Anmeldung Republik Caledonien

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      Anmeldung Republik Caledonien

      Anmeldung Republik Caledonien

      Name des Landes: Republik Caledonien / Republic of Caledonia
      Fläche: 11.175.528 Km²
      Bevölkerungsgröße: 67.053.168 (6/Km²)
      Staatsform: Dezentraler Einheitsstaat
      Staats- und Regierungsoberhaupt: Präsident Edmund G. Kent
      Regierungsform: Parlamentsabhängige Exekutive
      Währung: Caledonia-Dollar (CAD/CA$) – 100 Cent = 1,128 VS$
      BIP (pro Kopf): 42.560 VS$
      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): 46.312 VS$
      Human Development Index: 0,898
      Reales Vorbild: Kanada

      Klima & Landschaft:

      Das Klima des Staates wird von zwei großen Faktoren beeinflusst. In Nord-Süd-Richtung ist dies die allgemeine Temperatur, welche durch die verschiedenen Klimazonen bedingt ist, in West-Ost-Richtung die Arcadia Mountains, die als natürliche Wetterbarriere wirken. Allgemein lässt sich sagen, dass je südlicher man sich befindet, die Sommer länger und wärmer sind als in den nördlichen Gebieten. Vor allem in den polaren Regionen sind die kurzen (1-2 Monate) Sommer sehr kalt, was sich in Durchschnittstemperaturen im einstelligen Bereich äußert. Im Süden ist der Sommer für das gemäßigte Klima typisch, mit einer Dauer von 3-4 Monaten und Temperaturen von 20°C-28°C, je nach Region. Die Arcadia Mountains fungieren klimatechnisch als Trennung zwischen See- und Kontinentalklima. Während an den Küsten Seeklima herrscht, was sich in milden Wintern äußert, herrscht im Landesinneren Kontinentalklima vor, was bedeutet, dass die Winter nicht nur kälter sind, sondern auch der Temperaturunterschied zwischen den Jahreszeiten deutlich größer ausfällt. Weiterhin bremsen die Arcadia Mountains den Wind, der aus dem Landesinneren zur Küste weht, was die Wolken zum abregnen veranlasst, bevor das Gebirge überquert werden kann. Daher herrscht, sowohl im Sommer, als auch im Winter, wesentlich mehr Niederschlag im Landesinneren als an der Küste. Nahezu der gesamte westliche Landesteil wird von einem massiven Gebirgszug, den Arcadia Mountains, dominiert, die sich von Süden nach Norden ziehen und deren höchste Gipfel Höhen von um 6.000 Metern erreichen. Der Rest des Landes, die Küstenregionen, sowie die nördlichen Ebenen und das Flachland an der Grenze zum Königreich Vogar weißen keine größeren Höhenunterschiede auf. In den Arcadia Mountains entspringen eine Reihe von Wasserläufen, die im Süden des Landes ein dichtes Netzwerk aus Flüssen bilden aber auch im Norden wichtige Zuflüsse für die dort zahlreich vorhandenen Seen sind. Ähnlich divers wie die das Land umfassenden Klima und Landschaftszonen sind auch die heimischen Tier- und Pflanzenarten. Während die südlichen Gefilde Heimat vieler Gräser, Sträucher und Laubbäume sind, dünnt die Abwechslung nach Norden hin immer mehr aus. Die Kaltgemäßigte und Boreale Klimazone werden von alten und dichten Nadelwäldern dominiert, die ein wichtiges Rückgrat der caledonischen Holz- und Papierwirtschaft bilden. In der nördlichen Tundra ist, wie bereits erwähnt wurde, nur spärlicher Bewuchs möglich, der vor allem durch niedrige Gräser und kaum kniehohe Sträucher gekennzeichnet ist. Vor allem die Wälder und die Gebirgskette bieten einer großen Artenvielfalt eine Heimat. Genannt seien hier bekannte Säugetiere, wie Bieber, Elche und Karibus, sowie zahlreiche Arten von Rot-, Schwarz- und Kleinwild. Auch größere Raubtiere wie Wölfe und Bären sind in relativ großer Anzahl zu finden, da durch die geringe Bevölkerungsdichte weitreichende Reviere vorhanden sind. Die Wälder bieten ebenfalls kleinen Raubtieren wie beispielsweise Iltis, Marder und Wiesel Unterkunft. In den Tundren sind die caledonische Wildziege und der Polarfuchs weit verbreitet. Ebenso artenreich, wenn auch temperaturbedingt auf den Süden beschränkt sind zahlreiche Reptilien und Amphibien. Letzte finden sich vor allem in den sumpfigen Regionen um die großen Seen. Die Seen selbst sowie die Flüsse und Küstengewässer sind Heimat vieler Fischarten und anderer Meerestiere, welche die Grundlage der Fischereiindustrie sind. Während des Sommers sind die Wälder ebenso Nistplatz verschiedenster Vogelarten. Die Vielfalt von Flora und Fauna ist durch die geringe Bevölkerungsdichte bedingt. Die meisten großen Städte liegen im Süden, unweit der Grenzen zu Redonien und Vogar. Je weiter man nach Norden vordringt, desto kleiner werden die Ortschaften und je weiter liegen diese auseinander. Wo es klimatisch und geografisch möglich ist, wird Landwirtschaft betrieben, die vor allem das Ziel hat Regional die Versorgung mit Lebensmitteln sicherzustellen. Die Landwirtschaft in Caledonien ist stark technisiert, weshalb es gelang, den Ertrag pro Hektar Nutzfläche in den vergangenen Jahrzehnten stark zu steigern. Genutzt werden die Flächen vor allem zum Anbau von Getreide, Mais, Rüben und Kartoffeln. Desweiteren sind große Gemüsefelder die Regel. Auch Plantagen mit Äpfeln und Birnen, sowie in geringer Anzahl auch Pflaumen und Kirschen sind typisch für caledonische Bauernhöfe. Weiter nördlich, wo aufgrund der klimatischen Verhältnisse nur eingeschränkt Pflanzen angebaut werden können, nimmt die Tierzucht einen großen Stellenwert ein. Hier seien hauptsächlich fleischerzeugende Tiere wie Schweine und Rinder sowie verschiedenste Geflügelarten genannt. Auch Karibus werden gezüchtet, um auch außerhalb der Jagdsaison deren als schmackhaft geltendes Fleisch anbieten zu können.

      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Caledonien verfügt über eine recht große Anzahl Rohstoffvorkommen. Eine große Rolle in der Wirtschaft spielten bis in die 60er Jahre die Braun- und Steinkohlevorkommen, deren Förderung jedoch 1971 aufgrund mangelnder Rentabilität endgültig eingestellt wurde. In einigen Regionen sind die Auswirkungen der daraufhin einsetzenden Massenarbeitslosigkeit noch bis heute zu spüren. Zu den wichtigsten Rohstoffen der heutigen Zeit zählen Öl- und Gasvorkommen, die sowohl in den Hoheitsgewässern als auch in den eisigen Ebenen des Nordens vorhanden sind. Seit Anfang der 2000er Jahre wurde auch die Förderung von fossilen Brennstoffen aus Ölsänden rentabel und wird seither betrieben. Vor kurzem wurde ein Gesetz verabschiedet, welches Fracking in den meisten Regionen erlaubt, um die Vorkommen noch effizienter Ausbeuten zu können. Weiterhin finden sich in den nördlichen Regionen große Minen, die sowohl im Über- als auch Untertagebau verschiedenste mineralische Rohstoffe fördern. Hier besteht in den betreffenden Regionen ein großes Problem mit saisonaler Arbeitslosigkeit, da ein Großteil der Minen in den kalten Wintern nicht betrieben werden kann. Während diese Vorgänge sich überwiegend im Norden abspielen, dominiert im Süden neben der Landwirtschaft die verarbeitende Industrie, welche die geförderten Rohstoffe verwertet. Die meisten überregionalen Dienstleistungsunternehmen befinden sich in den Großstädten im Süden. Dieser Sektor ist es auch, welcher über die Hälfte des BIP erwirtschaftet, unter anderem spielt hier der Wintertourismus in den Arcadia Mountains eine große Rolle. Zu bekannten Unternehmen zählen vor allem ein Werkzeughersteller, ein Sportartikelgroßhandel sowie ein Nutzfahrzeughersteller, die hauptsächlich in Arkadien operieren. Weltweit bekannte Unternehmen sind die First Caledonian Bank, eine Schnellrestaurantkette sowie ein Hersteller von Flugzeugen und Schienenfahrzeugen. Die Wirtschaftslage lässt sich als gut beschreiben, die Nationalbank kommt ihrem Ziel einer kontrollierten niedrigen Inflation nach und ein allgemeines Wirtschaftswachstum von etwa 1,8% - 2,1% wird für dieses Jahr prognostiziert. Die Arbeitslosigkeit liegt im einstelligen Bereich und der Großteil der Ratingagenturen bescheinigt Caledonien eine hohe Kreditwürdigkeit. Im Staat herrscht eine recht freie Marktwirtschaft vor, nur wenige staatliche Eingriffe regeln das Wirtschaftsgeschehen, da der überwiegende Teil der Parteien wirtschaftsliberale Ansichten vertritt. Caledonien muss viel importieren, vor allem Lebensmittel, Konsumgüter, KFZ und Elektroartikel seien hier genannt. Weiterhin ist es aufgrund des weitreichenden primären Sektors stark von Schwankungen der Weltmarktpreise betroffen, was sich beides in einer starken Diskontinuität der Wirtschaftsleistung und der Außenhandelsbilanz äußert. Die Energieversorgung der Republik ist breit gefächert. Strom wird sowohl mit Kohle- und Gaskraftwerken als auch mithilfe von Atomkraft erzeugt. Bei den erneuerbaren Energien wird vor allem Wasserkraft genutzt, für die der Staat aufgrund der geografischen Verhältnisse prädestiniert ist. Sämtliche Leistungen werden hier von privaten Konzernen erbracht, wobei hier von staatlicher Seite einige Vorgaben bestehen, um eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sicherstellen zu können. Der Verkehr wird nahezu vollständig über das gut ausgebaute Straßennetz abgewickelt. Das nicht gerade dichte Schienennetz verbindet nur größere Städte und ist vor allem auf den Güterfluss in Nord-Süd-Richtung ausgelegt. Daher sind auf den Straßen der Republik überdurchschnittlich viele Transportfahrzeuge unterwegs, was zunehmend als Umweltproblematik erkannt wird. Da das überregionale Schienennetz jedoch nicht elektrifiziert ist, stellt dieses hier auch keine umweltfreundliche Alternative dar. Für den Personenverkehr wird neben der Bahn hauptsächlich auf ein recht dichtes Netz aus Überlandbussen zurückgegriffen, wobei sich hier ein de facto-Duopol abzeichnet dessen Partizipanten den Markt nach geografischen Gesichtspunkten unter sich aufteilen. Auch das Flughafennetz ist gut ausgebaut, wobei auch kleinere Städte bereits ein Flugfeld besitzen. Zwischen den knapp 200 durchgehend betriebenen Flughäfen findet regelmäßiger Flugverkehr statt. Von den größten dieser Flughäfen werden weltweite Ziele angeflogen.

      Kartenausschnitt:


      Beschreibungstext:
      In Caledonien ist die Exekutive vom Parlament abhängig, der Präsident wird von dessen Abgeordneten gewählt. Auch die Regierungsmitglieder, die der Präsident ernennt, müssen vom Parlament bestätigt werden. Dieses besteht aus 450 Abgeordneten, die von der Bevölkerung auf 5 Jahre gewählt werden. Hierzu wurden 450 Wahlkreise festgelegt, wobei jedem Abgeordneten circa 150.000 Einwohner gegenüberstehen. Bei den Abgeordnetenwahlen kann der Wähler beliebig vielen Kandidaten eine Stimme geben. Die beiden Kandidaten, welche die meisten Stimmen auf sich vereinen können, treten eine Woche später zur Stichwahl an. Die nächstgrößere Verwaltungseinheit nach der Staatsebene sind die Provinzen, denen ein Gouverneur als Chef der Verwaltung vorsteht, dessen Aufgabe es ist, die Beschlüsse der Regierung umzusetzen. Gouverneure haben keine feste Amtszeit, sondern werden vom Präsidenten ernannt und auch wieder abberufen.

      Nächstkleinere Verwaltungseinheit sind die Countys, die mehrere Gemeinden umfassen. Die Oberaufsicht über diese führt der sogenannte County-Mayor, der von allen Mitgliedern der Stadträte der im County ansässigen Gemeinden gewählt wird. Die Gemeinden (Communities) selbst werden von einem Stadtrat regiert, dem ein Bürgermeister vorsteht. Sehr große Städte sind in der Regel nicht Bestandteil eines Countys, sondern nehmen die Verwaltungsaufgaben der County-Ebene selbst wahr.

      Für die Sicherheit des Staates sind verschiedene Behörden verantwortlich, die sich in ihren Aufgabenbereichen ergänzen und teilweise auch überschneiden. Alle diese Behörden sind dem Ministerium für innere Sicherheit unterstellt. Die größte dieser Behörden ist die National Caledonian Constabulary, die Schutzpolizei des Staates. Diese hat verschiedene Abteilungen (u.a. Patrol and Emergency, Traffic und Nautical), die für das jeweilige Aufgabengebiet ausgebildet und ausgerüstet sind. Eng mit der Constabulary verzahnt ist die National Detective Agency, welche die Untersuchungen und Ermittlungen bei Straftaten vornimmt. Beide Polizeibehörden unterstehen dem Polizeipräsidenten der jeweiligen Provinz. Weitere Behörden sind die Frontier Control and Security Agency, die State Security sowie das National Investigation Bureau.

      Die ersten Besiedlungen auf caledonischem Boden fanden annähernd zeitgleich mit denen auf redonischem Gebiet statt. Mitte des 16. Jahrhunderts landeten die ersten euridischen Siedler an der caledonischen Küste an und gründeten erste Handelsposten von denen aus sie mit den First Nations, den ursprünglichen Bewohnern des Kontinents, Handelsbeziehungen begründeten. Nachdem sich der Handel mit Pelzen aus den Wäldern als äußerst lukrativ erwies, wurden die Posten weiter vergrößert und befestigt sowie im weiteren Verlauf Geologen ausgesendet, um nach Bodenschätzen zu suchen; mit Erfolg. Dadurch wurden die First Nations immer weiter zurückgedrängt und es kam zu mehreren kriegerischen Auseinandersetzungen, bei denen die native Bevölkerung aufgrund der fortschrittlicheren Technik der weißen Siedler stark dezimiert wurde. Im Laufe der Jahrhunderte breitete sich die weiße Bevölkerung über das gesamte Staatsgebiet aus und entwickelte seine heute vorherrschende Kultur. Die indigene Bevölkerung lebt heute zu großen Teilen in eigens für sie eingerichteten Reservaten und fordert vehement eine Entschuldigung der Regierung für das erfahrene Unrecht, die diese jedoch strikt ablehnt.

      In kontinentalpolitischer Hinsicht sieht sich Caledonien als gleichberechtigter Staat neben Redonien und Vogar auf dem arkadischen Kontinent. Es wird eine friedvolle, dennoch unabhängige, Koexistenz angestrebt, was gewisse Kooperationen nicht ausschließt. Im geopolitischen Umfeld steht Caledonien für eine Förderung der VS, die Ausweitung des weltweiten Freihandels sowie die Förderung demokratischer Systeme.

      Regelbuch gelesen und akzeptiert? Ja und ja.

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Beim Militär werde ich Hilfe benötigen.

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Vor langer Zeit mal…

      Die Anmeldung, die du hier zusammengeschrieben hast muss ich mir gar nicht erst genau durchlesen, damit sich mir eine Frage stellt:

      Was zur Hölle bildest du dir eigentlich ein? Was bildest du dir ein, nachdem du nun in den letzten 4 Jahren allein 3 mal spurlos verschwunden bist, kurz nachdem du irgendwas angefangen hast? Nachdem du mit irgendwelchen halbgaren An- und Ummeldungen immer und immer wieder andere Spieler im Regen stehen lassen hast? Was bildest du dir ein, nach deinem dritten Verschwinden hier einfach wieder aufzukreuzen und eine Anmeldung für einen fetten Staat hinzuklatschen? Ohne sich vorher mal irgendwie zu melden - zum Beispiel mit einer Entschuldigung à la:
      "Hey, es tut mir Leid, dass ich ständig irgend welchen Scheiß beantrage und mich dann zwei Wochen später wieder wortlos verpisse und alle, die schon wieder auf mich reingefallen sind im Regen stehen lasse. Ich habe da aber diese Idee, und möchte euch versichern, dass ich dieses Mal am Ball bleiben werde. Würdet ihr mich nochmal mitmachen lassen?"
      Aber das ist wohl von jemandem wie dir zu viel verlangt.

      Fjorden, Kaljinistan, Richbourg, nochmal Kaljinistan, Livonien, Pradien, Shuicheng. Sieben Mal hast du seit deinem ersten auftauchen 2012 den Staat gewechselt - und das sind nur die, die du genehmigt bekommen hast und die mir spontan eingefallen sind. Von der Zeit können wir getrost drei Jahre abziehen, in denen du nichts getan hast. Sieben mal hast du also in vielleicht 3 Jahren deinen Staat gewechselt, und ab Livonien wurde es immer absurder.

      Um die Sache mal zu einem Abschluss zu bringen möchte ich mich selbst zitieren. Der Kommentar stammt aus deiner Anmeldung für einen Staat namens Kalifat Alma Alqarib, welche du unter ebenso merkwürdigen Umständen absolut kommentarlos gepostet hast und auf die Forderung aus der Spielleitung hin, mal dein ständiges wortloses Verschwinden sowie Lücken in deiner Anmeldung zu erklären zurückgezogen hast. Ich denke, die Aussage fasst meine momentane Stimmung gut zusammen.

      Kusari schrieb:

      Wie wäre es, wenn du mal auf Diskussionen, Anregungen und Fragen, die sich mehr als berechtigterweise auftun reagierst, anstatt solche komischen bis trotteligen Auftritte hinzulegen und dich dann wieder klammheimlich vom Acker zu machen? Nur fürs Protokoll, mit der Attitüde werde ich dir nichts genehmigen, unter keinen Umständen.


      Ich weiß nicht, wie du danach noch zwei Staaten anmelden durftest, aber du bekommst hier in diesem Forum gar nichts mehr, solange ich dem noch meine Zustimmung geben muss. Und so schon mal gar nicht.

      Schönen Tag noch.