Angepinnt Botschaftsbeantragung

      Das khitaische Außenministerium tritt mit zwei Anliegen vor:
      1. Die Republik Khitai beantragt einen Botschafteraustausch und hofft auf eine bessere Kommunikation.
      2. Die Nationalräte lädt eine astorische Delegation zum ehemaligen kaiserlichen Anwesen des Gouverneurs von Sanya in der Nähe der Provinzhauptstadt Xísan ein. Hauptthemen werden der andauernde Handelskonflikt, die Klärung von Wirtschaftsfragen sowie die Definition der bilateralen Beziehungen im Allgemeinen sein. Der astorischen Delegation ist es erlaubt, weitere Themen auf die Agenda zu setzen. Die Gespräche werden in Abwesenheit der Öffentlichkeit durchgeführt. Die Presse wird dazu nicht informiert. Bei den bilateralen Verhandlungen wird der khitaische Außenminister der Wortführer der Gastgeber-Delegation sein.
      Nach dem erfolgreichen Abschluss der astorisch-khitaischen Verhandlungen legt die khitaische Administration der astorischen Regierung den angehängten Vertragsentwurf vor. Weiterhin bittet das khitaische Außenministerium erneut um einen Botschafteraustausch.

      Wirtschaftsabkommen
      zwischen
      Königreich Astoria
      und
      Republik Khitai


      Die Hohen Vertragsparteien vereinbaren ein bilaterales Wirtschaftsabkommen, um die Beziehungen zwischen den Völkern nachhaltig zu verbessern und auf eine neue Ebene der friedlichen Koexistenz zu heben.

      §1 - Allgemeines
      1. Das Königreich Astoria ("Astoria") und die Republik Khitai ("Khitai"), im Folgenden als Hohe Parteien bezeichnet, vereinbaren eine engere, friedliche und kooperative Zusammenarbeit.
      2. Die Hohen Parteien verpflichten sich, keine Gesetze zu verabschieden, die dieses Abkommen eingrenzen oder gar obsolet machen.

      §2 - Regularien zu den bestehenden Strafzöllen und Embargos
      1. Astoria verpflichtet sich, das Embargo auf khitaische Chemieerzeugnisse unverzüglich aufzuheben.
      2. Khitai verpflichtet sich, die Strafzölle auf astorische Stahlerzeugnisse unverzüglich aufzuheben.
      3. Das Abkommen behält es vor, dass §2 in Form von Zusatzprotokollen und in Folge von weiteren Verhandlungen zwischen den Hohen Parteien nachträglich ausgeweitet werden kann.

      §3 - Gründung von Joint Ventures und Tochtergesellschaften
      1. Die Hohen Parteien vereinbaren die Gründung eines Joint Ventures für die Forschung, Entwicklung und Produktion von neuen, effizienten Filteranlagen für die Stahlindustrie. Khitaische und Astorische Teilhaber haben jeweils einen 50%-igen Anteil an dem Joint Venture.
      2. Astoria bietet den khitaischen Chemieproduzenten an, nach astorischem Recht und dortigen Bestimmungen Tochtergesellschaften für die Herstellung von Chemieerzeugnissen gründen und führen zu lassen.
      3. Khitai gewährt den astorischen Bergbaugesellschaften nach khitaischem Recht und dortigen Bestimmungen die Abbaulizenz für maximal 15 Mio. Tonnen Eisenerz jährlich.

      §4 - Investitionsschutz
      1. Die Hohen Parteien verpflichten sich, Besitztümer vom ausländischen Investor nicht unrechtmäßig zu enteignen und alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, ihn davor zu schützen.
      2. Es ist die Pflicht des Gastgeberlandes, die ausländischen Investitionsobjekte vor Naturgewalten und Gewalteinwirkungen genau so gut zu schützen wie die Objekte von inländischen Investoren.
      3. Die Hohen Parteien stellen den ausländischen Investoren frei, ihre im Gastland erwirtschafteten Gewinne nach Steuern ins andere Land ohne Einschränkungen zu transferieren. Zusätzliche Bürden in jedweder Art zur Durchführung des Transfers sind unrechtmäßig und rechtswidrig.
      4. Die Hohen Parteien garantieren, dass ausländische Investoren die gleiche Behandlung erfahren wie inländische Investoren.
      5. Bei Zuwiderhandlung steht dem Investor frei, ein unabhängiges Schiedsgericht einzuberufen und über den Fall entscheiden zu lassen. Die Urteile des Schiedsgerichts werden von den Hohen Parteien anerkannt, respektiert und umgesetzt.

      §5 - Erklärung zur freien Entfaltung der Unternehmen
      1. Die Hohen Parteien erklären, dass die Unternehmensgesellschaften mit dem Hauptsitz im Hoheitsgebiet der anderen Partei sich im Gastgeberland nach den dortigen Bestimmungen mithilfe von Tochtergesellschaften frei entfalten und agieren dürfen.
      2. Eine direkte Beteiligung in den Tochtergesellschaften durch die Hohen Parteien ist ausgeschlossen und nach dieser Erklärung auch verboten.
      3. Die Unternehmensgesellschaften müssen sich keine ungerechtfertigte Hürden durch das Gastgeberland gefallen lassen und können können die Rechtsprechung des Gastgeberlandes zu ihren Gunsten verwenden, um sich vor staatlichen Eingriffen zu schützen.
      4. Die Hohen Parteien können den Tochtergesellschaften auf ihrem Hoheitsgebiet nichtsdestotrotz mit weiteren allgemeinen für ihre Branche üblichen gesetzlichen Bestimmungen einschränken.

      §6 - Vertragsbedingungen
      1. Dieser Vertrag tritt in Kraft, sobald er von allen Seiten nach ihren jeweiligen nationalen Bestimmungen ratifiziert wurde.
      2. Der Vertrag ist gültig bis zum 31. Dezember 2099. Die Gültigkeit des Vertrages kann verlängert werden, sobald diese ausläuft.
      3. Der Vertrag kann durch die Parteien, falls notwendig, auch mit einer Frist von drei Monaten vorzeitig gekündigt werden.


      Unterzeichnende Parteien:


      _________________________________
      Königreich Astoria

      Yan Kang
      _________________________________
      Republik Khitai

      Khitai schrieb:

      Nach dem erfolgreichen Abschluss der astorisch-khitaischen Verhandlungen legt die khitaische Administration der astorischen Regierung den angehängten Vertragsentwurf vor. Weiterhin bittet das khitaische Außenministerium erneut um einen Botschafteraustausch.

      Wirtschaftsabkommen
      zwischen
      Königreich Astoria
      und
      Republik Khitai


      Die Hohen Vertragsparteien vereinbaren ein bilaterales Wirtschaftsabkommen, um die Beziehungen zwischen den Völkern nachhaltig zu verbessern und auf eine neue Ebene der friedlichen Koexistenz zu heben.

      §1 - Allgemeines
      1. Das Königreich Astoria ("Astoria") und die Republik Khitai ("Khitai"), im Folgenden als Hohe Parteien bezeichnet, vereinbaren eine engere, friedliche und kooperative Zusammenarbeit.
      2. Die Hohen Parteien verpflichten sich, keine Gesetze zu verabschieden, die dieses Abkommen eingrenzen oder gar obsolet machen.

      §2 - Regularien zu den bestehenden Strafzöllen und Embargos
      1. Astoria verpflichtet sich, das Embargo auf khitaische Chemieerzeugnisse unverzüglich aufzuheben.
      2. Khitai verpflichtet sich, die Strafzölle auf astorische Stahlerzeugnisse unverzüglich aufzuheben.
      3. Das Abkommen behält es vor, dass §2 in Form von Zusatzprotokollen und in Folge von weiteren Verhandlungen zwischen den Hohen Parteien nachträglich ausgeweitet werden kann.

      §3 - Gründung von Joint Ventures und Tochtergesellschaften
      1. Die Hohen Parteien vereinbaren die Gründung eines Joint Ventures für die Forschung, Entwicklung und Produktion von neuen, effizienten Filteranlagen für die Stahlindustrie. Khitaische und Astorische Teilhaber haben jeweils einen 50%-igen Anteil an dem Joint Venture.
      2. Astoria bietet den khitaischen Chemieproduzenten an, nach astorischem Recht und dortigen Bestimmungen Tochtergesellschaften für die Herstellung von Chemieerzeugnissen gründen und führen zu lassen.
      3. Khitai gewährt den astorischen Bergbaugesellschaften nach khitaischem Recht und dortigen Bestimmungen die Abbaulizenz für maximal 15 Mio. Tonnen Eisenerz jährlich.

      §4 - Investitionsschutz
      1. Die Hohen Parteien verpflichten sich, Besitztümer vom ausländischen Investor nicht unrechtmäßig zu enteignen und alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, ihn davor zu schützen.
      2. Es ist die Pflicht des Gastgeberlandes, die ausländischen Investitionsobjekte vor Naturgewalten und Gewalteinwirkungen genau so gut zu schützen wie die Objekte von inländischen Investoren.
      3. Die Hohen Parteien stellen den ausländischen Investoren frei, ihre im Gastland erwirtschafteten Gewinne nach Steuern ins andere Land ohne Einschränkungen zu transferieren. Zusätzliche Bürden in jedweder Art zur Durchführung des Transfers sind unrechtmäßig und rechtswidrig.
      4. Die Hohen Parteien garantieren, dass ausländische Investoren die gleiche Behandlung erfahren wie inländische Investoren.
      5. Bei Zuwiderhandlung steht dem Investor frei, ein unabhängiges Schiedsgericht einzuberufen und über den Fall entscheiden zu lassen. Die Urteile des Schiedsgerichts werden von den Hohen Parteien anerkannt, respektiert und umgesetzt.

      §5 - Erklärung zur freien Entfaltung der Unternehmen
      1. Die Hohen Parteien erklären, dass die Unternehmensgesellschaften mit dem Hauptsitz im Hoheitsgebiet der anderen Partei sich im Gastgeberland nach den dortigen Bestimmungen mithilfe von Tochtergesellschaften frei entfalten und agieren dürfen.
      2. Eine direkte Beteiligung in den Tochtergesellschaften durch die Hohen Parteien ist ausgeschlossen und nach dieser Erklärung auch verboten.
      3. Die Unternehmensgesellschaften müssen sich keine ungerechtfertigte Hürden durch das Gastgeberland gefallen lassen und können können die Rechtsprechung des Gastgeberlandes zu ihren Gunsten verwenden, um sich vor staatlichen Eingriffen zu schützen.
      4. Die Hohen Parteien können den Tochtergesellschaften auf ihrem Hoheitsgebiet nichtsdestotrotz mit weiteren allgemeinen für ihre Branche üblichen gesetzlichen Bestimmungen einschränken.

      §6 - Vertragsbedingungen
      1. Dieser Vertrag tritt in Kraft, sobald er von allen Seiten nach ihren jeweiligen nationalen Bestimmungen ratifiziert wurde.
      2. Der Vertrag ist gültig bis zum 31. Dezember 2099. Die Gültigkeit des Vertrages kann verlängert werden, sobald diese ausläuft.
      3. Der Vertrag kann durch die Parteien, falls notwendig, auch mit einer Frist von drei Monaten vorzeitig gekündigt werden.


      Unterzeichnende Parteien:

      Ludwig Brefeld
      _________________________________
      Königreich Astoria

      Yan Kang
      _________________________________
      Republik Khitai
      Formlos teilt man den zuständigen Stellen mit, dass Konkordiales Personal mit sofortiger Wirkung ausweist und die diplomatische Vertretung bis auf weiteres geschlossen wird.

      (Mangelns einer Botschaft ergeht die Mitteilung leider hier nun)
      Das Große Konkordium Valhonia - Die Perle am Äquator
      ~~~ 2000 Jahre Geschichte & das goldene Met-Fass der Karibik ~~~

      Im Rahmen der Umsetzung des Friedens von Gleinicke bittet die Freie Republik Voorlant um die Wiedereinrichtung einer Diplomatischen Vertretung auf Botschafter-Ebene. Im Gegenzug würde die Eröffnung einer Diplomatischen Vertretung in Noorfeastta auf der selben Ebene erfolgen.

      Wir bitten dazu um die Akkretitierung von Frau Ingrid Wiik*. Das Personal umfasst neben ihr 48 Mitarbeiter sowie 16 Mitglieder der Grenzpolizei.


      =================================
      * - Kurzinformationen: Geboren am 04.09.1992; Verheiratet, Ein Sohn; Absolventin der Universität Noorfeastta (Politikwissenschaften - Schwerpunkt Euridika); Ausbildung zum Reserveoffizier (aktueller Dienstgrad Løytnant der Reserve); Eintritt in den Staatsdienst im Außenministerium; Aufstieg zur Leiterin des Referat Rabenstein & Astoria



      Onorevoli signore e signori,

      Im Namen der Regierung di Sua Alteza Tradenica schlage ich Ihnen im Bestreben um positive Beziehungen die Etablierung diplomatischer Beziehungen zwischen dem Astorischen Kaiserreich einerseits und dem Erzherzogtum Tradena andererseits auf dem Fundament eines ständigen Botschafteraustausches vor.

      Cordialmente,

      Ottone Pescetto

      Ministro degli Affari Esteri
      Man bestätigt die Anfrage und sendet die entsprechenden Antragsformulare zu mit der Bitte, diese in schriftlicher Form und dreifacher Ausführung auszufüllen. Bitte beachten Sie auch die Ausfüllhinweise auf der ersten Seite. Nach Eingang der Dokumente wird ihnen folgende Botschaft zur verfügung gestellt: Botschaft des Erzherzogtum Tradena

      [SO]Du musst natürlich keine Formulare selber ausfüllen, ich nehme es einfach als Gegeben hin, dass es getan wird. Aber die astorische Bürokratie muss ja eben auch ihre Daseinsberechtigung haben[/SO]
      Außenministerium der Union der Lusitzchischen Republiken


      Bild: Wikimedia Commons / Rumänischer Staat / Public Domain

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich wende mich im Namen der Regierung der Union der Lusitzchischen Republiken an Sie mit dem Wunsch, dass zwischen unseren beiden Nationen Botschafter ausgetauscht werden mögen zu dem Zweck, diplomatische Beziehungen zu etablieren um Frieden, Stabilität, Kooperation und Prosperität zwischen unser beider Länder zu gewährleisten.


      Hochachtungsvoll,

      Jozef Přichystal
      Außenminister

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
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