[Erweiterung] Lusitzchien

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      [Erweiterung] Lusitzchien

      Grüße.

      Ich mache diese Beantragung, da ich durch den Wegfall Turubas das Problem habe, dass mir ein in meinem Landeskonzept einkalkulierter, wichtiger Partner wegfällt. Dies bringt mehrere Schwierigkeiten mit sich.
      Aus diesem Grund möchte ich Lusitzchien gerne beibehalten aber entsprechend Anpassen. Und da der Umbruch in meinem Land ohnehin einige Änderungen mit sich bringt, baue ich diese direkt in den neuen Text mit ein. Eine neue Armeebeantragung wird natürlich auch folgen, wobei ich nicht plane eine Atommacht zu werden.

      Das Ziel diese Konzeptes soll eines starke Regionalmacht sein, die den Sprung zur Großmacht durchaus im Bereich des möglichen hat.


      Name des Landes:

      (offiziell) Lusitzische Demokratische Republik (LDR)
      (inoffiziell) Lusitzchien
      Bevölkerungsgröße: 124,2 Mio.
      Regierungsform: Parlamentarische Republik
      Regierungsoberhaupt: Vorsitzender des Ministerrates
      Staatsoberhaupt: Staatsrat (kollektives Staatsoberhaupt)
      Währung:
      Lusitzische Krone (LKr)
      40,9 LKr = 1 VS-$
      1 VS-$ = 0,0244 LKr
      BIP (pro Kopf): 16.805 VS-$ (+3,6%)
      BIP (gesamt): 2.087.181.000.000
      Durchschnittlicher Technologiestand: 1996
      HDI: 0,763
      Reales Vorbild:
      Tsechoslowakei, VR Polen

      Klima & Landschaft:
      Das Lusitzische Klima kann ist prinzipiell als zweigeteilt betrachtet werden, wenn man das lusitzische Hochgebirge, das Kokořín-Bergland, als Trennung nimmt, das sich von 4.000 auf bis zum 8.172 Meter Höhe erstreckt. Dieser höchste Berg des Landes gilt aufgrund seiner rauhen Hänge und tödlichen Temperatur- und Wetterschwankungen als eines der größten Ziele für Extrembergsteiger und lockt jedes Jahr dutzende Amateure in den Tod..
      Die Südseite des Gebiges profitiert stark vom Schutz durch das Gebirge vor den strengen kalten Winden und Wintern aus dem Norden, sodass hier ein gemäßigt-feuchtes Klima erreicht wird, das warme Sommer ermöglicht und im Vergleich zum Nordteil des Landes mit Temperatur bis selten unter -25°C vergleichsweise milde Winter anbietet. Insbesondere wird dieser Kontrast deutlich, wenn man die Wetterdaten der beiden Gebirgsseiten vergleicht. So weist die Südseite auf einer Höhe von ca. 3.500 Metern regelmäßig Wintertemparaturen von -35°C auf, die von starken Schneefällen begleitet werden, während die Nordseite bei trockenen Wintern und Extremwerten von bis zu -45°C zurechtkommen muss.

      Jedoch ist auch das Flachland, welches sich hinter dem Gebirge bis zur Küste des Eismeeres im Norden, von einem deutlich härteren Klima als die Südseite gepeinigt. So sind hier 20°C im Sommer schon eine Besonderheit und -30°C im Winter Normalität. Umso weiter man nach Norden kommt, desto dünner besiedelt und harscher wird das Land, bis man letzt etwa 350 km vor der Küste an den Grenzen der Zivilisation auf den 'Severní-Země-Nationalpark' trifft, der mit seiner Ausdehnung über fast 800 km in der Breite einer der größten Naturschutz-Parks der Erde ausmacht. Dabei ist dieser ein beliebtes Reiseziel für Naturforscher und Abenteuerer, wenngleich solche darauf achten müssen, dass sie nicht in das militärische Speergebiet geraten, welches heute noch mit größter Sicherheit bewacht wird.
      Grund des Sperrgebiets sind, neben lusitzischen Waffentest in den 50er bis 70er Jahren des letzten Jahrhundert, auch die Atomtests des Theomedischen Großreiches, das zwar ein ideologischer Konkurrent war, aber gut für die Durchführung dieser Test zahlte. Zudem dienen diese Gebiete heute als führende Standorte zur Erforschung der Spätfolgen Radioaktiver Strahlung auf die Natur.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Infrastrukturell und wirtschaftlich galt in Lusitzchien von 1932 bis Mitte der 1967 eine stringente Planwirtschaft und eine strenge Isolation gegen alle kapitalistischen Staaten. Dieses System hatte nach dreieinhalb Jahrzehnten dazu geführt, dass das Land damals politisch und wirtschaftlich am Rande des Abgrundes stand, da Mangelwirtschaft, schlechte Infrastruktur und ausbleibendes Wachstum sowie eine hohe Staatsverschuldung durch horrende Importkosten von Gütern und Inflation den rebellischen Geist in der Bevölkerung schürten.
      Rettung kam mit dem 07. Oktober 1967. Damals wurde der seit 1932 regierende Staatsratsvorsitzende Pjotr Ravowski (*03.August 1901, †18. Januar 1983) von der Parteiführung zum Rücktritt gezwungen und Alexander Licksnow (*21.Januar 1935, †04.April 2006) übernahm dessen Ämter. Auf seine Initiative wurde das „Neue Ökonomische System der Planwirtschaft im sozialistischen Leben“ (kurz NÖSPL) eingeführt. Dieses brachte weitreichende Reformen mit sich und gilt bis heute.

      Im Rahmen des NÖSPL wurde so beispielweise für Unternehmen bis zu einer bestimmten Größe Privatautonomie eingeräumt. Zudem erlaubte das System Außenhandel auch mit Nichtsozialistischen Staaten und führte eine Währungsreform durch. Die dazu kommende paritätische Besetzung der Plankommission zu je einem Drittel durch Unternehmerverband, Gewerkschaft und die Partei und die faktisch eingeräumte Unabhängigkeit der beiden ersteren von der Partei, wenngleich diese auf politischer Linie bleiben mussten, sorgten für eine Entspannung der Engpässe und den Einzug wirtschaftlicher und fachlicher Kompetenz und Praxis. Zudem wurde die Plankommission auch dadurch entlastet, dass im Staat im Gewissen Rahmen eine Preisautonomie eingeräumt wurde und beinahe alle Landwirtschaftlichen Betriebe außer der großen staatlichen „Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft VEB“ nun als Privatunternehmen galten. Zudem richtete man im Süden des Landes eine Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) ein, in denen ausländische Unternehmen Steuerfreiheit eingeräumt wurde, sofern sie sich zur Zahlung landesüblicher Löhne und sich zum Verkauf von zumindest 60% der Produzierten Güter im Inland verpflichteten.
      All diese Maßnahmen brachten sehr kurzfristig die erwünschten Effekte. So sank bis Mitte der 70er Jahre nicht nur die faktische Arbeitslosigkeit auf ein Drittel des damaligen Wertes sondern das Land konnte auch bis zum Jahr 1980 seine nominale Staatsverschuldung mehr als halbieren, während dem Staat durch die Steuern der neugegründeten Kleinbetriebe immer mehr Geld zufloss und das Wirtschaftswachstum rasant anzog, bis man sich mit den wolkowischen Nachbarn messen konnte. Zudem fand die SBZ ausreichend Anklang, um die Produktpalette in lusitzischen Märkten zu erweitern.
      Dies war der Stand vor 2015, denn mit dem Machtwechsel in Lusitzchien zur Regierung Pesatova wurden weitreichende Markt-, Lohn-, Währungs- und Wirtschaftsreformen eingeleitet mit dem Ziel das Land voran zu bringen.

      Infrastrukturell ist Lusitzchien heute allerdings noch immer ein unterdurchschnittliches Land. So besitzt es ein gutes gewartetes und ausgebautes, wenngleich veraltetes Eisenbahnnetz für Personen- und Güterverkehr und gut ausgebaute Autobahnen, die vor allem der Verbindung der großen Städte und Mittelzentren dienen. In den großen Städten kann das Straßennetz als gut ausgebaut und halbwegs modern bezeichnet werden, während es abseits von größeren Landstraßen und regionalen Mittelzentren qualitativ stark abnimmt und im Norden immer stärker in Wildpfade und unbefestigte Straßen mündet. Demselben Schema folgen auch Internet und Telefonnetz. So verfügen nach aktuellen Statistiken nur 14% der Menschen des Landes für einen Internetzugang, beim Telefon sind es 82%. Anders ist dies beim Fernsehen den es beinahe in jedem Haushalt gibt. So ergibt es sich, dass Zeitung, Fernsehen und Radio noch immer die Hauptwege für Information und Unterhaltung sind.

      Wirtschaftlich nimmt der große landwirtschafte Sektor eine starke Rolle ein. Raps, Kartoffeln, Mais, Weizen, Hafer, Roggen, Gerste, Äpfel und Obst aller Art sowie diverse Gemüse stehen dabei im Vordergrund, wenngleich noch immer ein großer Anteil zusätzlich importiert werden muss, insbesondere Südfrüchte, Kaffee und Fleisch, da die Plankommission die Viehzucht aufgrund des Massentierhaltungsverbotes von 2002 als zu Platzintensiv eingestuft hat.

      Im Export sind vor allem Überschüssige Industriegüter zu finden. Feinmechanik, Maschinen, Chemieprodukte, Telekommunikationsprodukte, Stoffe, Farben, Telefon- und Elektrotechnik sowie veredelte Metalle und Legierungen sind dabei hauptsächlich zu finden.

      Ein insbesonderer Fokus jedoch liegt auf den Bodenschätzen des Landes.
      So ist Lusitzchien reich an Bodenschätzen verschiedenster Art, die auch in großem Stile gefördert und ausgebeutet werden.
      Die unterseeischen Erdgasvorkommen im Süden des Landes sind sehr reichhaltig, werden jedoch nur zur Deckung des nationalen Bedarfs ausgeschöpft, da die Plankommission hier die Vorräte für die Sicherung der Zukunft schonen will. Das Land bedarf Erdölimporten, da die ebenfalls unterseeischen Erdölvorkommen in Tiefen liegen, die nach dafürhalten der Plankommission eine Förderung unwirtschaftlich machen.



      Kartenausschnitt:
      Hier die professionellste Anmelde-Thread-Karte, die ihr je gesehen habt ;)
      Und ich hätte gerne, wenn möglich, die Bucht da oben als Lusitzisches Meer benannt, wenn schon Wolkowien sein eigenes Gewässer hat ^^





      Beschreibungstext:
      Lusitzchien ist ein altes Land mit einer, zumindest in der Anfangszeit ruhigen Geschichte. Die ersten historischen Funde von Siedlungen der Vorfahren der heutigen Lusitzien lassen sich auf Siedlungen zurückführen, die etwa 3000 v.Chr. gegründet wurden und in wenigen Fällen bis heute als Dörfer und Städte existiert haben.

      Den Namen haben die Lusitzien dem ersten Großhäuptling, Premysl Lusitzi (*etwa 350/351 v.Chr., †278 v.Chr), zu verdanken, der durch geschickte Diplomatie mit anderen Stämmen und Eroberungen die Stämme vereinte. Zudem gründete er eine Dynastie, die bis in das 5. Jahrhundert bestand haben sollte, ehe der letzte Großhäuptling der Lusitzi, Rastislav ‘der Gefährliche‘ (*388, †412) auf seiner Hochzeit ermordet wurde.
      Da die Hochzeit jedoch vollzogen worden war, ging der Titel des Oberhäuptlings an Rastislavs Gattin über, wenngleich de facto ihr Vater Spythiněv Premyslid (*376, †428) , regierte. Um die Herrschaft seines Geschlechtes zu erhalten, verheiratet er die nunmehrige Großhäuptlingin, deren Name historisch nicht überliefert ist, mit seinem Sohn Mojmir Premyslid (*396, †443).
      Auch die Dynastie der Premysliden herrschte lange über das Land und musste er nach 1300 Jahren, im Jahr 1761, Pjotr ‘der Thronräuber‘ Poděbrad (*19.Dezember 1728, †05.Mai 1780) weichen, welcher sich im Rahmen eines Bauernaufstandes nach einer Erhöhung der Abgaben für die im damalig absolutistisch regierten Königreich geknechteten Bauern auf den Thron setzte.
      Allerdings solle das Haus Poděbrad nicht an den Erfolg der beiden vorhergehenden Dynastien anschließen, denn wenngleich das Haus wirtschaftliche und politische Reformen anstrebte, konnte sich die Monarchendynastie nicht vom absolutistischen Herrschaftssystem lösen, das dem zunehmend durch ausländische Einflüsse aufgeklärtem Volk in Verbindung mit der Hungersnot von 1921 – 1927 und den durch auschweifende Lebensführung des Adels geführten Staatsbankrott von 1926 zur Rekrutenrevolte von 1928 führte.
      Dieser, von einigen jungen Uljanow‘schen Kadern innerhalb der königlichen Armee angezettelte, Aufstand der damals für den geplanten Krieg gegen Wolkowien eingezogenen Rekruten kam für das Herrscherhaus überraschend und fand extremen Zulauf, insbesondere in den Reihen der verarmten Landbevölkerung und der Armee, die schon seit längerem einen schwelenden Zorn gegen die Oberschicht hegte, die ihr das Budget rigoros gestrichen hatte und spätestens seit 1925 sie hatte hungern lassen.
      Es war eine kurze und heftige Revolution, die schließlich am 03.Mai 1930 ihren Höhepunkt fand, als die gesamte Oberschicht und das Herrscherhaus sowie alle Ausländischen Industriellen und Adeligen samt Angehöriger die man hatte finden könnten von den Rebellen exekutiert wurden. Nachdem die Rebellen die faktische Macht hatten, bildete sich aus den Kadern bis zum August des Jahres 1930 eine Gruppe heraus, die die Ordnungsmacht wiederherstellte. Dieses selbsternannte ‘Komitee für Friede, Wohlstand und Sicherheit‘ regierte das Land provisorisch bis zum 04.Mai 1932, dem Tag, an dem die Mitglieder des Komitees das Volk erstmals zur Wahl treten ließen, um eine selbstgefasste Verfassung zu bestätigen, die eine Diktatur des Proletariats, wenngleich unter demokratischem Deckmantel, vorsah. Mit Verkündung der Annahme mit mehr als 99% der abgegebenen Stimmen am 05.Mai 1933 war die Lusitzische Demokratische Republik gegründet, an deren Spitze die “Kommunistische Partei Lusitzchiens‘ stand und auch heute noch steht.

      Das heutige Lusitzchien ist zwar immernoch diktatorisch organisiert, erlebt jedoch derzeit nach einem internen Machtkampf in 2015 einen rasanten Umbruch hin zu einer sozialistischen Demokratie.
      Mit dem Nachbarn Wolkowien versucht man, ein gutes Verhältnis zu wahren und ihn nicht zu bedrängen, damit er nicht in den redokarelischen Block wechselt. Dazu versucht die Partei Kontakte zur Wolkowischen Regierung zu knüpfen und Handelsbeziehungen mit dem Nachbarn aufzubauen, welche innenpolitisch für die Propaganda verwendet werden. Zudem versucht Lusitzchien wolkowische Projekte nicht zu verhindern sondern sogar zu fördern, solange beide Länder daraus Profit schlagen können. Insbesondere gute Beziehungen pflegt man zum nun nicht mehr ganz so Sozialistischen Kusari. Seinen Höhepunkt fand dies in dem Entsenden von Gastarbeitern aus Kusari nach Lusitzchien in den 1950er und 1960er Jahren, um den lusitzischen Arbeitskräftemangel der damaligen Zeit auszugleichen, da vor der Einführung der NÖSPL versucht wurde die fehlende Leistungsfähigkeit der Industrie durch Massenarbeit auszugleichen. Diesem Angebot als Gastarbeiter folgten von 1953 bis 1967 insgesamt etwa 220.000 Kusaren, aufgefordert von der eigenen Regierung, welche wiederum von der lusitzischen Zentralregierung umgerechnet 300 VS-$ je Arbeiter, also in diesem Zeitraum stolze 66.000.000 VS-$ insgesamt erhielt. Heute haben die Kusaren sich als zweitgrößte Bevölkerungsgruppe in Lusitzchien festgesetzt und zählen etwa 3,7 Mio. Personen, wobei auch noch knapp 120 Tausend Kusaren ohne lusitzische in dem Land leben und arbeiten, da diese entweder die lusitzische Staatsbürgerschaft ablehnten oder nachträglich in das Land kamen, da die Verträge bis zur Revolution in Kusari noch bestanden, wenngleich der Ankauf von Gastarbeiter nach der Einführung der NÖSPL de facto mit dem Anbrechen der 1970er zum erliegen gekommen war.


      Regelbuch gelesen und akzeptiert?
      Jepp.

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Bei der Armee.
      In Reakion auf die Ausschreibung der Spielleitung betreffs Groß- und Regionalmächte möchte ich noch anmerken, dass das 'neue' Lusitzchien natürlich in politischer Opposition zu Redokarelien stehen wird, allerdings nicht in Totalopposition.

      Zudem werde ich heute Abend oder Morgen gegen Mittag nochmal eine komplett überarbeitete Version der Ummeldung posten :)
      So, hier die neue Anmeldung. Die Zahlen sind etwa die gleichen.
      Was den Kartenplatz angeht reiche ich den genauen Kartenplatz nach, sobald Wolkowien und Theomedia eingezeichnet sind, die Skizze aus meiner ersten Fasssung gilt jedoch als Orientierung.



      Name des Landes:
      (offiziell) Lusitzische Demokratische Republik
      Bevölkerungsgröße: 124,2 Millionen
      Regierungsform: Parlamentarische Republik
      Staatsform: Sozialistische Republik
      Regierungsoberhaupt: Vorsitzende_r des Ministerrates
      Staatsoberhaupt: Der Staatsrat (kollektives Staatsoberhaupt)
      Währung:
      Lusitzische Krone (LKr)
      57,8 LKr = 1 VS-$
      1 LKr = 0,0173 VS-$
      BIP (pro Kopf) nominal: 16.805 VS-$
      BIP (gesamt) nominal: 2,087 Billion VS-$
      BIP (pro Kopf) KKP: 23.754 VS-$
      BIP (gesamt) KKP: 2,950 Billion VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand: 1996
      HD-Index: 0,813
      Gini-Index: 0,545
      Reales Vorbild:
      Tschechoslowakei, VR Polen, DDR, Sowjetrussland


      Klima & Landschaft:
      Das Lusitzische Klima kann ist prinzipiell als zweigeteilt betrachtet werden, wenn man das lusitzische Hochgebirge, das Kokořín-Bergland, als Trennung nimmt, das sich von 4.000 auf bis zum 8.172 Meter Höhe erstreckt. Dieser höchste Berg des Landes gilt aufgrund seiner rauhen Hänge und tödlichen Temperatur- und Wetterschwankungen als eines der größten Ziele für Extrembergsteiger und lockt jedes Jahr dutzende Amateure in den Tod..
      Die Südseite des Gebiges profitiert stark vom Schutz durch das Gebirge vor den strengen kalten Winden und Wintern aus dem Norden, sodass hier ein gemäßigt-feuchtes Klima erreicht wird, das warme Sommer ermöglicht und im Vergleich zum Nordteil des Landes mit Temperatur bis selten unter -25°C vergleichsweise milde Winter anbietet. Insbesondere wird dieser Kontrast deutlich, wenn man die Wetterdaten der beiden Gebirgsseiten vergleicht. So weist die Südseite auf einer Höhe von ca. 3.500 Metern regelmäßig Wintertemparaturen von -35°C auf, die von starken Schneefällen begleitet werden, während die Nordseite bei trockenen Wintern und Extremwerten von bis zu -45°C zurechtkommen muss.

      Jedoch ist auch das Flachland, welches sich hinter dem Gebirge bis zur Küste des Eismeeres im Norden, von einem deutlich härteren Klima als die Südseite gepeinigt. So sind hier 20°C im Sommer schon eine Besonderheit und -30°C im Winter Normalität. Umso weiter man nach Norden kommt, desto dünner besiedelt und harscher wird das Land, bis man letzt etwa 350 km vor der Küste an den Grenzen der Zivilisation auf den 'Severní-Země-Nationalpark' trifft, der mit seiner Ausdehnung über fast 800 km in der Breite einer der größten Naturschutz-Parks der Erde ausmacht. Dabei ist dieser ein beliebtes Reiseziel für Naturforscher und Abenteurer, wenngleich solche darauf achten müssen, dass sie nicht in das militärische Speergebiet geraten, welches heute noch mit größter Sicherheit bewacht wird.
      Die Gründe für dieses Sperrgebiet sind mannigfaltig und finden sich hauptsächlich in den 50er bis 70er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Damals hatte die lusitzische Regierung die BC-Waffen für sich entdeckt und angefangen, in diesem Gebiet streng geheime Test mit diesen durchzuführen, die trotz Geheimhaltung Mitte der 70er Jahre durch mutige Journalisten an die Öffentlichkeit drangen. Auch Gerüchte darüber, dass die lusitzische Regierung seit Aufnahme eines eigenen zivilen Atomprogramms in den 60er Jahren an Atomwaffen arbeite, entstanden in dieser Zeit, konnten jedoch nie bewiesen werden. Bewiesen allerdings sind Theomedische Atomwaffentests in der Region, die die lusitzische Regierung sich gut hat bezahlen lassen. Noch heute gelten diese Testgebiete allerdings als bedeutend für die Spätwirkungen von Radioaktivität auf Natur und Mensch.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die lusitzische Wirtschaft ist in schlechtem Zustand.
      So sind in der Feststellung des Wirtschaftsministerium nach Beginn der Demokratisierung und Internationalisierung im Jahr 2015 so gut wie keine Konkurrenzfähigen Industriebetriebe mehr da. Lediglich Großunternehmen, die schon am Internationalen Markt tätig sind, wie die Robotron Elektronikgesellschaft, die Maschinen- und Fahrzeugwerke 'Union' und die Technische Optik- und Kamerawerke, haben nach Schätzungen die Bedingungen, weiter zu existieren.
      Ansonsten leidet die lusitzische Industrie unter einem schwer veralteten Kapitalstock und technischem Rückstand.
      Umso bedeutender ist der lusitzische Bergbau, der schon seit Anfang des 20sten Jahrhundert die lusitzische Wirtschaft trägt. Weitreichende Bodenschätze ermöglichen es dem Land, trotz der schlechten Lage der heimischen Industrie ein gewisses Grundniveau zu erhalten und sorgen, zusammen mit der starken Landwirtschaft, für ein untypisches, aber stabiles Bild einer Wirtschaft, die jedoch stark Importabhängig ist und mit ihrer schwachen Währung nur wenig Wohlstand aufweisen kann. So sind Güter des täglichen Lebens, Mieten und Kultur verhältnismäßig billig, während Elektronikartikel, Fahrzeuge und Luxusgüter meist mehrere Monatsgehälter beanspruchen. Ein Umstand, der sich dadurch zu verschärfen droht, dass ausländische Unternehmen die lusitzischen Märkte mit billigen Elektronikartikeln fluten können.

      Diese Schieflage der lusitzischen Wirtschaft ergab sich aus der Wirtschaftspolitik der letzten 80 Jahre.
      Infrastrukturell und wirtschaftlich galt in Lusitzchien von 1932 bis Mitte der 1967 eine stringente Planwirtschaft und eine strenge Isolation gegen alle kapitalistischen Staaten. Dieses System hatte nach dreieinhalb Jahrzehnten dazu geführt, dass das Land damals politisch und wirtschaftlich am Rande des Abgrundes stand, da Mangelwirtschaft, schlechte Infrastruktur und ausbleibendes Wachstum sowie eine hohe Staatsverschuldung durch horrende Importkosten von Gütern und Inflation den rebellischen Geist in der Bevölkerung schürten.
      Rettung kam mit dem 07. Oktober 1967. Damals wurde der seit 1932 regierende Staatsratsvorsitzende Pjotr Ravowski (*03.August 1901, †18. Januar 1983) von der Parteiführung zum Rücktritt gezwungen und Alexander Licksnow (*21.Januar 1935, †04.April 2006) übernahm dessen Ämter. Auf seine Initiative wurde das „Neue Ökonomische System der Planwirtschaft im sozialistischen Leben“ (kurz NÖSPL) eingeführt. Dieses brachte weitreichende Reformen mit sich und gilt bis heute.

      Im Rahmen des NÖSPL wurde so beispielweise für Unternehmen bis zu einer bestimmten Größe Privatautonomie eingeräumt. Zudem erlaubte das System Außenhandel auch mit Nichtsozialistischen Staaten und führte eine Währungsreform durch. Die dazu kommende paritätische Besetzung der Plankommission zu je einem Drittel durch Unternehmerverband, Gewerkschaft und die Partei und die faktisch eingeräumte Unabhängigkeit der beiden ersteren von der Partei, wenngleich diese auf politischer Linie bleiben mussten, sorgten für eine Entspannung der Engpässe und den Einzug wirtschaftlicher und fachlicher Kompetenz und Praxis. Zudem wurde die Plankommission auch dadurch entlastet, dass im Staat im Gewissen Rahmen eine Preisautonomie eingeräumt wurde und beinahe alle Landwirtschaftlichen Betriebe außer der großen staatlichen „Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft VEB“ nun als Privatunternehmen galten. Zudem richtete man im Süden des Landes eine Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) ein, in denen ausländische Unternehmen Steuerfreiheit eingeräumt wurde, sofern sie sich zur Zahlung landesüblicher Löhne und sich zum Verkauf von zumindest 60% der Produzierten Güter im Inland verpflichteten.
      All diese Maßnahmen brachten sehr kurzfristig die erwünschten Effekte. So sank bis Mitte der 70er Jahre nicht nur die faktische Arbeitslosigkeit auf ein Drittel des damaligen Wertes sondern das Land konnte auch bis zum Jahr 1980 seine nominale Staatsverschuldung mehr als halbieren, während dem Staat durch die Steuern der neugegründeten Kleinbetriebe immer mehr Geld zufloss und das Wirtschaftswachstum rasant anzog, bis man sich mit den wolkowischen Nachbarn messen konnte. Zudem fand die SBZ ausreichend Anklang, um die Produktpalette in lusitzischen Märkten zu erweitern.
      Dies war der Stand vor 2015, denn mit dem Machtwechsel in Lusitzchien zur Regierung Pesatova wurden weitreichende Markt-, Lohn-, Währungs- und Wirtschaftsreformen eingeleitet mit dem Ziel das Land voran zu bringen.

      Infrastrukturell ist Lusitzchien heute allerdings noch immer ein unterdurchschnittliches Land. So besitzt es ein gutes gewartetes und ausgebautes, wenngleich veraltetes Eisenbahnnetz für Personen- und Güterverkehr und gut ausgebaute Autobahnen, die vor allem der Verbindung der großen Städte und Mittelzentren dienen. In den großen Städten kann das Straßennetz als gut ausgebaut und halbwegs modern bezeichnet werden, während es abseits von größeren Landstraßen und regionalen Mittelzentren qualitativ stark abnimmt und im Norden immer stärker in Wildpfade und unbefestigte Straßen mündet. Demselben Schema folgen auch Internet und Telefonnetz. So verfügen nach aktuellen Statistiken nur 14% der Menschen des Landes für einen Internetzugang, beim Telefon sind es 82%. Anders ist dies beim Fernsehen den es beinahe in jedem Haushalt gibt. So ergibt es sich, dass Zeitung, Fernsehen und Radio noch immer die Hauptwege für Information und Unterhaltung sind.


      Beschreibungstext:
      Lusitzchien ist ein altes Land mit einer, zumindest in der Anfangszeit ruhigen Geschichte. Die ersten historischen Funde von Siedlungen der Vorfahren der heutigen Lusitzien lassen sich auf Siedlungen zurückführen, die etwa 3000 v.Chr. gegründet wurden und in wenigen Fällen bis heute als Dörfer und Städte existiert haben.

      Den Namen haben die Lusitzien dem ersten Großhäuptling, Premysl Lusitzi (*etwa 350/351 v.Chr., †278 v.Chr), zu verdanken, der durch geschickte Diplomatie mit anderen Stämmen und Eroberungen die Stämme vereinte. Zudem gründete er eine Dynastie, die bis in das 5. Jahrhundert bestand haben sollte, ehe der letzte Großhäuptling der Lusitzi, Rastislav ‘der Gefährliche‘ (*388, †412) auf seiner Hochzeit ermordet wurde.
      Da die Hochzeit jedoch vollzogen worden war, ging der Titel des Oberhäuptlings an Rastislavs Gattin über, wenngleich de facto ihr Vater Spythiněv Premyslid (*376, †428) , regierte. Um die Herrschaft seines Geschlechtes zu erhalten, verheiratet er die nunmehrige Großhäuptlingin, deren Name historisch nicht überliefert ist, mit seinem Sohn Mojmir Premyslid (*396, †443).
      Auch die Dynastie der Premysliden herrschte lange über das Land und musste er nach 1300 Jahren, im Jahr 1761, Pjotr ‘der Thronräuber‘ Poděbrad (*19.Dezember 1728, †05.Mai 1780) weichen, welcher sich im Rahmen eines Bauernaufstandes nach einer Erhöhung der Abgaben für die im damalig absolutistisch regierten Königreich geknechteten Bauern auf den Thron setzte.
      Allerdings solle das Haus Poděbrad nicht an den Erfolg der beiden vorhergehenden Dynastien anschließen, denn wenngleich das Haus wirtschaftliche und politische Reformen anstrebte, konnte sich die Monarchendynastie nicht vom absolutistischen Herrschaftssystem lösen, das dem zunehmend durch ausländische Einflüsse aufgeklärtem Volk in Verbindung mit der Hungersnot von 1921 – 1927 und den durch auschweifende Lebensführung des Adels geführten Staatsbankrott von 1926 zur Rekrutenrevolte von 1928 führte.
      Dieser, von einigen jungen Uljanow‘schen Kadern innerhalb der königlichen Armee angezettelte, Aufstand der damals für den geplanten Krieg gegen Wolkowien eingezogenen Rekruten kam für das Herrscherhaus überraschend und fand extremen Zulauf, insbesondere in den Reihen der verarmten Landbevölkerung und der Armee, die schon seit längerem einen schwelenden Zorn gegen die Oberschicht hegte, die ihr das Budget rigoros gestrichen hatte und spätestens seit 1925 sie hatte hungern lassen.
      Es war eine kurze und heftige Revolution, die schließlich am 03.Mai 1930 ihren Höhepunkt fand, als die gesamte Oberschicht und das Herrscherhaus sowie alle Ausländischen Industriellen und Adeligen samt Angehöriger die man hatte finden könnten von den Rebellen exekutiert wurden. Nachdem die Rebellen die faktische Macht hatten, bildete sich aus den Kadern bis zum August des Jahres 1930 eine Gruppe heraus, die die Ordnungsmacht wiederherstellte. Dieses selbsternannte ‘Komitee für Friede, Wohlstand und Sicherheit‘ regierte das Land provisorisch bis zum 04.Mai 1932, dem Tag, an dem die Mitglieder des Komitees das Volk erstmals zur Wahl treten ließen, um eine selbstgefasste Verfassung zu bestätigen, die eine Diktatur des Proletariats, wenngleich unter demokratischem Deckmantel, vorsah. Mit Verkündung der Annahme mit mehr als 99% der abgegebenen Stimmen am 05.Mai 1933 war die Lusitzische Demokratische Republik gegründet, an deren Spitze die “Kommunistische Partei Lusitzchiens‘ stand und auch heute noch steht.

      Das heutige Lusitzchien ist zwar immernoch diktatorisch organisiert, erlebt jedoch derzeit nach einem internen Machtkampf in 2015 einen rasanten Umbruch hin zu einer sozialistischen Demokratie. So wurden Medienkontrolle und Versammlungsverbote aufgegeben und eine neue Verfassung verabschiedet, die das Land in eine neueDemokratie führen sollen.
      Mit dem Nachbarn Wolkowien versucht man, ein gutes Verhältnis zu wahren und ihn nicht zu bedrängen, damit er nicht in den redokarelischen Block wechselt. Dazu versucht die Partei Kontakte zur Wolkowischen Regierung zu knüpfen und Handelsbeziehungen mit dem Nachbarn aufzubauen, welche innenpolitisch für die Propaganda verwendet werden. Zudem versucht Lusitzchien wolkowische Projekte nicht zu verhindern sondern sogar zu fördern, solange beide Länder daraus Profit schlagen können. Insbesondere gute Beziehungen pflegt man zum nun nicht mehr ganz so Sozialistischen Kusari. Seinen Höhepunkt fand dies in dem Entsenden von Gastarbeitern aus Kusari nach Lusitzchien in den 1950er und 1960er Jahren, um den lusitzischen Arbeitskräftemangel der damaligen Zeit auszugleichen, da vor der Einführung der NÖSPL versucht wurde die fehlende Leistungsfähigkeit der Industrie durch Massenarbeit auszugleichen. Diesem Angebot als Gastarbeiter folgten von 1953 bis 1967 insgesamt etwa 220.000 Kusaren, aufgefordert von der eigenen Regierung, welche wiederum von der lusitzischen Zentralregierung umgerechnet 300 VS-$ je Arbeiter, also in diesem Zeitraum stolze 66.000.000 VS-$ insgesamt erhielt. Heute haben die Kusaren sich als zweitgrößte Bevölkerungsgruppe in Lusitzchien festgesetzt und zählen etwa 3,7 Mio. Personen, wobei auch noch knapp 120 Tausend Kusaren ohne lusitzische in dem Land leben und arbeiten, da diese entweder die lusitzische Staatsbürgerschaft ablehnten oder nachträglich in das Land kamen, da die Verträge bis zur Revolution in Kusari noch bestanden, wenngleich der Ankauf von Gastarbeiter nach der Einführung der NÖSPL de facto mit dem Anbrechen der 1970er zum Erliegen gekommen war.
      Auch eine große wolkowische Minderheit sowie eine nicht zu verachtende Andermannische Minderheit haben sich in Lusitzchien etabliert, wenngleich letztere, ursprünglich entstanden durch starke Kooperation zwischen dem andermannischen Kaiserreich und dem lusitzischen Zarenhaus, insbesondere seit den 50er Jahren stark am schrumpfen ist.
      Zwei Sachen gibt es von meiner Seite an deiner - sehr ausführlichen, Respekt dafür! - Anmeldung zu beanstanden:
      1. Dein nachgeschobener Kartenplatz. Der ist mir dann in seiner Ost-West-Ausdehnung doch ein wenig groß, gerade zum Norden hin. Du schreibst ja davon, dass es in diesen Breiten einen großen Naturschutzbereich mit einigen militärischen Testgeländen gibt. Also nehme ich an es würde dein Staatskonzept in Bezug auf die Bevölkerungsgroße und -verteilung nicht allzu sehr beeinträchtigen, wenn du die nördlichen Gebiete verschmälerst. Vielleicht von sage und schreibe 800 km Ausdehnung auf nur noch etwa 400, was immer noch eine ziemliche Hausnummer ist.
      2. Im Bezug auf deine Wirtschaftsbeschreibung. Dort führtest du aus, Zitat: "So sind Güter des täglichen Lebens, Mieten und Kultur verhältnismäßig billig, während Elektronikartikel, Fahrzeuge und Luxusgüter meist mehrere Monatsgehälter beanspruchen. Ein Umstand, der sich dadurch zu verschärfen droht, dass ausländische Unternehmen die lusitzischen Märkte mit billigen Elektronikartikeln fluten können". Vielleicht verstehe ich hier etwas falsch, aber wie soll denn ein wachsender Strom von billigen Elektronik-Waren den Umstand verschlimmern, dass Technik in Lusitzchien unheimlich viel Geld kostet? Für mich als Laien klingt das eher so, als würde das die Lage verbessern. :D

      Ansonsten habe ich an deiner Beschreibung soweit nichts auszusetzen.

      Edit: Nein quatsch, eine Sache aus ganz vorn in deiner Beantragung hätte ich fast vergessen: Ein BIP pro Kopf auf gleicher Höhe mit dem wesentlich weniger rückständigen und stabileren Nachbar Wolkowien? Kannst du mir das begründen? Ansonsten hätte ich das gern ein wenig reduziert gesehen.
      Also....

      Zum Thema BIP pro Kopf:
      Wolkowien hatte in seiner Anmeldung von 2013 ein nominales BIP pro Kopf von 22.193 VS-Dollar. Wenn wir jetzt mal das von ihm angestrebte Wirtschaftswachstum ansehen, ist er locker bei 25.000 VS-$ pro Kopf. Da finde ich 16.805 VS-$ nominal pro Kopf eigentlich angemessen, betreffs dem Umstand, dass ich einen großen Landwirtschaftlichen und Bergbau-Bereich habe.

      Was die Formulierung zu 2. angeht, habe ich irgendwie einen Halbsatz vergessen, den ich im Kopf hatte.
      Ich meinte natürlich die Verschärfung des Umstandes, dass die lusitzische Industrie kaum Marktfähig ist. Das verschärft sich durch billige Produkte aus dem Ausland.

      Zu 1.
      Wäre das hier besser?
      Gut, ich muss auch wieder einmal sagen dass ich mich verguckt habe und das KKP-BIP auf falscher Basis betrachtet habe. So ungefähr 16.000 sollten schon legitim sein. Und zur Karte: Ja, mit der Verkleinerung in diesem Bereich könnte ich ganz gut leben.

      Was heißen würde, dass ich mit deiner Anmerkung zu der wirtschaftlichen Sache nichts mehr zu beanstanden habe. Mein Okay hast du also. Fehlt nur noch das zweite.