*OLD* [Militær] Projekte

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      Projekt-Bezeichnung: NMHS (New Model Hunter Submarine)
      Entwicklungsbeginn: 2004
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig

      Das sogenannte NMHS ist eines der geheimsten Projekte der voorlantischen Streitkräfte. Ziel ist dabei das "Hervorbringen" des modernsten nicht-nuklearen U-Bootes der Welt. Die Grundidee basiert dabei auf den bereits vorhandenen U-Booten Niord Klasse und sollen diese, auch aufgrund ihres Alters, in Zukunft in ihren Fähigkeiten erweitern. Obwohl die Boote weiterhin voll einsatzfähig sind und sich als Klasse von Jagd- und Patrouillen-U-Booten bereits bei Manövern bewährt haben, eignen sie sich nicht für alle Operationen.

      Hauptaugenmerk der neuen Klasse wird auf Modularität gelegt. So können die Einheiten, je nach geplanter Aufgabe, mit verschiedenen Missionsmodulen ausgestattet werden. Durch diesen Fakt kann und wird auch die Rumpflänge variieren. Im Rumpf befindet sich, neben Torpedorohren vom Kaliber 533 mm, auch eine spezielle Schleuse zum Absetzen und Aufnehmen von UAVs oder Spezialkräften. Die Einheiten sollen mit einem Außenluftunabhängigen und komplett entkoppelten Stirling-Antrieb ausgestattet werden und durch ihre spezielle Rumpfform und die verwendeten Werkstoffe faktisch nicht zu entdecken sein. Durch die gewählte Antriebsanlage können die Boote bis zu 18 Tage am Stück getaucht operieren.

      Im Moment hat die Marine die Beschaffung von zwei Booten geplant, mit einer Option auf zwei Weitere. Der Stapellauf des ersten Bootes ist für den Dezember 2018 geplant, die Indienststellung beider Boote im März 2019. Die Kosten für die beiden Boote sollen bei knapp 900 Millionen VS-Dollar liegen.


      Internes, geheimes Vorstellungsvideo


      Reales Vorbild: A26 Klasse

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      Projekt-Bezeichnung: VASAMS 2 ER (Extented Range)
      Entwicklungsbeginn: 2019
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig

      Aufgrund der aktuellen Situation, dass das VASAMS 2 System zur Verteidigung von Ballungsgebieten genutzt werden soll - primär in Weestland und auch auf Voorlant selbst, wird die Reichweite als zu gering eingeschätzt. Im Moment kann das System anfliegende Raketen bis zu einer maximalen Entfernung von 75 Kilometern bekämpfen, bei einer Erkennungsreichweite von knapp 200 Kilometern. Vor Allem auf Voorlant wird diese Entfernung als zu gering eingeschätzt.

      Man hat daher, im Januar 2019, mit der Entwicklung einer Reichweitengesteigerten Version, auf Basis der redonischen AIM-120C - die auch bereits bei der Luftwaffe im Einsatz ist - begonnen. In Zusammenwirkung mit einem noch einmal modernisierten Feuerleitsystem soll die Reichweite so auf bis zu 120 Kilometer im Maximum vergrößert werden. Auch soll die Abwehr von balistischen Raketen, deren Verbreitung in den letzten Jahren massiv zugenommen hat, ermöglicht respektive verbessert werden. Vor Allem Weestlant, welches aufgrund seiner geringen größe beim Einsatz von ballistischen Mittel- und Langstreckenraketen kaum Möglichkeiten zur Verteidigung hat, soll so befähigt werden anfliegende Raketen bereits vor der Grenze abzufangen. Gleichzeitig sollen ballistische Raketen in großer Höhe (bis zu 20 Kilometer) vernichtet werden können.

      Gleichzeitig soll die Anzahl der Starter pro System von 4 auf 8 erhöht werden. Das modernisierte Feuerleitsystem soll damit befähigt werden bis zu zwei Raketen pro Ziel abzufeuern und bis zu vier Ziele simultan zu bekämpfen.

      Im Moment geht man davon aus, dass alle Systeme bis Dezember 2019 auf den neuen Standard "ER" modernisiert werden können.

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      Projekt-Bezeichnung: Ersatzneubau Flugzeugträger A
      Entwicklungsbeginn: 2017
      Aktueller Status: Projekt eingestellt
      Einstufung: Strengt Hemmelig

      Durch die begrenzten Kapazitäten des Trägers Behemoth hat das Oberkommando die Forderung nach einem neuen Flugzeugträger bereits im Jahre 2010 bekräftigt. Zu diesem Zeitpunkt begannen mehrere Machbarkeitsstudien sowie die Entwicklung erster Pläne für die Umsetzung eines solchen Projektes durch das Verteidigungsministerium. Durch die seit dem ausgetragenen Konflikte in der Welt sowie aktuelle Entwicklungen anderer Staaten wurden die Planungen mehrfach abgeändert. Nach den aktuellen Planungen hat die Marine folgendes Anforderungsprofil:
      • Global einsetzbar mit einer Reichweite von mindestens 10.000 Seemeilen.
      • Bevorzugte Antriebsart GODAC- oder CODOG Antrieb für
        • Höchstgeschwindigkeit: 30+ Knoten
        • Marschgeschwindigkeit: 20+ Knoten
      • Gepanzerter Rumpf wie ein Leichter Kreuzer.
      • Verstärkter Rumpf gegen Seeminen und Torpedos.
      • Bewaffnung wie ein Leichter Kreuzer zum Einsatz auch ohne Geleit.
      • Katapultanlage, auch geeignet zum Start von strahlgetriebenen Flugzeugen.
      • Durchgehendes Flugdeck.
      • Kapazitäten zur Aufnahme von bis zu 40 Luftfahrzeugen (Flugzeuge & Hubschrauber)
      • Kapazitäten zur Aufnahme von bis zu 100 eingeschifften Soldaten mit Ausrüstung.

      Laut dem aktuellen Entwurf der 'Voorlant Krig Verftet' werden die Anforderungen erfüllt und sogar noch übertroffen. Das Verteidigungsministerium hat somit den Bau des Flugzeugträgers genehmigt und die Detailplanungen für Bewaffnung und elektronische Systeme beauftragt. Der Rumpf wurde bereits Mitte März 2019 aufgelegt und mit dem Bau begonnen.

      Das Projekt wurde am 21. April 2019 vom Verteidigungsministerium eingestellt, da sich die Kosten nahezu verdoppelt hatten.

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      Projekt-Bezeichnung: Umbau Amphibisches Angriffsschiff - Trägerschiff B
      Entwicklungsbeginn: 2017
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig

      Durch die beschränkten Kapazitäten bei der Anzahl der luftverbringbaren Einheiten des Trägers, sowie durch den Ersatzneubau eines Trägerschiffes hat die Regierung die Umrüstung der 'Behemoth' zu einem Schiff mit amphibischen Kapazitäten beschlossen. Dabei soll der Transport, die Versorgung und der Einsatz von Kampftruppen forciert werden. Die Umbaupläne sind bereits seit mehreren Jahren vorhanden, wurden aber bisher nicht umgesetzt.

      Die Umrüstung umfasst
      • die Verstärkung der Rumpfpanzerung,
      • die Änderung der Hangar- und Transportkapazitäten durch die Schaffung durchgehender Decks,
      • die Verstärkung der Bewaffnung für amphibische Operationen,
      • die Modernisierung der Antriebsanlagen für das höhere Endgewicht,
      • die Einrüstung einer vergrößerten Krankenstation mit den Kapazitäten eines kleinen Krankenhauses (inklusive sechs Intensivbetten und Operationssaal) und einer gekühlten Leichenhalle,
      • die Schaffung zur Aufnahme eines containierten Feldhospitals unter Deck,
      • den Umbau der Besatzungsquartiere zur Aufnahme von Heeresverbänden und
      • die Schaffung einer Zentrale zur Leitung von Landeoperationen.

      Die Einrüstung oder Schaffung eines Welldecks ist nicht vorgesehen, wenngleich zwei leichte Landungsboote an Davids mitgeführt werden sollen. Der Transport soll durch Helikopter übernommen werden. Da die Einheit auch bei Katastrophenfällen zum Einsatz kommen soll, ist die Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur an Bord von Nöten.

      Das Schiff ist aktuell in den Reservestatus versetzt und befindet sich auf Voorlant aufgelegt in einem Trockendock der 'Voorlant Krig Verftet'. Der Umbau soll bis Ende Mai abgeschlossen sein.

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      Projekt-Bezeichnung: Gedeckte Korvette
      Entwicklungsbeginn: 2017
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig

      Die Marine hat, statt einem Flugzeugträger, damit begonnen die Planungen für eine Klasse kleiner Schiffe fortzusetzen. Die Schiffe sollen folgende Anforderungen erfüllen:
      • Primäre Antriebsart mit Segeln
      • Sekundär soll eine sparsame Motorisierung verbaut werden
        • Höchstgeschwindigkeit: 17+ Knoten
        • Marschgeschwindigkeit: 14+ Knoten
      • Globale Einsetzbarkeit
      • Ein Leicht gepanzerter Rumpf, gegen mittlere Kaliber bis 25 mm und Splitter
      • Amagnetischer Rumpf zur Vermeidung von Minen
      • Bewaffnung primär mit Rohrwaffen aber auch Möglichkeiten zur Luftabwehr
      • Aufnahmemöglichkeit eines Trupp Seesoldaten (~ 20 Mann)
      Die Schiffe wären die ersten reinen besegelten Kampfeinheiten. Dies ist einerseits den Umweltschutzaspekt geschuldet und andererseits der Möglichkeit Treibstoffe einzusparen und eine globale Reichweite zu ermöglichen. Moderne andere Korvetten besitzen nur eine stark begrenzte Reichweite, auch Fregatten müssen regelmäßig Treibstoffe bunkern. Durch die Nutzung von Segeln und die Möglichkeit auch in zivilen Häfen zu versorgen erhöht sich die Reichweite nahezu unbegrenzt. Laut dem aktuellen Entwurf der 'Voorlant Krig Verftet' sollen die Einheiten einen gewissen Komfort bieten, so Duschen, getrennte Waschräume und feste Kojen. Durch den Panzerschutz sollen die Schiffe auch in der Lage sein im küstennahen Raum und gegen Piraten vorzugehen. Zusätzlich soll auch der Handelskrieg weit ab der eigenen Küste ein mögliches Einsatzgebiet werden.

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      Projekt-Bezeichnung: Stinger RC (Remote Controlled)
      Entwicklungsbeginn: 2019
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig


      Da im Moment kleinere Marineeinheiten der voorlantischen Marine nur über schultergestützte Starter der in [...] entwickelten leichten Boden-Luft-Lenkwaffe vom Typ FIM-92 'Stinger'. Diese Waffen dienen zur Luftabwehr im Nahbereich bis circa 6.000 Meter gegen Luftfahrzeuge, Drohnen und Seezielflugkörper. Ein großer Nachteil dabei ist, dass der Schütze auf Deck einerseits der Witterung und andererseits auch feindlicher Waffenwirkung ausgesetzt ist. Das voorlantische Rüstungsunternehmen Noord-Arms hat daher, auf Basis eines für das Heer entwickelte leichte Boden-Luft-Raketensystems, eine Navalisierung geplant. Die Systeme können auch zur Erweiterung der Kapazitäten der vorhandenen Nahbereichsverteidigungssysteme größerer Schiffe eingesetzt werden.

      Das System benötigt keinen Deckdurchbruch und ist somit auf nahezu allen kleineren Einheiten einsetzbar. Es verfügt über ein unbemanntes Turmdesign, an welchem seitlich zwei Starter für je zwei Flugkörper angebracht sind. Dieser Turm lässt sich um 360° horizontal drehen und ermögliche einen vertikal richtbaren Bereich von -10° bis +70°. Zwischen den zwei Startern ist ein optisches Zielsystem angebracht, welches neben einem Tageslichtvisier auch ein Infrarot- und Wärmesichtsystem und ein Laserentfernungsmesser besitzt. Angebunden an die Bordelektronik kann das System von einer Bedienerkonsole ferngesteuert werden und ermöglicht so eine Zielbekämpfung zu jeder Tages- und Nachtzeit und unter nahezu jeder Wetterbedingung. Durch die Variabilität kann das System auch für den Einsatz ähnlich großer Raketen umkonfiguriert werden. Auch die Verwendung von Boden-Boden-Raketen - zum Beispiel vom Typ Hellfire - ist theoretisch möglich.

      Die genutzten Raketen basieren auf der Version FIM-92J und sind besitzen einen Annäherungszünder um so Drohnen und Marschflugkörper besser bekämpfen zu können. Der Zielsucher soll auch eine bessere Resilienz gegen Infrarottäuchkörper besitzen.

      Im Moment testet die Marine einen Prototyp auf einem Kanonenboot unter Einsatzbedingungen.

      Reales Vorbild: Startsystem des Wiesel 2 Ozelot, adaptiert für maritimen Einsatz.

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      Projekt-Bezeichnung: Rask pil (Schneller Pfeil)
      Entwicklungsbeginn: 1995
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig

      Bereits im Jahre 1995 wurde mit der Entwicklung einer Reihe von Schnellbooten begonnen, das Projekt aber 2000 - nach dem Bau eines Prototypen - eingestellt.

      Bereits in den 90er Jahren wurde eine mögliche Okkupation Weestlands durch einen größeren Gegner, sowie der Abschnitt von Voorlant selbst zum Teilstaat als größte Bedrohung angesehen. Neben einer starken Überwasserkampfflotte mit großen Schiffen und einer U-Boot-Waffe, welche in der Lage ist feindliche Einheiten von den Handelswegen fern zu halten, sollten Schnellboote die Sicherung übernehmen. Mit der Entspannungspolitik auf Euridika sah man dies jedoch nicht mehr als notwendig. Seit den bewaffneten Konflikten in Mondego und Lusitzischen, sowie der neuerlichen Bedrohung durch ein offensiver agierendes Königreich Astoria ist ein möglicher Konflikt auf Euridika wieder in den Fokus gerückt. Daher hat man das Konzept erneut auf den Weg gebracht. Heute sollen die Boote einerseits den Küstenschutz Weestlands übernehmen aber auch hochseegängig sein um so im Küstennahen Raum, bis etwa 1.000 Kilometer vor die Küste Geleitaufgaben wahrnehmen zu können.

      Die Boote sollen eine Länge von bis zu 70 Metern haben und eine vergleichsweise kleine Besatzung. Als Antrieb waren ursprünglich zwei Dieselmotoren vorgesehen. Im Moment werden die Pläne zur Einrüstung von zwei Dieselmotoren mit einer zuschaltbaren Gasturbine überarbeitet. Die Bewaffnung soll neben klassischen Rohrwaffen auch Seezielflugkörper und Torpedos verwendung finden. Letztere vor Allem zur Bekämpfung von möglichen Bedrohungen unter der Oberfläche. Durch die Einrüstung von elektronischen Aufklärungs- und Kampfsystemen soll auch die Verschleierung der eigenen Position sowie die Ablenkung von Flugkörpern ermöglicht werden.

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      Projekt-Bezeichnung: sprettert (Schleuder)
      Entwicklungsbeginn: 2008
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig

      Im Jahre 2008 wurden erstmalig Pläne entwickelt um alle Linienschiffe mit Bordflugzeugen auszustatten. Im Fokus stand dabei die 'TF.61C Svart Enke', welche als Amphibienflugzeug in der Lage wäre auch auf Land starten zu können. Diese Maschine wäre in der Lage die Aufklärungs- und Bekämpfungsreichweite der Kriegsschiffe enorm zu erweitern. Die Marine hat nun beschlossen diese Einrüstung auf allen Linienschiffen vorzunehmen. Das Paket umfasst den Einbau eines Katapultes, sowie entsprechender Versorgungseinrichtungen. Durch die Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur an Bord (z.B. der Kräne) ist man in der Lage den 'Eingriff' Minimalinvasiv zu gestalten und so schnellstmöglich umzusetzen. So sollen bis Ende Dezemeber 2019 alle Linienschiffe entsprechend ausgestattet sein.

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      Projekt-Bezeichnung: FECA (Future Extended Combat Airplane)
      Entwicklungsbeginn: 2017
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig


      Im Jahre 2017 hat die voorlantische Luftwaffe damit begonnen, in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Trendon FLY (TF), ein Kampfflugzeug der fünften Generation zu entwickeln. Das Kampfflugzeug soll die in die Jahre gekommenen TF.5E Tiger ersetzen und somit als leichtes Frontjagdflugzeug zum Einsatz kommen. Dabei soll die Bekämpfung von Bodenzielen genau so möglich sein wie der Luftkampf auf kurze und mittlere Entfernung. Für die Verteidigung Weestlands, bei der man von Angriffen auf die Flugplätze in der initiallen Phase ausgeht, sollen die Einheiten über Kurz- oder Senkrechtstarteigenschaften verfügen. Auch ein Einsatz auf dem Amphibischen Angriffsschiff soll somit möglich werden.

      Die Pläne sehen im Moment ein eher ungewöhnliches Design mit einem speziell geformten Lufteinlass und Delta-Flügeln vor. Wie gewünscht wurd auch eine Senkrechtstartversion entwickelt und soll kurze Start- und Landestrecken ermöglichen. Weiterhin ist der Einbau einer Maschinenkanone und eines digitalen, modernen Feuerleitrechners vorgesehen. Die Hauptbewaffnung soll in zwei internen Waffenaufhängungen mitgeführt werden, weitere Waffen an externen Aufhängungen. Letzteres würde allerdings die Tarnkappeneigenschaften verringern. Denn die Maschinen sollen auch über Tarnkappeneigenschaften verfügen um die Entdeckungswahrscheinlichkeit zu verringern.

      Stand 2021 wurden vier Prototypen gebaut und befinden sich aktuell im Truppentest bei der Luftwaffe.

      Künstlerische Darstellung:


      Versionen mit externen Aufhängungen1Senkrechtstartversion2


      Ein Einführungszeitraum wurde bisher noch nicht festgelegt, wenngleich das Verteidigungsministerium im Jahr 2021 damit rechnet. Aufgrund mehrerer Rückschläge im Bereich des Triebwerkes, vor Allem bei den Senkrechtstarteigenschaften, gehen Experten von einer Indienststellung frühestens 2022 aus.

      Vorbild: Boeing X-32


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      Quelle:
      1 - wikicommons | U.S. Department of Defence | Gemeinfrei
      2 - wikicommons | U.S. Department of Defence | Gemeinfrei

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      Projekt-Bezeichnung: TF.H.902 Attacker
      Entwicklungsbeginn: 1982 / 2020
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig


      Mit der zunehmenden Bedrohung durch sowjetische Panzerverbände und der möglichen Bedrohung des westlichen Euridika durch diese hatte man begonnen die Bewaffnung verschiedener Hubschrauber ins Auge zu fassen. So wurde unter Anderem an einer schwer bewaffneten Variante des TF.H.142 gearbeitet. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu Beginn der 90er Jahre wurde das Projekt auf Eis gelegt. Durch die aktuelle und neuerliche Bedrohung durch schwere Panzerverbände, in diesem Fall jedoch astorische, hat man das Projekt wieder aufgenommen.

      Da der TF.H.142 als zu groß und schwerfällig für die Aufgabe eines Kampfhubschraubers angesehen wird hat man sich für den bereits bei der Küstenwache im Einsatz befindlichen TF.H.902 als Basis entschieden. Der Hubschrauber ist vergleichsweise klein, enorm wendig, sehr leise und kann modular ausgestattet werden. Somit ist diese Basis exakt das, was man benötigte. Die Ausrüstung soll neben einem FLIR System mit Wärmebild-, Allwettersicht- und Feuerleitgerät umfassen, weiterhin zwei Ausleger für bis zu 450 Kilogram Waffenlast und ein entsprechendes Feuerleitsystem. Daneben sollen dennoch Transportkapazitäten für bis zu 8 vollausgerüstete Soldaten oder zwei Tragen mit medizinischer Versorungseinheit und zwei Sanitäter vorhanden sein. Letzteres soll die Einheit für den Einsatz im 'Combat Search and Rescue' Verfahren befähigen. Dafür besteht auch die Möglichkeit zwei schwere Maschinengewehre, für den Selbstschutz, in die Türen einzurüsten. Pilot und Copilot erhalten weiterhin ein helmontiertes Combat System, welches sie einerseits mit allen notwendigen Informationen versorgt, aber auch Nachtsichtgeräte beinhaltet. Die Antriebsanlage ist, da bereits für die Küstenwache entwickelt, für alle klimatischen Bedingungen geeignet. Die Außenhülle soll mit einer Spezialfarbe eine optische Tarnung bieten, aber auch gleichzeitig Radarstrahlen weniger stark reflektieren.

      Insgesamt plant man die Beschaffung von 20 Hubschraubern bis Dezember 2020

      Vorbild: MD969

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      Projekt-Bezeichnung: Modernisierung der TF.29 AEW
      Entwicklungsbeginn: 2020
      Aktueller Status: Abgeschlossen
      Einstufung: Strengt Hemmelig


      Die seit nunmehr 40 Jahren im Einsatz befindlichen TF.29 AEW sollen mit der Hilfe khitaischer Unternehmen eine grundlegende Modernisierung und Aufrüstung der elektronischen Systeme erfahren. So sollen die neuen Systeme folgende Spezifikationen besitzen
      • Reichweite gegen
        • Luftziele (groß): 450 Kilometer
        • Luftziele (klein): 250 Kilometer
        • Seeziele: 150 Kilometer
      • Verbesserung der Erfassung von Zielen mit geringem Radarquerschnitt wie Marschflugkörper, Drohnen und Tarnkappenflugzeugen.
      • Fähigkeit zur Verfolgung von bis zu 1.000 Zielen gleichzeitig
      • Optische Aufklärung gegenüber Zielen bis in 20 Kilometern Entfernung mit Hilfe einer Hochleistungskamera
      • Erweiterung der Taktischen Führungskapazitäten für den Luftkampf. Dies soll die Führung von bis zu 30 Flugzeugen, auch von Drittstaaten ermöglichen.
      • Modernisierung des Uplinks zu den Bodengestützten Überwachungs- und Führungssystemen.
      Für diese Modernisierungsmaßnahmen wird der Radardom komplett ausgetauscht, ebenso die Konsolen im Inneren des Flugzeuges.

      Die Modernisierungsmaßnahmen sollen bis etwa März 2021 für alle acht Maschinen abgeschlossen sein. Es werden dabei je zwei Maschinen gleichzeitig modernisiert.

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      Projekt-Bezeichnung: Thors Hammer
      Entwicklungsbeginn: 2001 bis 2008 / Wiederaufnahme 2022
      Aktueller Status: Wieder aufgenommen
      Einstufung: Strengt Hemmelig


      In den frühen 2000er Jahren experimentierten die voorlantischen Streitkräfte mit verschiedenen Energiewaffen, unter Anderem auch mit einem Lasersystem zur Abwehr von Geschossen und Flugkörpern verschiedener Größen. Die vorhandenen Nahbereichsverteidigungssysteme der Marine sind zwar vollumfänglich derzeit nutzbar, da man jedoch von der Entwicklung von schnelleren Flugkörpern ausging, wollte man ein System beschaffen welches schneller reagieren konnte und über eine höhere Reichweite verfügte. Im Jahre 2008 wurde das Projekt aus Kostengründen eingestellt und der vorhandene Prototyp eingemottet. Im Februar 2022 hat die Luftwaffe das Projekt übernommen um ein neues und moderneres Waffensystem zu entwickeln, mit der es möglich sein soll anfliegende Raketen verschiedener Größen und primär Satelliten zu vernichten.

      Derzeit wird das System im Norden Voorlants stationär getestet. Das System soll dabei soweit verkleinert werden, dass es in einer TF.67 eingesetzt werden kann. Die größte Herausforderung ist dabei die Bereitstellung der notwendigen Energie. Der ursprünglich genutzte chemischer Sauerstoff-Iod-Laser wird dabei außerdem gegen einen Deuterium-Fluorid-Laser ausgetauscht um eine bessere Waffenwirkung zu erzielen. Die Experten gehen davon aus, dass ein erster Luft-Test in diesem Jahr durchgeführt werden kann. Einsatzbereit soll das System in den nächsten zwei bis drei Jahren sein, wenn man auf keine größeren Probleme stößt.

      Vorbild: Airborne Laser (modifiziert)
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