2. Inana-Konferenz in Barachât

      Der decagische Präsident blickte kurz in die Runde, während er das Wort erhob: "Wir halten diesen Vorschlag für äußerst sinnvoll, damit die einzelnen Mitglieder der Inanaischen Union nur dort an der Inanaischen Union beteiligt sind, wo es für sie tatsächlich sinnvoll und möglich ist. Dies macht die Inanaische Union attraktiver für solche Staaten, die sich ungern gezwungen sehen würden, als Teilbedingung eines Beitritts an etwas teilzunehmen, was ihnen nicht förderlich ist. Gleichzeitig macht es die Inanaische Union in manchen Belangen beschlussfähiger und aktiver, da keine Projekte für alle Mitglieder verpflichtend sind, sodass kein Widerstand gegen solche zu erwarten sein dürfte. Daher ist dieser Mechanismus aus vielerlei Hinsicht ein gutes Zusatzelement.
      Ein solcher Mechanismus sollte außerdem recht einfach über individuelle Vertragswerke oder einen Abschnitt im übergeordneten Vertrag der Inanaischen Union festgehalten werden können."


      Quellen- und Lizenzangaben des Avatars und der Signatur sind HIER zu finden
      "Von was für speziellen Gremien oder Vertragsteilen würden Sie dann sprechen an denen sich nicht alle Staaten beteiligen wöllten?", fragte die Ferrin. "Ich nehmen an Sie spielen auf die Transportgemeinschaft oder die Energieunion an, welche erwähnt worden sind?" Sie pausierte kurz und blickte den decagischen Abgesandten an: "Ich würde vorschlagen, bevor wir uns um einzelne Untergruppen kümmern uns um das Übergeordnete Vertragswerk zu kümmen. Eine Energieunion oder Transportgemeinschaft benötigt weit mehr Zeit, allein das Angleichen von Normen wird Jahre dauern. In meinen Augen sollte erst einmal der Grundlagenvertrag - sprich der Vertrag über die Schaffung einer Wirtschafts- und Handelsgemeinschaft - im Fokus stehen.

      Dahingehend sind denke ich alle Anwesenden, bis auf den Punkt 1.3., welcher schon Teil der Diskussion war, mit dem Konzept einverstanden sind. Oder sehe ich das falsch?"
      Präsidentin Mano nickte zustimmend bei den Worten der ferreschen Außenministerin.

      "Ich stimme Ihnen zu, Frau Außenministerin, dass wir der Wirtschafts- und Handelsvertrag unter Ausklammer von Punkt 1.3 in dieser Form unterzeichnen und damit das Projekt ins Rollen bringen könnten. Wenn dem alle anderen anwesenden Teilnehmer zustimmen können, dann schlage ich eine Unterbrechung der Konferenz vor bis zur Unterzeichnung des Vertrages am heutigen Abend. Gegebenenfalls kann morgen über die weitere Ausgestaltung der Union diskutiert werden. Lassen Sie uns keine Zeit verlieren.
      "

      Neu

      DIe ferresche Außenministerin rieb sich nach der einstündigen Pause die Schläfe, nachdem sie wieder an ihrem Platz saß. Sie hatte bereits mit Belewa Rücksprache gehalten und ihn von der mangelnden geistigen Anwesenheit der Decagen berichtet. Sie war sich nicht sicher ob dies beabsichtig war um die Gespräche platzen zu lassen oder dem Umstand geschultet, dass der Vertreter keine Lust hatte. Sie räusperte sich kurz und meinte dann: "Ich denke nach der Pause können wir nun noch einmal zur Abstimmung kommen?"

      Neu

      Die decagische Delegation war lange in eine interne Diskussion vertieft gewesen, während man erneut die Vorschläge für eine Inanaische Union durchging.
      Präsident Balewa erhob schließlich das Wort und meinte: "Entschuldigen Sie unseren kurzweiligen Mangel an Beteiligung, wir mussten uns noch einmal beraten. Aber aus unserer Sicht kann die Abstimmung beginnen, ja."

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