Neuanmeldung zwecks Vergrößerung des Imperial Kingdom of Orizon

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      Neuanmeldung zwecks Vergrößerung des Imperial Kingdom of Orizon

      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes: Imperial Kingdom of Orizon (IKO)

      Bevölkerungsgröße: 7,2 Mio.

      Regierungsform: Konstitutionell- Föderierte Militär Monarchie

      Regierungsoberhaupt: Ihre Kaiserliche Hoheit Ashikaga Yoshiakishimitsu (de Jure)/ Militärrat (de Facto)

      Währung: New Orizon Dollar (NO-$)

      BIP (pro Kopf): (Siehe Wiki) 6.565,177 VS-$ pro Person im Jahr

      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): (Siehe Wiki) 8.753,567 VS-$ im Jahr

      Human Development Index: (Siehe Wiki) 0,724 (Mittel)

      Reales Vorbild:


      Ein bisschen von allem aus dem ostasiatischen Raum. Kulturell Japan, Taiwan, Singapur, Thailand und Südkorea. Von der Infrastruktur und Bildung Philippinen, Sri Lanka und Süd- Afrika. Von den Rohstoffen eher Ost-China und Malaysia. Ansonsten Fiktionale Elemente, vor allem Warhammer 40.K als moderneres Element zum ansonsten altertümlichen Staatsaufbau des alten China und Japan.

      Klima & Landschaft:

      Auf den Heimatinseln:

      Der „Bucket National Park“ auf der Insel Pound Long ist ein 164 Hektar großes Schutzgebiet und 12 Kilometer vom Stadtzentrum Pure Sing (5,6 Millionen Einwohner) entfernt. Die höchste Erhebung ist der Bucket Hill mit 163,8 Metern. Der vulkanische Granitfelsen wurde vor 200 Millionen Jahren in der frühen und mittleren Trias gebildet.

      Heute ist das Reservat ein Naherholungsgebiet, das von der Bevölkerung vor allem an Wochenenden und Feiertagen besucht wird. Mehrere Wander- und Mountainbike-Wege sind ausgewiesen. Im Süden gibt es ein Besucherzentrum, in der Nähe des Granitsteinbruchs Hindhedge Quarry.

      Das harte und schwere Holz des „Tempinis Tree“ (Streblus selongatus) ist für die Insel ein bedeutender Werkstoff. Noch heute werden aus ihm Parkettbeläge, Tür- und Fensterrahmen gefertigt. Auch Rattan­lianen (Korthalsia scaphigera) finden sich im dichteren Wald. Der Dschungel erfüllt alle Anforderungen an einen Primärwald mit gut durchwachsenem Sekundärwald, auch wenn er von einem Netz mit betonierten Wegen, Dämmen und Brücken durchsetzt ist.

      Zu den verbreiteten Insekten gehört die Grüne Zikade Dundubia sp. und Purana tigrana, deren Männchen deutlich hörbare Laute erzeugen, und die Ameisenart Camponotus gigas. Häufig zu sehen ist der auf grau-weiß-bläulichem Hintergrund schwarz gepunktete Schmetterling Idea stolli logani („Common Tree Nymph“), und der kleine, leuchtend bunte „Branded Imperial“ Eooxylides tharis distanti.

      Der Vogelnestfarn (Asplenium nidus) und der Geweihfarn Platycerium coronarium sind als Epiphyten in den höheren Regionen auszumachen. Ebenfalls verbreitet ist der „Peacock Fern“ Selaginella willdenowii, bei dem oft einige Blätter metallisch-blau schimmern.

      Schlangen wie die Paradies-Schmuckbaumnatter (Chrysopelea paradisi) und der Netzpython (Python reticulatus) bevölkern das Areal und sind für Besucher relativ häufig zu sehen.

      Nektarvögel wie der Grünrücken-Nektarvogel (Nectarinia jugularis) können an Blüten beobachtet werden. Sie haben eine konvergente Evolution durchgemacht und beherrschen den Schwirrflug.

      Einer der am weitesten verbreiteten Vögel im Reservat ist der Flaggendrongo (Dicrurus paradiseus). Seine geteilten langen, schmalen Schwanzfedern, die in ovale, schmuckförmige Federflächen auslaufen, erinnern an einen Paradiesvogel, aber die Drongos bilden eine eigene Familie. Charakteristisch für den Elfenblauvogel (Irena puella) ist der himmelblaue Rücken mit schwarzer Unterseite. Der Feuerrückenspecht (Dinopium javanense) ist am leuchtend roten Schopf zu erkennen.

      An Säugetieren werden noch aufgelistet der Langschwanzmakak, der oft an den Wanderwegen und bei Mülltonnen anzutreffen ist. Extra für ihn wurde ein einbruchsicheres Verschlusssystem entwickelt. Häufiger zu sehen sind Schönhörnchen wie das Bananenhörnchen (Callosciurus notatus) und das Sunda Schlankhörnchen (Sundasciurus tenuis). Wenige geschützte Tiger (Panthera tigris) leben noch im Reservat.

      Klima:

      Das Klima Orizons ist subtropisch feucht mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 22,5 °C, einer Niederschlagsmenge von 2.382,7 mm und 10 humiden Monaten. Der Winter von Januar bis März ist mild bis warm und trocken, der Sommer von April bis September ist heiß und regnerisch, während der Herbst (Oktober bis Dezember) warm und trocken ist. Im Sommer besteht regelmäßig Taifun-Gefahr.

      Auf dem Festlandgebiet:

      In den Urwäldern des Landesinneren (Central Realm) leben vor allem größere Gruppen von Elefanten, Tiger, Tapiere und Orang- Utans. An den Küsten recht häufig vorhanden sind zudem Schildkröten, Delphine, Wale, Haie und Rochen. In den Urwäldern selbst wachsen zudem hauptsächlich Orchideen und Rafflesia.

      Wirtschaft & Infrastruktur:

      Auf den Heimatinseln:

      Der „Orizon International Airport“ auf Orizon Homeland ist Heimatflughafen mehrerer Fluglinien, darunter Caty Ocean, Caty Tiger und Orizon Air Lines. Der Flughafen wurde im Jahre 1998 eröffnet. Die Errichtung kostete etwa 15 Milliarden New Orizon Dollars, womit auch die Kosten zur Anbindung des Flughafens an das Stadtzentrum durch den Airport Express und die Autobahn Ocean Route No. 8 abgedeckt werden.

      Der Flughafen besteht aus drei Terminals, ein vierter ist kürzlich eröffnet werden. Eine Verbindung der Terminals wird mit einer Einschienenbahn (Skytrain) sichergestellt. Zwischen Terminal 2 und 3 befindet sich die LRT (Light Rapid Transit)-Haltestelle, mit der man preisgünstig in die Innenstadt gelangt. Der „Orizon Homeland Container Terminal“ (OHCT) Ist der Handelshafen Orizons.

      Viele Produkte werden in Orizon lediglich verarbeitet oder veredelt. Dominierende Wirtschaftssektoren sind mit jeweils 15% die Petrochemische Industrie, die Leichtindustrie sowie der Diensleistungssektor mit 65% und der Landwirtschaft mit 5% (Förderung und Aufbereitung von Trinkwasser, Gemüseanbau, Fischerei, Geflügel-und Schweinezucht).

      Orizon ist trotz aller Bemühungen um Selbstautarkie im Nahrungsmittelsektor in erheblichem Umfang auf den Import von Trinkwasser angewiesen.

      Orizon hat mit 5% eine sehr geringe Abgabenlast für multinationale Unternehmen und Bankhäuser. Die Goods and Services Tax (Mehrwertsteuer) beträgt 4%. Kranken-und Rentenversorgung sind private Angelegenheiten eines jeden Einwohners. Der Wohnungs-und Automobilmarkt sind stark reguliert.

      Haupterzeugnisse:

      Für den Außenhandel werden Erdölveredelung betrieben. Außerdem werden Präzisions- und Messinstrumente, Küchenmesser, Keramikteile für die Industrie und Spiegel sowie Spiegelkomponenten hergestellt.

      Natürliche Rohstoffe (Jahr):

      Holz (cbm): 1.181.750

      Schweine (Stück): 1.111.862

      Fisch: 318.737 t.

      Energieverbrauch (Jahr):

      Erd-/ Methangas (Mio. cbm): je 409, 33

      Erdölreserven: 249, 367 Mio. BBL

      Statistische Daten:

      Die Inflationsrate beläuft sich auf 0,65%. Die Arbeitslosigkeit beträgt 11,7%.

      Orizons öffentliche Verschuldung beläuft sich auf 38,4 % des BIP. Das Königreich hält Devisenreserven in Höhe von über 75 Milliarden NO-Dollar.

      Versorgungssicherheit:

      Orizon ist trotz aller Bemühungen um Selbstautarkie im Nahrungsmittelsektor in erheblichem Umfang auf den Import von Trinkwasser angewiesen.

      Mit 210 Einheiten und einer jährlichen Produktion von 113.400.000 Kg. Geflügel wurde dass Vertical Farming massiv ausgebaut.
      Außerdem wurden 24 Aquafarmen mit einer jährlichen Produktion von 1.152.000 Kg. Fisch eingerichtet.

      Aqua-und Vertical Farming wurden massiv ausgebaut. Dadurch ist dem Königreich die Möglichkeit gegeben 3 Millionen Untertanen selbständig mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

      Durch den Erwerb des Life Stock Farming Sancturary (LSFS) und die Anlage weiterer 900 Aquafarmen sowie der Errichtung von zusätzlich 2000 weiteren Vertikalfarmen auf für die Landwirtschaft- und Viehzucht ungeeigneten Böden, hat sich die Versorgung für nochmal 1.294.003 gesellschaftlich Angehörige verbessert.

      Damit ist dem Königreich eine selbständige Versorgung mit Nahrungsmitteln von 4,2 Mio. Untertanen allein auf den Heimatinseln möglich. Die Versorgung der restlichen Bevölkerung wird über Lebensmittel- und Trinkwasserimporte aus Meridiem und Barasson sichergestellt.

      Energieerzeugung:

      Das Königreich Orizon verfügt im Bereich der Energieerzeugung über 3 Kernkraftwerke, je 4 Wellen- und Gezeitenkraftwerke sowie je 20 Biogasanlagen- und Wärmekraftwerke. 4 Wasserkraftwerke sorgen für zusätzliche Deckung des Energiebedarfs. Die Elektrifizierungsrate der Region beträgt 80,78 %.

      Straßen- und Schienennetz:

      Nach massive Bemühungen der Führung des Königreiches sind der Metroplex Pure Sing und die Kaiserstadt Kyoto durch eine gut asphaltierte, vierspurige Schnellstraße sowie einer dazu paralel verlaufenden, zwei gleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke miteinander verbunden.

      Eine Abzweigung dieser Bahnstrecke verläuft über die Route Kyoto - Pure Sing nach Nord-Osten in Richtung des Sing Pure Airport und des Vorortes Mount Hawk sowie nach Nord-Westen über Youturn East zum Orizon International Airport. Größere und kleinere Vororte sind über asphaltierte Straßen mit mäßigem Qualitätsniveau erreichbar.

      Die Eisenbahn hat ein Streckennetz von 261, 25 km, das Straßennetz umfasst 304, 53 km. 60 km dieses Verkehrsnetzes befinden sich in einem guten Zustand, wohingegen der Zustand auf dem Rest der Verkehrswege als mäßig bezeichnet werden kann.

      Bis zum erreichen der Planungsziele im Zeitraum bis Ashikaga 24 "PLAN 2040" seien nach den aktuellen Planungsbeispielen folgende Aufgaben erfolgreich abgeschlossen:
      • Die Asphaltierung aller Ortsstraßen und deren Zufahrtswegen.
      • Der vierspurige Ausbau des North und South Pacific Highway mit einer dazu paralel verlaufenden zweigleisigen und elektrifizierten Bahnstrecke.
      • Die Fertigstellung ober- und unterirdisch verlaufender und elektrifizierter Bahnverbindungen in den Norden, Osten und Westen des Königreiches vom Imperial Kyoto-Pure Sing Metroplex aus gesehen.
      • Der 100% Ausbau des reichsweiten Energienetzes. Anschluss von 2,2 Mio. Internet- und telefonischen Festnetzanschlüssen. Fertig ausgebautes, flächendeckendes Mobilfunknetz.
      • Die Anhebung des medizinischen Versorgungsstandards auf Euridisches Niveau in Militärkrankenhäusern des Reiches. Eine gute Bestückung von Apotheken mit medizinischen Derivaten sowie die Errichtung von 840 betriebsbereiten medizinischen Einheiten.
      Bis in den Zeitraum Ashikaga 24 wurden alle weniger bedeutenden Teile des Verkehrsnetzes auf einen - im vergleich zu Euridika mäßigen Zustand ausgebaut. Die geschätzten Kosten zum Ausbau des Streckennetzes betrugen insgesamt etwa 22 Mrd. NO-$.

      Auf dem Festlandgebiet:

      Der Raum des Central Realm ist ländlich geprägt. In der Landwirtschaft werden vor allem Reis, Mais, Soja und Süßkartoffeln angebaut und diese kann dadurch selbständig 1,5 Mio. Menschen auf dem Festland ernähren. Energie wird vor allem aus Meeresströmungskraftwerken und Solarenergie gewonnen.

      Außerdem ist das Central Realm des Königreiches reich an Vorkommen von Kautschuk und Palmöl. An der Südgrenze entlang der Meeresküste sind kleinere Zinnvorkommen und Lagerstätten mit Ölschiefer vorhanden. Im Westen des Central Realm finden sich zudem bedeutendere Förderstätten für die Gold- und Kupfergewinnung und Verarbeitung.

      Zudem sind weitere Bodenschätze entlang der gesamten Ostküste im beschränktem Umfang vorhanden (Graphit, Kaolin, Glimmer und Edelsteine).

      Gegenüber dem Vorort Mount Hawk wurde ein größeres Erd-und Methangasfeld entdeckt, welches ausgebeutet werden soll. Das Eisenbahnwesen ist wenig entwickelt und besteht im Wesentlichen aus einer einzigen Bahnstrecke von Youturn West nach Ost-Harbin, der Hauptsiedlungskolonie in der Region und im nördlichen Central Realm.

      Für den Abtransport der Rohstoffe soll eine zweispurige Bahnverbindung entlang der Küste, Nach Süden und entlang der Ausläufer des südlichen Zentralgebirges sowie nach Westen und entlang der Gold- und Kupfermienen errichtet werden, welche eine Verlängerung der Bahnlinie von Youturn West nach Ost-Harbin mit einer Gesamtlänge von 1.250 Km. darstellen wird.

      Etwa 336.905 Haushalte sind an das Intranet des Reiches angeschlossen, die Alphabetisierungsrate beträgt 96%. 74% der Bevölkerung haben Zugang zu ausreichender Wasserversorgung und Sanitäreinrichtungen. Insbesondere das Gebiet der Puyumtau soll mit moderner Infrastruktur sowie Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen versehen werden.

      Nur etwa 50 % der ansässigen Bevölkerung haben Zugang zur Gesundheitsversorgung und weichen für komplexere Untersuchungen und Behandlungen regelmäßig auf die Hospitäler der orizonischen Heimatinseln aus, wobei wegen des unzureichenden Verkehrsnetzes (Straßennetz mit einer Läge von 2.000 Km. Davon lediglich 400 Km. Asphaltiert) Helikopter die bevorzugten Transportmittel darstellen. Generell sind staatlichen Krankenhäuser unterfinanziert und dementsprechend prekär ausgestattet. Die Behandlung erfolgt kostenlos, Medikamente hingegen müssen selber bezahlt werden.

      Die Arbeitslosigkeit liegt bei 24,2 %. Es ist mit einem Wachstum durch den Ausbau der Bahnstrecken so wie der Anlage einer durchgängigen Reihe Panzersperren, 2 Meter hohen Erdwällen und Sperrzäunen als vorgelagerte Verteidigungsstellungen zum Schutz besonders gefährdeter, offen zugänglicher Landflächen entlang der Reichsgrenzen von 5 % je Zeitraum zu rechnen.

      Ost-Harbin:

      Ost-Harbin ist die größte Siedlung des Central Realm. Im eigentlichen Siedlungsgebiet haben sich 1,4 Mio. Einwohner niedergelassen. Die Siedlung ist als „Stadtbezirk" der orizonischen Regierung und dem Viezekönig im Vorort Youturn-West direkt unterstellt und teilt sich zusammen mit Youturn-West eine gemeinsamme Hochschule (gegründet 1922) und ein Theaterzentrum.

      Sehenswürdigkeiten sind die Löwenstatue sowie der Garten der himlischen Harmonien (1537 angelegt).

      Wirtschaftlich ist Ost-Harbin die wichtigste Handels- und Hafenstadt des Central Realm. Um den Siedlungsbezirk werden vor allem Zucker-, Baumwollstoff- und Seidenanbau betrieben. Schwerpunkt ist jedoch die Nahrungsmittelindustrie zur Versorgung der orizonischen Heimatinseln. Das Kunstgewerbe, der Maschinenbau sowie das Textil- und Glashandwerk sind von Bedeutung.

      Es existiert ein größerer Regionalflughafen für die Versorgung der orizonischen Inselkette mit Ressourcen aus den Festlandgebieten. Veredelte Vorprodukte aus dem Central Realm werden auf den orizonischen Heimatinseln weiter verarbeitet.

      Kartenausschnitt



      Beschreibungstext:


      Auf den Heimatinseln:

      Sitz und Regierungssystem:

      Sitz von Regierung und kaiserlichem Hof ist die Kaiserstadt Kyōto. Orizon ist eine konstitutionelle Monarchie. Ihr administrativer Arm ist eine Militärregierung geleitet durch einen Feldmarschall welcher dem Schwertadel (Gentry) entstammt.

      Der Feldmarschall untersteht de Facto Ihrer kaiserlichen Hoheit, de Jure der Militärregierung welche die Regierungsgeschäfte für das Kaiserhaus führt und den Feldmarschall nach „Verdienst“ ernennt und bei „Unfähigkeit“ entlässt.

      Ihre kaiserliche Hoheit wird aus dem Kreis des Hochadels und aus deren Mitte heraus gewählt (Wahlkönigtum). Ihr obliegt der Oberbefehl über die „Sicherheits-und Selbstverteidigungskräfte“ im Kriegsfall.

      In fällen welche das Überleben der Nation gefährden geht die Befehlsgewalt der bewaffneten Macht per Beschluss des Militärrats (Imperial Senate) auf ersuchen des Kaisers/ der Kaiserin auf den Feldmarschall über.

      Ideologie und Verwaltung:

      Orizon folgt der Chauche-Ideologie mit ihren Begriffen der politischen Souveränität, der wirtschaftlichen Selbstversorgung und der militärischen Eigenständigkeit. Zu diesem Zweck wird die Nation durch eine Militärregierung unter Leitung eines Feldmarschalls regiert.

      Territorien und Sonderverwaltungszonen werden durch Gouverneure, welche allein dem Imperial Senate verantwortlich sind verwaltet. Senats- und Gouverneursämter sind erblich, jedoch können einzelne Senatoren und Gouverneure bei mehrmaligem Fehlverhalten und per Mehrheitsbeschluss des Senats abberufen werden.

      Haushalts- und Wirtschaftsrecht:

      Dem kaiserlichen Haus obliegt das Recht Schwerpunkte im Finanzhaushalt vorzugeben, den zu beschließenden Finanzhaushalt anzunehmen, abzulehnen und begründete sowie nachvollziehbare Änderungen zu verlangen.

      Innerhalb des Reichs gilt Exterritorialität für multinationale Konzerne. Jedoch behält sich die Inquisition das Genehmigungsrecht für Immobiliengeschäfte mit exterritorialen Liegenschaften vor, wodurch diese theoretisch die Zwangsräumung eines Konzerngeländes verfügen und damit die Exterritorilität des Konzerns beenden kann.

      Militär und Inquisition:

      Aktuelle Agenda der Militärregierung ist die Aufrechterhaltung von Frieden, Sicherheit und Ordnung durch die Beschränkung der Reise- und Handelsfreiheit mittels Ein- und Ausreisevisa wie auch durch benötigten Handelserlaubnissen (Protektionismus).

      Die kaiserliche Inquisition (Imperial Inquisition) ist Geheimpolizei und Geheimdienst des Reichs. Sie beaufsichtigt und steuert die Kontakte und Beziehungen mit auswärtigen Mächten, beaufsichtigt Urlauber und Migranten, kontrolliert die Verbote zur Entwicklung autonomer künstlicher Intelligenz sowie der genetischen Manipulation von Lebewesen, Natur und Umwelt.

      Außerdem achtet sie auf die Einhaltung des Blasphemieverbots sowie des Missionierungs- und Konversionsverbots welches „landfremde Kulte“ betrifft. Zu diesem Zweck sind politische Kommissare innerhalb der Sicherheitskräfte im Einsatz.

      Der Kaiser/ die Kaiserin sind Oberpriester des Glaubens. Die Segnung des Landes erfolgt durch ihre Existenz. Die durch das Reich garantierten Menschenrechte sind an diesen Glauben gebunden, den nur die Nation ermöglicht dem einzelnen Untertan die Existenz, wie auch die Untertanen die Existenz des Reichs ermöglichen.

      Einwanderung, Gastfreudschaft und Kultureller Hintergrund:

      Einwanderern und deren Nachkommen wird die Staatsangehörigkeit mit den dazugehörigen Bürgerrechten ab der vierten Siedlergeneration gewährt. Dies ist abhängig von einer Entscheidung des Justizsekretärs.

      Die Orizsche Kultur spannt sich zwischen zwei Eigenschaften: Vorsicht und Fremdenfeindlichkeit. Sie resultiert aus der kriegerischen Vergangenheit des Volkes. Im Zentrum des Verhaltenskodex der Ori stehen die Grundwerte Ehre, Pflicht, Höflichkeit und Stärke. In allen Interaktionen zwischen Ori ist es selbstverständlich dass alle Parteien darauf achten Ehre und Stolz des Gegenübers zu wahren.

      Die Orizsche Gesellschaft ist gekennzeichnet durch die Ehre, Stolz und den Ruf der Familie. Tradition ist ständiger Bestandteil des Lebens und ihre Verletzung wird als schwerwiegende Beleidigung durch die Gesellschaft aufgefasst, die dem Täter und seiner Familie für einige Generationen zur Schande gereicht.

      Sich anders zu verhalten würde Ehre und Stolz des Partners verletzen. Ori achten das Wort, wenn es einem anderen Landsmann gegeben wurde. Sein Wort zu brechen bedeutet Unehre, eine Schande schlimmer als der Tod. Ehrlosigkeit und Untreue betreffen nicht nur den einzelnen sondern die gesamte Sippe.

      Nur der rituelle Selbstmord des Verursachers kann die Sippe als Gesamtheit vor den politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen folgen (dem sozialen Tot/ der Verbannung/ Enteignung) aufgrund der moralisch-ethischen Verfehlung schützen.

      Auf dem Festlandgebiet:

      Ureinwohner auf den Festlandgebieten Asuas um Orizon:

      Die Puyumtau sind ein indigener Volksstamm im Osten Asuas, welcher im östlich gelegenen Central Realm gegenüber der orizonischen Inselkette siedelt.

      Nach amtlichen Statistiken betrug die Zahl der Puyumtau im Januar 2018 rund 15.167 Menschen.

      Nach traditioneller Überlieferung lebten die Puyumatau ursprünglich auf einer Insel, welche aufgrund starker Überschwemmungen überflutet wurde. Gleichzeitig verdunkelten sich Himmel und Erde.

      Die überlebenden Puyumtau, fünf Personen - seien alle samt Geschwister gewesen. Sie fuhren mit einem kleinen Boot nach Orizon, brauchten jedoch wegen der Dunkelheit Licht. Deshalb verwandelten sich zwei Geschwister zu Sonne und Mond. Die übrigen drei wurden die Vorfahren der Puyumtau und landeten in Ost Asua gegenüber der Insel Orizon.

      Wahrscheinlich handelte es sich bei den Pujumtau um die ursprünglichen Einwohner der orizonischen Inselkette, mit welchen sich die Orizonen nach ihrer Landung vermischten.

      Die Puyumtau glauben an den Pantheismus und haben daher großen Respekt vor der Natur.

      Der Gott der Puyumtau heißt Tauduto (Mensch im Himmel). Weiterhin glauben sie an die Bestrafung der Sünden. Am 1. Oktober oder November jedes Jahres ist Erntedanktag. Gleichzeitig beten sie im kommenden Jahr für Frieden und darum, eine gute Ernte zu erhalten.

      Ursprünglich teilten sich die Puyumtau in zwei Gruppen: Die jenigen, die aus dem Bambus geboren sein sollen (Puyumtau) und den in einem großen Kriegszug ausgerotteten, aus Stein geboren Katratripul.

      Bis heute behielten die Puyumtau zwei Tabus, die zum Teil in ihrer Herkunftslegende begründet sind:

      Das Opfer der Jagd. Die Frauen und die Mädchen durften nicht an diesem Opfer teilnehmen da die Puyumtau meinten, auf diese Weise würde das Selbstbewusstsein der Männer und der Respekt vor ihnen gestärkt werden. Bei Mißachtung dieser Regel könnten sich die Geister der Vorfahren herausgefordert fühlen.

      Zudem dürfen enge Verwandte nicht heiraten, weil die Möglichkeit einer Geburt verunstalteter Kinder steigt.

      Der Löwentempel (13. Jh.) bei Ost-Harbin:

      Der Löwentempel bei Ost-Harbin ist der archäologische Beweis für die Herkunft der orizonischen Gemeinschaft vom Festland Asuas. In den Inschriften des aus dem 13. Jh. stammenden Bauwerks ist unter anderem folgende Inschrift zu lesen:

      "Ich, Shogun Ijasu Tokugawa, Herrscher über die östlichen Lande und Heermeister gegen die nördlichen Barbaren habe zahlreiche Horden fremder Völker jenseits des Horizontes vernichtet, geschlagen und geknechtet. In Furcht und Angst flohen sie über das östliche Meer, zitternd, ihre besten Krieger zurück lassend um meinen Namen und meinen Ruhm den fremden Völkern zu verkündigen. Zur Ehren meines Sieges errichte ich dieses Denkmal als Mahnung an jene welche unsere Ländereien unaufgefordert betreten um sie zu schlagen - wie einst den Löwen des östlichen Himmels, ihren größten Feldherrn welcher hier erschlagen zur Mahnung aller auf ewig ruhe".

      Regelbuch gelesen und akzeptiert?

      Ja


      Mentorenhilfe erwünscht?

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      Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von „Orizon“ ()

      So, nun noch zu deiner Anmeldung.

      Ich verstehe den Sinn der Beantragung ehrlich gesagt nicht. Das gesamte Festlandgebiet nördlich von Shenhzou, das du jetzt beantragt hast, wird lediglich von 25.000 Menschen bewohnt? Warum muss es sich dann um eine derart große Fläche handeln? Du vermehrst damit praktisch dein Staatsgebiet um das dreifache. Ich bitte hier um eine ausführliche Erklärung.

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
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      Beitrag von „Orizon“ ()

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      Beitrag von „Orizon“ ()

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      So, da bin ich wieder, um meine Gründe für die hiesige Beantragung zu erleutern.
      1. Das wichtigste in pseudo-staalichen Kultursimulationen (hier spreche ich ausdrcklich von mir) ist das Gesicht, also das Ansehen, der Ruf, die Ehre und Würde einer Nation. Als Militär-Monarchie kann ich in meinem Kernland daher keine größere Liberalisierung oder sozialistischere, geschweige den demokratischere Richtung als jetzt einschlagen, ohne einen Putsch meines konservativen Militärs und/ oder eines Bürgerkrieges zu riskieren (so mein Gedankengang bei der Betrachtung autoritär geführter Staaten mit langer Tradition wie z.B. VR China, Serbien, Iran usw). Um aber die Unzufriedenheit meiner Untertanen in Grenzen zu halten erschien mir die Etablierung eines gemäßigten Systems auf dem Festland sinnvoller.
      2. Auf Grund des Nahrungsmangels auf meiner kleinen Inselkette habe ich die Flucht vor dem Hungertot von 1.400.000 Menschen auf das Festland (Central Realm) simuliert. Ich habe auch eine gewisse Unzufriedenheit mit der politischen Führung postuliert weswegen das Festlandgebiet ein autonomes Gebilde mit sozialem Nationalismus und geringeren Streitkräften sein soll. Sammelpunkt dieser Fluchtbewegung ist das von mir postulierte Ost-Harbin. Zusätzlich habe ich die Existenz von 15.167 Indigenen Einwohnern angenommen welche bereits im Osten des von mir gewünschten Gebietes bereits seit jeher gelebt haben. Somit käme ich für den Anfang auf 1.415.167 Einwohner (allein in Ost-Harbin).
      3. Die Zahl der Einwohner auf dem Festland soll innerhalb eines Jahres auf 3.600.000 steigen. Dafür sollen 4 weitere Städte gegründet werden nämlich "Rhadolite" im Norden, "Jade" im Zentrum, "Blood Diamond" im Süden sowie "Anthrac" im Westen. Ich tue dies um:
      • Meine Heimatinseln von Überbevölkerung zu entlasten,
      • Aus gründen des Tier-Natur und Umweltschutzes,
      • Für ein besseres Waste Disponal Management,
      • Um den aktuellen Verkehrsinfarkt auf meinen Straßen zu veringern,
      • um Emissionen und Lärmbelastung meiner Einwohner zu reduzieren,
      • Um die Grundversorgung meiner Einwohner mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen zu gewährleisten.
      Es sei betont das es sich hierbei keines falls um eine durch mich beabsichtigte Machtpolitik handelt. Ich beabsichtige lediglich die Lebensqualität meiner Einwohner zu verbessern. Dazu seien noch folgende politischen Gründe genannt:

      Das Central Realm, also das Festlandgebiet soll mit seinen Einwohnern vor allem Akademiker, Landwirte und Angehörige der Sicherheitskräfte (nicht des Militärs) umfassen. Es soll ein vollautonomes Gebiet (Special Administrative Region "SAR") innerhalb des Königreiches sein. Mit Ausnahme der Außen- und Verteidigungspolitik würde es unabhängig vom Königreich eigenständige Gesetzgebungskompetenz auf seinem Grund und Boden besitzen und von einer gemäßigten Führungsspitze (wie eingangs erwähnt) geführt werden. Selbstverständlich würden auch für das Central Realm die durch das Königreich anerkannten Völkerrechtlichen Verträge gelten.

      Als vollautonomes Völkerrechtssubjekt würde das Central Realm Mitglied in Internationalen Organisationen nach den Gesetzen des Königreiches werden können, welche keinerlei Berührungspunkte zu den Bereichen Außenpolitik und Verteidigungspolitik aufweißen würden. Als Vorbild dienen mir dafür Hong Kong, Makau und Taiwan (offiziell als Teil der VR China).

      Dadurch würde es Orizon ermöglicht indirekt bei den VS Vertreten zu sein und trotzdem offiziell seine ihm so wichtige Unabhängigkeit und Neutralität (und damit sein Gesicht) bewahren zu können.

      Das Central Realm würde daher falls möglich einen Antrag auf Mitgliedschaft bei Institutionen wie der USCP, USICEF, USEP, USFP, USA, der Weltbankgruppe und des internationalen Währungsfonds stellen.

      Dies würde ebenfalls ein Gegengewicht zur konservativen Führungselite auf den Heimatinseln Orizons bilden und indirekten Einfluss des Auslandes asbauen helfen können.

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      Nenn mir doch jetzt mal bitte die konkrete Anzahl von Einwohnern auf dem Festland, die NICHT in deiner ursprünglichen Staatenanmeldung aufgeführt waren.

      Ich würde dich aber direkt bitten die Landesfläche zu verkleinern und auf einen Küstenteil zu beschränken, auch in Hinblick auf Yuenans Anmeldung (Link zu seinem Kartenplatz)

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden

      Orizon schrieb:

      Ost-Harbin ist die größte Siedlung des Central Realm. Im eigentlichen Siedlungsgebiet haben sich 1,4 Mio. Einwohner niedergelassen.


      1, 4 Mio. ist zunächst einmal die Offizielle Bevölkerung auf dem Festland.

      Redonien schrieb:

      Ich würde dich aber direkt bitten die Landesfläche zu verkleinern und auf einen Küstenteil zu beschränken, auch in Hinblick auf Yuenans Anmeldung


      Gut, dann nehme ich die freie Fläche unter mir und bearbeite meine Anmeldung nochmal entsprechend.

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      Insgesamt sind die Änderungen okay. Allerdings werde ich dir den Kosmodrom im Augenblick noch nicht zugestehen. Deine Bevölkerung leidet an Hunger, offenbar auch an Wassermangel. Einen Kosmodrom wird es da nicht geben. Es spricht nichts dagegen, dass du in Zukunft daran arbeitest einen Weltraumbahnhof zu bauen, aber im jetzigen Stadium werden wir dir dafür das okay nicht geben.

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
      Okay, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Ich arbeite dann mal an meinen anderen Baustellen weiter und der Grundlagenforschung schadet dies ja auch nicht :D

      P.S. Ich habe dass Kosmodrom mal dezent durchgestrichen (so für Später mal falls ich es dann noch brauchen sollte)...

      Edit: Nachdem Meridiem mich nochmals darauf hingewiesen hat habe ich unter dem Punkt "Versorgungssicherheit" noch angefügt das Lebensmittel- und Trinkwasserlieferungen aus Meridiem und Barasson dauerhaft an mich erfolgen. Somit ist das mit dem Hunger für mich erst mal erledigt und vorerst kein Problem mehr :)

      Als weiteren Punkt habe ich unter der Rubrik "Auf dem Festlandgebiet" noch angefügt das durch die zusätzliche Anbaufläche von Lebensmitteln nochmal 1,5 Mio. Menschen zusätzlich durch Orizon ernährt werden können (diesen Punkt hatte ich bisher vergessen, denn sonst wäre meine Gebietserweiterung ja sinnlos, einfach so der Logik nach...)

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