Erzherzogtum Astorisch-Inana

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      Erzherzogtum Astorisch-Inana

      Bevölkerungsgröße: 6.000.000
      Regierungsform: Monarchie
      Regierungsoberhaupt: Cölln/Kronstadt
      Währung: Taler
      BIP (pro Kopf): 6.600VS$
      Durchschnittlicher Technologiestand: 1970
      Reales Vorbild: Deutsch-Südwestafrika

      Klima & Landschaft:
      Das Gebiet der Astorischen Kolonie liegt in der südlichen gemäßigten Klimazone. Die feuchtwarme Luft vom Meridik trifft etwa in der Mitte von Astorisch-Inana auf die eher kühlere Luft die vom Meropik her strömt. Dies führt regelmäßig zu starken Stürmen wie Tornados aber auch zu starken Regenfällen. Bedingt dadurch besteht das Land größtenteils aus fruchtbarem boden, welcher besonders landwirtschaftlich genutzt wird. Die einst das Land flächendeckend dominierenden Urwälder wurden dafür zu einem großen Teil zur Zeit der kolonialisierung abgeholzt, sodass es nurnoch wenige große Flächen Urwald gibt. Einzig die Insel Südkap südlich des Festlandes wurde zwar beansprucht aber nie besiedelt. Heute ist sie ein beliebtes Ziel für forscher von Flora und Fauna, welche regelmäßig hier noch für ausgestorben geglaubte Pflanzen und Tiere finden. Allerdings sind bei weitem nicht alle zurück gekommen, so entstanden Gerüchte eines Kanibalenstamm, der auf der Insel heimisch ist und keine Gäste duldet. Bestätigt werden konnte dies jedoch nie.
      Auch zahlreiche teilweise bedrohte Tierarten sind in der Kolonie heimisch wie bspw. der Tiger oder auch Elefanten. Regelmäßig werden aber auch Löwen oder Leoparden gesehen, welche sich besonders im norden der Kolonie immer wieder über die grenze verirren. Ansonsten ist die Kolonie auch Heimat zahlreicher Vogelarten, darunter auch eine Pinguinart welche sich an den Küsten offenbar wohl fühlt.

      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Astorisch-Inana wurde vornehmlich als geostrategischer Punkt auf dem Inanischen Kontinent besiedelt. Von hier aus sollten die Seehandelsrouten nach Asua besser verteidigt werden, aber auch potentiellen Feinden geschadet werden sowie Proviant für die Schiffe aufgefüllt werden. Sehr bald jedoch siedelten sich Kaufleute in der nähe der Marinehäfen an, sodass dort auch immer öfter Handelsschiffe anlegten was wiederum eine Kettenreaktion auslöste, sodass sich in den Städten mehr und mehr Kaufleute ansiedelten. Die Häfen wurden stetig erweitert um die anlegenden Schiffe noch abfertigen zu können. So entwickelten sich besonders die Hafenstädte und kamen zu Wohlstand, welcher für Inanische verhältnisse enorm war. Anfang des 20.JH schickte man Landvermesser durch das Kolonialgebiet. Es stellte sich anfangs jedoch heraus, dass diese nur selten wieder zurück kamen, sodass man sehr bald diese nurnoch mit Soldatenbegleitung los schickte. Bei den Vermessungen und Landproben stellte sich heraus, dass es Eisenerz-und Braunkohlevorkommen im Hinterland gab. Besonders das Eisenerz war interessant, da man die möglichkeit sah, sich unabhängig von ausländischen Importen zu machen. Leider jedoch stellte sich heraus, dass das Eisenerz sehr bald erschöpft war, sodass bereits in den 60er Jahren die Erzförderung eingestellt wurde. Unerschöpflich jedoch shceinen die Braunkohlevorkommen zu sein, welche knapp unter der Oberfläche liegen und somit im Tagebau abgebaut werden. So hat sich die Braunkohle als Hauptenergieträger der Kolonie erwiesen und versorgt nun die gesamte Kolonie mit Strom. In relativer nähe zu den Tagebauen wurden kleinere Orte in Gartenstadtbauweise angelegt, welche für die Arbeiter als Wohlquartiere dienen. In weiser vorraussicht hat man vorher aber den boden geprüft, sodass man die Orte nicht alle paar Jahre abreißen muss und neu bauen muss. So befinden sich die Orte teilweise erstaunlich weit vom Rand der Grube entfernt, jedoch brauch niemand angst davor haben, dass sein Ort weggebaggert wird. Der rest der Kolonie wird ansonsten überwiegend Landwirtschaftlich genutzt zur Versorgung der Kolonialbevölkerung und auch zur Versorgung des euridischen Hauptstaates.
      Der Verkehr wird wie im Hauptstaat hauptsächloch auf der Schiene abgewickelt. Jedoch ist der Bahnverkehr in der Kolonie bei weitem nicht so weit entwickelt wie in Astoria, aber bei weitem weiter entwickelt als im rest Inanas. So beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf dem Netz 120km/h. Elektrisch gefahren wird dabei aber nur auf den wichtigsten Hauptstrecken wie der Küstenbahn, welche an der Küste entlang die größten Städte miteinander verbindet. Der rest wird mit Dieselloks gefahren. Lange Zeit wurde das Netz der Kolonie als eine Art Restpostenverwertung der ARG genutzt. So wurden viele Altfahrzeuge und Sicherungstechnik aus dem Hauptland in die Kolonie verschifft. Da das aber bald nicht mehr ausreichte begann man mit der Produktion eigener Fahrzeuge, sodass heute keine astorischen Altfahrzeuge mehr vorhanden sind. Allerdings merkt man, dass die finanziellen Mittel nicht sondelrich hoch waren, sodass man an einigen Stellen recht erfinderisch sein musste um Material und kosten zu sparen wie z.B. bei der Oberleitung.
      Ähnliches zeigt sich auch bei beim Straßenverkehr. Die wichtigsten Straßen sind mittlerwiele gepflastert und die Fernverkehrsstraßen (Autobahnen) sogar mit Betonplatten gebaut, jedoch oftmals in schlechtem Zustand. So wird oftmals gescherzt, dass man besser neben der Straße fahren sollte. Da ausländische Autos zu teuer wurden nahm man die möglichkeit wahr und fing auch an eigene Autos zu bauen. Diese Produktion hält bis heute an und die Autos haben sich nicht sonderlich verändert. Doch sie isnd zuverlässig und halten auch die Straßen in der Kolonie aus. Da es aber wesentlich schneller mit der Bahn geht fahren nur wenige leute überhaupt mit dem Auto, besondrs weitere Strecken.

      Kartenausschnitt



      Beschreibungstext:
      Astorisch-Inana wurde in der 2. hälfte des 19.JH von Astoria unter besitz genommen. Der Grund dafür lag in der Handelsschifffahrt nach Asua. Der lange weg um das inanische Südkap verlangte große mengen an Proviant für die Schiffsbesatzungen. Um mehr Waren auf dem Schiff laden zu können und somit mehr Umsatz machen zu können besiedelte man das Gebiet und errichtete Häfen, wo Proviant, Medizin etc. nachgefüllt werden konnte. Schnell wurden die Astorischen Häfen auf Inana auch international bedeutend, nutzen diese möglichkeit nicht nur Astorische Seefahrer. So siedelten sich in den Hafenstädten mehr und mehr Kaufleute aus aller Welt an an, die hier Handel betrieben. Dies führte zu mehr und mehr wohlstand, welcher wiederum mehr Menschen anlockte, die hier ihren Wohlstand suchten. Wie es aber nunmal immer so ist, Wohlstand kann jeder haben, aber nicht alle. So blieb er auch einigen Menschen in Astorisch-Inana verwehrt. Sie arbeiteten als Hafenarbeiter oder hatten kleinere "Tante Emma-Läden". Viele Frauen gingen für ihren Unterhalt in die Prostitution, sodass sich in den Hafenstädten ganze Rotlichtmeilen bildeten, die vor allem von den Seefahrern rege genutzt wurden und mittlerweile auch international bekanntheit haben. Auch wenn es von vielen Menschen damals immer wieder gefordert wurde, entsprach es doch nicht den guten Sitten, wurde Prostitution nie verboten, da man somit die Armut verstärken würde. Lediglich die Zwangsprostitution wurde unter strenger Strafe gestellt und insbesondere am Anfang scharf verfolgt. Die Hafenstädte wuchsen rasant und gehörten schon bald zu den größten und wohlhabensten auf Inana.
      Da besonders das Hinterland noch wenig erforscht war wurden Geoforscher losgeschckt, welche Bodenproben nehmen sollten und nach Rohstoffen suchen sollten. Die ersten Forschertrupps kamen jedoch nie zurück. Man glaubte an wilde Raubtiere, sodass man ihnen eine kleine militärische Eskorte mitschickte, welche die Forscher schützen sollten. Diese Forschertrupps schafften es dann auch, wieder zurück zu kehren, aber oftmals auch nicht in voller Mannstärke. Es sollte sich herausstellen, dass hier im dichten Urwald Kanibalenstämme heimisch waren, für die die astorischen Forschertruppen gefundene Fressen waren. Nach dieser Erkenntnis wurden größere Armeetrupps vorgeschickt, welche die Kannibalenstämme auslöschen sollten, da sie als Bedrohung für den öffentlichen Frieden galten. Es dauerte wenige Monate bis die meisten eingeborenen-Stämme eliminiert waren. Einige jedoch ergaben sich von vornherein und versuchten garnicht zu Kämpfen bzw. empfingen die Gäste sehr freundlich und führten sie in ihre Kultur ein. Diese Erfahrungen waren für die Soldaten enorm überraschend erwarte man das doch absolut nicht. Als gegenzug lud man diese Stämme auch in die eigene Zivilation ein und zeigte ihnen alles. Sie wurden als Freunde behandelt und viele von ihnen waren auch von den Vorteilen der modernen Zivilisation begeistert und siedelten sich an. Leider jedoch hatten die meisten Stämme, welche eher feindlich gesinnt waren den Ruf der Eingeborenen in der Bevölkerung derart runter gezogen, dass die neuen Siedler meistens gemieden wurden. Es entwickelte sich ein regelrechter Rassismus gegen die Schwarzen. Sie wurden in eigene Stadtteile oder auf landwirtschaftlichen Dörfern einquartiert, wo sie ihre eigene Kultur weiter lebten, ihre eigenen Feste feierten und ihren Tradizionen nachgingen. Zudem wurde ihnen von der allgemeinheit vieles verboten. Politisch wollte man jedoch eine friedliche Bevölkerung ohne ausgrenzung, sodass es große Bemühungen gab, die weiße Bevölkerung für die schwarzen zu öffnen. Rassismus wurde sogar unter strafe gestellt und so mussten die schwarzen zwangsweise geduldet werden. Dies führte dann aber auch über Jahrzehnte zum erwünschten Ziel. Der Rassismus wurde immer weniger und schwarze konnten sich bereits in den 20er Jahren des 20.JH frei in den Städten bewegen. Ab den 40er Jahren hatten sie dann auch endgültig die gleichen Rechte. Dennoch sieht man auch heute noch, in welchen Stadtteilen damals die schwarzen wohnten, ist auch heute noch der überwiegende Teil der Bevölkerung hier dunkelhäutig. Und auch wenn sie heute genauso leben können wie alle anderen und von der Bevölkerung genauso akzeptiert werden, so gibt es immernoch Gruppierungen, wleche die schwarzen als minderwertige Rasse betrachten und diese am liebsten aus dem Land verbannen würden. Diese Gruppierungen sind allerdings illegal und werden auch immer wieder durch Razzien aufgelöst. Ganz wird man sowas jedoch wohl nie beenden können.
      Das nun sichere Hinterland konnte jetzt von Forschern erprobt werden. Die Bodenproben ergaben Eisenerz und Braunkohle. Besonders ersteres war sehr begehrt, brauchte man dies doch für die Euridische Stahlproduktion. So wurden schon bald Bergwerke angelegt, um die Erzvorkommen abzubauen. Leider stellten sich die Erzvorkommen als Flaute heraus und bereits in den 60er Jahren wurde die letzte Erzgrube wieder geschlossen. Anhaltend und nicht enden wollend zeigten sich jedoch die Braunkohlevorkommen. Sie lagen dicht unter der Erde, sodass sie im günstigeren Tagebau abgebaut werden konnten. Man prüfte, wie weit sich die Braunkohlefelder zogen und errichtete an ihren Rändern Arbeitersiedlungen als Gartenstadt. Diese Jobs waren sehr begehrt in der ärmeren Stadtbevölkerung versprachen sie doch bessere Wohnstandarts und mehr Einkommen, sodass es zu einer Abwanderung aus den Städten kam. Braunkohle wurde der wichtigste Energieträger in der Astorischen Kolonie und stellte die gesamte Stromversorgung und bis zur Flächendeckenden Einführung der Gasheizung auch die Heizmittel. Noch heute wird besonders in den Arbeitersiedlungen mit der Braunkohle geheizt, da sie wesentlich billiger ist als Gas. Viele der Braunkohlelöcher sind heute geflutet und beliebte Ausflugsziele als Badesee.
      Der rest des recht Fruchtbaren Landes wurde Astorischen Adligen als Geschenk gemacht. Diese begannen damit, die Wälder abzuholzen und Landwirtschaft drauf zu betreiben. Um die großen Flächen zu bewirtschaften wurde um ihren Gutshof ein Arbeiterdorf gegründet. Vornehmlich die Eingeborenen wurden hier für schlechte bis teilweise garkeine Bezahlung beschaftigt, sodass diese Bauerndörfer bis heute überwiegend von schwarzrn Bevölkert sind. Erst mit abnehmnendem Rassismus und Gesetzen dagegen wurde den Landarbeitern eine faire Bezahlung gegeben. Auch wenn den Landarbeitern dadurch ein relativ guter Lebensstandart gewährt wurde und sie isch auch das ein oder andere Luxusgut leisten konnten sind sie besonders im Vergleich zum Landherren und zur Stadtbevölkerung arm. Dies führt regelmäßig zu unmut. Die weiße Stadtbevölkerung wird in den meisten Landdörfern nur sehr ungerne gesehen, dam man sie für arrogante schmarotzer hält, welche ihr Vermögen durchs nichts tun erhalten während die Landarbeiter schwer schuften müssen. Ebenso ist auch der Landherr meist sehr unbeliebt. Nur in einer Hand voll Dörfern wird er gerne gesehen. Unter den schwarzen Landarbeitern herrscht die Verschwörungstheorie, dass man, auch wenn man es offiziell nicht zugibt, die schwarzen immernoch unterdrückt und arm halten will. Die schwarzen wohlhabenden Personen werden dabei als verschleierungstaktik oder gar als Sklave eines reichen weißen angesehen und ist nur dazu da um zu zeigen, dass es doch keinen Rassismus gäbe. Zudem ist man auf dem Land immernoch sauer darauf, wie brutal man mit den eingeborenen Stämmen vorgegangen ist und denkt, ohne die "Besatzer" ginge es ihnen besser. Regelmäßig müssen hier auch gewalttätige Proteste nieder geschlagen werden. Dass die Polizei überwiegend aus wießen besteht macht die ganze Situation nicht besser ist aber dem geschuldet, dass viele schwarze insbesondere auf dem Land nur schlechte Bildung haben und somit für mehr als Landarbeiter nicht geeignet sind. Sollte doch einmal jemand aus dem Dorf die möglichkeit haben mehr zu Erreichen, so wird er und seine gesamte Familie von der gesamten Dorfgemeinschaft verstoßen und zählen als Verräter des Volkes. Sie werden dann regelrecht gemobbt, ihr Haus wird durch vandalismus und Graffiti beschädigt bis die Familie das Dorf verlässt.
      Da besonders der Rassismus sehr viel Verwaltungsarbeit bedeutete wurde für die Astorische Kolonie eine eigene, monarchistische Regierung gebildet, wleche dem gleichen Konzept wie der heimischen entsprach, ein absoluter Herrscher und ein gewähltes Parlament. Die Regierung wurde in der Astoria am nächsten liegenden Stadt Kronstadt an der Nord-Westküste der Kolonie gegründet und seither zählt Kronstadt auch als Hauptstadt der Kolonie. Der Status als Kolonialhauptstadt. Seither existiert die Kolonie als Erzherzotum Astorisch-Inana, wird aber umgangssprachlich meist immernoch nur als Astorisch-Inana bezeichnet.

      Regelbuch gelesen und akzeptiert?
      Nee, habs wieder rückwärts entlesen :D

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Nein

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Ich bin schon dabei
      Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du jetzt hier nur die Kolonie beantragst. Bitte poste deine normale Staatenanmeldung und pflege dort die entsprechenden Veränderungen ein. Das soll nicht heißen, dass du jetzt den ganzen Text den du hier schon geschrieben hast, einfach dort einpflegst. Gehe in deiner Anmeldung einfach auch auf die Kolonie ein und die Probleme und Besonderheiten ein, die mit der Kolonie mit sich kommen. Die ausführliche Beschreibung kannst du dann in dein Länderforum übernehmen.

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
      Weil ich es so ehrlichgesagt einfacher fand als wenn ich jetzt das ganze noch Sinnvoll in die alte Anmeldung mit ergänzen muss. Aber wenn das der ausdrückliche Wunsch ist, dann werde ich mal schauen, dass ich es Ergänze. Da ich aber damit rechne, dass es etwas mehr Zeit nehmen wird, werde ich es wohl vorm WE nicht schaffen. (wollte hier ja auch kein Stress machen, wirkte nur auf mich, als wäre die Anmeldung unter gegangen :))
      Soo, ich habe nun versucht, das ganze in meine Staatsanmeldung einzubetten (bzw. ehlicherweise habe ich nur von hier kopiert, da es mir am sinnvollsten erschien, da somit keine Informationen verloren gehen und es gleichzeitig am schnellsten geht). Nun hat es sich aber ergeben, dass ich über die maximale Zeichenanzahl von 25.000 kam, daher würde ich darum bitten, dass man die Kolonie-Anmeldung hier in diesem extra-Thread bearbeitet.
      Ich habe dir doch ausdrücklich gesagt, dass du die relevanten Veränderungen für deinen Staat, die sich durch die Kolonie ergeben - erhöhte Einwohnerzahl, erhöhte Wirtschaftsleistung etc. - in die reguläre Staatenanmeldung eingepflegt werden soll. Ich habe explizit gesagt, dass du nicht einfach diese Anmeldung hier, in deine normale Anmeldung übertragen sollst. Bitte mache das entsprechend. Viele der hier angegebenen Informationen sind ja schön und gut, aber eben viel zu detailliert für die Staatsanmeldung. Du kannst das hier ja alles später in dein Länderforum übernehmen, in deiner Staatsanmeldung ist dieser Detailsgrad aber nicht unbedingt gefordert.

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden