Anmeldung Jarltum Südland

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      Anmeldung Jarltum Südland

      So, wie versprochen mein neues Land. Das Jarltum Südland ist stark an Italien angelehnt mit einem grossen norwegisch/nordischen Einfluss und ich habe auch ein paar Elemente aus Nordgård übernommen, jedoch deutlich weniger als ich in einem ersten Entwurf mal geplant habe.
      Im Gegensatz zu Nordgård ist es ein Land mit etwas mehr Problemen, was (sofern ich es gut aussimulieren kann :D ) hoffentlich auch noch recht interessant werden kann.

      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes
      : Jarltum Südland oder Südliches Jarltum
      Bevölkerungsgröße: 46 Millionen
      Regierungsform: Parlamentarische Monarchie
      Staatsoberhaupt: Jarl Giovanni V.
      Regierungschef: Hrafninn Harald Sveinnson (Hrafninn (bzw. Corvino in der telorischen Sprache) ist der offizielle Titel, umgangssprachlich wird meist vom Präsidenten gesprochen)
      Währung: Krone
      BIP (pro Kopf): 17’418 VS-$
      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): 19’974
      Human Development Index: 0.853
      Reales Vorbild: Norwegen/Italien (Ich werde in der Anmeldung die italienische Sprache Telorisch nennen)


      Klima & Landschaft:

      (Klimatechnisch habe ich mich an Rom (für das Flachland), Samedan (für die Berge) und Santa Cruz de Tenerife (für die Inseln im Süden) orientiert)

      Zwischen dem Euridischen Golf und der Tyreischen See gelegen befindet sich das Jarltum grösstenteils in der gemässigten Klimazone. Die warmen Sommer und milden Winter die im, von Laub- und Mischwälder geprägten, Süden vorherrschen, bieten hervorragende Bedingungen für die für Südland so typischen Weinberge. Die Jahresmitteltemperatur in der Hauptstadt Selsvik/Selaggio liegen dabei bei ca. 16°C. Der wärmste Monat ist der August mit durchschnittlich 26°C, am kältesten ist es im Januar mit einem Durchschnitt von 8.1°C.

      Abseits der Küsten im Norden des Landes ändert sich das Klima rasch. Durch die hohen, von dichten Nadelwäldern und Felswüsten geprägten, Berge herrschen teils subpolare oder gar polare klimatische Bedingungen.
      Das am Fuss des Svartfjell/Monte Nero, dem mit 7326 Metern über Meer höchsten Berg, gelegene Städtchen Mjørndal/Monasco hat eine Jahresmitteltemperatur von 0.5°C und weist durchschnittlich 78 Eistage, also Tage an welchem das Thermometer die 0°-Grenze nicht überschreitet, im Jahr auf.

      Den Gegensatz zu den Bergen bilden die in der Tyreischen See gelegenen Tenarischen Inseln mit einer Jahresmitteltemperatur von 21.5°C.
      Dank den grossen Unterschieden und wunderschönen Landschaften ist Südland das ganze Jahr über bei Touristen sehr beliebt, sei es für Strand- oder Skiurlaube.

      Das Land zeigt sich vom Urbanisierungsgrad her von zwei Seiten: Einerseits die modernen Grossstädte an der Westküste, sowie die Touristenressorts in den Bergen und auf den Tenaren, andererseits viele kleinere, eher bäuerlich geprägten Städtchen und Dörfer im Landesinnern.


      Wirtschaft & Infrastruktur:


      Skiressorts, wunderbare Strände, weltbekannte Auto- und Modemarken, Wein und eine hervorragende Küche. Dies alles sind Dinge die vielen Menschen in den Sinn kommen, wenn sie an Südland denken, dies alles sind Dinge, die die meisten Menschen sehen, wenn sie Südland besuchen.
      Doch zeigen sie nur eine Seite der Medaille.
      Gegen aussen zeigt sich Südland gerne als die wohlhabende Nation, die es gerne wäre, die es wohl auch sein könnte. Südländisch soll für Luxus und Qualität stehen.
      Aber Südland ist wahrhaftig ein Land mit zwei Gesichtern. Die andere Seite der Medaille zeigt eine instabile Regierung, allein in den letzten 20 Jahren wurde die Bevölkerung 16 Mal an die Urne gerufen, weil die Regierungsbildung gescheitert oder eine Koalition zerbrochen ist.
      Zudem hat das Land mit Korruption und einer hohen Arbeitslosigkeit zu kämpfen.

      Auch infrastrukturtechnisch ist das Land gespalten. Während es in den grossen touristischen und industriellen Zentren mit einem hervorragenden öffentlichen Verkehr und gut gepflegten Strassen aufwartet, sieht es im Rest des Landes eher dürftig aus. Der öffentliche Verkehr ist dort oftmals gar nicht erst vorhanden und die Strassen sind mit Schlaglöchern versehen.

      Südland verfügt mittlerweile über eine leicht positive Handelsbilanz, während man bis 2012 meist etwas mehr importiert als exportiert hat. Die wichtigsten Exportprodukte sind heutzutage Autos, chemische Produkte, Maschinen, Bodenschätze und Wein.
      In der Automobilindustrie angeht mischen viele der nationalen Produzenten vor allem im Hochpreismarkt mit. Südländische Marken wie Ferrano und Bjøldal sind weltweit für ihre Luxussportwagen bekannt. Doch auch in tieferen Preisklassen existiert mit FADS (Fabbrica automobilista del sud) ein weltbekannter Produzent.
      In Südland abgebaute Bodenschätze die auch exportiert werden sind heutzutage hauptsächlich Eisen, Erdöl und Gold. Die grossen Kohleminen, die Anfang des letzten Jahrhunderts ausschlaggebend für ein Wirtschaftswachstum waren, wurden mittlerweile geschlossen.
      In den letzten Jahren wuchs auch der Bankensektor zu einem bedeutenden Zweig der südländischen Wirtschaft. Dies ist hauptsächlich auf das strenge Bankkundengeheimnis und die vergleichsweise tiefen Steuersätze auf hohe Vermögen zurückzuführen, wodurch Südland als Steueroase gilt und viele internationale Kunden anzieht.
      Die Landwirtschaft wird stark vom Weinbau dominiert, es werden jedoch auch viele Getreide und Obstsorten, wie Mais, Weizen, Oliven oder Tomaten, angebaut.
      Jährlich besuchen etwa 36 Millionen Touristen das Land.


      Kartenausschnitt:




      Beschreibungstext:

      „Im Kampfe vereint unter den Schwingen des Raben, gemeinsam heisst es Sieg oder Tod gegen den mächtigen Adler.“

      Dieser Satz wurde vor gut 1500 Jahren, im Jahr 465, auf einen Stein nahe der heutigen Hauptstadt Selsvik/Selaggio gemeisselt. Geschrieben wurde er in Runen, wie man sie eher aus dem Norden Euridikas kannte. Bis heute ist nicht bekannt was genau mit den Schwingen des Raben gemeint war und damit ist es auch noch ein Rätsel weshalb der Rabe ein so wichtiges Symbol im Königreich Südland wurde, doch ist sehr wohl bekannt, um was es in dieser Inschrift ging.
      Im Jahr 465 befand sich das Königreich Teloria mitten im Unabhängigkeitskrieg. Der selbst ernannte König Gaius von Teloria, zuvor ein Fürst im kriselnden Selucischen Reich, hatte es sich zum Ziel gesetzt sein Herrschaftsgebiet in die Unabhängigkeit zu führen. Doch dieser Plan schien erstmal zu scheitern. Seine Armeen waren der selucischen unterlegen.
      Gaius dachte jedoch nicht ans Aufgeben und wählte stattdessen einen besonderen Weg: Er suchte Gespräche mit den plündernden Warägern. Jene sollten Hilfe im Kampf gegen die Selucen leisten und im Gegenzug durften die Nordmänner im Westen seines Landes siedeln.

      Mit Hilfe der Waräger gelang es den Krieg zu gewinnen. Im Friedensvertrag von 479 wurde das Königreich Teloria aus dem Reich entlassen.
      Zwischen den Teloren und den Warägern, die ihr neues Siedlungsgebiet offiziell Südland nannten, entstanden aktive und freundschaftliche Handelsbeziehungen, welche jedoch nicht ewig halten sollten. In den nächsten Jahrhunderten blühte der Warägische Teil richtig auf, während der Rest Telorias schwächelte. Die Waräger wurden immer mehr als Eindringlinge, als Parasiten wahrgenommen und so kam es schliesslich 832 zum unausweichlichen Krieg, welchen die Teloren nach fünf Jahren verloren. Wodurch ganz Teloria unter Kontrolle der Nordmänner fiel.
      Wann genau die Kontrolle des warägischen Mutterlandes über Südland genau erlosch ist nicht bekannt, jedoch starteten die Südländer ab dem 11. Jahrhundert eigene Münzen zu prägen und Jarl Magnus II. konvertierte 1078 zum Christentum.
      Die Christianisierung südlandischen Nordmänner ist besonders für Historiker und Religionswissenschaftler sehr interessant. Die Jahre davor gab es immer wieder kleine Konflikte zwischen den Katholischen Teloren und den Paganistischen Nordmännern. Jarl Magnus wollte weitere interne Konflikte verhindern und rief mit seinem Bekenntnis zum Christentum das Nordische Christentum ins Leben, welches viele Elemente des Paganismus und des Christentums vereinte.
      Sein Plan schlug zwar fehl, viele strenge Katholiken sahen im Nordischen Christentum einen ketzerischen Glauben, was immer wieder zu Kriegen führte, doch fand das Nordische Christentum zumindest in Südland viele Anhänger und ist heute die offizielle Staatsreligion.

      Nach dem Tod von Jarl Eirik, dem Sohn von Jarl Magnus, zerfiel das Reich im Jarl 1102 in mehrere Kleinstaaten. Jarl Eirik verstarb Kinderlos und den Grafen und Herzögen gelang es nicht sich auf einen neuen Jarl zu einigen. Der Zerfall zu Kleinstaaten führte dazu, dass die begonnene kulturelle Angleichung der Telorischen und Nordischen Sprachen gestoppt wurde, weshalb Südland auch heute noch zweisprachig ist und keine nordisch-selucische Mischsprache gesprochen wird.
      Die Epoche der Kleinstaaten ist jedoch ebenfalls äusserst interessant. Insbesondere zwei, die Handelsrepublik Venissa und das Jarltum Kjørvik, gelangen durch den Handel zu enormen Reichtürmen und entwickelten sich zu relativ mächtigen Seefahrerstaaten in der Region. Doch im Zeitalter der Kolonialisierung begann der Einfluss der Kleinstaaten wieder zu schwinden und mit dem Einfluss schwand auch der Reichtum.

      Als Reaktion, einigten sich die Jarltümer Selsvik, Kjørvik und das Königreich Silarsund im Jahr 1698 dazu enger Zusammenzuarbeiten. Im Rahmen des Südländischen Bundes wollten sie sich gegenseitig wirtschaftlich, wie auch militärisch unterstützen.
      1721 schloss sich das Fürstentum Serona und 1732 die Republik Mjørndal dem Bund an. 1765 wurde die Republik Venissa militärisch unterworfen und 1771 schlossen sich auch die Tenarischen Inseln dem Bund an.
      1799, genau 697 Jahre nach dem Tod von Jarl Eirik, wurde wieder ein gemeinsamer Jarl gewählt, womit das Jarltum Südland wieder geboren wurde. Jarl Harald av Selsvik wurde einstimmig zum Jarl von Südland gewählt und seitdem regiert seine Familie über Südland.

      An die Reichtümer der Seefahrerstaaten kam jedoch auch auch das wiedervereinigte Jarltum nicht mehr heran. Über Jahre war es ein armes, von der Landwirtschaft, dem Weinbau und der Fischerei lebendes Land. Erst mit der Industrialisierung und dem Fund von Kohle gelang es dem Staat die Fesseln der Armut abzuschütteln.
      Doch der wirtschaftliche Boom wurde nochmals unterbrochen. Während dem Weltkrieg der dreissiger Jahre wurde Südland von ??? angegriffen. Die Südländer waren hoffnungslos unterlegen und das Land fiel nach wenigen Wochen.
      Dank dem Ende des Krieges wurde das Land 1939 wieder in die Freiheit entlassen.

      Nach der Zeit des Wiederaufbaus nach dem grossen Krieg, begann in Südland schliesslich auch eine Zeit des Wandels. Unter Jarl Francesco, der 1958 den Thron bestieg, erfolgte auch in Südland die Demokratisierung.
      Im Jahr 1963 fanden so schliesslich die ersten nationalen Wahlen statt.
      Die paradoxe Situation in Südland war jedoch, das ein grosser Teil des Volkes mit dem Status quo zufrieden war und die Demokratie gar nicht unbedingt wollte. Jene wurde von Jarl Francesco in die Wege geleitete, der während des Weltkrieges in ??? im Exil lebte und von der dortigen Demokratie so begeistert war, dass er beschloss, diese auch in Südland einzuführen.
      So hatte die neue Staatsform schon von Anfang an mit Problemen zu kämpfen.

      Probleme die bis heute noch nicht gelöst wurde. Die Geschichte der jungen Demokratie war in den letzten Jahren geprägt von Korruptionsskandalen, Misstrauensvoten und Minderheitsregierungen.
      „Das Demokratie-Experiment ist gescheitert“ titelte die Südländische Zeitung Corriere del Sud im Jahr 1968, fünf Jahre nach den ersten Wahlen. Die Bevölkerung wurde zu jenem Zeitpunkt bereits zum vierten Mal an die Urne gerufen. Die Wahlbeteiligung 1968 lag nur noch bei 36% und die Wahl wurde von Skandalen begleitet.
      Doch das „Experiment“ wurde nicht abgebrochen, die Skandalwahl von 1968 war nur die Erste von vielen die in den nächsten Jahrzehnten folgen sollten.
      Doch trotz der grossen politischen Probleme ging es in jener Zeit zumindest wirtschaftlich meist etwas aufwärts. Verantwortlich dafür ist vor allem der boomende Tourismus.

      Ab den 80er-Jahren begann sich die Politische Lage kurzzeitig etwas zu stabilisieren. Ausgerechnet dank der Monarchistischen Partei, die eigentlich für eine Rückkehr zur absoluten Monarchie kämpfte.
      Nach den Wahlen 1982 entschied sich jene eine Koalition mit der Demokratiefreundlicheren Südländischen Volkspartei einzugehen und erreichte damit eine Mehrheit im nationalen Parlament und entgegen aller Erwartungen hielt die Koalition. Hrafninn Kim Nilsson blieb daraufhin 14 Jahre im Amt und ist damit bis heute der am längsten regierende Präsident. Doch dann musste der beliebte Nilsson aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten, die beiden Parteien zerstritten sich, die Koalition zerbrach und mit der Stabilität in der Politik war es auch wieder zu Ende. Die Nachfolgende Sozialdemokratisch-Grüne Koalition hielt nur drei Jahre und ihr folgten 16 weitere gescheiterte Regierungen in 20 Jahren, die derzeitige regiert nun aber schon seit sieben Jahren.
      Was bereits Hoffnungen weckt, dass man endlich die richtige Mischung gefunden hat. Die Zeichen auf eine Stabilisierung stehen nicht schlecht. Die Wahlbeteiligung lag bei der letzten Wahl zwischen 70 und 80%. Die Demokratie ist mittlerweile gefestigt. So schrieb die Corriere del Sud vor drei Jahren nichts mehr von einem gescheiterten Experiment, sondern stellte nüchtern fest: „Die Demokratie ist etwas gutes und wichtiges für einen modernen Staat wie Südland. Erstmals seit der Regierung Nilsson wurde nun eine amtierende Koalition wieder gewählt. Dies weckt Hoffnungen, dass der südländische Kampf gegen die Demokratie endlich vorbei sein könnte. Doch in Südland weiss man nie was noch geschehen wird.“

      Südland mag kein demokratisches Musterland sein und hat auch sonst mit vielen anderen Problemen, wie beispielsweise der Südländischen Mafia, zu kämpfen, doch hat es auch viele gute Seiten.
      Südland ist ein Beispiel, wie zwei unterschiedliche Kulturen, wie die telorische und die nordische es sind, friedlich in einem Land leben können.
      Südland ist ein Touristenmagnet, weltweit bekannt für Skipisten, Badestrände, seine Küche, schnelle Autos und gutem Wein.
      Südland ist ein Land, welches sich immer wieder versucht, aktiv für den Frieden einzusetzen.


      Zusätzliche Informationen:

      Sprachen: Nordisch (52%), Telorisch (48%)
      Religionszugehörigkeit: Nordisch-Christlich (48%), Katholisch (36%), Andere (10%), Konfessionslos (6%)
      Hauptstadt: Selsvik/Selaggio (Viele Orte in Südland verfügen über einen nordischen und einen telorischen Namen, jene werden in offiziellen Texten meist durch einen / voneinander getrennt aufgeschrieben)
      Grösste Stadt: Selsvik/Selaggio (4.6 Millionen Einwohner)
      Die sieben Provinzen: Selsvik/Selaggio, Mjørndal/Monasco, Venissa, Silarsund, Kjørvik/Sciorica, Serona, Tenarische Inseln
      Beliebteste Sportarten: Eishockey, Unihockey, Fussball, Tennis


      Regelbuch gelesen und akzeptiert?

      Ja


      Wie hast du zu Virtual States gefunden?


      Wie genau weiss ich nicht mehr, ich hab irgendwas gesucht und bin irgendwie hier gelandet
      Guten Abend Nordgaard,

      da ist sie also, die angekündigte Ummeldung.

      Folgendes ist mir aufgefallen:
      1. Wie erklärt sich das, im Verhältnis zum nominalen, äußerst niedrige kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf, bzw. warum hast Du das dort angesetzt? In der Realität liegen europäische Länder wie Litauen, Slowakei und Griechenland, alle mit einem BIP pro Kopf von round about 17.500 Dollar, bei einem KKP-BIP von 27.000 bis 35.000 pro Kopf (Grob geschätzt). Knappe 20.000 Dollar sind das Niveau von Weißrussland oder Mexiko, und anhand Deiner Beschreibung (Auch hinsichtlich der genannten Exportgüter wie u.A. Oberklassewagen, Maschinen und chemische Produkte) habe ich nicht den Eindruck, dass Du Südland auf diesem Level ansiedeln möchtest. Wenn Unklarheiten bestehen, was damit genau gemeint ist, oder was sich hinter diesen Begriffen verbirgt, kannst Du gerne einfach nachfragen.
      2. Die Textstelle zum Weltkrieg finde ich etwas konfus:

      Königreich Nordgaard schrieb:

      Während dem Weltkrieg der dreissiger Jahre wurde Südland von ??? angegriffen. Die Südländer waren hoffnungslos unterlegen und das Land fiel nach wenigen Wochen.
      Dank dem Ende des Krieges wurde das Land 1939 wieder in die Freiheit entlassen.

      Man erfährt nicht, wieso Südland eigentlich in den Krieg hineingezogen wurde, und auch nicht, welche Folgen daraus entstanden. Wenn sich schon jemand die Mühe gemacht hat, ein so großes Land zu erobern und zu besetzen, was mit einem gehörigen Aufwand und enormen Kosten verbunden sein müsste, dann wird derjenige ja wohl auch Hintergedanken dabei gehabt haben. Bitte führe hier noch aus, von wem und warum Südland angegriffen wurde, und warum Südland dann irgendwann wieder frei und nicht mehr besetzt war. Ansonsten macht dieser Satz zur Beschreibung der jüngeren Historie Deines Landes keinen Sinn, weil er so gut wie keine Informationen enthält.

      Gruß
      Niklas

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
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