulkane. Die berühmtesten sind der Hvilendedragen, der Tordenfjellet und der aus mehreren Vulkankegeln bestehende Trollfestning. Die Orte galten den Seefahrern, bis zur Ausbreitung des Christentums, aber teilweise sogar bis heute, als der Sitz der alten Götter. So soll der Meeresgott Njörd sein Heim im Tordenfjellet haben und dessen letzter Ausbruch 1962 wird als Ohmen nach den Verlusten im großen Krieg gedeutet.

      Auf Voorlant gibt es, bedingt durch das Klima, viele Gletscher, deren Tauswasser die Flüsse des Landes zum Teil speist, die in Richtung der Küste streben. Sie entstanden vor mehr als 10.000 Jahren in der letzten Eiszeit und bilden heute die letzten Überbleibsel des gigantischen Eisschildes, der sich zu dieser Zeit über die Nordhablkugel erstreckte. Durch die schroffe Landschaft haben sich die Flüsse ihren Weg zum Meer erst bahnen müssen und so entstanden und verschwanden immer neue Flussarme und auch Wasserfälle, welche heute vor Allem Touristen nach Voorlant ziehen.

      Durch die vulkanische Aktivität gibt es auch viele heise Quellen, die von der Wärme des unter der Insel zirkulierenden Magmas auf angenehme Temperaturen angeheizt werden. Dazu kommt, dass die aufsteigenden Wassermassen Mineralien und andere Elemente aus dem Gestein lösen und an die Oberfläche bringen. Dies ist einer der Gründe warum bereits 1912 die erste Fabrik für Mineralwasser in Naarmuren entstand, die bis heute Mineralwasser abfüllt, welches als sehr mineralienhaltig und gesund gilt.

      Im Zentrum Voorlants, wo wenig Niederschlag fällt und es weite unbewohnte Landstriche gibt, sind große wüstenartige Trockenflächen zu finden, die durch Erosion entstanden sind. Durch immer wiederkehrende heftige Stürme im Nordmeropik und damit verbundenen starken Winden fasst Vegetation auf Voorlant nur schlecht Fuss und die Böden werden immer wieder weg geweht. Die Einwohner, welche Landwirtschaft betreiben, tun dies Meist nur auf der windabgewandten Seite der Hochebenen und Berge, wo sich nach wie vor die fruchtbaren Böden gesamelt haben.


      Voorlantische Küste1
      Wälder im Westen2


      Flora & Fauna


      Die voorlantische Flora hat sich an das raue Klima auf der weit im Norden liegenden Insel angepasst. So wachsen hier vor Allem Flechten und Moose und viele Arten sind nur hier zu finden. Dazu gibt es weite Wiesenflächen, die als Weiden genutzt werden und durch die hier heimischen kompakten Grasarten haben sich an die kurzen Sommer und Winter angepasst. Im Westen Voorlants, an windgeschützten Stellen, gibt es einige kleine Wälder, ebenso in einigen Tälern im Zentrum der Insel. Hier stehen vor Allem Nadelgehölze aber auch von Menschen angepflanzte Birken sind inzwischen auf Voorlant heimisch geworden.

      Auf Voorlant gibt es wenige heimische Arten. So gibt es de facto keine heimischen Großsäuger, wenn man von Walrössern absieht. Das größte Landraubtier auf Voorlant ist der Polarfuchs und in den Wintermonaten kann es dazu kommen, dass immer wieder Eisbären über das Eisschild nach Voorlant einwandern. Laut dem Umweltministerium gibt es weit im Nord-Osten Voorlants eine Population von etwa achtzehn Tieren, welche weiter wächst. Durch Eingriffe des Menschen wird die Population davon abgehalten weit in den Süden und die Siedlungen vorzudringen. So sollen Zusammenstöße zwischen Mensch und Tier verhindert werden. Nachdem in den fünfziger Jahren mehrere hundert Schafe entkamen gibt es auch eine Population an voorlantischen Wildschafen. Ebenso sind, von den Nordmännern eingeführte und freigelassene Ponys auf Voorlant vorhanden. Diese haben sich, seit etwa 500 Jahren in eine eigene, äußerst robuste, Voorlantponys als eigene Rasse entwickelt.

      Im Gegensatz dazu gibt es viele heimische Vogelarten, die bereits weit vor dem Menschen auf die Insel kamen. So gibt es größere Kolonien an Papageientauchern, Basstölpeln und Eistaucher. Daneben gibt es auch eine größere Entenpopulation in der Hauptstadt und den umliegenden Fjörden.

      Die größte Artenvielfalt gibt es in den Gewässern auf und um Voorlant. So leben viele Meeressäuger, vor Allem Walarten um die Inseln, aber auch Delfine. Dazu kommen reiche Bestände an Aalen, Forellen und der Nordmeropik-Lachs. Dazu kommen noch verschiedene Krabbenarten, wie die Nordmeerkrabbe. Durch strenge Umweltschutzgesetze und den Fakt das nur voorlantische Fischer in den Gewässern fischen dürfen haben sich die Bestände in den letzten Jahrzehnten erheblich erholen können. Die voorlantische Regierung sorgt auch vor Allem den Schutz der Meeressäuger, deren Jagd streng verboten ist.



      Ein Voorlantpony3
      Wildschafe im Osten4



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      Quellen]
      1 - Wikicommons | Daniel Ernst | CC BY-SA 4.0
      2 - Wikicommons | Reykholt | CC BY-SA 3.0
      3 - Wikicommons | Andreas Tille | CC BY-SA 3.0
      4 - Wikicommons | Jóna Þórunn Ragnarsdóttir | Gemeinfrei