Anmeldung United Kingdom of Calisia

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      Anmeldung United Kingdom of Calisia

      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:
      englisch:
      Offiziell: United Kingdom of Calisia
      Kurzform: Calisia oder UK
      deutsch:
      Offiziell: Vereinigtes Königreich Calisia
      Kurzform: Calisia
      Bevölkerungsgröße: 42.5 Mio
      Regierungsform: Parlamentarische Monarchie
      Staatsoberhaupt: King Edward IV.
      Regierungsoberhaupt: Premierminister Peter Scarlborough
      Währung: Calisian Pound (£)
      BIP (pro Kopf): 31’250
      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): 35’346
      Human Development Index: 0.893
      Reales Vorbild: Grossbritannien

      Klima & Landschaft:
      Das Kerngebiet des Vereinigten Königreichs liegt auf der Calisischen Insel in der Nord-Meropik und besteht aus den drei Ländern Brocton, Rugeley und Alton. Während der südliche Teil, bestehend aus Brocton und der Insel Rugeley, in einer gemässigten Klimazone liegt, befindet sich das nördliche Alton in einer kühleren, in höheren Lagen alpinen, Klimazone.
      Das Gebiet der Calisischen Inseln sind vor allem für ihre sehr hohen Niederschlagsmengen bekannt. Während dem sich dies im südlichen Teil mehr durch starke Regenfälle zeigt, fällt in Alton zumindest im Winter auch sehr viel Schnee.
      Im Süden der Inseln liegt ein grosses Moor, welches von den Einwohnern den äusserst kreativen Namen „The Big Swamp“ (das grosse Moor) erhielt. Der Norden von Brocton, sowie Rugleley sind wiederum von grossen Laub- und Mischwäldern geprägt. Hier bilden Eichen und Buchen den Hauptteil der Vegetation.
      In Alton liegt mit dem Mount McSorley (1835m.ü.M.) der grösste Berg des Landes. Die Eichen- und Buchenwälder weichen hier vermehrt Nadelwäldern oder in den höheren Lagen auch kargen Wiesen und Geröllfeldern.

      Doch die beiden euridischen Inseln sind noch nicht das ganze Königreich. Auch wenn Calisia heute nur noch ein Schatten seiner alten Macht ist, verfügt es noch über kleinere Überseegebiete.
      Dies wären die tropischen Inseln St. Carl und St. Peter im Caribischen Meer, Thorne in Ostausua und die New South Alton Islands vor der Küste Decags und zu guter Letzt das Calisische Asparktisterritorium Queen-Charlotte-Land mit einem entsprechend polaren Klima.

      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Calisia verfügt auch heute noch über eine starke Wirtschaft, welche sich grösstenteils auf den Industrie und Dienstleistungssektor stützt. Der Einfluss des landwirtschaftlichen Sektor schwindet seit Jahrzehnten und Calisia ist dazu gezwungen viele wichtige Grundnahrungsmittel zu importieren. Grund dafür ist eine fehlende Unterstützung durch den Staat. Seit der im internationalen Vergleich sehr frühen Industrialisierung Calisias im 18. Jahrhundert bildet auch der Maschinenbau einen wichtigen Teil der Calisischen Wirtschaft. Heutzutage ist Calisia in diesem Wirtschaftszweig hauptsächlich auf den Bau von Flug- und Fahrzeugen, sowie Werkzeugmaschinen.
      Was die Rohstoffe angeht, liegt das Hauptaugenmerk wohl hauptsächlich auf der Kohle. Von welcher Calisia selbst ziemlich abhängig ist. Man beachte, dass 86% des in Calisia produzierten Stroms aus den Kohlekraftwerken kommt.
      Doch es gibt auch andere Rohstoffe die exportiert werden, wie zum Beispiel Salz oder Silber aus der Miene auf der Insel Thorne. Auch Erdöl wird vor der Küste Altons abgebaut, jedoch nur in geringen Mengen, welche für den Eigenbedarf gebraucht werden.
      Im Bereich der Dienstleistungen ist es wohl vor allem das Bankwesen. Zwei internationale Grossbanken haben ihren Sitz in Calisia.
      Auch der Tourismus ist einer der Pfeiler der Calisischen Wirtschaft. Im Jahr 2017 sollen laut Zahlen des Tourismusverbandes 33.6 Millionen das Land besucht haben und die gesamt Einnahmen sollen sich auf über 60 Milliarden $ belaufen. Das Vereinigte Königreich hat touristisch auch viel zu bieten. Seien es Strandurlaube auf Thorne, Städtetrips nach Blyth (die Hauptstadt), Skiurlaube in Alton oder Abenteuerreisen ins Asparktisterritorium, dies sind nur ein paar Beispiele für was für Möglichkeiten es in Calisia gibt.
      St. Peter, St. Carl und insbesondere Thorne haben international auch schon öfter für negative Schlagzeilen gesorgt. Alle drei gelten als Steueroasen und sind sowohl für Steuerhinterzieher als auch Briefkastenfirmen ein beliebter Sitz. Auch viele Unternehmen haben ihren Sitz in eine der Inseln verlegt um hohe Steuern zu vermeiden.

      Calisia verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Mit drei grossen Internationalen Flughäfen in Blyth, Arlburgh und Thorne City und zahlreiche kleinere internationale oder nationale Flughäfen besteht im Vereinigten Königreich ein gutes Angebot an Landemöglichkeiten.
      Auch grosse Fracht- und Personenhäfen sind vorhanden.
      Calisia verfügt zudem über ein gutes Strassennetz, dem wohl wichtigsten Baustein des nationalen Verkehrs.
      Beim Schienenverkehr ist jedoch von der einstigen Vorreiterrolle kaum noch etwas zu sehen. Zwar besteht ein Schienennetz, welches die wichtigsten Städte des Kernlandes verbindet. Jedoch wurde es durch die Konkurrenzkämpfe der Bahngesellschaften nach der vollständigen Privatisierung 1964 zerstört. Für viele Reisende wurde es einfach zu mühsam eine Bahnreise zu organisieren, eine Zusammenarbeit, sei es mit gemeinsamen Tickets oder einem gemeinsamen Fahrplan bestand in der Anfangszeit noch nicht und als sich die grössten vier 1982 einigen konnten, war es für die Bahn bereits zu spät.

      Kartenausschnitt






      Beschreibungstext:
      Geschichte:
      Als Startpunkt der Geschichte Calisias wird oftmals die Eroberung des heutigen Brocton durch ??? im Jahr 613 gesehen, nicht nur hielt damit erstmals das Christentum Einzug auf den Inseln sondern auch erste staatliche Grundstrukturen. Zuvor herrschten zahlreiche, zumeist in Stämme organisierte Kleinkönigreiche auf dem Gebiet.
      Aus Furcht vor den Eroberern begannen sich auch Stämme im nördlichen Alton und auf der Insel Rugeley zu vereinigen.
      Etwa zweihundert Jahre später konnte sich Brocton von seiner Besatzungsmacht auf dem Festland lösen und erstmals in der Geschichte bestand eine Konstellation die die Geschichte der Inseln über Jahre prägen sollte: Drei unabhängige Königreiche, Alton, Brocton und Rugeley. Eines christlich, die anderen beiden keltisch. Die nächsten Jahrhunderte waren geprägt von Konflikten zwischen den Königreichen. Erst 1153 gelang es einem der drei Königreiche ein anderes zu erobern, Brocton fiel in das von einer schweren Hungersnot geschwächte Rugeley ein und übernahm die Herrschaft. Durch die Eroberung verbreitete sich schliesslich auch in Rugeley das Christentum. Viele Historiker bezeichnen bereits diesen Moment als Beginn des Aufstiegs zur euridischen Grossmacht, doch der wahre Aufstieg des Vereinigten Königreichs von Südcalisia und Rugeley, wie es offiziell hiess, begann erst mit der Entdeckung Arkadiens. Der damalige König Charles IV. witterte seine Chance und entsandte selbst eine Flotte um sich die Herrschaft im neuen Reich zusichern. Die ersten Kolonien wurden gegründet und der Erfolgszug begann. Das vereinigte Königreich begann seine Fühler auch in andere Teile der Welt auszustrecken.
      Ein weiteres bedeutendes Ereignis geschah im Jahr 1596: Der König Harry VIII, welcher schon lag im Streit mit dem Papst lag, bekannte sich zum Protestantismus und legte somit den Grundpfeiler für die heute in Brocton und Alton vorherrschende Presbyterianische Kirche.
      1684 konnte endlich auch das nördliche Alton eingegliedert werden. Nach dem sich Alton Jahrhunderte lang erfolgreich gegen den südlichen Nachbar verteidigt hatte, erbte der König des Vereinigten Königreiches die Krone nach dem Tod der letzten altonischen Königin Muireall I. kampflos.
      Erste grosse Rückschläge musste das Reich hinnehmen als erste Kolonien sich im 18. Jahrhundert vom Mutterland lösten. Doch nur wenige Jahre später schien dies wieder vergessen. Calisia zählte bei der industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts zu den Vorreitern und konnte so seine Macht noch etwas länger halten.
      Richtig bergab ging es erst im 20. Jahrhundert. Calisia verlor eine Kolonie nach der anderen und das Reich schrumpfte in sich zusammen. Heutzutage hat Calisia nicht nur praktisch alle Kolonien, bis auf wenige Inseln und das unbewohnte Asparktis Territorium verloren, sondern hat auch mit grossen Innenpolitischen Problemen zu kämpfen. Diese Probleme haben Namen: Alton und Rugeley. Seit dem Einbruch des vereinigten Königreiches, wachsen die Unabhängigkeitsbewegungen in den beiden Teilstaaten. Lange war es „bloss“ das katholische Rugeley, welches sich besonders in den 90er Jahren sogar mit Waffengewalt und Attentaten wehrte, seit einigen Jahren regt sich aber auch Widerstand in Alton, wenn auch bis jetzt deutlich friedlicher. Die Zukunft des wankenden Reiches ist heute so ungewiss wie schon lange nicht mehr, auch wenn es ihm zumindest wirtschaftlich noch gut geht.

      Kultur:
      Von einer einheitlichen Kultur kann man in Calisia eigentlich nicht sprechen. Nicht umsonst wird es als ein vereinigtes Königreichen bezeichnet. Die drei Inselstaaten verfügen zwar über sich ähnliche Kulturen, doch lassen sich auch viele Unterschiede erkennen.
      Die Einwohner von Brocton werden oft als Arrogant bezeichnet und auf ihnen basieren oft die gängigen Klischees über Calisia im Ausland: Tee trinkend, perfektionistisch, hochnäsig, schwarzer Humor und unpersönlich. In Brocton hat das alten Adelssystem noch heute eine viel höhere Bedeutung als im Rest des Reiches, nirgends ist man so stolz auf den König und nirgends erhält ein Earl oder ein Lord so viel Respekt wie in Brocton. Aber auch der Punkt mit der Arroganz trifft zu: Die Einwohner Broctons sehen sich nicht selten als Zentrum und wichtigster Teil des Reiches.
      Die Altonen werden oft als verschlossen bezeichnet, sie haben auch das Klischee (zu) viel zu trinken. Was wohl unteranderem mit den zahlreichen Whisky Brennereien zusammen hängt.
      So gibt es in Brocton folgenden Spruch: „Who wants to be friend with an alton, has to get drunk first“ (wer mit einem Altonen befreundet sein will, muss es betrunken werden).
      Die Altonen zeichnen sich zudem damit aus sehr stolz auf ihre Wurzeln zu sein, damit sind vor allem die Keltischen Ursprünge des Reiches gemeint. In keinem anderen Teil des Reiches werden die alten keltischen Sprachen noch so aktiv gesprochen wie in Alton.
      Rugeley, der katholische Teil des Reiches unterscheidet sich gerade wegen der Religion sehr stark von den anderen beiden Ländern. Die Mehrheit ist nicht nur Katholisch statt Presbyterianisch, sondern auch viel religiöser insgesamt. Neben dem Katholischen gibt es auch viele Leute in Rugeley die noch an die Existenz von Kobold glauben.
      Zu den drei Länder kommen noch die letzten Überbleibsel des Kolonialreiches.
      Die Bewohner der Inseln St. Carl und St. Peter ähneln sehr den Bewohnern Broctons, jedoch hat es auch einen grossen kulturellen Einfluss aus Inana (aufgrund des Sklavenhandels). Die Urbevölkerung wurde dagegen komplett ausgerottet.
      Die Bewohner Thornes sind bekannt für ihrer Fleiss. Sie haben eine Arbeitsmoral die wohl auch in vielen Asuatischen Staaten verbreitet. Eine berufliche Karriere ist für viele auf der Insel das wichtigste.

      Sport:
      Im Sport haben sich vor allem Ballsportarten auf Rasen durchgesetzt: Neben dem weltweit beliebten Fussball haben sich auch Rugby, Calisian Football (Australian Football) und Cricket im ganzen Reich durchgesetzt und erfreuen sich grösster Beliebtheit. In Alton sind auch der Skisport und Curling sehr populär. In Rugeley wird ausserdem noch Rugeley Football (Gaelic Football) gespielt und Brocton ist Feldhockey verrückt.

      Politik:
      Staatsoberhaupt ist der König, welcher jedoch nur noch über repräsentative Aufgaben verfügt. Die wahre Macht im Staat liegt beim Premierminister (Exekutive) und dem Parlament bestehend aus House of Lords und House of Commons (Legislative). Wobei das House of Commons der wichtigere Teil des Parlaments ist. Die Aufgaben des House of Lords beschränken sich darauf die Gesetze des Unterhauses zu prüfen und Änderungen vorzuschlagen. Zudem können sie erlassene Gesetze für ein Jahr aufschieben.
      Auch Alton und Rugeley verfügen über ein Parlament, welche über Landesinterne Sachen entscheiden dürfen.
      In den Überseegebieten wurden Verwalter eingesetzt.
      Bei nationalen Wahlen sind die Einwohner alles Gebiete des Königreichs Wahlberechtigt.

      Aussenpolitik:
      Der heute nennenswerteste Konflikt des Landes ist der als "Kohlenkrieg" bezeichnete Streit mit Astoria. Beim Kohlenkrieg handelt es sich nicht um einen heissen Krieg.
      Die Anfänge des Kohlenkriegs sind mit dem Beginn der Industrialisierung gleichzusetzen. In beiden Staaten entwickelte sich eine grosse und einflussreiche Kohleindustrie, was schliesslich in einem Rennen um die wirtschaftliche Vorherrschaft mündete. Auch wenn Kohle heute nicht mehr so bedeutend ist und die Situation damit auch nicht mehr so präsent ist, haben sich die Beziehungen nie wirklich beruhigt. Noch heute ist diese Rivalität zu sehen, insbesondere bei internationalen Wettkämpfen, aber auch in der Politik.

      Das Militär des Vereinigten Königreiches dient heute neben der Selbstverteidigung hauptsächlich dem Einsatz in Friedensstiftenden oder Friedenserhaltenden Missionen auf dem ganzen Planeten. Mit Stützpunkten in den Überseegebieten, sowie in verbündeten Nationen will die Armee eine schnelle Reaktionszeit garantieren.
      Seitdem sich die CLP (Calisian Liberal Party) im Jahr 2009 erstmals die Mehrheit im Parlament gesichert hat und den Premierminister stellt, zeigt sich Calisia jedoch deutlich zögerlicher mit dem Einsatz der Armee. So wurden viele davon überrascht, dass Calisia nicht militärisch in den Bürgerkrieg in Mondego einschaltete. Zudem wurde im Jahr 2015 erstmals seit langem eine Kürzung des Militärbudgets beschlossen.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Calisia“ ()

      Hallo und nochmal formell: Willkommen im Forum!

      Entschuldige bitte, dass wir dich ein wenig haben warten lassen. Ich hatte meine Meinung eigentlich bereits am Dienstag kundgeben wollen, aber... na ja, sei es drum.

      Auf jeden Fall habe ich an der Anmeldung so, wie sie jetzt steht, nichts wirklich auszusetzen. Du scheinst dir ja schon gut Gedanken gemacht zu haben und mir ist an dem Konzept nichts größeres aufgestoßen.
      Das einzige, was ich mir noch wünschen würde, wäre bei der Landesbeschreibung vielleicht noch ein Abschnitt zur außenpolitischen Positionierung Calisias. Dies ist nicht immer nur interessant in Bezug darauf, Angriffspunkte für den Einstieg in das Spiel mit den anderen zu finden, sondern zeigt mir auch immer, ob und wie stark sich ein neuer Mitspieler denn schon mit mal mit unserer virtuellen Welt auseinandergesetzt hat.
      Wenn du da noch einen kurzen Paragraphen einfügst bin ich schon komplett zufrieden. Dann gibt es auch mein Okay.

      Mit freundlichem Gruß