Neubeantragung Königreich ₳chtland

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      Neubeantragung Königreich ₳chtland

      Anmeldung Neuer Staat

      Name des Landes: Königreich ₳chtland
      Bevölkerungsgröße: ~17.100.000
      Regierungsform: Konstitutionelle Monarchie (de jure); parlamentarische Monarchie (de facto).
      Regierungsoberhaupt: König Leopold I.
      Währung: Dukaten (1 ₳D ≙ 1,25 VS-$ bzw. 1 VS-$ ≙ 0,8 ₳D)
      BIP (pro Kopf): 39.167 ₳D (48.959 VS-$)
      Kaufkraftbereinigtes BIP (pro Kopf): 39.868 ₳D (49.868 VS-$)
      Human Development Index: 0,933
      Reales Vorbild: Mischung europäischer Staaten (Niederlande, Irland, Schweden, Norwegen, Finnland, Vereinigtes Köbnigreich)

      Klima & Landschaft:
      ₳chtland liegt in der gemäßigten Zone mit einer regional stark schwankenden Temperatur. Der Gesamtbereich des Jahresmittels der Lufttemperatur reicht von über 11 °C in der Hauptstadt Burgen bis unter −9 °C auf dem Gipfel des Hohen Torn. Der ostliche Teil des Landes ist von einem mittelhohen Gebirgen von Nord nach Süd durchzogen, mit einer mittleren Höhe von 1250m ü.M., und bildet so eine Natürliche Grenze zum Königreich Astoria. Höchster Punkt ist der Hohe Torn ein einzeln stehender, hoch aufragender Berg mit 3.043m ü.M. Es gibt viele Flüsse und Bäche die das Land von den Bergen nach Westen hin durchziehen, verstärkt durch die während der Industrialisierung angelegten Kanäle. Die ländliche Gegend ist durchgehend besiedelt. Ein Großteil den Bevölkerung sammelt sich in den Städten. Das Land ist in den östlichen Regionen sehr Waldreich, allerdings durch die Gebirge nur schwer zugänglich.
      Insgesamt ist das Land geprägt von einer reichhaltigen Zahl an Tieren und Gewächsen, zu deren Schutz eigens vier Nationalparks eingerichtet wurden. In den Flachen Regionen wird viel Landwirtschaft betrieben mit einem historischem Fokus auf Getreide (Roggen) und Kartoffeln. Größer Fluss ist der Strom "Albe", welche von den Osten die Grenze nach Achtland passiert, das Land durchquert und durch Burgen in das Meer mündet.

      In den letzten drei Jahren hatte Achtland jährlich immer wieder mit größeren Waldbränden zu kämpfen obwohl ebensolche davor nur sporadisch auftraten. Eine defintive Aussage zur Ursache dieser plötzlichen Steigerung konnte bisher noch nicht getroffen werden.

      Wirtschaft & Infrastruktur:
      Achtland verfügt im Nordwesten vor der Küste, aber von der Küste aus erreichbar über mehrere erschlossene Erdölfelder mit einem rentablem Heliumanteil. Kleinere Ölfelder finden sich im hügeligen Teil des Landes. Das Land verfügt über mehrere Iron-Oxide-Copper-Gold (IOCG) Lagerstätten die mit Eisen, Kupfer, Silber, Gold, Uran, sowie seltene Erdelemente angereichert sind. Weitere kleinere Vorkommen beinhalten Zink, Zinn, Nickel, Blei und Wolfram. Land- und Forstwirtschaft werden betrieben, ebenso wie Fischerei. Der Strom Albe ist eine der wichtigsten Wasserstraßen ins innere des Kontinents und speißt viele Laufkraftwerke durch das Land.

      Die Industrie ist sehr spezialisiert. Es gibt im Land eine große Raffenerie, ein großes Stahlwerk und eine große Werft. Durch das fehlen eines großen Automobilhersteller werden fast alle Fahrzeuge importiert. Ebenso Schienenfahrzeuge. Es gibt nur einen Hersteller für Spezialfahrzeuge der auch einen Geländewagen im Programm hat. Das Land hat sich in den letzten Jahren dank der günstigen Wasserkraft und kalten Gebirgsluft zu einem der größten Standorten für Datenzentren entwickelt. Es gibt einen aufstrebendes Unternehmen für Luft und Raumfahrt welches kürzlich einen Raumbahnhof im Überseegebiet Betrianar in Betrieb genommen hat. Es gibt einen kleineren Luftfahrtkonzern. Mehrere Unternehmen haben auch eine Rüstungssparte.
      Besonders bekannt ist die Münzprägeanstalt Achtlandische Münze die eine weltbekannte Anlagemünze, den ₳chtlandisch Taler, produziert. Sowie die zahlreichen Glockengießereien, welche Glocken in alle Welt exportieren.

      Achtland einer der intensivtesn Industriezweige ist die Nukleartechnologie, mit einer hohen Zustimmungsrate in der Bevölkerung und starker ethischen Selbstverpflichtung. Es ist weltweit einer der größten Exporteure von Radioisotopengenerator und Plutonium 238. Neben termoelektischen Radioisotopengeneratoren werden auch Stirling Radioisotopengeneratoren hergestellt welche einen höheren Wirkungsgrad aufweisen. Allein für die Raumfahr werden pro Jahr 3,5 kg Pu-238 hergestellt. Sollte die Halbwertszeit von Pu-238 nicht ausreichen, wird auch ein erprobter Am-241 Generator angeboten.
      Das zur Moderation der Schwerwasserreaktoren benötigten schwere Wasser (D₂O) wird ebenfalls in Achtland hergestellt und ist wie auch die Reaktortechnologie ein wichtiges Exportgut. Es werden auch Brennelemente für diverse Reaktortypen hergestellt, exportiert und Abgebrannte aufbereitet. Derzeit wird auch an einem dezitierten Endlager der Welt gebaut um die Atommüllprobematik für Achtland zu lösen.

      Achtland verfügt über ein gut ausgebautes Energie-, Gas-, Straßen-, Schienen- und Kommunikationsnetz. In einer andauernden Initiative wird der flächendeckend Ausbau mit Glasfaserleitern im ganzen Land voran getrieben. Achtland verfügt über zwei Atomkraftwerke die zusammen mit zahlreichen Wasserkraftwerken und einzelnen Windkraftparks das Land zu 73 % (Stand: 2016) versorgen können.

      Kartenausschnitt
      Siehe Neubeantragung Achtland

      Beschreibungstext:
      Die Leute
      Generell könnte man die Leute als neugierig-offen aber vorsichtig-distanziert bis hin zu konservativ. Gerade neue Technologien werden gerne ausprobiert, aber wenn sie für schlecht befunden wurden verschwinden sie noch schneller als sie gekommen sind. Gegenüber anderen Kulturen verhält es sich ähnlich. Man ist offen den anderen gegenüber, aber recht zufrieden so wie man es hat. So hat sich auch eine komplexe Adelsschicht erhalten, welche aber nur noch wenig regiert sondern eher nebenher existiert.
      Im Adel selbst hält man Traditionen sehr hoch, so ist beispielsweise der Anteil der an adelsstämmigen unter den Offizieren der Streitkräfte sehr hoch.

      In den letzten Jahren geht die Landflucht leicht zurück. Junge Leute ziehen gerne wieder auf das Land oder bleiben dort. Das ist zu einem großen Anteil den flexibleren Arbeitsbedingungen zu verdanken, da heutzutage für viele Arbeitsplätze ein guter Internetzugang reicht. Trotzdem haben gerade kleinere Dörfe und Städte immer mehr das Problem das die Dorfzentren aussterben.

      Bildung
      Es gibt im Land eine ausgedehnte Schulpflicht welche ab einem Alter von 5 Jahren beginnt und nach 10 Jahren endet. Im ganzen Land sind Schuluniformen vorgeschrieben. 2012 wurde das Versuchsmodell eingeführt die vorherige Studienberechtigung und die allgemeine Berufsausbildung zu kombinieren. Dazu absolvieren alle Jugendlichen eine handwerkliche Ausbildung und besuchen zwei Tage in der Woche die höher bildende Schule. Mit dem Berufsabschluss erwerben sie auch die Studienberechtigung. Dieses Projekt hat viel Anklang gefunden und soll nach Ende der Versuchsphase 2019 verpflichtend eingeführt werden. Eine entsprechende Gesetzgebung fehlt aber noch.
      Grundsätzlich ist der Schul- und Universitätsbesuch kostenlos, es werden aber bei überziehen der Mindeststudienzeiten (mit Puffersemestern) hohe Studiengebühren eingehoben.

      Gesundheit
      In Achtland besteht die Pflichtversicherung für alle Bürger/innen. Eine Basisversicherung wird vom Staat garantiert, welche privat durch zusätzliche Module aufgewertet werden kann. Die medizinische Versorgung ist allgemein auf sehr hohem und steigendem Standard. Die dadurch ebenfalls steigenden Kosten belasten das nationale Gesundheitssystem seit Jahren immer mehr und führen immer wieder zu Diskussionen.

      Politik
      Achtland ist eine historisch gewachsene, parlamentarische Monarchie wobei sich das Könighaus, im Vergleich zu vielen anderen Ländern, viele seiner Rechte behalten hat. Abgegeben wurden über die Jahrhunderte vor allem Rechte welche die Freiheit der Bürger einschränken (vollständig mit der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).
      Trotzdem hat sich eine anerkannte Adelsschicht in dem eher konservativen Land gehalten. Das Königshaus ist trotz seiner aktiven Betreibung von Politik jedoch beliebt und gilt als Fels in der Brandung in schlechten Zeiten.
      Das Land verfügt sein 1891 über eine Verfassung die nur auf Vorschlag des Volkes durch den König geändert werden kann. Ein interessanter Fall war das Verlangen des Königs einer Verfassungsänderung welche den „Verzicht auf Ersteinsatz“ in dieser festschrieb, bevor er das Gesetzt, welches sich mit der Erforschung und Konstruktion von Atomwaffen für die achtlandischen Streitkräfte, unterzeichnete.

      Achtland ist Mitglied der Vereinten Nationen.
      Folgende VS-Konventionen wurden vom Königreich NICHT unterzeichnet:
      • VS-Atomwaffensperrvertrag
      • VS-Konvention über den Einsatz bestimmter konventioneller Waffen

      Achtland ist Mitglied der International Aeronautic and Space Organisation (IASO).
      Achtland ist an der ISS beteiligt.

      Religion
      Die Ausübung des Glauben ist in Achtland grundsätzlich nicht eingeschränkt, allerdings hat Religion, gerade bei jungen Leuten keinen großen Stellenwert im Land. Es besteht eine strikte Trennung von Glauben und Staat, so dass religiöse Symbole in öffentlichen Gebäuden verboten sind. Persönliche Glaubenssymbole dürfen von Arbeitgebern verboten werden, jedoch nur aus Sicherheitsgründen und nicht zur Diskriminierung.
      Um eine Beschäftigung in staatlichen Einrichtung zu bekommen, verzichten die Arbeitnehmer vorab auf das Recht religiöse Kleidung oder Symbole zu tragen.

      Geschichte
      Ursprunglich war das Gebiet über seine heutigen Staatsgrenzen hinaus von viele kleineren Stämme besiedelt. Durch anhaltenden Feden, Scharmüzel und Überfälle vereinigten sich die Gebiete immer weiter, bis es schließlich acht stabile Herrschaftsbereiche gab. Ende des 10. Jahrhunderts versuchte [Nation hier einsetzen] das Land unter einem Heerzug seine Gewalt zu bringen. Nur durch die gemeinsame Anstrengung alle Fürstentümer konnten die Eindringlinge vertieben werden, was schlussendlich auch zu deren Vereinigiung führte. Daraus resultierend gab es auch eine Blütezeit des Burgenbaus, so dass das Land noch heute von vielen Burgen und Ruinen durchzogen ist.

      Als eine vereinigte, große Nation waren auch viel ambitioniertere Projekte möglich. Der Herrschaftstriebes und Wirtschaftstrieb wuchs so dass sich so aus dem Königreich der acht Länder eine der größten See- und Wirtschaftsmächte des 18. Jahrhunderts entwicklete
      1754 zeigte der achtlandische Schiffsarzt James Lint dass Sauerkraut gegen Scharbock hilft. Im Zeitalter der Entdeckungen war Skorbut eine Haupt-Todesursache bei Seeleuten, so dass die achtlandische Marine mit diesem Wissen einen riesigen Vorsprung gegüber anderen seefahrenden Nationen hatte. Es wird heute als eine der wichtigsten Gründe für den großen Erfolg Achtlands bei der Erkundung neuer Länder, der Gründung zahlreicher Kolonien gesehen und dem daraus resultierenden Reichtum gesehen.
      Als die anderen Nationen jedoch mit ihrem Wissen aufholten schwächten zahlreiche Seekriege die Wirtschaft des Landes bis es sich schließlich aus immer mehr Regionen zurück ziehen musste.

      Als die industrielle Revulution die Welt zu verändern begann fokusierte man sich mehr auf den Fortschritt, so dass die Machtprojektion auf den Meeren weiter abnahm.

      Über das 19. Jahrhundert setzte man auf eine Neutralitätspolitik und konzentrierte sich weiter auf Wirtschaft und Handel. Trotz nationaler Anstrengungen schaffte es Achtland nie in der Schwerindustrie Fuß zufassen. So konzentrierte man sich stets erfolgreich auf Nischenmärkte und Zuliefergebiete.

      20. Jahrhundert
      1902 kam es zu Unruhen in der Kolonie Caribinie welche sich schnell zu einem Bürgerkrieg ausweiteten. Aufgrund außenpolitischer Anspannungen schaffte es das Königreich nicht der Situation Herr zu werden. Als sich die Unruhen gegen die koloniale Führung zu fokusiern begannen, zog sich das Königreich in nur wenigen Wochen aus den Kolonien zurück.

      1903 entwickelte sich ein Handelsdisput zum letzten großen Krieg auf achtlandschem Festland. Zuerst fanden nur vereizelt Gefechte auf See statt, bei welchen Achtland viele Siege erringen konnte. Man wog sich in Sicherheit die Oberhand zu haben, als im Frühling des Jahres 1904 überraschend feindliche Truppen and der achtlandsichen Küste anlandeten. Das ganze Flache Gebiet des Landes wurde über die nöchsten Monate besetzt. Die königliche Familie floh in die Bergregionen, wohin sich auch die verbliebenen Truppen zurück zogen. Zwei Jahre lang wurde das Land besetzt gehalten. Nur der ungebrochene Wille der Bevölkerung und Partisanenverbände, welche den feindlichen Truppen nadelstichartig schmerzhafte Verluste zufügten, konnten die wende bringen.
      Im März 1907 einigte man sich schließlich und schloss Frieden. Die Besatzungstruppen zogen ab. Nach diesem Ereigniss wurde das achtlandsche Festungsprogramm ins Leben gerufen.

      Die ersten Jahrzehnte der Nachkriegszeit waren von einem kleinen Wirtschaftswunder geprägt. Schon 1912 lag das Nationaleinkommen höher als vor dem Handelskrieg. Dies ermöglichte den Aufbau eines großzügigen Sozialstaates unter Führung von König William II.
      Das Land entwickelte sich die nächsten Jahre gut, Beziehungen zu anderen Nationen wurden wieder vorsichtig aufgebaut und man war um alles in der Welt bemüht den Frieden zu erhalten und zu sichern.

      Am 17. Dezember 1938 geschiet mit der Entdeckung der Kernspaltung im königlichen Institut für Chemie in Burgen ist eines der bedeutendsten und folgenreichsten Ereignisse in der Geschichte der Naturwissenschaften.

      1943 schnitt eine riesige Lawine das Kaltental vom Rest Achtlands ab und begrub dutzende Häuser unter sich. In Achtland kannte man noch keine Hubschrauber und warf in den ersten Stunden notdürftig gepackte Hilfspakete von tieffliegenden Kleinflugzeugen ab. Die mutigen Piloten nahmen den gefährlichen Flug zwischen den Bergen auf sich. Eine Maschine musste Notlanden nachdem sie fast an den Bergen zerschellt wäe.
      Die Republik Thay bot Hilfe mit seinen damals neuen und hochmodernen Hubschraubern an, mit welchen Helfer ein- und Verletzte ausgeflogen werden konnten. Es dauerte 3 Wochen bis man sich durch die Schneemassen gegraben hatte. Über diesen Zeitraum stellten die thayschen Hubschrauber eine Luftbrücke zum halb verschütteten Dorf sicher. Diese erste Probe der Zusammenarbeit zwischen den Nationen war von Erfolg geprägt und die Kräfte aus Thay hoch gefeiert.

      Ein Frosteinbruch 1959 vernichtete die ohnehin dezimierten Pflanzenbestände, des viel zu trockenen Sommers auf den Feldern der Bauern, durch welche die Vorräte des Landes bereits strapaziert waren. Achtland sah eine der schlimmsten Hungersnöte auf sich zukommen. Nachdem es vielen umliegenden Ländern ähnlich, aber weniger schlimm erging, konnte das Königshaus schließlich ein Hilfsabkommen mit der Republik Wolkowien abschließen. Das Nahrungsreiche land lieferte über mehrere Monate hunderte Tonnen Getreide, Kartoffeln, Kohl und weitere Lebensmittel auf die Insel Achtland. Durch Rationierung und einen großen Zusammenhalt der Achtländer (und auch der Wolkowiens) war tatsächlich kein einziger Hungertoter in diesem Winter zu beklagen.
      Aufgrund dieses Ereignisses wurde die königliche Getreidereserve ins Leben gerufen, welche bis heute fester Bestandteil des achtlandschen Zivilschutzes ist.

      21. Jahrhundert
      Der starke Digitalisierung welche maßgeblich für den wirtschaftlichen Aufschwung zu Anfang des 21 Jahrunderts verantwortlich war, manövierte das Land in eine unvorhergesehene Situation. Die Stromnetze und Energieproduzenten konnten nicht mit dem Energiebedarf des wachsenden Automatisierungsgrades mithalten. Immer öfter gibt es nun länger anhaltende Stromausfälle im Land. Man arbeitet fieberhaft an einer Lösung, bevor die Wirtschaft darauf reagiert. Viele Unternehmen betreiben zusätzliche Stromgeneratoren, was sich auch im Kraftstoffverbrauch des Landes bemerkbar macht.
      Ein größeres Problem ist der wachsende Fachkräftemangel in den aufstrebenden Wirtschaftsbereichen. Eine Ausbildungsinitiative ist sein 2016 in Arbeit.
      Der steigende Automatisierungsgrad verringert auch die Anzahl der niedriger qualifizierten Arbeitsplätze, was den Sozialstaat weiter belastet.

      Der Atomwaffeinsatz in Domasov löst eine breite Diskussion in der Gesellschaft aus. Achtland ächtet den Einsatz und beginnt damit sein außenpolitisches Sicherheitskonzept zu reorganisieren und zu überdenken. Man plant die internationale Zusammenarbeit zu intesivieren und investiert kräftig in die Modernisierung der Streitkräfte.

      Überseegebiete

      Neuwasser
      Ist eine Insel im meridischen Ozean, zirka 1800 km östlich des inanaischen Kontinentes und ist vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg auf Neuwasser ist mit 828 m der "Pilon". Wie häufig auf isolierten Inseln ist die Fauna von Neuwasser nicht sehr artenreich, hat aber einen hohen Anteil endemischer Arten, wie beispielsweise den "Lark", ein Singvogel. Die Insel wird von etwa 150.000 Einwohnern bewohnt und hat eine Fläche von etwa 1760 km².

      Trivia: Neuwasser hat strenge Gesetzte zur Haltung von Bienen, da die Insel, wie nur noch wenige Flecken auf der Welt, frei von der Varoamilbe sind. Es gibt eine endemische Bienenrasse, ein staatliches Bienenversuchszentrum und eine große Versuchsanlage auf einer kleinen Insel 15 km östlich der Küste.

      Betrianar
      Ist ein Überseegebiet an der Südspitze der euridikanischen Halbinsel mit etwa 200km² und zirka 45.000 Einwohner. Hier befindet sich auch die Halgarson Military Base, ein großer Luftwaffen- und Marinestützpunkt der achtlandischen Streitkräfte. (Ähnlich Gibraltar)

      Prinz Eduard Inseln & Asparktisches Gebiet
      Neuwasser ist eine Inselgruppe, bestehend aus zwei Insel, im Süd-Meropik und die Südlichste Insel vor der Asparktis. Sie liegt nöglich des asparktischen Gebiets Achtlands. Sie hat eine Größe von 705 km² und ist bis auf einen Forschungskomplex, der von den Achtlandischen Streitkräften betrieben wird, unbewohnt. Teil des Komplexes ist ein großer Marinehafen. Die Marine verstärkte in den letzten Jahren ihre Präsenz, da sie die Insel als Stützpunkt für ihre Patroulien gegen illegale Walfangaktivitäten nutzt.


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      Regelbuch gelesen und akzeptiert?
      JA

      Mentorenhilfe erwünscht?
      Hilft bei mit eh schon nichts mehr...^^

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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Achtland“ ()

      Hallo Achtland,

      mir gefällt die Ausführlichkeit Deiner Anmeldung, und auch die Tatsache, dass Du auf sehr viele verschiedene Bereiche eingehst: Von Geschichte über Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bis hin zu Diplomatie ist alles dabei. Einige Aussagen finde ich aber komisch, oder sie sind bloß nicht ausreichend ausformuliert, sodass ich sie auch nachvollziehen kann. Zum Beispiel der Satz, dass für schlecht befundene Technologien schnell wieder verschwinden (Was in jedem Land der Welt so ist, darum wurden die Technologien ja für schlecht befunden), Alters- und Unfallvorsorge vollständig aus eigenen Mitteln gedeckt werden müssen, und dass dies zu einem allgemeinen Zufriedenheitsgefühl beitragen würde weil jedermann für sich selbst zu sorgen hat (Was ja eigentlich nur dazu führt, dass die Armen weiter in Armut leben und im Stich gelassen werden, und viele Menschen aus der Mittelschicht ebenfalls verarmen wenn sie wegen eines Unfalles nicht mehr arbeiten können, wenn sie Angehörige pflegen müssen, sie bestohlen werden etc.) oder dass viele junge Menschen zurück auf's Land ziehen, weil sie aus dem Home Office heraus arbeiten (Arbeit von zuhause ist sicher für viele Menschen angenehm, aber was ist mit den Vorteilen eines hohen Urbanisierungsgrades der Städte, mit Clubszenen, Kulturveranstaltungen, Museen, medizinischen Einrichtungen, Schulen etc. pp.?).

      Grundsätzlich finde ich aber nichts so gravierend, dass man die Anmeldung deshalb überarbeiten müsste. Von meiner Seite daher an dieser Stelle nur eine Frage und eine Anmerkungen:

      1. Ist mein Eindruck richtig, dass wir es bei Achtland mit einer maßgeblich staatlich gelenkten Wirtschaft zu tun haben? Du schreibst zum Beispiel, dass mit Hochdruck an einer Lösung der Stromerzeugungsproblematik gearbeitet wird (Von Seiten des Staates?), bevor die Wirtschaft selbst reagiere. Das würde Achtland maßgeblich von den genannten Vorbildern aus Nordeuropa unterscheiden, die allesamt keine solche Tradition haben und für ihre sehr offenen und liberalen Wirtschaftssysteme bekannt sind.
      2. Bitte formuliere die Suberlativen um (Z.B. größter Exporteur von Radioisotopengenerator und Plutonium 238, erstes dezidiertes Atommüllendlager etc.), weil diese die anderen Spieler bei der Ausgestaltung ihrer Staaten einschränken würden.

      Die Bewohner Wolkowiens heißen übrigens nicht Wolkowienken, sondern Wolkowen, und dieser Abschnitt der achtländischen Geschichte ist für mich so in Ordnung. ;)

      Gruß
      Niklas

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden

      Wolkowisches Reich schrieb:


      Einige Aussagen finde ich aber komisch, oder sie sind bloß nicht ausreichend ausformuliert, sodass ich sie auch nachvollziehen kann. Zum Beispiel der Satz, dass für schlecht befundene Technologien schnell wieder verschwinden (Was in jedem Land der Welt so ist, darum wurden die Technologien ja für schlecht befunden)

      Da hast du absolut recht, das sollte nur den Satz davor etwas verdeutlichen, also das die Leute sehr bedacht darauf sind ihre Traditionen und ihren Kulturraum zu wahren, sich desshalb aber nicht Neuem gegebüber verschließen. Ich wollte nicht das man glaubt das die Leute z.B. sagen würden: "Telefon? Gibts das immer noch? Das brauchen wird nicht. Brieftauben funktionieren für mich bisher und werden das auch weiterhin." ;)
      Wollte eben nur nicht den Eindruck erwecken das man sich ganz neuem verschließt.

      Wolkowisches Reich schrieb:

      Alters- und Unfallvorsorge vollständig aus eigenen Mitteln gedeckt werden müssen, und dass dies zu einem allgemeinen Zufriedenheitsgefühl beitragen würde weil jedermann für sich selbst zu sorgen hat (Was ja eigentlich nur dazu führt, dass die Armen weiter in Armut leben und im Stich gelassen werden, und viele Menschen aus der Mittelschicht ebenfalls verarmen wenn sie wegen eines Unfalles nicht mehr arbeiten können, wenn sie Angehörige pflegen müssen, sie bestohlen werden etc.)

      Diesen Teil hab ich erst vor ein paar Tagen entwickelt und ich muss sagen ich bin selbst noch nicht zufrieden damit. Ich hatte die Idee das die Leute weniger nach oben schimpfen, weil jeder das hat was er sich auch erarbeitet hat. Staatliche Leistungen gibt es in allen Bereichen, nur wenn man mehr möchte zahlt man selbst dazu. Z.B. in den Bereichen Gesundheitsleistungen, Rente usw.
      Noch ein hoffentlich einfaches Beispiel um das zu verdeutlichen was ich meine. Fällt mir gerade etwas schwer das auszudrücken.
      Beispielsweise Müll: "Man zahlt für die Restmüllentsorgung pro Müllsack. Wenn man seinen ganzen Müll da rein schmeißt, braucht man auch entsprechend viele Säcke. Wenn man den Müll jedoch trennt in Plastik, Glas, Altpapier, Bio usw. fällt viel weniger Restmüll an und man zahlt auch entsprechend weniger. Wem also Mülltrennung wichtig ist, wird dafür belohnt. Wer wenig Geld hat wird zum trennen animiert. Und wem das egal ist der zahlt halt mehr. Eine faire Lösung also."
      Das halt im übertragenen Sinne auch für die anderen Bereiche. Wem seine Altersversorgung wurst ist, der verlässt sich halt auf die Staatliche und wer im Alter mehr zur Verfügung haben will, der sorgt halt dementsprechend vor. Ich hoffe das verdeutlicht es etwas.

      Wolkowisches Reich schrieb:


      Das viele junge Menschen zurück auf's Land ziehen, weil sie aus dem Home Office heraus arbeiten (Arbeit von zuhause ist sicher für viele Menschen angenehm, aber was ist mit den Vorteilen eines hohen Urbanisierungsgrades der Städte, mit Clubszenen, Kulturveranstaltungen, Museen, medizinischen Einrichtungen, Schulen etc. pp.?).

      Das ist ja ein Trend den man im Moment schon beobachten kann, das die starke Landflucht abnimmt. Da ist aber sowieso ein Fehler drin, weil ich weiter oben noch von dem Problem der massiven Landflucht schreibe und unten dann das.

      Wolkowisches Reich schrieb:


      1. Ist mein Eindruck richtig, dass wir es bei Achtland mit einer maßgeblich staatlich gelenkten Wirtschaft zu tun haben? Du schreibst zum Beispiel, dass mit Hochdruck an einer Lösung der Stromerzeugungsproblematik gearbeitet wird (Von Seiten des Staates?), bevor die Wirtschaft selbst reagiere. Das würde Achtland maßgeblich von den genannten Vorbildern aus Nordeuropa unterscheiden, die allesamt keine solche Tradition haben und für ihre sehr offenen und liberalen Wirtschaftssysteme bekannt sind.

      Jein, im Gegensatz zu den europäischen Staaten sind die ganzen Staatsbetriebe noch mehr unter staatlicher Kontrolle so dass sie weniger dem wirtschaftlichen Zwang unterliegen. z.B. Strom-, Schienen- und Straßennetze sind monopolisiert beim Staat, benutzen darf sie allerdings jeder. Das soll schon ein erste Plothook sein für den stärkeren Anschluss des achtlandischen Übertragungsstromnetzes an die Nachbarn. Da kann man dann gleich mal drüber verhandeln. Ich würde Achtland schon als liberal bezeichnen aber vielleicht etwas Regulativer.[/quote]


      Wolkowisches Reich schrieb:


      2. Bitte formuliere die Suberlativen um (Z.B. größter Exporteur von Radioisotopengenerator und Plutonium 238, erstes dezidiertes Atommüllendlager etc.), weil diese die anderen Spieler bei der Ausgestaltung ihrer Staaten einschränken würden.

      Jup, eh klar. Sind ja alle zum Spaß hier, da soll sich keine einschränken müssen.:)

      Wolkowisches Reich schrieb:


      Die Bewohner Wolkowiens heißen übrigens nicht Wolkowienken, sondern Wolkowen, und dieser Abschnitt der achtländischen Geschichte ist für mich so in Ordnung. ;)

      Oh, ja entschuldige das ich da nicht nocheinmal extra gefragt habe. Das hatten wir in der letzten Anmeldung so abgemacht gehabt. Freut mich aber wenn der Teil so bleiben kann. ^^
      Guten Abend Achtland,

      obwohl ich beim Wirtschaftskonzept noch eine starke Diskrepanz zu der Form Gesellschaft sehe, wie Du sie an anderen Stellen in der Anmeldung beschreibst, (Und die Wolkowienken auch noch drin sind) gebe ich Dir an dieser Stelle mein Okay. Die Anmeldung dient mir vorrangig zur Einschätzung der spielerischen Qualitäten und der Eignung eines Bewerbers als Rollenspieler. Da beides bei Dir schon aus Deiner bisherigen Teilnahme an VS bekannt ist, sehe ich hier keine Probleme, die gegen die Annahme sprächen. Das Konzept des neuen Staates Achtland wird in der Anmeldung auch sehr deutlich. Bitte bedenke aber, dass das Wirtschaftskonzept, wie Du es in der Anmeldung beschreibst, SimOn so umgesetzt dazu führen kann, dass Mitspieler Dich um die Beleuchtung und Berücksichtigung der negativen Folgen dessen bitten können.

      Bitte warte als Nächstes noch das zweite Okay ab.

      Gruß
      Niklas

      Quellen- und Lizenzangaben der Signaturbilder sind HIER zu finden
      Ja, ich sehe was du meinst.
      Ich werde mich dem nochmal ausführlich widmen. Allerdings wird das noch etwas dauern. Bin gerade am Recherchieren zur Zusammensetzung eines Staatshaushaltes und WIrtschaftspolitik allgemein. Ich bitte da aber um etwas Geduld. Ich habe schon in dem Abschnitt mit der Unfallforsorge gemerkt das ich die einzelnen Abschnitte wirklich erst komplett recherchieren und durchdenken muss, damit auch was sinnvolles dabei raus kommt.

      P.S.: Wolkowienken wurde gleich noch korrigiert.

      lg
      Achtland

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Achtland“ ()

      Das ist mir alles aufs erste Lesen hin ein wenig arg High-Tech und fortschrittlich, besonders wenn nebenher noch so eine extensive Parallelgesellschaft wie ein ausgeprägter Adel existiert - von dem du ja an der einen Stelle schreibst, dass er eher "mehr so nebenher" existiert, aber andererseits davon sprichst, dass Adlige vermehrt Schlüsselpositionen in der militärischen Hierarchie einnehmen.

      Aber daran will ich mich jetzt mal nicht abarbeiten. Ich möchte nur nochmal darauf hinweisen, in der Hoffnung, dass du dir gut Gedanken darüber machst, wie du das im Folgenden weiter aussimulierst. Ansonsten ist die Anmeldung ja in Ordnung. Und das Konzept von Achtland finde ich auch ganz interessant.

      Von daher, ohne jetzt noch weiter auszuholen: Willkommen zurück. Angenommen.