Eisberichte für den Nordmeropik 2020/2021

      Eisberichte für den Nordmeropik 2020/2021

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      + Internationaler Eisbericht
      + Jahrgang:.2020
      + Nummer:...#004
      + Datum:....29.10.2020
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      Übersicht
      Im Nordmeer gibt es Festeis mit einer Dicke von bis zu 1,4 Metern. In den Randbereichen von bis zu 0,3 Metern. Davor, im Bereich von bis zu 10 Kilometer treiben 10-15 cm dicke Eisschollen.

      Nord-Arkadien
      Die Packeisgrenze hat sich im Moment an der Arkadischen Nordküste bis zum 80 Breitengrad ausgedehnt. Die Palage-Passage ist vollständig vereist und ohne Geleit durch Eisbrecher nicht befahrbar. Es wird dringend vor eigenmächtigen und nicht genehmigten Einfahrten gewarnt.

      Voorlant / Zentraler Meropik
      Die Eisgrenze des Packeises hat Voorlant im Moment noch nicht umschlossen. Treibeisfelder mit einer Tiefe von bis zu 5 Kilometern liegen östlich Voorlants und behindern die Schifffahrt. Nördlich Voorlants liegt die Packeisgrenze etwa bis zu 20 Kilometer in Richtung Süden sind mit Eisfeldern und vereinzelten Eisbergen zu rechnen. Eine Einfahrt in den Hafen von Noorfeastta ist ohne Begleitung von Eisbrechern möglich.

      Nord-Euridika
      Die Eisgrenze liegt um den 80 Breitengrad und umfasst im Moment noch nicht die nördlichen warägischen Inseln. Alle Häfen sind ohne das Geleit von Eisbrechern befahrbar.

      Navigations-Restriktionen
      Nördlich des 79 Breitengrades wird Empfohlen nur noch Schiffe die See befahren zu lassen, welche mindestens über einen Rumpf die Eisklasse II und eine Leistung von 1400 dwt verfügen. Die Notfrequenz der NSIP, 110,00 MHz, sollte im Funkgerät voreingestellt sein.

      Allgemeine Warnungen
      Aufgrund des aufkommenden Winters auf der Nord-Halbkugel wird empfohlen verstärkt Ausschau nach Treibeis zu halten. Treibeis verfügt, aufgrund seiner Dichte, nur über einen kleinen Anteil sichtbar überwasser. Ein Großteil verbirgt sich unter der Wasseroberfläche. Weiterhin können Schäden auch durch kleine Eisschollen entstehen, welche mit hoher Geschwindigkeit auf den Schiffsrumpf treffen.

      Havariemeldungen
      • Keine

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      + Internationaler Eisbericht
      + Jahrgang:.2020
      + Nummer:...#005
      + Datum:....26.11.2020
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      Übersicht
      Im Nordmeer gibt es Festeis mit einer Dicke von bis zu 1,6 Metern. In den Randbereichen von bis zu 0,5 Metern. Davor, im Bereich von bis zu 20 Kilometer treiben 10-15 cm dicke Eisschollen.

      Nord-Arkadien
      Die Packeisgrenze hat sich im Moment an der Arkadischen Nordküste bis zum 78 Breitengrad ausgedehnt. Die Palage-Passage ist vollständig vereist und ohne Geleit durch Eisbrecher nicht befahrbar. Es wird dringend vor eigenmächtigen und nicht genehmigten Einfahrten gewarnt.

      Voorlant / Zentraler Meropik
      Die Eisgrenze des Packeises hat Voorlant im Moment noch nicht umschlossen. Treibeisfelder mit einer Tiefe von bis zu 5 Kilometern liegen östlich Voorlants und behindern die Schifffahrt. Nördlich Voorlants liegt die Packeisgrenze etwa bis zu 15 Kilometer in Richtung Süden sind mit Eisfeldern und vereinzelten Eisbergen zu rechnen. Eine Einfahrt in den Hafen von Noorfeastta ist ohne Begleitung von Eisbrechern möglich.

      Nord-Euridika
      Die Eisgrenze liegt noch immer um den 80 Breitengrad und umfasst im Moment noch nicht die nördlichen warägischen Inseln. Alle Häfen sind ohne das Geleit von Eisbrechern befahrbar.

      Navigations-Restriktionen
      Nördlich des 78 Breitengrades wird Empfohlen nur noch Schiffe die See befahren zu lassen, welche mindestens über einen Rumpf die Eisklasse II und eine Leistung von 1400 dwt verfügen. Die Notfrequenz der NSIP, 110,00 MHz, sollte im Funkgerät voreingestellt sein.

      Allgemeine Warnungen
      Aufgrund des aufkommenden Winters auf der Nord-Halbkugel wird empfohlen verstärkt Ausschau nach Treibeis zu halten. Treibeis verfügt, aufgrund seiner Dichte, nur über einen kleinen Anteil sichtbar überwasser. Ein Großteil verbirgt sich unter der Wasseroberfläche. Weiterhin können Schäden auch durch kleine Eisschollen entstehen, welche mit hoher Geschwindigkeit auf den Schiffsrumpf treffen.

      Havariemeldungen
      • Das unter astorischer Flagge fahrende RoRo-Schiff 'MV Friedrichshaven II' ist westlich von Voorlant in ein dichtes Treibeisfeld geraten. Der warägische Eisbrecher 'Thorbjørn' konnte zum Schiff aufschließen, eine Fahrrinne schaffen es in Richtung Palage-Passage eskortieren.
      • Das unter voorlantischer Flagge fahrende Kreuzfahrtschiff 'MS Noordstar' ist nördlich der warägischen Inseln ins Packeis geraten. Der warägische Eisbrecher 'Isbjørn' und der voorlantische Eisbrecher 'VKS Ekvator' sind im Moment auf dem Weg das Schiff zu befreien. Ein astorisches Aufklärungsflugzeug hat medizinische Versorgungsgüter, und zwei Lotsen der 'Ice Patrøl' mittels Fallschirm abgesetzt um die Operation vor Ort zu koordinieren.

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      + Internationaler Eisbericht
      + Jahrgang:.2021
      + Nummer:...#001
      + Datum:....12.01.2021
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      Übersicht
      Im Nordmeer gibt es Festeis mit einer Dicke von bis zu 1,9 Metern. In den Randbereichen von bis zu 0,7 Metern. Davor, im Bereich von bis zu 40 Kilometer treiben 15-25 cm dicke Eisschollen. Die Eisdicke hat in diesem Winter erheblich zugenommen.

      Nord-Arkadien
      Die Packeisgrenze hat sich im Moment an der Arkadischen Nordküste bis zum 75 Breitengrad ausgedehnt. Die Palage-Passage ist vollständig vereist und kann selbst im Geleit durch Eisbrecher nur teilweise befahrbar werden. Es wird dringend vor eigenmächtigen und nicht genehmigten Einfahrten gewarnt. Weiterhin fordert man Reedereien auf eine südliche Route zu planen.

      Voorlant / Zentraler Meropik
      Die Eisgrenze des Packeises hat Voorlant vollständig umschlossen. Treibeisfelder mit einer Tiefe von bis zu 10 Kilometern liegen westlich und östlich Voorlants und behindern die Schifffahrt. Südlich Voorlants liegt die Packeisgrenze etwa bis zu 8 Kilometer vor der Küste. Es ist mit Treibeisfeldern und vereinzelten Eisbergen zu rechnen. Eine Einfahrt in den Hafen von Noorfeastta ist ohne Begleitung von Eisbrechern nicht möglich. Die Küstenwache bittet alle einfahrenden Schiffe sich anzumelden. Die Aufnahme eines Lotsen ist Pflicht.

      Nord-Euridika
      Die Eisgrenze liegt noch um den 78 Breitengrad und umfasst im Moment und umschlist die nördlichen warägischen Inseln zum Teil. Alle Häfen sind ohne das Geleit von Eisbrechern befahrbar, lediglich Svenstedt ist nicht befahrbar im Moment.

      Navigations-Restriktionen
      Nördlich des 75 Breitengrades wird Empfohlen nur noch Schiffe die See befahren zu lassen, welche mindestens über einen Rumpf die Eisklasse 1B und eine Leistung von 1600 dwt verfügen. Die Notfrequenz der NSIP, 110,00 MHz, sollte im Funkgerät voreingestellt sein.

      Allgemeine Warnungen
      Aufgrund des aufkommenden Winters auf der Nord-Halbkugel wird empfohlen verstärkt Ausschau nach Treibeis zu halten. Treibeis verfügt, aufgrund seiner Dichte, nur über einen kleinen Anteil sichtbar überwasser. Ein Großteil verbirgt sich unter der Wasseroberfläche. Weiterhin können Schäden auch durch kleine Eisschollen entstehen, welche mit hoher Geschwindigkeit auf den Schiffsrumpf treffen.

      Havariemeldungen
      • Das unter warägischer Flagge fahrende Fangschiff 'Kulmule' ist östlich Voorlants in dichtes Treibeis geraten. Ein Eisbrecher der voorlantischen Kriegsmarine konnte das Schiff in Schlepp nehmen und aus der Gefahrenzone geleiten.
      • Die Segeljacht 'Sarmunen' ist westlich von Warägien in Treibeis geraten und wurde schwer beschädigt. Beim Versuch die Passagiere abzubergen musste ein Hubschrauber der 'Ice Patrøl' aufgrund eines technischen Defektes notwassern. Die warägische Fregatte 'Valhalla' kam zu Hilfe und konnte alle Einsatzkräfte und die Passagiere der Jacht bergen. Jacht und Hubschrauber konnten aufgrund des schlechten Wetters nicht geborgen werden und gingen verloren.

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