République Barassonâise

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      République Barassonâise

      Anmeldung: République Barassonâise

      Name des Landes: République Barassonâise (kurz: Barassons)
      Bevölkerungsgröße: 14.287.314
      Regierungsform: Semipräsidentielles Regierungssystem (weist demokratische Mängel auf)
      Regierungsoberhaupt: Julian Maquéchât
      Währung: Argens (1 Argens = 100 Argimin/1 Argens = 0,037$)
      BIP (pro Kopf): 753$
      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): 998 KKP-$
      Human Development Index: 0,396
      Reales Vorbild: Region Südliches Afrika, jedoch bedeutend ärmer

      Klima & Landschaft:
      Das Land ist größtenteils dem trockenen und heißen Savannenklima unterworfen und weist im Westen Küste auf, während im Osten und Süden Gebirgsland bis etwa 2000m vorzufinden ist. In Küstennähe befinden sich fruchtbare Ebenen, die sich jedoch eher in die Höhe als in die Breite erstrecken. Im Süden des Landes herrschen beinahe wüstenartige Bedingungen, sodass die Dornsavanne an mancher Stelle in tatsächliche Wüste übergeht. Das Land wird von einem Fluss etwa mittig gekreuzt, der sich im Norden in zwei Stränge aufteilt und in einer vielfältigen Seenlandschaft Ausdruck findet, die dicht, aber vor allem niedrig bewachsene Landflächen fördert. Das Bergland im Osten ist insbesondere durch beschriebenen Fluss beeinflusst, sodass vor allem der westliche Teil des Hochlandes viele fruchtbare Flächen aufweist und generell grüner ist, als der Rest des Landes. Der Osten des Gebirges ist zumeist kahl und trocken. Hier herrscht typisches Wüstenklima. Im Zentrum des Landes lassen sich neben einer großen Savanne, die von Süden her immer lebensfreundlicher wird, einige Oasen in Flussnähe und vereinzelt Hügel finden. Generell ist dieser Teil des Landes jedoch flach und vor allem mit mittelgroßen Gräsern bewachsen.

      Das Land ist zum größten Teil ländlich bäuerlich geprägt. Städte finden sich überwiegend im Zentrum und im Westen sowie vereinzelt im Gebirge. Der Norden des Landes ist größtenteils unbewohnt. Das Land ist vor allem im Winter kühl (Temperaturen zwischen 5-10°C am Tag bzw. -5 bis 5°C in der Nacht), während die Sommer eher heiß bei 25-35° am Tag sind und höhe Luftfeuchtigkeit, insbesondere im wasserreichen Norden und Westen aufweisen. Der meiste Regen fällt in den Monaten November bis März. Zur Jahresmitte nimmt die Menge des Niederschlages ab, sodass im Juni oder Juli wenig oder gar kein Regen fällt. Ingesamt beträgt die Niederschlagsmenge rd. 400 bis 700mm/Jahr, wobei das Zentrum und der Süden eher regenarm sind. Die Trockenzeit herrscht meist zwischen 5 bis 7 Monaten.

      Die Flora ist von flachem Gras- und Baumbewuchs geprägt, verfügt jedoch auch über dichte Waldvorkommen, die rd. 17% der Fläche ausmachen. Hier finden sich z.B. Bäume wie der Inanische Affenbrotbaum sowie im Zentrum palmenartige Gewächse.Die Tierwelt setzt sich aus Tieren wie dem Gnu, der Gazelle, dem Zebra, dem Elefanten sowie der Giraffe zusammen. Fleichfresser sind durch Gepard, Löwen vertreten. Das Land beherbergt außerdem viele Kleintiere wie Ameisen oder Insekten. Im Osten des Landes wird neben Wein auch Getreide oder Apfel angebaut, während im Rest des Landes vor allem Zuckerrohr, sowie diverse Obst- und Gemüsesorten angebaut werden.

      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Das Land ist sehr ländlich geprägt, die Bevölkerung überwiegend arm, obwohl sich im Zuge der guten wirtschaftlichen Entwicklung der vergangen Jahre, die Lebenssituation der Menschen verbessert und die langsam beginnende Urbanisierung (Bevölkerung in Städten: 28%) insbesondere in den wenigen größeren Städten des Landes für ein Leben in gemäßigtem Wohlstand sorgt. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 43%. Auch wenn offiziell nur 24% der Bevölkerung in der Landwirtschaft arbeiten, bemisst sich die Zahl der Subsistenzwirtschaft betreibenden Einwohner deutlich höher. Neben der äußerst prekären Arbeitsmarktsituation stellen auch die schwieriegen Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten ein großes Problem dar. Das Land verfügt insbesondere in den Gebirgsgebieten über große Vorkommen (gemessen am Gesamtvorkommen der Welt) an seltenen Erden wie Titan, Gold, Chrom, Platin, Vanadium, Palladium, Mangan oder Diamant auf und verfügt außerdem über generelle Vorkommen an Eisen, Nickel oder Kohle sowie Kupfer. Diese Bodenschätze sind zwar verfügbar, jedoch werden diese bisher nur in geringem Maße ausgebeutet. Trotzdem machen sie einen bedeutenden Teil des Exports des Landes aus.

      Die Wirtschaftslage ist gut: Nach einer Rezession zwischen 2009 und 2011 hat sich die Wirtschaft wieder erholt. Mittlerweile liegt das reale Wachstum bei rd. 6% pro Jahr. Die Inflationsrate des Landes ist in den vergangen Jahren auf von 13,2% auf 8,6% gesunken.Insbesondere die Kohle- sowie die Diamantförderung sowie der Tourismus sind für die Wirtschaft des Landes bedeutend. Zusammen machen sie ungefähr 58% der Wirtschaftsleistung aus. Die Landwirtschaft macht weitere 19% der Wirtschaftskraft aus. Der Dienstleistungssektor und die restliche Industrie landen mit 13% und 7% abgeschlagen weit hinten. Rd. 3% werden durch das Baugewerbe erbracht. Das Land ist marktwirtschaftlich ausgelegt und verfügt über beinahe keine Sozialsicherung. Die Regulierung auch in Umweltfragen ist sehr gering, wobei eine Reihe protektionistischer Maßnahmen ergriffen werden. Der Staat ist an wichtigen öffentlichen Diensten (Wasserversorgung, Schienenverkehr etc.) beteiligt. Das Land ist vor allem für seine Weine und seine hochkarätigen Diamanten bekannt.

      Das Straßennetzt des Landes konzentriert sich vor allem auf wenige asphaltierte Überlandstraßen, die die größeren Städte sowie die einzelnen Landesteile miteinander verbinden. Der Rest des Straßennetzes besteht aus unausgebauten Sand- und Waldwegen. die Frachttransport beinahe unmöglich machen. Schienenverkehr ist nur vereinzelt von den rohstoffreichen Gebirgsgebieten im Osten bis an die Küstenumschlagplätze verfügbar und dient einzig dem Waren- und nicht dem Personenverkehr. Die Hauptstadt des Landes verfügt über einen kleinen Flughafen, der vor allem regional genutzt wird.

      Kartenausschnitt:



      Beschreibungstexte:

      Politik & Wahlen
      Die Bevölkerung wählt sowohl die erste Kammer, die derzeit aus 327 Abgeordneten besteht, als auch den Präsidenten in direkten und demokratischen Wahlen. Die Wahl des Präsidenten findet in der Regel zeitgleich mit den Parlamentswahlen alle 4 Jahre statt. Die 1. Kammer wählt aus ihrer Mitte einen Regierungschef, der, zusammen mit seiner Regierung, den Präsidenten des Landes kontrolliert und das Parlament vertritt. Das Parlament kann mit einfacher Mehrheit bzw. bei Verfassungsänderungen mit 3/4 Mehrheit Gesetze beschließen, die jedoch vom Präsidenten zurückgewiesen werden können. Der Präsident kann außerdem eigene Gesetze und Gesetzesänderungen verfügen, die jedoch im Gegenzug mit den Stimmen von 60% des Parlaments zurückgewiesen werden können. Ingesamt ist das Land sehr zentralistisch regiert, sodass die Distrikträte der 22 Distrikte nur geringen Einfluss haben. Trotzdem ist es ihnen über die Distriktekammer möglich, Gesetze der 1. Kammer zu blockieren. Außerdem besitzt der Präsident durch die Möglichkeit per Dekret/Präsidialgesetz zu regieren viel Macht, die auch das vorbeiregieren am Parlament ermöglicht. Trotzdem muss auch der Präsident auf dem Boden der Verfassung arbeiten, da das Verfassungsgericht auch für Präsidialgesetze zuständig ist.

      Die Parlamentszusammensetzung ist durchmischt:


      Politisches System im Schaubild:


      Erläuterung der Pfeilfarben:
      Grün - "wählt"
      gelb - "ernennt"
      rot - "kann blockieren/zurückweisen"
      lila - "verabschiedet"
      blau - "erlässt/verfügt"
      schwarz - "erarbeitet/ist zugehörig zu", stellt auch chronologischen Ablauf dar

      Geschichte

      Erste Spuren menschlichen Lebens: 4300 v. Chr.
      Bis ins 19. Jahrhundert war das Gebiet durch eine Vielzahl ethnisch verschiedener Stämme bewohnt.
      1846 schlossen sich 5 der damals siedelden 47 Stämme zur Batsu-Chwana-Konföderation zusammen.
      Die Konföderation unterwarf bis 1875 rd. 1/4 der Fläche der heutigen Republik und hatte im Zuge dessen, die Anzahl der freien Stämme auf 31 reduziert. Im Laufe der folgenden Dekade schlossen sich die verbleibenden Stämme zu ingesamt 3 großen Verbünden zusammen.
      Mit der "Gründungsakte von Gatsuana" aus dem Jahre 1888 schloss sich der Norden des Landes, der von den beiden schwächeren Verbünden bewohnt wurde, zusammen, woraufhin das Land in Nord und Süd geteilt wurde.
      1893 brach der 1. Barassonische Krieg aus, der 1897 mit deutlichen territorialen Verlusten seitens des Südstaates sowie der Teilung des Nordens in 2 weitere Länder endete.
      1907 brach im Südstaat die Kommunistische Revolution aus. Diese endete nach 83 Tage mit der Übernahme der Kommunistischen Partei. Bis 1918 übernahm der kommunistische Süden die restlichen Teile des Landes und stellte so erstmals die territoriale Einheit her, wie sie noch heute vorliegt.
      1929 kommt es zur Gelben Revolution, die jedoch mit der Ermodungs des Revolutionsführer im Frühjahr 1931 ein jähes Ende nimmt.
      1973 bricht die kommunistische Republik zusammen, sodass ein blutiger Bürgerkrieg ausbricht, der erst 1977 mit der Machtübernahme von Gerard Chématiens ein Ende findet. Im folgende bleibt das Land bis ins Jahr 1998 eine Militärdiktatur.
      1995 brechen erste Proteste aus, die auf ihrem Höhepunkt im Sommer 1996 an den Rand eines Bürgerkrieges führen.
      Am 6. April 1997 bricht mit der Eroberung des Präsidentenpalastes die 2. Revolution aus, die bis 2000 einen Bürgerkrieg verursacht.
      Bereits 1998 leiteteten die Revolutionäre die ersten freien Wahlen ein, die eine absolute Mehrheit der Sozial-Liberalen Volksbewegung zu Tage förderte.
      Der mehr als 3-jährige Revolutionskrieg endet am 7. November 2000 und hinterlässt ein zerstörtes und chaotisches Land.
      2001 erarbeitet der parlamentarische Verfassungskongress die erste demokratische Verfassungs Barassons', die im Oktober 2001 mit großer Zustimmung vom Volk angenommen wird.

      Sprache
      Neben regional gesprochenen Sprachen, die als Überreste der alten Stämme von rd. 37% der Bevölkerung gesprochen werden (14% als Muttersprache), ist die offizielle Amtssprache Elysisch, wobei Andermannisch und Columbisch einen großen Stellenwert besitzen und in 17 der 22 Regionen mindestens eine der beiden Sprachen als weitere Amtssprache anerkannt ist. Arbeitssprache ist zumeist Elysisch. Diese "Drei-Sprachen-Lösung" resultiert vor allem aus den drei Stammesverbünden des 19. Jahrhunderts, die sich nach gemeinsamer Sprache zusammengefunden hatten. Hierbei war es der später kommunistische Süden, der Elysisch als Hauptsprache etablierte.

      Nachdem bereits im 17. Jahrhundert viele Stämme mit Händlern aus elysisch-, columbisch- und andermannischsprachigen Ländern getrieben hatten und in Folge dessen bis ins 19. Jahrhundert rd. 1/3 der damaligen Bevölkerung zumindest eine dieser Sprachen zusätzlich zur Muttersprache erlernt hatte. Mit den beginnenden Verwerfungen und Verfestigungen von Bündnisstrukturen, setzten sich die drei Sprachen in jeweils einem Verbund weitgehend durch. Trotzdem blieben die Hauptverkehrssprachen weiterhin die aus früheren Zeiten stammenden Naturvolksprachen. Insbesondere im andermannisch beeinflussten Gebiet fand auch Inanaans Einzug. Heute sprechen rd. 4,1 der 14 Millionen Einwohner Inanaans. Mit der Expansion des kommunistischen Südens, der ein Erlernen des Elysischen verpflichtend machte und in Schulen Elysisch als Hauptsprache durchsetzte (die Kommunistische Partei sah dies als Errungenschaft eines modernen Staates an), wurde die Positioni des Elysischen als erste offizielle Amtssprache gefestigt. Doch auch das columbische und das andermannische wurden dieser Doktrin unterworfen, weswegen auch diese bis heute stark vertreten sind.

      Religion
      Die Einwohner der Republik sind überwiegend christlicher Konfession (83%). Weitere Religionen sind Naturreligionen (14%), das Judentum (2%) sowie Nicht-Konfessionelle (1%).

      Soziales
      Die soziale Lage des ist äußerst prekär. Rd. 41% der Menschen leben in extremer Armut. Die Arbeitslosigkeit liegt mit 43% in enormer Höhe, was jedoch lediglich die registrierten Arbeitslosen erfasst. Die große Zahl der Subsistenzwirtschaft betreibenden Menschen wird kaum erfasst. Soziale Sicherungssysteme wie eine Arbeitslosen-, Renten- oder Krankenversicherung sind praktisch nicht vorhanden und auch das Arbeitsschutzniveau ist sehr niedrig. Die Ungleichheit im Land ist groß: Der Gini-Index beträgt 59,7 Punkte. Durchschnittlich arbeiten die Menschen rd. 51h pro Woche.

      Militär

      Die Armee der Republik besteht aus rd. 27.000 Mann. Es besteht eine 1-jährige Wehrpflicht, die jeder männliche Bürger über 18 absolvieren muss. Das Tragen von Waffen außerhalb des Militärs ist für Handfeuerwaffen sowie in ländlichen Regionen auch für Jagdgewehre gestattet. Die Marine verfügt über 13 Kriegsschiffe, die Armee über rd. 30 Panzer. Die Luftwaffe ist mit lediglich 7 kampffähigen Flugzeugen nur sehr schwach aufgestellt.

      Sport
      Die Nationalsportart des Landes ist der Fußball. Das Land verfügt über eine Fußball-Liga, die aus 13 Vereinen besteht. Weitere wichtige Sportarten sind Volleyball sowie Schwimmen und Leichtathletik, die auch in der Schule behandelt werden. Alle 3 Jahre finden die Barassonische Spiele statt, in der Sportler aus allen Teilen des Landes um den Sieg wetteifern.

      Bildung
      Das Bildungssystem weist viele strukturelle und finanzielle Probleme auf: Lediglich 53% der Bevölkerung im Schulalter besuchen tatsächlich eine Schule, obwohl eine Schulpflicht von mindestens 6 Jahren herrscht. Nur 45% der erwachsenen Bevölkerung haben jemals eine primäre Schule besucht. Die Analphabetismus-Rate liegt bei 52%, Tendenz steigend. Während 71% der Jungen eine Schule besuchen, ist dies nur 35% der Mädchen möglich, sodass viele Frauen auf dem Arbeitsmarkt kaum eine Chance haben. Nur etwa die Hälfte der Schüler, die eine eine Bildungseinrichtung der Primarstufe besucht haben, besuchen auch die Sekundarstufe. 0,76% der Bevölkerung sind Studenten.

      Regelbuch gelesen und akzeptiert?
      Ja, sowohl als auch.

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Da dies meine erste Simulation dieser Art ist, werde ich probieren mich möglichst schnell und individuell hier einzufinden, jedoch wäre mir ein Mentor, der mir bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht, sehr willkommen.

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Im Sim-Off-Bereich eines anderen Forums wurde über dieses Spiel berichtet, sodass ich beschlossen habe es auszuprobieren.

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      Herzlich willkommen bei uns im Forum, Barrasons!

      Mensch, es ist ja fast schon ein kleines Weihnachtsgeschenk eine Anmeldung wie diese am 24.12. eintrudeln zu sehen. Denn was hier steht gefällt mir schon sehr gut: Eine ausführliche Darstellung deines Staates, mit allem was meiner Ansicht nach wichtig ist um sich ein erstes Bild zu verschaffen und noch ein paar netten nebensächlichen Fakten obendrauf. Und wir haben es hier nicht etwa mit direkt zu Beginn mit einer Supermacht oder einem total abgefahrenen Konzept zu tun, sondern mit etwas solidem und bodenständigen, was der VS-Welt immer mal fehlt - kleinere, ärmere Staaten mit viel Potential zur Entwicklung innerhalb des Spiels. Und allein dafür hast du bei mir schon ein paar Bonuspunkte verdient.

      Aber selbst ab davon, deine Anmeldung ist wie bereits geschrieben sehr detailliert und in sich schlüssig. Mir ist nichts aufgefallen, was Änderungen bedürfte und mich von der Vergabe meines Okays abhalten sollte. Lediglich ein kleines Detail ist mir aufgefallen:

      Hier finden sich z.B. Bäume wie der Afrikanische Affenbrotbaum[...]


      In unserer Welt gibt es natürlich kein Afrika, und damit auch keine afrikanischen Bäume. Von daher ändere das bitte noch, dann bekommst du von mir direkt das erste Okay.
      Vielen Dank für die überaus positive Kritik! Ich hoffe dann auch möglichst schnell einsteigen zu können. Gibt es irgendwo eine Übersicht über die Umrechnung echter Zeit in Simulationszeit? Also z.B: 2 Monate in Realität entsprechen einem Jahr im Spiel? Ich würde nämlich gerne ausloten, wie schnell etwaige Maßnahmen zur Stärkung und Entwicklung meines Landes überhaupt greifen.

      Zum Thema Affenbrotbaum: Ich korrigiere das, wenn ich heute Abend wieder einen PC zur Verfügung habe. Prinzipiell hatte ich diese Bedenken bezüglich des "Afrikanischen" Baumes auch, ich war jedoch im Zuge meiner Recherchen auf eben jene Artbezeichnung inklusive dem "Afrinanisch" gestoßen, sodass ich das hier aus Korrektheit übernommen habe. Ich habe aber gerade gesehen, dass auch einfach die Gattung der Affenbrotbäume existiert, die ohne Attribut steht. Das vielleicht als Versuch der Erklärung.

      Vielen Dank für dein Okay!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Barassons“ ()

      Oh, so meinte ich das gar nicht! Es ging mir nur darum dass es bei uns den Kontinent Afrika nicht gibt, von daher die Namensgebung so auch nicht hinhaut. Im Zweifelsfall würde ich diese Gattung einfach "Inanischen Affenbrotbaum nennen", da unser Kontinent schließlich Inana heißt. Dann wäre das schon erledigt. :D

      Was die Zeitrechnung angeht so gibt es keine einheitliche Festlegung - alles funktioniert so ein wenig "nach Gefühl". Generell gehen wir davon aus, dass die Zeit ein klein wenig schneller als in der Realität verläuft, aber da zum einen Gespräche, Verhandlungen oder gewisse Plots, die innerhalb des Spiels eine Sache von zwei, drei Stunden sind sich aufgrund der Posting-Gewohnheiten der Spieler über Tage, Wochen und Monate hinziehen können und auf der anderen Seite natürlich keiner tatsächlich mehrere Jahre warten möchte, bis irgendwelche eingeführten Gesetze oder Wirtschaftsmaßnahmen greifen ist es kaum möglich, sich da festzulegen was eine kontinuierlich voranschreitende Zeit betrifft.

      Am Rande möchte ich bitte noch um ein wenig Geduld bitten, da sich die endgültige Annahme deiner Anmeldung noch ein wenig hinziehen kann. Die beiden anderen Spielleiter haben sich nämlich über die Weihnachtstage abgemeldet. Von daher wird es wohl noch ein bisschen dauern, bevor einer der beiden sich dir annimmt.
      Ich habe "Afrikanisch" jetzt durch "Inanisch" geändert.

      Die paar Tage werde ich wohl noch warten können. Ich hatte schon gesehen, dass die anderen Mitglieder der Spielleitung bis mindestens Übermorgen abgemeldet sind (wenn ich mich nicht irre). Insofern hatte ich also nicht damit gerechnet, dass sich noch heute oder morgen etwas tut. Nichts desto trotz hoffe ich natürlich, dass meine Bewerbung möglichst zeitnah abgeschlossen ist.