Arx Domini

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      Anmeldung Arx Domini

      Name des Landes: Arx Domini (Festung des Herrn); umgangssprachlich The Arx, Arx oder Eldon, nach dem ersten Propheten und bevölkerungsreichsten Landesteil
      Bevölkerungsgröße: 56.676.821
      Regierungsform: absolutistische Theokratie
      Regierungsoberhaupt: Lord Seeker Raven Kenley
      Währung: Virt (von selucisch "Wert")
      BIP (pro Kopf): 28.925 VS$
      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): 36.531 VS$
      Human Development Index: 0,742
      Reales Vorbild: englisch, mit friesischen Einflüssen

      Klima & Landschaft:
      Das aus drei Inseln bestehende Land kann in der sogenannten kaltgemäßigten Zone verortet werden. Die Temperaturen liegen im Jahresmittel im höchsten Punkt bei 18° C und im niedrigsten Punkt bei -7°C, Niederschläge verteilen sich über das gesamte Jahr, besonders ausgeprägt konzentrieren sie sich jedoch im Frühsommer. Die Vegetationsperiode erstreckt sich im Mittel über 4 bis 6 Monate. Besonders im Spätsommer und Herbst sorgen starke Meropikstürme für schwere Sachschäden und Ernteausfälle auf Berk und Wotkch, während auf der Hauptinsel - häufig einfach bloß "Arx" genannt - die zentralen Hochebenen insbesondere den Osten gegen allzu schwere Stürme abschirmen.
      Entsprechend werden auf den äußeren Inseln (Berk und Wotkch) wenig Nutzpflanzen angebaut, unter ihnen überwiegen jedoch Kartoffeln, Gerste, Zwiebeln und andere erdnahe Gemüsesorten; Obstbauern finden sich eher im Landesinneren, etwa im Hartlond. Die Versorgungslage ist dabei stets prekär und nicht selten mussten Ernteüberschüsse von Arx auf die äußeren Inseln verbracht werden, um die dortige Bevölkerung vor dem Hungertod zu bewahren.
      Die nördliche Insel, Berk, ist durch zwei Erhebungen im Norden (den Narfberk) und Süden (den Mitleberk) geprägt, an denen zahlreiche Flüsse entspringen. Die übrigen Gegenden der Inseln sind flach und mit nur wenig Vegetation, abgesehen von Gräsern. Eine Ausnahme bilden einige Waldgebiete an den Hängen des Narfberk und ausgiebige Sumpfgebiete im Nordosten des Mitleberk.
      Die südliche Insel, Wotkch, weist im Westen eine weite, flache Ebene auf, die Guldcaust, deren Wiesen von kostbaren Kräutern geprägt sind. Im Hinterland befindet sich das Hochplateau Firstwotkch, an dessen östlichen Hängen sich inmitten dichter Wälder einige Tagebaue finden.
      Die Hauptinsel, Arx, wird auf ganzer Länge durch ein erhöhtes Plateau durchzogen, an dem nahezu alle Flüsse entspringen. Sie machen insbesondere die östlichen Regionen von Eldon und Terrel zu fruchtbaren Gebieten, die nicht selten als Kornkammer der Insel bezeichnet werden. In Amnia, im Norden, befinden sich vereinzelt auch alpine Gipfel und Gebirgsketten.
      Die Bevölkerung der äußeren Inseln ist bis auf die drei großen Zentren Folgord, Orch und Riverheem größtenteils in ländlichen, dezentralen Siedlungen ansässig, die teils noch sehr ursprünglich leben. Auf Arx gestaltet sich dies insbesondere in Eldon und Terrel bedeutend anders: hier sind überwiegend urbanisierte Räume vorzufinden, die einen modernen, internationalisierten Lebensstil verkörpern - soweit das eben im Sinne der Regierungsdoktrin möglich ist.
      Als einheimische Pflanzen existieren vor allem zahlreiche Gräser und Sträucher, sowie einige Eichen- und Buchenarten in teils ausgeprägten Waldgebieten. Nutzpflanzen stammen größtenteils vom Kontinent und wurden von den ersten Menschen auf die Inseln gebracht.

      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Auf Arx gibt es einige mittelgroße Vorkommen an Kohle und kleinere Mengen an Eisen und übrigen Erzen, die für eine dauerhafte Etablierung von Schwerindustrie jedoch nur begrenzt ausreichen. Auf den äußeren Inseln finden sich neben den natürlichen Rohstoffen der Nahrungsmittelindustrie, wie Fischen und Nährpflanzen, geringe Vorkommen von Eisen, Graphit und Zink an Narf- und Maitleberk, die teilweise abgebaut werden. Auf Wotkch, der südlichen Insel, wird im Tagebau vor allem Kreide, neben geringeren Mengen Sand und Kies abgebaut. Salz wird überwiegend in Salzgärten gewonnen. Vor der Westküste der Inseln werden Erdgasvorkommen vermutet, eine Förderung wurde bisher nur vereinzelt und probeweise angestrengt, die Resultate waren jedoch durchaus vielversprechend. Unklar ist allein die seerechtliche Lage, da Ansprüche anderer Staaten auf die Vorkommen durchaus zu befürchten wären.

      Die wirtschaftliche Gesamtlage repräsentiert sowohl Agrar-, Industrie-, als auch Dienstleistungsland, wobei Dienstleistungen und (Schwer-)Industrie grundsätzlich eher auf Arx (und auch hier vornehmlich in den urbanen Räumen) eine Rolle spielen, die Wirtschaft der äußeren Inseln ist grundsätzlich eher auf die Nahrungsversorgung und die Bereitstellung grundlegend notwendiger Rohstoffe (bspw. Baustoffe) ausgerichtet. Entsprechend vorindustriell muten dort die überaus meisten Gebäude an, sind sie doch hauptsächlich aus Holz, Kreide und Ton erstellt. Der Baustil auf Arx ist hingegen, insbesondere in den Städten, deutlich kontinentaler und teils auch moderner.
      Die Feldarbeit wird insbesondere auf den äußeren Inseln noch zu großen Teilen sehr traditionell wahrgenommen, während auf Arx auch schwere Erntemaschinen im Einsatz sind. Diese Diskrepanz sorgt immer wieder für Spannungen unter der Landbevölkerung der Hauptinsel und den die äußeren Inseln bewohnenden Schouten, werfen sie ihnen doch vor, sich gegen den technologischen Wandel zu stellen und so Missernten bewusst zu provozieren, um Almosen zu erhalten.

      Kulinarische Erzeugnisse machen einen bedeutenden Teil des Exports aus, insbesondere der Wildkräuterkäse aus Schafs- oder Kuhmilch erfreut sich internationaler Beliebtheit, aber auch die Wotkcher Kreide hat einen gewissen Ruf. Zukünftig geplant ist ein großflächiger Export von Erdgas.
      Besonders größere Mengen an Roh- und raffiniertem Öl, sowie teilweise auch Stahl müssen importiert werden, ebenso recht häufig auf den Importlisten zu finden sind jedoch auch (Nutz-)Fahrzeuge, pharmazeutische Produkte und hochtechnologische Geräte, da diese nicht selbst hergestellt werden (können). Die Regierung treibt - aufgrund der Abhängigkeit von Ölimporten - die Elektrifizierung des gesamten Eisenbahnnetzes dauerhaft voran.

      Das Transportwesen stützt sich vorwiegend auf die Eisenbahn und den Straßenverkehr, wobei der Güterverkehr noch zu knapp überwiegendem Teil von der (staatlichen) Eisenbahn abgewickelt wird. Die Stromerzeugung (ebenso in staatlicher Hand) wird vorwiegend mit Kohlekraftwerken, stellenweise mit Wasser- und Windkraft realisiert. Trinkwasserversorgung ist eine der wenigen Angelegenheiten der örtlichen Kommunen.
      Die Wirtschaftsform kann grundsätzlich als Marktwirtschaft bezeichnet werden. Staatliche Sicherungssysteme im Sozialfall bestehen so gut wie nicht, hier gilt die Familie als wichtigste Rückfallebene.

      Kartenausschnitt
      296.582 km²



      Beschreibungstext:

      Politisches System
      An der Spitze des Staates steht der Lord Seeker, der zuvorderst den göttlichen Auftrag hat, den nächsten Propheten aufzuspüren. Sollte tatsächlich ein Prophet auftreten, würde er an die Spitze des Staates treten und der Lord Seeker würde sein Statthalter werden.
      Das Gründungsdokument, die "Holy Proclamation" macht darüber hinaus nur wenige Bestimmung über den Lord Seeker: er könne und solle im Namen des Herrn einen "round table of godly paladins" einrichten, die ihm in seiner Amtsführung und der Verwaltung des Reiches zur Seite stehen; darüber hinaus solle er alle weiteren Bestimmungen über den Staatsaufbau so treffen, wie es ihm beliebt.
      In der Praxis gestaltet sich das mittlerweile derart, dass die Paladine traditionell bestimmte Aufgabenbereiche der Regierung wahrnehmen, sie sind in gewissem Maße also mit Ministern vergleichbar.
      Bis 1997 war der "round table" auch das vorderste Organ der Beratungen über neue Gesetze oder Bestimmungen. Seit der Einrichtung des House of Laymen als Volksvertretung hat dieses das Recht, dem Round Table Vorschläge für neue Gesetzeserlasse zu unterbreiten. Weder Round Table, noch Lord-Seeker sind dabei verpflichtet, einen solchen Vorschlag anzunehmen.
      Das House of Laymen wird indirekt gewählt, wählbar ist jeder Eldonist ab Vollendung des 19. Lebensjahres. Die Wahl wird in vier Wahlbezirken getrennt durchgeführt, in denen diejenigen, die wählbar sind, das Wahlrecht inne haben. Sie wählen dort zunächst je ein Wahlkollegium aus Kandidatenlisten, die vom Round Table nominiert wurden. Diese Wahlkollegien entscheiden dann die Besetzung der Sitze im House of Laymen nach den aufgestellten Kandidatenlisten.

      Bevölkerung
      Die Einwohner der Inseln stammen letztlich alle einst vom Kontinent, sie nennen sich Eldonen, Terrelen oder Amnianen. Die Bewohner der äußeren Inseln nennen sich Schouten, sie sprechen Schouten Columbs, einer Abwandlung des Columbischen. Ursprünglich stammen sie wohl vom Kontinent, eine nähere Herkunft konnte bisher nicht geklärt werden. Neben größeren Ballungsräumen um die Städte herum ist die Bevölkerung recht homogen über das gesamte Land verteilt.
      Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt liegt derzeit bei 81,2 Jahren, die Altersstruktur der Bevölkerung ist ausgeglichen (das durchschnittliche Alter liegt bei ca. 35 - 40 Jahren), die Geburtenrate liegt landesübergreifend bei etwa 2,7, was insbesondere in der Bedeutung zahlreicher Kinder für die Möglichkeit eines späteren Altersruhestandes begründet liegt.
      Der Ausländeranteil an der Bevölkerung ist seit jeher gering, er liegt bei ca. 5 % der Gesamtbevölkerung und konzentriert sich vorwiegend auf die urbanen Räume. Grundsätzlich besteht eine leichte Tendenz zum Bevölkerungsverlust als Folge von Auswanderung, da viele junge Einwohner im nahen, kontinentalen Ausland ihr Glück bei besser bezahlten Tätigkeiten oder zumindest vorhandenen Sozialsystemen suchen.
      Unter den Muttersprachen der Einwohner herrschen Columbisch (67%) und Schouten Columbs (27%) vor. Die übrigen 6% sind weit gesplittert.
      Vorherrschende Religion ist der Eldonismus, eine abrahamitische Religion, die Jesus Christus nicht als Sohn Gottes, nicht einmal als Propheten anerkennt. Sie erkennt jedoch das Alte Testament an und hat in ihrem Bestehen bereits zwei Propheten ausgerufen. Andere Religionen werden zunehmend gewalttätig unterdrückt, entsprechend stehen keine offiziellen Zahlen über etwaige religiöse Minderheiten.
      Da Jesu Geburt kein bedeutsames Ereignis ist, wurde von der Staatsführung bzw. den Propheten ein eigenes kalendarisches System eingeführt.

      Geschichte
      Erste schriftliche Erwähnung über die Bewohner der Inseln finden sich bei den Selucen um 67 n. Chr.; in diesem Jahr beginnt auch die Zeitrechnung im Eldonismus, mit dem Beginn der Ersten Ära. Er wird durch den Einfall der Selucen auf die Inseln und insbesondere die "gottgegebene" Sendung der Schouten gekennzeichnet, die im Tausch für die äußeren Inseln alle Inseln gegen die Schouten verteidigten und diese nach langen Jahren schließlich auch erfolgreich vertrieben. Die Schouten blieben seitdem auf den äußeren Inseln und intervenierten nur selten in den inneren Angelegenheiten auf Arx, blieben jedoch stets natürliche Verbündete.

      Die Zweite Ära beginnt erst im Jahre 1233 n. Chr. (die Erste Ära währte also 1166 Jahre), als Eldon, der erste Prophet, zur Errettung der Lande vor den plündernden und marodierenden seefahrenden Horden entsandt wurde. Zu diesem Zwecke versammelte er das gesamte Land und insbesondere eine edle Runde göttlicher Ritter unter seiner Führung und schlug - der Legende nach - die Angreifer in die Flucht. Von Gott erkoren sollte er fortan über die Lande herrschen, doch die alten Herrscher, die ihm zunächst noch bereitwillig gefolgt waren, konnten keinen Herren über sich ertragen und schmiedeten einen Hinterhalt, in dem sie Eldon hinterlistig töteten (1246 n. Chr.).

      Die darauf folgende Dunkle Ära (auch Dritte Ära) wurde durch tatsächliche Dunkelheit für ganze zwei Jahre eingeleitet, die gemeinhin als göttliche Strafe interpretiert werden - tatsächlich scheint es sich um die Auswirkungen eines Vulkanausbruchs zu handeln. Die Folge war unmittelbar eine schwere Hungersnot und in den Jahren bis zur Vierten Ära sollten zahlreiche Scharmützel zwischen den lokalen Herrschern, desaströse Seuchen und Naturkatastrophen folgen.

      Die Vierte Ära begann 1631 n. Chr. mit dem Erscheinen Terrels, dem zweiten Propheten, auf den äußeren Inseln. Der Legende nach blieben alle, die ihm folgten von Hungersnöten und Seuchen verschont, die die es nicht taten traf es umso härter. In Angesicht der immer prekärer werdenden Situation für große Teile der Bevölkerung gewann Terrel schlussendlich nahezu die gesamte Bevölkerung und auch zahlreiche Herrscher für sich. Tatsächlich wird er als geschickter Feldherr vielerorts Land auch schlicht und ergreifend durch Gewalt genommen haben. Auch Terrel bildet wieder eine Runde an heiligen Rittern und regierte mit Ihnen das Land lange Jahre und brachte ihm Frieden und Wohlstand, bis er starb (1678 n. Chr.).

      Es folgte die "Zeit ohne Ära" und Chaos breitete sich aus, die lokalen Fürsten trachteten erneut nach der Macht, verwöhnt von den guten Zeiten die sie unter Terrel gewöhnt waren. Zahlreiche blutige Kriege wurden bis zum Beginn der Fünften Ära geführt und zahlreiche starben einen sinnlosen Tod.

      Die Fünfte Ära dämmerte mit dem Aufstand des Volkes, dass (so die offizielle Erzählung) genug hatte von hundert Jahren Krieg, Ausbeutung und Knechtschaft. Unter der Führung der Schouten - die dem Eldonismus seit jeher am engsten verbunden waren - stürzte es seine Herrscher und etablierte die noch heute bestehende Arx Domini mit der Holy Proclamation aus dem Ersten Jahr der Fünften Ära des Herrn (1787 n. Chr.). Die Fünfte Ära dauert bis heute an.
      Erst in den darauf folgenden Jahren konnten - nun geeint - erste Anstrengungen im internationalen Kräftemessen getätigt werden. So wurden zeitweise einige, meist jedoch überschaubare, Ländereien auf allen bekannten Kontinenten besetzt. Eine langfristige Kontrolle eines dieser Gebiete ergab sich jedoch nicht.
      Grundsätzlich ergaben sich stets neue innenpolitische Probleme, etwa gab es zahlreiche konspirative, christliche Gruppen, die den Staat unterwandern wollten. Wirtschaftlich ging es hingegen durch die Nutzung neuer Technologien wie der Dampfmaschine und schließlich der Eisenbahn zügig bergauf, was insbesondere im 19. Jahrhundert zu einem enormen Städtewachstum führte. Letzten Endes konnten durch den technologischen Fortschritt auch die Hungersnöte der Schouten langfristig ausgeglichen werden.
      Im 20. Jahrhundert war die Arx am Großen Krieg beteiligt, zog sich jedoch vor Kriegsende daraus zurück, da sie ihre gewünschte religiöse Vormachtstellung nicht erreichen konnte.
      Die letzten Jahre, insbesondere die Erfindung des Internets und die damit verbundene faktische Informationsfreiheit, brachten zahlreiche Probleme für das praktisch eher totalitär agierende Regime. 1997 wurden erste Zugeständnisse gemacht und eine Volksvertretungen mit enorm beschränkten Kompetenzen eingerichtet. Gerade unter jungen Einwohnern wird das Regime immer kritischer gesehen.

      Außenpolitik
      Die außenpolitischen Bemühungen des Landes waren bisher stets eng verbunden mit dem Ziel, den Eldonismus zu verbreiten, was zu teils aggressiver Missionarspolitik führte. Entsprechend angespannte Verhältnisse bestehen zu anderen besonders nicht-laizistischen Staaten. Ernüchtert folgte auf mehrere Rückschläge im Bestreben, den Eldonismus zu Verbreiten ein gewisser Rückzug aus der internationalen Politik - mit Ausnahme der Tätigkeit in den VS - bei der sich es erst kürzlich Anzeichen der Lockerung, wohl im Zusammenhang mit zukünftigen wirtschaftspolitischen Erwägungen, anbahnten.

      Innenpolitik
      Das Regime setzt vorwiegend auf die massive Steuerung der öffentlichen Meinung über altbewährte Mittel wie Propaganda und Zensur. Kritische Stimmen erlangen nur in absoluten Ausnahmefällen landesweite Bekanntheit, wenngleich die Schnelllebigkeit des Internets den staatlichen Zensurbehörden insbesondere in dessen Anfang arge Schwierigkeiten bereitete.
      Verschiedene innenpolitische Konfliktherde bestehen trotz alledem: aufbegehrende religiöse Minderheiten, wachsende Ungleichheit aufgrund des faktisch fehlenden Sozialsystems, Konflikte zwischen Schouten und Eldonischer Landbevölkerung (siehe Wirtschaft 2. Abs. letzter Satz) und schließlich ein generell aufkommendes Freiheitsverlangen unter der jüngeren Bevölkerung.


      Regelbuch gelesen?
      Ja.

      Wie hast du zu Virtual States gefunden?
      Marktplatz der MNs.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Arx Domini“ ()

      Auch von meiner Seite aus herzlich Willkommen bei Virtual States!

      Ich finde deine Anmeldung sehr gut und auch dein Konzept finde ich sehr interessant und ich denke mit einen England bzw. UK-Verschnitt bieten sich einem auch in Zukunft viele Möglichkeiten zur Interaktion im Hinblick auf Staaten mit kolonialem Hintergrund durch columbische Völker. Zwei Punkte wurden ja bereits in den Anmerkungen zu deiner Anmeldung erwähnt, gegen das BIP in dieser Höhe habe nichts weiter einzuwenden. Was mir noch fehlt ist die momentane politische/außenpolitische Position - von der du ja erwähnt hattest, dass du dir noch was überlegen möchtest - sowie eine kurze Erklärung welche Produkte und Ressourcen denn importiert werden müssen.

      Neu

      Hallo Arx Domini,

      Ich habe mir deine Anmeldung durchgelesen und sie gefällt mir auch sehr gut, du hast ja bereits durchaus positive Rückmeldung von der Community erhalten. Von daher will ich dir nicht im Wege stehen und heiße dich hier im Forum und in der VS Welt herzlich willkommen.

      Ich würde dich noch bitten, deine US$ in VS-$ zu ändern.

      Dann wünsche ich dir bei uns viel Spaß und solltest du noch Fragen haben, kannst du dich gerne jederzeit an uns wenden.

      Als Einstiegshilfe seien dir folgende Links empfohlen:

      Hier kannst du dein Länderforum beantragen:
      Länderforen

      Hier findest du eine Kurzübersicht aller Länder, ich persönlich empfand es für mich damals einen guten Einstieg, erst mal ein solches Profil hinzuzufügen:
      Länderübersicht

      Fallns du Lust hast mit unterschiedlichen Spielern außerhalb des Spielbetriebs zu schreiben und Quatschen, wir haben auch einen Discord:
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