[Neubeantragung] Warägische Volksunion

    • Angenommen

      [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:Warägische Volksunion
      Bevölkerungsgröße:ca. 92 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
      Regierungsoberhaupt:Jarl Ragnar Lothbrok
      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 3.013.313 km²
      Bevölkerungsdichte: 30.5 Einwohner/KM²
      Reales Vorbild:Waräger,Wikinger
      Staatsgründung: 1920
      Amtssprache: Reussisch/Gotisch

      Pressefreiheit: Freihe Presse
      Abtreibung: Erlaubt
      Sterbehilfe: Erlaubt
      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
      Waffenbesitz: nur Sportwaffen/ 2 Breitschwerter+Schild je Haushalt
      Glücksspiel: erlaubt
      Drogenbesitz: Eigenbedarf 2.5g
      Sportarten: Bogenschiessen, Traditioneller Zweikampf
      Religion: Teutonischer Paganismus



      Klima & Landschaft:
      Das Land erstreckt sich im Westen von der Grenze mit Tarastan einmal Richtung Osten, unter Einbezug der Küste und einiger Inseln, Richtung Redonien. Die Östliche Landesgrenze liegt ca. 1000 Kilometer von der Redonischen Westgrenze entfernt.
      Die Südgrenze wird von Tundren, Wüsten und einigen Flussläufen geprägt, grenzt jedoch nicht direkt an andere Staaten an. Ihre nächste Staatsgrenze liegt mit ca.375 Kilometern in Süd-Östlicher Entfernung am Königreich Steyarn.

      Die Klimatischen Bedingungen in der Warägischen Volksunion lassen sich am besten als durchwachsen bezeichnen, da ein angenehmes und Kollektivgerechtes Leben nur im Vorland der südlichen Gebirgsmassive sowie im nördlichen Mittelland möglich ist, welches durch weite Waldgebiete und Ebenen gekennzeichnet ist.
      Der Süden und Mittelteil des Landes ist durch mehrer Flussläufe von dem Norden getrennt. Der Mittelteil des Landes zeichnet sich durch flache Hügellandschaften aus, welche größtenteils aus Mutterboden und teilweise aus Karst bestehen
      Der Süden des Landes ist zur Zeit noch recht unerforscht, da das Gelände aufgrund weitreichender Gebirge und Klimatischen extremen sehr Lebensfeindlich ist. Es liegen jedoch Pläne zur Reklimatisierung dieses Gebietes vor. Der Fruchbarste Teil des Landes liegt im Norde. Hier, an der Küste, fällt das Land flach ab und zahlreiche Wiesen und Ebenen prägen die Landschaft, welche sonst nur von einigen sanften Hügeln durchschnitten werden. Hier befindet sich durch den fruchtbaren Boden und die Wälder das Herz der Land- und Forstwirtschaft der Volksunion.



      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft der Warägischen Volksunion hat sich nach dem Ende der Unionskämpfe stabilisiert und eine lange Phase des Aubaus hinter sich.Seit den späten 1970er Jahren ist die Wirtschaft auf einem stabilen Niveau, welches allerdings den Martkwirtschaftliche Kreisläufen von Rezession, Depression und Aufschwung unterworfen ist. Aufgrund der natürlich sehr begrenzten Möglichkeiten der Ressourcengewinnung werden vor allem die Flüsse im Norden des Landes sowie die weiten Waldgebiete an den Berghängen zur Erzeugung von Fischbasierenden (Kaviar,Filets,Eiweiß und Proteinpräparate) Produkten und zur Forstwirtschaft genutzt. Die bekannten sind die Bodenschätze Cobalt, Mangan, Kohle, Eisen, Erdgas, Basalt sowie das seltene Coban. Diese Lagerstätten sind noch so gut wie unerforscht und niemand genau weiß zur Zeit, wie viele dieser wertvollen Erze im Boden der Volksunion lagern.
      Die Infrastruktur ist vor allem auf den Norden des Landes sowie die Flüsse konzentriert. Ein gut organisiertes Eisenbahnnetz versorgt die Industrie und Bevölkerung des Landes mit allem, was sie für ein angenehmes Leben braucht. Die wenigen Autobahnen, welche vorhanden sind, verbinden die größten Städte des Landes im Norden mit dem schwächer besiedelten Norden, wo die wervollsten Bodenschätze lagern. Der Mittelteil des Landes dient als Kornkammer der Union. Desweiteren gibt es Fernverkehrsverbindungen und zwei Strecken für den Gütertransport über die Grenze nach Tarastan, welche durchmehrer, private Bahnunternehmen betrieben werden.

      Kartenausschnitt
      Am besten auf dem Platz von Sovo

      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form zu beginn des 20. Jahrhunderts gegründet. Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur.
      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für Reussiche Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.


      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P

      Quellen / Badiya

      RE: [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Original von Sovorinitshe
      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:Warägische Volksunion
      Bevölkerungsgröße:ca. 92 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
      Regierungsoberhaupt:Jarl Ragnar Lothbrok
      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 3.013.313 km²
      Bevölkerungsdichte: 30.5 Einwohner/KM²
      Reales Vorbild:Waräger,Wikinger
      Staatsgründung: 1829
      Amtssprache: Teutonisch/Gotisch

      Pressefreiheit: Freie Presse
      Abtreibung: Erlaubt
      Sterbehilfe: Erlaubt
      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
      Waffenbesitz: nur Sportwaffen/ 2 Breitschwerter+Schild je Haushalt
      Glücksspiel: erlaubt
      Drogenbesitz: Eigenbedarf 2.5g
      Sportarten: Bogenschiessen, Traditioneller Zweikampf
      Religion: Teutonischer Paganismus



      Klima & Landschaft:
      Die Landschaft des Warägischen Volksunion ist im Grunde einmal in den flachen Norden, welcher von großen Eben und sanften Hügeln gezeichnet ist sowie den bergigen Süden, welcher von Schroffen Bergen gekennzeichnet ist, einteilen. Der flache Norden wird effektiv zur Gewinnung von Hölzern als Baumaterial sowie der Erzeugung von Mais und diversen Weizensorten, welche in diesem rauen Klima überleben, genutzt. Ganz im Süden, nah an der Grenze, fällt das Land wieder ab und wird wieder flacher, sodass auch hier sanfte Hügel und Ebenen das Landschaftliche Bild prägen.

      Der Norden des Landes liegt in der Subpolaren Zone. Außer Fischfang und der Gewinnung von Hölzern ist hier kaum eine effektive Nutzung des Nordens möglich. Der Rest des Landes ist gemäßigt kalt, Landwirtschaft und Forstwirtschaft sind hier möglich.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Landes stützt sich vor allem auf die Forstwirtschaft, Fischfang und die reichhaltigen Erze,welche in dem Boden des Landes zu finden sind. Es gibt einige wenige Silberminen im Norden des Landes. Im Mittelteil wird vor allem Eisen, Mangan sowie Cobalt gewonnen. In den Gerbigsmassiven im Süden des Landes wurden schon mitte der 70er Jahre wurde große Vorkommen an Edelsteinen und Eisen entdeckt, welche bisher jedoch nur sehr geringfügig erschlossen sind. Auf einer Halbinsel im Nordosten befindet sich das einzige Plutoniumvorkommen des Landes, welches im Moment erschlossen wird. Aufgrund der geringen Anbaufläche, welche dem rustikalen Klima geschuldet ist, ist man darauf beschränkt, Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Winterweizen sowie Kohl Landwirtschaftlich zu erzeugen. Es existieren ebenfalls viele , große Zuchtbetriebe für Rentiere und Fische. Der subpolare Norden des Landes wird teilweise wirtschaftlich durch Fischfang und Forstwirtschaft genutzt.

      Die Infrastruktur des Landes besteht größtenteils aus mehreren, privaten Bahngesellschaften, welche den zentralen Teil des Landes mit dem Süden und Norden der Union verbinden. Der Fahrzeugpark dieser Gesellschaften ist dem rauen Klima angepasst, was ihre Triebfahrzeuge besonders Leistungsstark und beständig gegen Frost machen. Ein Autobahnnetz ist nur im Mittelteil des Landes vorzufinden, da nur hier , in den gemäßigten Ebenen, der Aufbau eines solchen möglich war. Es verbindet die größten Städte in diesem Teil des Landes und dient der Industrie als wichtiger Teil des Transportnetzes für ihre Waren. Daneben existiert noch ein geringfügiger , inländischer Flugverkehr, welcher durch eine Staatliche Fluggesellschaft abgewickelt wird.

      Kartenausschnitt
      Nördliches Inana

      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form um 1829 . Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur sowie die Trennung des ehemaligen Kolonialherren Saksen.

      Schon früh um 900 wurde das Land von marodierenden und brandschatzenden Saksischen Herrbannern heimgesucht und als fruchtbar genug befunden, um es mit eigenen Angehörigen des Saksischen Stammes zu besiedeln und zur Kolonie zu machen. Schon bald bildete sich daraus eine Kultur mit eigenen besonderheiten und eigene , teutonische Stämme heraus.

      Wie ihre Vorfahren und Verwandte aus den saksischen Landen sind auch sie wilde und erbarmungslose Krieger und betrachten den Tod auf dem Feld der Ehre als die höchste und wertvollste Art das dahinscheidens. Jedem, der auf dem Schlachtfeld und im Kampf Mann gegen Mann sein Leben lässt, wird ein Platz in Sovngard, der heiligen Halle der Helden , vergönnt.

      Aufgrund dieser Einstellung und der Suche nach Ehre und Ruhm auf dem Feld der Ehre, kam es schon bald zu Kämpfen, Schlachten und Kriegen unter den Warägern. Daraus resultierten Zusammenschlüsse, Gebietsveränderungen und politische Machtverschiebungen.

      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für Reussiche Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.


      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P


      beschreibung der Lage auf Inana angepasst

      Quellen / Badiya

      RE: [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Original von Sovorinitshe
      Original von Sovorinitshe
      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:Warägische Volksunion
      Bevölkerungsgröße:ca. 92 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
      Regierungsoberhaupt:Jarl Ragnar Lothbrok
      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 3.013.313 km²
      Bevölkerungsdichte: 30.5 Einwohner/KM²
      Reales Vorbild:Waräger,Wikinger
      Staatsgründung: 1829
      Amtssprache: Teutonisch/Gotisch

      Pressefreiheit: Freie Presse
      Abtreibung: Erlaubt
      Sterbehilfe: Erlaubt
      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
      Waffenbesitz: nur Sportwaffen/ 2 Breitschwerter+Schild je Haushalt
      Glücksspiel: erlaubt
      Drogenbesitz: Eigenbedarf 2.5g
      Sportarten: Bogenschiessen, Traditioneller Zweikampf
      Religion: Teutonischer Paganismus



      Klima & Landschaft:
      Die Landschaft des Warägischen Volksunion ist im Grunde einmal in den flachen Norden, welcher von großen Eben und sanften Hügeln gezeichnet ist sowie den bergigen Süden, welcher von Schroffen Bergen gekennzeichnet ist, einteilen. Der flache Norden wird effektiv zur Gewinnung von Hölzern als Baumaterial sowie der Erzeugung von Mais und diversen Weizensorten, welche in diesem rauen Klima überleben, genutzt. Ganz im Süden, nah an der Grenze, fällt das Land wieder ab und wird wieder flacher, sodass auch hier sanfte Hügel und Ebenen das Landschaftliche Bild prägen.

      Der Norden des Landes liegt in der Subpolaren Zone. Außer Fischfang und der Gewinnung von Hölzern ist hier kaum eine effektive Nutzung des Nordens möglich. Der Rest des Landes ist gemäßigt kalt, Landwirtschaft und Forstwirtschaft sind hier möglich.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Landes stützt sich vor allem auf die Forstwirtschaft, Fischfang und die reichhaltigen Erze,welche in dem Boden des Landes zu finden sind. Es gibt einige wenige Silberminen im Norden des Landes. Im Mittelteil wird vor allem Eisen, Mangan sowie Cobalt gewonnen. In den Gerbigsmassiven im Süden des Landes wurden schon mitte der 70er Jahre wurde große Vorkommen an Edelsteinen und Eisen entdeckt, welche bisher jedoch nur sehr geringfügig erschlossen sind. Auf einer Halbinsel im Nordosten befindet sich das einzige Plutoniumvorkommen des Landes, welches im Moment erschlossen wird. Aufgrund der geringen Anbaufläche, welche dem rustikalen Klima geschuldet ist, ist man darauf beschränkt, Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Winterweizen sowie Kohl Landwirtschaftlich zu erzeugen. Es existieren ebenfalls viele , große Zuchtbetriebe für Rentiere und Fische. Der subpolare Norden des Landes wird teilweise wirtschaftlich durch Fischfang und Forstwirtschaft genutzt. Daher müssen andere Lebensmittel wie Obst, Schweinefleisch und Rindfleisch, Sommergemüse importiert werden. Ebenfalls importiert werden Maschinen, Fahrzeuge, Erze, Brennstoffe sowie Textilien sowie andere Güter des täglichen Bedarfs, welche nicht im Land produziert werden können

      Die Infrastruktur des Landes besteht größtenteils aus mehreren, privaten Bahngesellschaften, welche den zentralen Teil des Landes mit dem Süden und Norden der Union verbinden. Der Fahrzeugpark dieser Gesellschaften ist dem rauen Klima angepasst, was ihre Triebfahrzeuge besonders Leistungsstark und beständig gegen Frost machen. Ein Autobahnnetz ist nur im Mittelteil des Landes vorzufinden, da nur hier , in den gemäßigten Ebenen, der Aufbau eines solchen möglich war. Es verbindet die größten Städte in diesem Teil des Landes und dient der Industrie als wichtiger Teil des Transportnetzes für ihre Waren. Daneben existiert noch ein geringfügiger , inländischer Flugverkehr, welcher durch eine Staatliche Fluggesellschaft abgewickelt wird. Für den Außenhandel unterhält man eine Umfangreiche Handelsflotte mit Frachtschiffen aller Arten.

      Kartenausschnitt
      Nördliches Inana

      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form um 1829 . Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur sowie die Trennung des ehemaligen Kolonialherren Saksen.

      Schon früh um 900 wurde das Land von marodierenden und brandschatzenden Saksischen Herrbannern heimgesucht und als fruchtbar genug befunden, um es mit eigenen Angehörigen des Saksischen Stammes zu besiedeln und zur Kolonie zu machen. Schon bald bildete sich daraus eine Kultur mit eigenen besonderheiten und eigene , teutonische Stämme heraus.

      Wie ihre Vorfahren und Verwandte aus den saksischen Landen sind auch sie wilde und erbarmungslose Krieger und betrachten den Tod auf dem Feld der Ehre als die höchste und wertvollste Art das dahinscheidens. Jedem, der auf dem Schlachtfeld und im Kampf Mann gegen Mann sein Leben lässt, wird ein Platz in Sovngard, der heiligen Halle der Helden , vergönnt.

      Aufgrund dieser Einstellung und der Suche nach Ehre und Ruhm auf dem Feld der Ehre, kam es schon bald zu Kämpfen, Schlachten und Kriegen unter den Warägern. Daraus resultierten Zusammenschlüsse, Gebietsveränderungen und politische Machtverschiebungen.

      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für teutonische Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.


      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P


      beschreibung der Lage auf Inana angepasst

      Quellen / Badiya

      RE: [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Original von Sovorinitshe
      Original von Sovorinitshe
      Original von Sovorinitshe
      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:Warägische Volksunion
      Bevölkerungsgröße:ca. 45 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
      Regierungsoberhaupt:Jarl Ragnar Lothbrok
      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 1.500.313 km²
      Bevölkerungsdichte: 28.5 Einwohner/KM²
      Reales Vorbild:Waräger,Wikinger
      Staatsgründung: 1829
      Amtssprache: Teutonisch/Gotisch

      Pressefreiheit: Freie Presse
      Abtreibung: Erlaubt
      Sterbehilfe: Erlaubt
      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
      Waffenbesitz: nur Sportwaffen/ 2 Breitschwerter+Schild je Haushalt
      Glücksspiel: erlaubt
      Drogenbesitz: Eigenbedarf 2.5g
      Sportarten: Bogenschiessen, Traditioneller Zweikampf
      Religion: Teutonischer Paganismus



      Klima & Landschaft:
      Die Landschaft des Warägischen Volksunion ist im Grunde einmal in den flachen Norden, welcher von großen Eben und sanften Hügeln gezeichnet ist sowie den bergigen Süden, welcher von Schroffen Bergen gekennzeichnet ist, einteilen. Der flache Norden wird effektiv zur Gewinnung von Hölzern als Baumaterial sowie der Erzeugung von Mais und diversen Weizensorten, welche in diesem rauen Klima überleben, genutzt. Ganz im Süden, nah an der Grenze, fällt das Land wieder ab und wird wieder flacher, sodass auch hier sanfte Hügel und Ebenen das Landschaftliche Bild prägen.

      Der Norden des Landes liegt an der Subpolaren Zone. Außer Fischfang und der Gewinnung von Hölzern ist hier kaum eine effektive Nutzung des Nordens möglich. Der Rest des Landes ist gemäßigt kalt, Landwirtschaft und Forstwirtschaft sind hier möglich.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Landes stützt sich vor allem auf die Forstwirtschaft, Fischfang und die reichhaltigen Erze,welche in dem Boden des Landes zu finden sind. Es gibt einige wenige Silberminen im Norden des Landes. Im Mittelteil wird vor allem Eisen, Mangan sowie Cobalt gewonnen. In den Gerbigsmassiven im Süden des Landes wurden schon mitte der 70er Jahre wurde große Vorkommen an Kohle und Eisen entdeckt, welche bisher jedoch nur sehr geringfügig erschlossen sind. Auf einer Insel im Norden befindet sich das einzige Plutoniumvorkommen des Landes, welches im Moment erschlossen wird. Aufgrund der geringen Anbaufläche, welche dem rustikalen Klima geschuldet ist, ist man darauf beschränkt, Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Winterweizen sowie Kohl Landwirtschaftlich zu erzeugen. Es existieren ebenfalls viele , große Zuchtbetriebe für Rentiere und Fische. Der subpolare Norden des Landes wird teilweise wirtschaftlich durch Fischfang und Forstwirtschaft genutzt. Daher müssen andere Lebensmittel wie Obst, Schweinefleisch und Rindfleisch, Sommergemüse importiert werden. Ebenfalls importiert werden Maschinen, Fahrzeuge, Erze, Brennstoffe sowie Textilien sowie andere Güter des täglichen Bedarfs, welche nicht im Land produziert werden können

      Die Infrastruktur des Landes besteht größtenteils aus mehreren, privaten Bahngesellschaften, welche den zentralen Teil des Landes mit dem Süden und Norden der Union verbinden. Der Fahrzeugpark dieser Gesellschaften ist dem rauen Klima angepasst, was ihre Triebfahrzeuge besonders Leistungsstark und beständig gegen Frost machen. Ein Autobahnnetz ist nur im Mittelteil des Landes vorzufinden, da nur hier , in den gemäßigten Ebenen, der Aufbau eines solchen möglich war. Es verbindet die größten Städte in diesem Teil des Landes und dient der Industrie als wichtiger Teil des Transportnetzes für ihre Waren. Daneben existiert noch ein geringfügiger , inländischer Flugverkehr, welcher durch eine Staatliche Fluggesellschaft abgewickelt wird.Für den Außenhandel unterhält man eine Umfangreiche Handelsflotte mit Frachtschiffen aller Arten.

      Kartenausschnitt
      Nordöstliches Euridika





      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form um 1829 . Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur sowie die Trennung des ehemaligen Kolonialherren Saksen.

      Schon früh um 900 wurde das Land von marodierenden und brandschatzenden Saksischen Herrbannern heimgesucht und als fruchtbar genug befunden, um es mit eigenen Angehörigen des Saksischen Stammes zu besiedeln und zur Kolonie zu machen. Schon bald bildete sich daraus eine Kultur mit eigenen besonderheiten und eigene , teutonische Stämme heraus.

      Wie ihre Vorfahren und Verwandte aus den saksischen Landen sind auch sie wilde und erbarmungslose Krieger und betrachten den Tod auf dem Feld der Ehre als die höchste und wertvollste Art das dahinscheidens. Jedem, der auf dem Schlachtfeld und im Kampf Mann gegen Mann sein Leben lässt, wird ein Platz in Sovngard, der heiligen Halle der Helden , vergönnt.

      Aufgrund dieser Einstellung und der Suche nach Ehre und Ruhm auf dem Feld der Ehre, kam es schon bald zu Kämpfen, Schlachten und Kriegen unter den Warägern. Daraus resultierten Zusammenschlüsse, Gebietsveränderungen und politische Machtverschiebungen.

      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für teutonische Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.


      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P


      beschreibung der Lage auf Euridika angepasst, Änderungen wie gehabt in Rot

      Quellen / Badiya

      RE: [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:Warägische Volksunion
      Bevölkerungsgröße:ca. 45 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
      Regierungsoberhaupt:Jarl Ragnar Lothbrok
      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 75.000 Km²
      Bevölkerungsdichte: 28.5 Einwohner/KM²
      Reales Vorbild:Waräger,Wikinger
      Staatsgründung: 1829
      Amtssprache: Teutonisch/Gotisch

      Pressefreiheit: Freie Presse
      Abtreibung: Erlaubt
      Sterbehilfe: Erlaubt
      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
      Waffenbesitz: nur Sportwaffen/ 2 Breitschwerter+Schild je Haushalt
      Glücksspiel: erlaubt
      Drogenbesitz: Eigenbedarf 2.5g
      Sportarten: Bogenschiessen, Traditioneller Zweikampf
      Religion: Teutonischer Paganismus



      Klima & Landschaft:
      Die Landschaft des Warägischen Volksunion ist im Grunde einmal in die 2 dem Festland vorgelagerten Inseln, Aelersröm und Jolsborg . Diese werden zum Anbau von Nutzhölzern und zur Fischzucht genutzt. Das Festland, welches den größten Teil der Union ausmacht, besteht zum größten Teil aus weiten Eben und sanften Hügellandschaften. Einzig im Westen des Landes befindet sich ein größerer Höhenzug, welcher die Bezeichnung Gebirge verdient.

      Das gesamte Land liegt in der gemäßigt warmen Klimazone.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Landes stützt sich vor allem auf die Forstwirtschaft, Fischfang und die reichhaltigen Erze,welche in dem Boden des Landes zu finden sind. Es gibt einige wenige Silberminen im Norden des Landes. Im Mittelteil wird vor allem Eisen, Mangan sowie Cobalt gewonnen. In den Gebirgsmassiven im Westen des Landes wurden schon Mitte der 70er Jahre wurde große Vorkommen an Kohle und Eisen entdeckt, welche bisher jedoch nur sehr geringfügig erschlossen sind und fast vollkommen dem Eigenbedarf dienen. Auf einer Insel im Norden befindet sich das einzige Uranvorkommen des Landes, welches im Moment erschlossen wird. Durch das gemäßigt warme Klima kann die Landwirtschaft umfangreich Weizen, Mais sowie Kartoffeln anbauen und exportieren. Es existieren ebenfalls viele , große Zuchtbetriebe für Ziegen, Schade und Fische. Lebensmittel wie Obst, Schweinefleisch und Rindfleisch, Sommergemüse importiert werden. Ebenfalls importiert werden Maschinen, Fahrzeuge, Brennstoffe(Öl.Gas,Diesel etc.) sowie Textilien sowie andere Güter des täglichen Bedarfs, welche nicht im Land produziert werden können. Die verarbeitende Industrie des Landes befindet sich noch im Aufbau, sodass ein Großteil der gewonnen Erze gewinnbringend exportiert wird.

      Die Infrastruktur des Landes besteht größtenteils aus mehreren, privaten Bahngesellschaften, welche den zentralen Teil des Landes mit dem Süden und Norden der Union verbinden. Der Fahrzeugpark dieser Gesellschaften ist den rauen Bedingungen des anspruchsvollen Betriebes angepasst, was ihre Triebfahrzeuge besonders Leistungsstark und beständig gegen Technische Probleme machen. Ein Autobahnnetz ist im zentralen Teil des Landes zum Teil fertiggestellt. Es verbindet die größten Städte in diesem Teil des Landes und dient der Industrie als wichtiger Teil des Transportnetzes für ihre Waren. Daneben existiert noch ein geringfügiger , inländischer Flugverkehr, welcher durch eine Staatliche Fluggesellschaft abgewickelt wird.Für den Außenhandel unterhält man eine Umfangreiche Handelsflotte mit Frachtschiffen aller Arten sowie mehrere Großraumfrachtflugzeuge

      Kartenausschnitt
      Nordöstliches Euridika





      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form um 1829 . Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur sowie die Trennung des ehemaligen Kolonialherren Saksen.

      Schon früh um 900 wurde das Land von marodierenden und brandschatzenden Saksischen Herrbannern heimgesucht und als fruchtbar genug befunden, um es mit eigenen Angehörigen des Saksischen Stammes zu besiedeln und zur Kolonie zu machen. Schon bald bildete sich daraus eine Kultur mit eigenen besonderheiten und eigene , teutonische Stämme heraus.

      Wie ihre Vorfahren und Verwandte aus den saksischen Landen sind auch sie wilde und erbarmungslose Krieger und betrachten den Tod auf dem Feld der Ehre als die höchste und wertvollste Art das dahinscheidens. Jedem, der auf dem Schlachtfeld und im Kampf Mann gegen Mann sein Leben lässt, wird ein Platz in Sovngard, der heiligen Halle der Helden , vergönnt.

      Aufgrund dieser Einstellung und der Suche nach Ehre und Ruhm auf dem Feld der Ehre, kam es schon bald zu Kämpfen, Schlachten und Kriegen unter den Warägern. Daraus resultierten Zusammenschlüsse, Gebietsveränderungen und politische Machtverschiebungen.

      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für teutonische Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.


      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P

      Quellen / Badiya

      RE: [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Original von Sovorinitshe
      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:Warägische Volksunion
      Bevölkerungsgröße:ca. 45 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
      Regierungsoberhaupt:Jarl Ragnar Lothbrok
      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 750.000 Km²
      Bevölkerungsdichte: 28.5 Einwohner/KM²
      Reales Vorbild:Waräger,Wikinger
      Staatsgründung: 1829
      Amtssprache: Teutonisch/Gotisch

      Pressefreiheit: Freie Presse
      Abtreibung: Erlaubt
      Sterbehilfe: Erlaubt
      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
      Waffenbesitz: nur Sportwaffen/ 2 Breitschwerter+Schild je Haushalt
      Glücksspiel: erlaubt
      Drogenbesitz: Eigenbedarf 2.5g
      Sportarten: Bogenschießen, Traditioneller Zweikampf
      Religion: Teutonischer Paganismus



      Klima & Landschaft:
      Die Landschaft des Warägischen Volksunion ist im Grunde einmal in die 2 dem Festland vorgelagerten Inseln, Aelersröm und Jolsborg . Diese werden zum Anbau von Nutzhölzern und zur Fischzucht genutzt. Das Festland, welches den größten Teil der Union ausmacht, besteht zum größten Teil aus weiten Eben und sanften Hügellandschaften. Einzig im Westen des Landes befindet sich ein größerer Höhenzug, welcher die Bezeichnung Gebirge verdient.

      Das gesamte Land liegt in der gemäßigt warmen Klimazone.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Landes stützt sich vor allem auf die Forstwirtschaft, Fischfang und die reichhaltigen Erze,welche in dem Boden des Landes zu finden sind. Es gibt einige wenige Silberminen im Norden des Landes. Im Mittelteil wird vor allem Eisen, Mangan sowie Cobalt gewonnen. In den Gebirgsmassiven im Westen des Landes wurden schon Mitte der 70er Jahre wurde große Vorkommen an Kohle und Eisen entdeckt, welche bisher jedoch nur sehr geringfügig erschlossen sind und fast vollkommen dem Eigenbedarf dienen. Auf einer Insel im Norden befindet sich das einzige Uranvorkommen des Landes, welches im Moment erschlossen wird. Durch das gemäßigt warme Klima kann die Landwirtschaft umfangreich Weizen, Mais sowie Kartoffeln anbauen und exportieren. Es existieren ebenfalls viele , große Zuchtbetriebe für Ziegen, Schade und Fische. Lebensmittel wie Obst, Schweinefleisch und Rindfleisch, Sommergemüse importiert werden. Ebenfalls importiert werden Maschinen, Fahrzeuge, Brennstoffe(Öl.Gas,Diesel etc.) sowie Textilien sowie andere Güter des täglichen Bedarfs, welche nicht im Land produziert werden können. Die verarbeitende Industrie des Landes befindet sich noch im Aufbau, sodass ein Großteil der gewonnen Erze gewinnbringend exportiert wird.

      Die Infrastruktur des Landes besteht größtenteils aus mehreren, privaten Bahngesellschaften, welche den zentralen Teil des Landes mit dem Süden und Norden der Union verbinden. Der Fahrzeugpark dieser Gesellschaften ist den rauen Bedingungen des anspruchsvollen Betriebes angepasst, was ihre Triebfahrzeuge besonders Leistungsstark und beständig gegen Technische Probleme machen. Ein Autobahnnetz ist im zentralen Teil des Landes zum Teil fertiggestellt. Es verbindet die größten Städte in diesem Teil des Landes und dient der Industrie als wichtiger Teil des Transportnetzes für ihre Waren. Daneben existiert noch ein geringfügiger , inländischer Flugverkehr, welcher durch eine Staatliche Fluggesellschaft abgewickelt wird.Für den Außenhandel unterhält man eine Umfangreiche Handelsflotte mit Frachtschiffen aller Arten sowie mehrere Großraumfrachtflugzeuge

      Kartenausschnitt
      Nordöstliches Euridika





      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form um 1829 . Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur sowie die Trennung des ehemaligen Kolonialherren Saksen.

      Schon früh um 900 wurde das Land von marodierenden und brandschatzenden Saksischen Herrbannern heimgesucht und als fruchtbar genug befunden, um es mit eigenen Angehörigen des Saksischen Stammes zu besiedeln und zur Kolonie zu machen. Schon bald bildete sich daraus eine Kultur mit eigenen besonderheiten und eigene , teutonische Stämme heraus.

      Wie ihre Vorfahren und Verwandte aus den saksischen Landen sind auch sie wilde und erbarmungslose Krieger und betrachten den Tod auf dem Feld der Ehre als die höchste und wertvollste Art das dahinscheidens. Jedem, der auf dem Schlachtfeld und im Kampf Mann gegen Mann sein Leben lässt, wird ein Platz in Sovngard, der heiligen Halle der Helden , vergönnt.

      Aufgrund dieser Einstellung und der Suche nach Ehre und Ruhm auf dem Feld der Ehre, kam es schon bald zu Kämpfen, Schlachten und Kriegen unter den Warägern. Daraus resultierten Zusammenschlüsse, Gebietsveränderungen und politische Machtverschiebungen.

      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für ]teutonische Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.

      Außenpolitik/Politisches System:

      Das Politische System der Warägischen Volksunion ist ein Spagat zwischen Zentralisierter und Dezentralisierter Regierung. An der Spitze steht der Jarl, welcher von den Earls gewählt wird. Es existieren 6 Arls, welche einzeln an der Spitze eines Arltums stehen. Es gibt dementsprechen 6 Arltümer, welche die man auch als Bundesländer der Warägischen Volksunion bezeichnen kann. Jeder Arl hat ein Mitspracherecht in jedem Bereich der Innen und Außenpolitik. Zusätzlich verfügt jeder Arl in Friedenszeiten ober den Oberbefehl der Streitkräfte des eigenen Arltums. Der Oberbefehl über diese Streitkräfte geht nur im Kriegsfall oder in Fällen, in der die interne Stabilität der Volksunion bedroht ist, auf den Jarl über. Dem Jarl selbst stehen 3 ständige Berater für die Bereiche Wirtschaft,Sicherheit sowie Sozialwesen zur Verfügung, welche sich aus führenden Experten aus ihrem jeweiligem Ressort rekrutieren. Diese Berater werden alle 2 Jahre von allen Arls nach dem Mehrheitsprinzip gewählt. Der Jarl wird alle 3 Jahre durch die Arls gewählt. Die Arls werden alle 4 Jahre auf dem Thing durch die anwesenden Dorfältesten der jeweiligen Arltümer gewählt.

      Außenpolitisch setzt meine auf eine kooperative Politik und Diplomatie mit seinen direkten Nachbarn und Verwandten Bevölkerungsgruppen wie die Saksen und Burmeken. Den Bürgerkrieg in Mondego beobachtet man mit sehr distanziert, ist jedoch Staatsintern der Ansicht, das es entgegen der Vorstellung der Vereinigten Staaten am besten wäre, wenn die Konfliktparteien diesen Konflikt intern auf dem Feld der Ehre offen austragen würden und die Herrschaft über diese Lande dem stärkerem gebührt. Zu anderen Staaten, welche nicht direkte Anreiner der Volksunion sind oder nicht in direkter nähe existieren, ist man bemüht, kooperative Beziehungen zu Unterhalten, um wirtschaftliche Kooperationen zu erzielen und aufrecht zu erhalten.



      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P


      Politisches System und Außenpolitik hinzugefügt.

      Quellen / Badiya
      Hab ihn jetzt net erreichen können. Aber im Grunde wäre das recht einfach,

      Die Saksen sind irgendwann zwischen 800 und 1100 auf der Suche nach neuen Ländereien zum plündern gen Westen gesegelt. Dabei stießen sie zwar nicht auf Ländereien mit wertvollen Reichtümern, jedoch auf fruchtbares Länd, welches ausgezeichnete Voraussetzung zur Besiedlung bot. Daher blieben einige der Saksen auf dem neu entdeckten Land, während der rest zurück nach Saksen segelte, um mit mehr Siedlern, Vorräten und Material zurückzukommen.

      Quellen / Badiya
      Original von Sovorinitshe
      Hab ihn jetzt net erreichen können. Aber im Grunde wäre das recht einfach,

      Die Saksen sind irgendwann zwischen 800 und 1100 auf der Suche nach neuen Ländereien zum plündern gen Westen gesegelt. Dabei stießen sie zwar nicht auf Ländereien mit wertvollen Reichtümern, jedoch auf fruchtbares Länd, welches ausgezeichnete Voraussetzung zur Besiedlung bot. Daher blieben einige der Saksen auf dem neu entdeckten Land, während der rest zurück nach Saksen segelte, um mit mehr Siedlern, Vorräten und Material zurückzukommen.


      Die Frage ist nur, warum der Streifen an der Küste dort unbesiedelt sein sollte? Gerade Küstenregionen im westlichen Mittelalter waren meist gut besiedelt und wir sprechen hier ja nicht von skandinavischen Klimaverhältnissen, sondern von gemäßigtem Klima.

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
      Okay, ich fasse das nochmal anders zusammen: der Begriff Kolonie im Mittelalter ist praktisch humbug, da im Mittelalter kein vernünftiges Staatswesen existiert hat, dass etwas wie Kolonien im Sinne der Zeit der Frühneuzeit und Neuzeit zugelassen hat, vor allem nicht für den Zeitraum den du angibst. Darüber hinaus kann durchaus davon ausgegegangen werden, dass die von dir beschriebenen Küstenstreifen bereits durch Menschen besiedelt waren. Wie will eine Nation im frühen Mittelalter eine derart weit entfernte Kolonie unterhalten und verwalten, wenn selbst die Kontrolle eines normalen Staatsgebietes der Größe von England oder Frankreich zu einem riesigen Problem wurde (von der Distanz gar nicht zu sprechen)? Es ist ja nicht so, als würden dort dann nur Wilde wohnen die man mal eben vertreiben könnte. Es handelt sich bei dem Küstenstreifen nämlich nicht etwa um ein Gebiet wie in Afrika oder Nordamerika zur Zeit der ersten großen Koloniegründungen, sondern um ein Gebiet Westeuropas zur Zeit des 11. Jahrhunderts ;)

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
      Das die Wikinger dort Siedlungen gegründet haben ist mir durchaus bewusst, diese Siedlungen waren aber zum einen nicht von dauer und zum anderen nicht Kolonieartig. Darüber hinaus waren an der Stelle wo die Wikinger in Kanada siedelten, keine Ureinwohner bzw. andere Menschen, diese Situation wäre hier jedoch anders.

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden

      RE: [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Original von Sovorinitshe
      Original von Sovorinitshe
      Anmeldung Neuer Staat

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      Bevölkerungsgröße:ca. 45 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
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      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 750.000 Km²
      Bevölkerungsdichte: 28.5 Einwohner/KM²
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      Staatsgründung: 1829
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      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
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      Die Landschaft des Warägischen Volksunion ist im Grunde einmal in die 2 dem Festland vorgelagerten Inseln, Aelersröm und Jolsborg . Diese werden zum Anbau von Nutzhölzern und zur Fischzucht genutzt. Das Festland, welches den größten Teil der Union ausmacht, besteht zum größten Teil aus weiten Eben und sanften Hügellandschaften. Einzig im Westen des Landes befindet sich ein größerer Höhenzug, welcher die Bezeichnung Gebirge verdient.

      Das gesamte Land liegt in der gemäßigt warmen Klimazone.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Landes stützt sich vor allem auf die Forstwirtschaft, Fischfang und die reichhaltigen Erze,welche in dem Boden des Landes zu finden sind. Es gibt einige wenige Silberminen im Norden des Landes. Im Mittelteil wird vor allem Eisen, Mangan sowie Cobalt gewonnen. In den Gebirgsmassiven im Westen des Landes wurden schon Mitte der 70er Jahre wurde große Vorkommen an Kohle und Eisen entdeckt, welche bisher jedoch nur sehr geringfügig erschlossen sind und fast vollkommen dem Eigenbedarf dienen. Auf einer Insel im Norden befindet sich das einzige Uranvorkommen des Landes, welches im Moment erschlossen wird. Durch das gemäßigt warme Klima kann die Landwirtschaft umfangreich Weizen, Mais sowie Kartoffeln anbauen und exportieren. Es existieren ebenfalls viele , große Zuchtbetriebe für Ziegen, Schade und Fische. Lebensmittel wie Obst, Schweinefleisch und Rindfleisch, Sommergemüse importiert werden. Ebenfalls importiert werden Maschinen, Fahrzeuge, Brennstoffe(Öl.Gas,Diesel etc.) sowie Textilien sowie andere Güter des täglichen Bedarfs, welche nicht im Land produziert werden können. Die verarbeitende Industrie des Landes befindet sich noch im Aufbau, sodass ein Großteil der gewonnen Erze gewinnbringend exportiert wird.

      Die Infrastruktur des Landes besteht größtenteils aus mehreren, privaten Bahngesellschaften, welche den zentralen Teil des Landes mit dem Süden und Norden der Union verbinden. Der Fahrzeugpark dieser Gesellschaften ist den rauen Bedingungen des anspruchsvollen Betriebes angepasst, was ihre Triebfahrzeuge besonders Leistungsstark und beständig gegen Technische Probleme machen. Ein Autobahnnetz ist im zentralen Teil des Landes zum Teil fertiggestellt. Es verbindet die größten Städte in diesem Teil des Landes und dient der Industrie als wichtiger Teil des Transportnetzes für ihre Waren. Daneben existiert noch ein geringfügiger , inländischer Flugverkehr, welcher durch eine Staatliche Fluggesellschaft abgewickelt wird.Für den Außenhandel unterhält man eine Umfangreiche Handelsflotte mit Frachtschiffen aller Arten sowie mehrere Großraumfrachtflugzeuge

      Kartenausschnitt
      Nordöstliches Euridika





      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form um 1829 . Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur sowie finale Verschmelzung aller Stämme zu einer mächtigen Union.


      Im frühen 900 Jahrhundert ließen sich erstmals Reussisch-Nordische Siedler in dem Gebiet der heutigen Volksunion nieder. Da es sich um fruchtbares Land handelte und man aufgrund des gemäßigten Klimas optimale Bedingungen für die Landwirtschaft und damit die ständige Ernährung ihres Volkes fanden sich schnell immer mehr Waräger, welche das Nomadenleben aufgaben und sich ihren nun Sesshaft gewordenen Stämmen anschlossen. Es bildeten sich mehrer Stämme, ihre genaue Zahl ist heute unbekannt, welche sich verteilt auf dem ganzen, heutigen Unionsgebiet in jeweils eigenen Territorien niederließen. Schließlich siedelte man 380 Jahre lang, erschloss immer mehr Land für neue Anbauflächen, für Sklaven, welche von Plünderzügen mitgebracht wurden und für mehr Wohnraum der stetig wachsenden Stämme. Doch um 1300 sorgte das auftreten eines Mannes dafür, das die erste Zeit des relativen Friedens und der Prosperierung vorerst vorbei war. Sie musste einem höherem Ziel weichen.


      Wie ihre Vorfahren und Verwandte aus den saksischen Landen sind auch sie wilde und erbarmungslose Krieger und betrachten den Tod auf dem Feld der Ehre als die höchste und wertvollste Art das dahinscheidens. Jedem, der auf dem Schlachtfeld und im Kampf Mann gegen Mann sein Leben lässt, wird ein Platz in Sovngard, der heiligen Halle der Helden , vergönnt.

      Aufgrund dieser Einstellung und der Suche nach Ehre und Ruhm auf dem Feld der Ehre, kam es schon bald zu Kämpfen, Schlachten und Kriegen unter den Warägern. Daraus resultierten Zusammenschlüsse, Gebietsveränderungen und politische Machtverschiebungen.

      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für ]teutonische Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.

      Außenpolitik/Politisches System:

      Das Politische System der Warägischen Volksunion ist ein Spagat zwischen Zentralisierter und Dezentralisierter Regierung. An der Spitze steht der Jarl, welcher von den Earls gewählt wird. Es existieren 6 Arls, welche einzeln an der Spitze eines Arltums stehen. Es gibt dementsprechen 6 Arltümer, welche die man auch als Bundesländer der Warägischen Volksunion bezeichnen kann. Jeder Arl hat ein Mitspracherecht in jedem Bereich der Innen und Außenpolitik. Zusätzlich verfügt jeder Arl in Friedenszeiten ober den Oberbefehl der Streitkräfte des eigenen Arltums. Der Oberbefehl über diese Streitkräfte geht nur im Kriegsfall oder in Fällen, in der die interne Stabilität der Volksunion bedroht ist, auf den Jarl über. Dem Jarl selbst stehen 3 ständige Berater für die Bereiche Wirtschaft,Sicherheit sowie Sozialwesen zur Verfügung, welche sich aus führenden Experten aus ihrem jeweiligem Ressort rekrutieren. Diese Berater werden alle 2 Jahre von allen Arls nach dem Mehrheitsprinzip gewählt. Der Jarl wird alle 3 Jahre durch die Arls gewählt. Die Arls werden alle 4 Jahre auf dem Thing durch die anwesenden Dorfältesten der jeweiligen Arltümer gewählt.

      Außenpolitisch setzt meine auf eine kooperative Politik und Diplomatie mit seinen direkten Nachbarn und Verwandten Bevölkerungsgruppen wie die Saksen und Burmeken. Den Bürgerkrieg in Mondego beobachtet man mit sehr distanziert, ist jedoch Staatsintern der Ansicht, das es entgegen der Vorstellung der Vereinigten Staaten am besten wäre, wenn die Konfliktparteien diesen Konflikt intern auf dem Feld der Ehre offen austragen würden und die Herrschaft über diese Lande dem stärkerem gebührt. Zu anderen Staaten, welche nicht direkte Anreiner der Volksunion sind oder nicht in direkter nähe existieren, ist man bemüht, kooperative Beziehungen zu Unterhalten, um wirtschaftliche Kooperationen zu erzielen und aufrecht zu erhalten.



      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P


      Entstehungsgeschichte dahingehend angepasst, das Saksen keine Kolonien haben möchte.

      Quellen / Badiya

      RE: [Neubeantragung] Warägische Volksunion

      Original von Sovorinitshe
      Original von Sovorinitshe
      Original von Sovorinitshe
      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes:Warägische Volksunion
      Bevölkerungsgröße:ca. 45 Millionen
      Regierungsform:Sozialistisch geprägte Stammesgesellschaft
      Regierungsoberhaupt:Jarl Ragnar Lothbrok
      Währung: Warägische Dukate
      BIP (pro Kopf): ca. 15.500 VS-$
      Durchschnittlicher Technologiestand:1990-2000
      Fläche: Ca. 750.000 Km²
      Bevölkerungsdichte: 28.5 Einwohner/KM²
      Reales Vorbild:Waräger,Wikinger
      Staatsgründung: 1829
      Amtssprache: Teutonisch/Gotisch

      Pressefreiheit: Freie Presse
      Abtreibung: Erlaubt
      Sterbehilfe: Erlaubt
      Todesstrafe / Folter: Erlaubt und geduldet, je nach Umstände
      Waffenbesitz: nur Sportwaffen/ 2 Breitschwerter+Schild je Haushalt
      Glücksspiel: erlaubt
      Drogenbesitz: Eigenbedarf 2.5g
      Sportarten: Bogenschießen, Traditioneller Zweikampf
      Religion: Teutonischer Paganismus



      Klima & Landschaft:
      Die Landschaft des Warägischen Volksunion ist im Grunde einmal in die 2 dem Festland vorgelagerten Inseln, Aelersröm und Jolsborg . Diese werden zum Anbau von Nutzhölzern und zur Fischzucht genutzt. Das Festland, welches den größten Teil der Union ausmacht, besteht zum größten Teil aus weiten Eben und sanften Hügellandschaften. Einzig im Westen des Landes befindet sich ein größerer Höhenzug, welcher die Bezeichnung Gebirge verdient.

      Das gesamte Land liegt in der gemäßigt warmen Klimazone.


      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Die Wirtschaft des Landes stützt sich vor allem auf die Forstwirtschaft, Fischfang und die reichhaltigen Erze,welche in dem Boden des Landes zu finden sind. Es gibt einige wenige Silberminen im Norden des Landes. Im Mittelteil wird vor allem Eisen, Mangan sowie Cobalt gewonnen. In den Gebirgsmassiven im Westen des Landes wurden schon Mitte der 70er Jahre wurde große Vorkommen an Kohle und Eisen entdeckt, welche bisher jedoch nur sehr geringfügig erschlossen sind und fast vollkommen dem Eigenbedarf dienen. Auf einer Insel im Norden befindet sich das einzige Uranvorkommen des Landes, welches im Moment erschlossen wird. Durch das gemäßigt warme Klima kann die Landwirtschaft umfangreich Weizen, Mais sowie Kartoffeln anbauen und exportieren. Es existieren ebenfalls viele , große Zuchtbetriebe für Ziegen, Schade und Fische. Lebensmittel wie Obst, Schweinefleisch und Rindfleisch, Sommergemüse importiert werden. Ebenfalls importiert werden Maschinen, Fahrzeuge, Brennstoffe(Öl.Gas,Diesel etc.) sowie Textilien sowie andere Güter des täglichen Bedarfs, welche nicht im Land produziert werden können. Die verarbeitende Industrie des Landes befindet sich noch im Aufbau, sodass ein Großteil der gewonnen Erze gewinnbringend exportiert wird.

      Die Infrastruktur des Landes besteht größtenteils aus mehreren, privaten Bahngesellschaften, welche den zentralen Teil des Landes mit dem Süden und Norden der Union verbinden. Der Fahrzeugpark dieser Gesellschaften ist den rauen Bedingungen des anspruchsvollen Betriebes angepasst, was ihre Triebfahrzeuge besonders Leistungsstark und beständig gegen Technische Probleme machen. Ein Autobahnnetz ist im zentralen Teil des Landes zum Teil fertiggestellt. Es verbindet die größten Städte in diesem Teil des Landes und dient der Industrie als wichtiger Teil des Transportnetzes für ihre Waren. Daneben existiert noch ein geringfügiger , inländischer Flugverkehr, welcher durch eine Staatliche Fluggesellschaft abgewickelt wird.Für den Außenhandel unterhält man eine Umfangreiche Handelsflotte mit Frachtschiffen aller Arten sowie mehrere Großraumfrachtflugzeuge

      Kartenausschnitt
      Nordöstliches Euridika





      Beschreibungstext:
      Die Warägischen Volksunion wurde in ihrer jetzigen Form um 1829 . Voran gingen Jahrhunderte der Kämpfe und Kriege zwischen Dutzenden von Volkstämmen der kriegerischen und extrem auf Ehre und Stärke basierenden Landeskultur sowie finale Verschmelzung aller Stämme zu einer mächtigen Union.


      Im frühen 900 Jahrhundert ließen sich erstmals ehemalige Mitglieder der Saksischenen Stämme an der Nordöstlichen Küste Euridikas nieder, welche auf dem Weg Richtung Osten waren.Der Stamm der Waräger zog damals wie einige anderen auf der Suche nach neuen Ländereien durch Euridika, da sich ihre bisherigen Siedlungsbiete als nicht mehr ausreichend erweisen. Da es sich um fruchtbares Land handelte und man aufgrund des gemäßigten Klimas optimale Bedingungen für die Landwirtschaft und damit die ständige Ernährung ihres Volkes fanden sich schnell immer mehr Waräger, welche sich ihnen anschlossen. Es bildeten sich mehrere Stämme, ihre genaue Zahl ist heute unbekannt, welche sich verteilt auf dem ganzen, heutigen Unionsgebiet in jeweils eigenen Territorien niederließen. Schließlich siedelte man 380 Jahre lang, erschloss immer mehr Land für neue Anbauflächen, für Sklaven, welche von Plünderzügen mitgebracht wurden und für mehr Wohnraum der stetig wachsenden Stämme. Doch um 1300 sorgte das auftreten eines Mannes dafür, das die erste Zeit des relativen Friedens und der Prosperierung vorerst vorbei war. Sie musste einem höherem Ziel weichen.

      Die Kultur der Waräger ähnelt in gewissen Punkten ihren Verwandten aus Saksen, unterscheidet sich jedoch von ihrer, da sie sich getrennt von ihnen Entwickelte.
      Wie ihre Vorfahren und Verwandte aus den saksischen Landen sind auch sie wilde und erbarmungslose Krieger und betrachten den Tod auf dem Feld der Ehre als die höchste und wertvollste Art das dahinscheidens. Jedem, der auf dem Schlachtfeld und im Kampf Mann gegen Mann sein Leben lässt, wird ein Platz in Sovngard, der heiligen Halle der Helden , vergönnt.

      Aufgrund dieser Einstellung und der Suche nach Ehre und Ruhm auf dem Feld der Ehre, kam es schon bald zu Kämpfen, Schlachten und Kriegen unter den Warägern. Daraus resultierten Zusammenschlüsse, Gebietsveränderungen und politische Machtverschiebungen.

      Die ersten Zusammenschlüsse gab es um 1300, als nach einem ersten großen Krieg Jarl Balgruuf IV. mehrer Jarltümer unter einem Banner vereinigen konnte. Genährt durch den erlangten Ruhm und die Ehre, welche durch teilweise auch für ]teutonische Verhältnisse sehr brutale und gnadenlose Schlachten erlangt wurde, entschloss sich Jarl Balgruuf IV. bald dafür, das alle Warägischen Stämme in einer großen Union vereinigt werden sollten. Das Ergebniss waren Jahrhunderte, welche von dem Kampf um Einfluss in anderen Jarltümern, Ehre auf dem Schlachtfeld und dem Platz in den heiligen Hallen von Sovngard geprägt waren. Und das unmögliche gelang. Nach annähernd 700 Jahren andauernder Kämpfe, welche alle Warägischen Stämme im Geiste wie im Körper stählte, wurde in übereinstimmung aller Jarls auf dem großen Thing von Ladoga der Zusammenschluss zur großen, Warägischen Union beschlossen. Eine Union aller Warägischer Stämme, gestählt durch Jahrhunderte der Kriegsführung und politischen Kämpfe. Ein neues Zeitalter der Warägischen Stämme brach an.

      Außenpolitik/Politisches System:

      Das Politische System der Warägischen Volksunion ist ein Spagat zwischen Zentralisierter und Dezentralisierter Regierung. An der Spitze steht der Jarl, welcher von den Earls gewählt wird. Es existieren 6 Arls, welche einzeln an der Spitze eines Arltums stehen. Es gibt dementsprechen 6 Arltümer, welche die man auch als Bundesländer der Warägischen Volksunion bezeichnen kann. Jeder Arl hat ein Mitspracherecht in jedem Bereich der Innen und Außenpolitik. Zusätzlich verfügt jeder Arl in Friedenszeiten ober den Oberbefehl der Streitkräfte des eigenen Arltums. Der Oberbefehl über diese Streitkräfte geht nur im Kriegsfall oder in Fällen, in der die interne Stabilität der Volksunion bedroht ist, auf den Jarl über. Dem Jarl selbst stehen 3 ständige Berater für die Bereiche Wirtschaft,Sicherheit sowie Sozialwesen zur Verfügung, welche sich aus führenden Experten aus ihrem jeweiligem Ressort rekrutieren. Diese Berater werden alle 2 Jahre von allen Arls nach dem Mehrheitsprinzip gewählt. Der Jarl wird alle 3 Jahre durch die Arls gewählt. Die Arls werden alle 4 Jahre auf dem Thing durch die anwesenden Dorfältesten der jeweiligen Arltümer gewählt.

      Außenpolitisch setzt meine auf eine kooperative Politik und Diplomatie mit seinen direkten Nachbarn und Verwandten Bevölkerungsgruppen wie die Saksen und Burmeken. Den Bürgerkrieg in Mondego beobachtet man mit sehr distanziert, ist jedoch Staatsintern der Ansicht, das es entgegen der Vorstellung der Vereinigten Staaten am besten wäre, wenn die Konfliktparteien diesen Konflikt intern auf dem Feld der Ehre offen austragen würden und die Herrschaft über diese Lande dem stärkerem gebührt. Zu anderen Staaten, welche nicht direkte Anreiner der Volksunion sind oder nicht in direkter nähe existieren, ist man bemüht, kooperative Beziehungen zu Unterhalten, um wirtschaftliche Kooperationen zu erzielen und aufrecht zu erhalten.



      Regelbuch gelesen?
      Ja :)

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Ab und an jemand, der mich in meiner Persönlichkeit ein wenig bremst, wäre denke ich net übel :D

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Wie gehabt, Saksen is schuld :P


      Entstehungsgeschichte angepasst

      Quellen / Badiya